Picard 2020 =/\=

Sliders hatte leider schon immer Probleme mit dem Produktionsteams und den Darstellern. Der Darstellers des Professors war wohl schon immer unzufrieden mit der Richtung in der Slider immer mehr abdrifftete und hat sich wohl abfällig darüber auf einer Party geäußert - auf der auch einer der executives war. Deswegen musste der Charakter den Serientod sterben.
Das selbe mit der Darstellerin der Wade Wells. Sie hat sich mit der anderen Darstellerin nicht vertragen und war wohl auch am Set nicht einfach zu ertragen. Sie hat man kurzer Hand in dieses Kromaggs Umerziehungscamp gesteckt und dort vergessen. Sie wurde auch einfach nicht mehr in der Serie erwähnt.
Die Fans wollten sie aber zurück, bzw. ein Lebenszeichen von ihr also gab es eine große Petition in den Staaten. Die Darstellerin wollte allerdings einen Bonus von 20.000$ über ihrer normalen Gage und das war dem Produktionsteam zu viel.

Man merkte dann auch wie die Qualität der Story immer weiter bergab ging. In der fünften Staffel wurde das halbe Produktionsteam weggelassen, da sie viel weniger Geld zur Verfügung hatte.

Das ist alles total schade, denn ich mochte die Serie.
 

dbra

Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
also ich hab das früher auch immer gesehen, aber driss war es schon immer, oder nicht?
 

sushiluv

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Ich fand Discovery auch gut, war sicher sehr viel Action und teilweise schon fast Alien Horror, aber die darunterliegende Geschichten, z.b. mit dem Mycelium, waren schon gut.

Voyager fand ich immer toll, auch weil sie in unbekanntem Terrain unterwegs waren und sich erst alle zusammenraufen mussten.

Auf Picard freue ich mich.
 

Sulitjelma

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Sliders hatte leider schon immer Probleme mit dem Produktionsteams und den Darstellern. Der Darstellers des Professors war wohl schon immer unzufrieden mit der Richtung in der Slider immer mehr abdrifftete und hat sich wohl abfällig darüber auf einer Party geäußert - auf der auch einer der executives war. Deswegen musste der Charakter den Serientod sterben.
Das selbe mit der Darstellerin der Wade Wells. Sie hat sich mit der anderen Darstellerin nicht vertragen und war wohl auch am Set nicht einfach zu ertragen. Sie hat man kurzer Hand in dieses Kromaggs Umerziehungscamp gesteckt und dort vergessen. Sie wurde auch einfach nicht mehr in der Serie erwähnt.
Die Fans wollten sie aber zurück, bzw. ein Lebenszeichen von ihr also gab es eine große Petition in den Staaten. Die Darstellerin wollte allerdings einen Bonus von 20.000$ über ihrer normalen Gage und das war dem Produktionsteam zu viel.

Man merkte dann auch wie die Qualität der Story immer weiter bergab ging. In der fünften Staffel wurde das halbe Produktionsteam weggelassen, da sie viel weniger Geld zur Verfügung hatte.

Das ist alles total schade, denn ich mochte die Serie.
Ah - ich sehe schon ein Kenner ! Wade Wells ist für mich der stärkste Serien-Charakter und überhaupt die ursprünglichen Darsteller. Genau : Es ist sehr schade zu sehen wie die Serie in den letzten Staffeln nachläßt. Bei der zweite Runde konnte ich mich aber besser darauf einlassen - sind auch immer mal wieder ganz gute Folgen dabei.
 

Sulitjelma

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die ganzen star trek serien sind doch total unrealistisch und gutmensch-quatsch :wegrenn:dieses "nicht schießen, wir kommen in frieden!" - das interessiert doch aliens oder andere, negativ eingestellte herrscher und völker nicht. darum schon immer team "solo" (sw) gewesen - oder wer hat zuerst geschossen? :heyho:
Das ist doch häufig das Grund-Thema. Gerade die Voyager wird ja meist zur "Jagdbeute" anderer Species.
 

spk

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Discovery fand ich kacke, komplett auf eine Person ausgerichtet. Ausserdem ist laut dieser Serie Spocks Nackengriff bloß eine Kampfsportart, die jeder lernen kann. Hab nach der ersten Staffel abgebrochen zu guggen. Bin mal gespannt auf den neuen Picard, obwohl die nach meinem Geschmack zuviel Altlasten mitschleppen.
 

Möbius

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Bei Discovery fand ich die erste Staffel ziemlich verhunzt. Einige Ideen waren gut, aber die Umsetzung zu sehr auf die Optik fixiert.
Der Krieg mit den Klingonen war ja wohl ein Witz. Naja, die zweite Staffel ist dank Anson Mounts Darstellung des Christopher Pike deutlich besser.

The Orville finde ich großartig. Auch hier gibt es meiner Meinung nach eine deutliche Steigerung in der zweiten Staffel. Ich habe beim sehen der Serie einfach das Gefühl, dass ich auch gerne auf diesem Raumschiff wäre und in dieser fiktiven Zukunft leben könnte. Dieses Gefühl hatte ich bei Discovery z.B. nie. Wer will schon ein einer Welt leben die düster, voller Intriger und Hass ist. Da brauche ich ja nur vor sie Tür zu gehen. :)
Für mich ist The Orville eine Wiederbelebung der TNG Star Trek Utopie, die ich mir gerne anschaue.

Auf Picard freue ich mich auch. Auch das die Borg eine zentrale Rolle in der Geschichte spielen sollen klingt spannend. Schaun wir mal. :)
 

duplobaustein

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Discovery war gut gemacht, aber mir zuviel Hollywood, zuviel Drama und Heldentum. Außerdem finde ich Prequels grundsätzlich dämlich weil es einfach nicht mit den alten Serien zusammen passt. Das Ende von Discovery fand ich spannend, macht jetzt Lust auf die nächste Staffel, so hätte die Serie anfangen sollen. Ich Spoiler jetzt nicht. ;-)
 

Jörg

*****
Mal schauen. Bin gespannt.
Discovery fand ich ganz gut, hatte aber nichts mit dem zu tun was ich unter Star Trek verstehe. Hab ich dann nach ein paar Folgen abgebrochen.
Ich bin wahrscheinlich der einzige Voyager-Fan auf dem Planeten, alleine wegen Seven und dem Doktor. :mrgreen:
DS9 hab ich nie durchgehalten. Die erste Staffel fand ich gar nicht gut, und dieser Aushilfs-Macho als Hauptfigur ging mir auch auf den Keks.
TNG ist der Klassiker an dem ich alles messe. :)
Und TOS hat viele lustige Momente. Alleine die Folge Spock's Brain sollte jeder kennen. :mrgreen:
 

der berliner

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Freue mich auch schon drauf. Nach den verhunzten Discovery mit schlechten... nein... den wahrscheinlich schlechtesten Charakteren der Filmgeschichte, erwarte ich hier wieder echtes Star Trek Flair. The Orvile ist aber auch absolut genial.
 

NicolasK

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DS9 hab ich nie durchgehalten. Die erste Staffel fand ich gar nicht gut, und dieser Aushilfs-Macho als Hauptfigur ging mir auch auf den Keks.
sie werden ab staffel 2.5 oder 3 merklich besser (so wie tng ja auch). und "little green men" und "trials and tribbelations" sind die wohl lustigsten star trek folgen überhaupt. sag ich jetzt mal so.

aber mit voyager fantum bist du wohl tatsächlich etwas allein...:mrgreen:
 

NicolasK

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Vielleicht kann man meinem Avatar/Nick entnehmen, dass Du, @Jörg NICHT allein bist mit dem Voyager Fantum.
aber das ist doch lucutus, der hat mit der voyager garnix zu tun.

Ich finde voyager krankt sehr an inkonsequentem storytelling, nicht von dem was passiert hat wirklich folgen. schiff in der einen folge total am ar...? macht nix in der nächsten ist alles wieder gut. fand ich etwas langweilig auf dauer.
 

Sulitjelma

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Ich bin wahrscheinlich der einzige Voyager-Fan auf dem Planeten, alleine wegen Seven und dem Doktor. :mrgreen:
....
:opa: Nein nein nein....Ich muß ja immer ein bißchen abwarten bis ich den nächsten Durchlauf starte, aber es gibt für mich nichts schöneres wenn´s heißt die Voyager fliegt nun wieder. Und meistens weiß ich bei jeder Folge nach zwei Minuten : Ja die wird gut. Es gibt nur so zwei oder drei, die sind mir zu moralisch und werden igoniert. Könnte auch nicht mehr sagen, wie viele Durchläufe es nun schon waren.

Generell finde ich bei allen Serien die Klingonen-Themen manchmal zuviel/ zu anstrengend : Alexander, Worfs Bruder, Schwert des Kales....Manchmal natürlich auch gerade gut.
 

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
Mal schauen. Bin gespannt.
Discovery fand ich ganz gut, hatte aber nichts mit dem zu tun was ich unter Star Trek verstehe. Hab ich dann nach ein paar Folgen abgebrochen.
Ich bin wahrscheinlich der einzige Voyager-Fan auf dem Planeten, alleine wegen Seven und dem Doktor. :mrgreen:
DS9 hab ich nie durchgehalten. Die erste Staffel fand ich gar nicht gut, und dieser Aushilfs-Macho als Hauptfigur ging mir auch auf den Keks.
TNG ist der Klassiker an dem ich alles messe. :)
Und TOS hat viele lustige Momente. Alleine die Folge Spock's Brain sollte jeder kennen. :mrgreen:
Keine Ahnung was ihr habt hab' alles zum Teil mehrfach und häufig auch (oder sogar das erste mal) in englisch und gesehen. Sowohl TOS, TNG, DS9, Voyager als auch ST-Enterprise. Nur Discovery blieb mir bisher verschlossen, schon wegen Netflix.
Zu DS9: Cisco macht 'ne Charakterentwicklung durch, wirkt am Ende pathetisch, schwadroniert (Theater like) häufig, es gibt div. Folgen die Rassismus behandeln. Kira Nerys ist zum Schluss der Hammer, was ihre Reaktionen in der Beziehung mit Odo betrifft, solche Frauen gibts wahrscheinlich nur im SCIFI ;-) Weltraumschlachten: Wird in den letzten Staffeln recht heftig, für meinen Geschmack zu militaristisch.
 

Sulitjelma

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Am Schluß waren sie wohl unter Zeitdruck und haben deshalb versucht alle losen Enden in der letzten Folge zu verknüpfen. Das wirkt schon etwas konstuiert.

Gul Dukat....ja oft, aber generell finde ich diese Kriegsverbrechen/ Cardassianer - Geschichten manchmal einfach zu viel/ anstrengend. Selbst bei Voyager mußte das mal gemacht werden mit dem fremden Holo-Doc.

Die Charakerveränderung von Gul-Dukat ist dann aber schon wieder interessant - in einigen wenigen Folgen kommt er erstmal sogar richtig sympathisch rüber.

Aber auch Quark und überhaupt die Ferengi sind sowohl irgendwie klasse und dann auch sehr anstrengend. Genau - Ferengi gibt´s ja auch mal bei Voyager.
 
Zuletzt bearbeitet:

MvKeinen

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ich freu mich auf pickard. Ich find tng ist das beste ST mit großem abstand. Folgen wie "Offspring" (Data baut sich seine android-tochter) "The measure of a man" (es wird der legale status von Data diskutiert) Der Charakter Q usw.

Solche Sachen entstehen aber nur dann wenn die writer Zeit haben und sich nicht an einer total aufgeblähten Story-line abarbeiten müssen. Der Klingonenkrieg in Disco is total panne, vor allem das Ende. Was absolut fehlt ist der Humanismus aus tng.

Der trailer zu pickard sieht für mich ganz gut aus, etwas relaxter. Bei Disco waren mir einfach zu viele Blinkenlights auf der Brücke.
 
Eigentlich fand ich genau die Storys am schlechtesten.. Noch schlimmer sind nur die Storys über Troys Mutter und ihren Zwist mit ihr.
Mit am besten fand ich die Folge, als Beverly Crusher in der Warpblase war und immer mehr Leute verschwanden und das als normal angesehen wurde.
Die beste Folgen mit Q fand ich die ersten zwei - die mit der Gerichtsverhandlung über die Menschheit. Ich hätte gern noch mehr von den Wachen gesehen - die Vorgeschichte nach dem dritten Weltkrieg sozusagen. Die Wachen hatten ja eine art Gerät bei sich, in dem sie mit Drogen belohnt wurden sobald sie gehorcht hatten.. eventuell auch eine Anspielung auf die jetzige Gesellschaft, in der man mit Ablenkung/Zerstreuung belohnt wird sobald man sich dem System anpasst.
 
ich will den nur JETZT sehen, im Kino.
Nicht erst 2020.

Mir ist egal, was da jetzt zu sehen ist - wir wissen, dass idR die besten Szenen da drin sind und emotionalisieren - leider ist StarTrek musikalisch sehr unmutig, alles nicht SCiFi - aber inhaltlich hoffe ich auf was, mit dem Namen und so..

Und sogar mit 7/9
die sich fast nicht geändert hat.

Wie auch immer - Star Trek noch zu erweitern ist nicht einfach - man sollte es nicht dehnen und in Würde machen.
Babylon hatte ein klares Ziel und Ende, manchmal auch gut. Aber - dann ist es auch zu Ende.

the Expanse fand ich da auch ganz gut als Idee..
Na, mal sehen was kommt - StarTrek 2020 ist halt anders, hoffentlich nicht nur Action, weil Westernschlägereien im Weltraum ist irgendwie seltsam. Wie bei Kirk auch schon. Fand damals, dass so Leute es ggf. schwer haben könnten langfristig zu denken - so mit Prügel-Denkweise.

wir bleiben Troi
 
Bin ich der einzige dem die angeklebten Alien-Masken einfach zu wenig sind? Ein bisschen mehr Phantasie hätte nie geschadet, wie ich finde.
Wenn es schon Lebend a draußen im Universum gibt, dann doch eher ganz anders.
 


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