Picard 2020 =/\=

renewerk

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Die heutige Episode fand ich nicht so toll, die Szenen auf Cloud waren etwas übertrieben, gerade der Han Solo Verschnitt und Picards Rolle hatten einige fremdschäm Momente.
 
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Sulitjelma

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Ich finde schade, daß man meint für den heutigen Zeitgeschmack entsprechend bluitige Szenen reinbauen zu müssen, wie am Anfang der letzten Folge oder eben die Köpfung davor. Gefiel mir bei den früheren Reihen, daß da nie übertrieben wurde. Da läßt bei mir dann in dem Moment schnell die Lust nach überhaupt weiter zu schauen. :blerk: Schöner Zeitvertreib sich so etwas reinzuziehen aber offensichtlich geht es nicht mehr ohne.
 

sugo

-.-.-.-.-
Ich bin jetzt drauf gekommen was mich so stört an der Serie: Die früheren StarTrek-Serien (Folgen) waren doch eigentlich immer abgeschlossene Episoden, die sich auch manchmal über zwei oder drei Folgen gezogen haben. Das ist hier jetzt gar nicht so. Es ist immer irgendwie nicht zu Ende erzählt und wirkt "gestreckt".
Die Köpfszene hat mich auch überrascht, war schon grenzwertig, auch das mit dem Auge beim Borg.
 

duplobaustein

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Der Hauptunterschied ist die Geschwindigkeit. Heute kannst du dir keine drei Staffeln langsamen Aufbau mit Charakter Entwicklung wie noch bei DS9 oder Voyager leisten. Was in den ersten vier Folgen bei Picard an Story erzählt wurde, wäre früher in zwei drei Staffeln erzählt worden. Dazwischen Einzelfolgen und eben Charakter Entwicklung. Finde ich schade. Alles sehr gehetzt, aber okay, so ist das heute.
 

darsho

Sö Sünteßeisör !
Immer wenn ich denke 'jetzt plätschert es aber etwas vor sich hin', passiert wieder etwas interessantes.

Was ich schon bei Discovery ungewohnt fand, ist dass die Story eine Staffel lang andauert. Das war ja nun mal bei Trek sonst nicht so, bestenfalls mal Doppelfolgen.

Das finde ich bisher bei The Orville super, da gibt es jede Folge oder Doppelfolge eine neue Story.

Da merkt man doch wie anders TV Serien heute gegenüber vor 20 Jahren gemacht werden. Bin nicht sicher ob es mir nicht lieber wäre, wenn es mehr Stories gäbe. Naja. Mal gucken wie sich der Gesamteindruck am Ende der Staffel darstellt. Dass ich aber 'jetzt macht mal hinne' denke, ist für mich neu beim Trek gucken.
 
Zuletzt bearbeitet:
So, nachdem hier darüber geschrieben wurde, habe ich mir mal die ersten drei Folgen reingezogen.

Booooaaaahhhhhh ... ist das langweilig!
Habe immer das Gefühl, die Handlung reicht nur für eine Folge und dann wird alles möglichst langgezogen, damit daraus mehrere Folgen erstellt werden können.

Nichts für mich. Wünsche Euch aber weiterhin viel Spaß.
 

borg029un03

Elektronisiert
Ich bin etwas zwie gespalten bei der Serie Picard.

Ich fang mal mit dem häufigsten Kritikpunkt an dem Tempo:
Das find ich gut. So wie Star Trek eigentlich immer war. Das Erzähltempo hat da maximal kurzzeitig etwas mehr Fahrt gehabt aber ansonsten wurde vor JJ Abrahms ein gemächliches Tempo bevorzugt. Man hat da mehr Arbeit in Charakter Entwicklung und Dialoge gesetzt. Picard begibt sich auch auf einen ähnlichen Trip und lässt sich Zeit Figuren ein zu führen, die Welt etwas näher zum umschreiben, etc.

Was mich mehr stört ist die Action:
Es stört mich nicht per se das es Action gibt, aber sie sollte doch irgendwo im Zaum bleiben und irgendwie überzeugt sie auch nicht. Das fängt schon in der ersten Folge an, da stürmt ein Trupp die Bude um Dash zu erschießen bzw. zu entführen und dann zu erschießen (der Sinn erschließt sich mir nicht so recht). Und ganz ehrlich das ist Future die wussten auf wen sie da treffen und schon früher war man sich bei TNG bewusst, dass man Data nicht so einfach los wird, den musste man überlisten, aber jetzt so SWAT Stile da rein. Das geht dann noch weiter, dass ist eine Maschine, warum zur Hölle kämpft die nicht Effizient? John Wick hats vorgemacht, sieht geil aus und kommt weites gehend glaubhaft rüber. Ich mein wenn Action dann bitte richtig. Das geht dann noch weiter, dass manche Action Szenen auch inhaltlich keinen Mehrwert haben, wie der Überfall auf Picard in seiner Bude. Man hat nicht das Gefühl, dass es eine aktive Bedrohungslage gibt, sondern eher dass irgendwer in der Produktion meinte, wir hatten bisher noch nicht genug Action mach mal was. Und natürlich sind die Gäste von Picard auch alle Vom Tal Shiar, der Super Geheimdienst der Romulaner, vor dem die Romulaner sich in Achte nehmen. Aber der hat natürlich den Geheim-Geheimdienst im Geheimdienst, wtf?

Das führt mich direkt zum nächsten Punkt, der Metaplot:
Ok Data wird von Picard vermisst, hat irgendwie zwei Töchter gebaut vor seinem Tod, oder war darin involviert und Picard will die jetzt suchen, da geh ich noch irgendwie mit. Aber dann sind das Zwillinge, weil es müssen Zwillinge sein!? Nichtmal ein schwurbelige Theorie die grob aufgegriffen wurde und dann ins Star Trek Universum gequetscht wurde. Man hat früher alles halbwegs sinnvoll erklärt, aber hier nüchts was mich im Ansatz überzeugen könnte. (Man hätte sowas einbauen können: "Wegen des anzuwenden Fluxkompensators, wird eine Spaltung des Materials vorgenommen, es entsteht dabei automatische ein Duplikat." Macht immer noch keinen Sinn, aber irgendwie besser)
Dann der Super Geheim-Geheimdienst der Romulaner, der mit der Sternenflotte alles Infiltriert um die Rettung von Millionen Romulanern zu verhindern und Androiden zu verbieten, benimmt sich so behindert, dass er vom Normalen Romulaner Geheimdienst auseinander genommen werden kann? Und so richtig Intrigieren kann er auch nicht, aber gefühlt jeder Romulaner ist in irgendeinem drin. Und wieso überhaupt Androiden? Hat man bei der Föderation nicht Hologramme genutzt? Und wieso können die aufeinmal alle easy umprogrammiert werden? Und wozu macht man dann so nen Aufriss bei Dash?

Der letzte Punkt der mich nervt sind diese Popkultur Anbiederungen:
Da braucht es coole Kürzel (JL), diverse Star Wars anleihen (raubeiniger Captain, ranzige Space Kantine), Legolas-Romulaner, Gore-Elemente weil muss halt, ist halt heute Modern. Was soll das? Star Trek ist selbst Kult. Man kann ja seinen eigenen Stuff Modernisieren, aber was soll diese Annäherung an andere Filme? Damit machen sie mMn viel der eigenen Eigenständigkeit kaputt.

Ok zu aller Letzt auch noch was positives:
Neben dem Tempo, findet man einen hervorragenden Patrick Stewart, interessante Ansätze bzgl. der Borg Frage und noch einige Ethische Ansätze. Das sind Stärken die ich bei Discovery schmerzlich vermisst habe.

Ok und noch was nerviges beim Design, früher war alles rund jetzt ist es mehr so die Standard Science Fiction Analogien gewechselt, wer sich dazu mal folgendes Video anschaut, der bekommt einen Blick dafür, den man auch dummerweise nie wieder los wird:

https://www.youtube.com/watch?v=W4q4uhPxQxQ&t=4s
 
Der Hauptunterschied ist die Geschwindigkeit. Heute kannst du dir keine drei Staffeln langsamen Aufbau mit Charakter Entwicklung wie noch bei DS9 oder Voyager leisten. Was in den ersten vier Folgen bei Picard an Story erzählt wurde, wäre früher in zwei drei Staffeln erzählt worden. Dazwischen Einzelfolgen und eben Charakter Entwicklung. Finde ich schade. Alles sehr gehetzt, aber okay, so ist das heute.
Also mich stört das neue Serien Design auch - in anderen Serien hingegen nicht.

Und eigentlich ist es genau umgekehrt .. es gibt nur Handlung für das, was früher in einer Episode (möglicherweise DoppelEpisode) war und das wird über die ganze Staffel gezogen.... Dadurch kommen unglaubliche Längen zustande ... mehr oder weniger die ersten drei folgen hätte man auch in 15 Minuten packen können. Da konnte man diese schwierige Geschichte verstehen.
 
Ich bin etwas zwie gespalten bei der Serie Picard.

Ich fang mal mit ....
Sehr gute Analyse und dem stimme ich zu.

Mit "Laaangweilig" meine ich die teilweise ellenlangen Szenen, die auf mehr Zeit gedehnt wurden. Da sitzt Picard in seiner Wohnung und dann wird geschwenkt, dann laaaangsam rangezoomt, Schnitt, gleiche Szene jetzt von der Seite und wieder laaaangsaaam ..... und davon gibt es sehr viele mit keiner bis wenig Handlung.
Das nervt mich.
 

darsho

Sö Sünteßeisör !
Ich finde nicht, dass Trek früher ein langsames Erzähltempo hatte. Die ganze Suche nach Datas Töchtern wäre früher maximal in einer Doppelfolge abgegandelt worden. Science Fiction lebt für mich auch von interessanten Geschichten. Und hier gibt es nur eine Geschichte, und die dauert jetzt 11 Folgen ? So dolle ist die Story auch nicht, dass sie mich so lange fesselt. Ich gucke es auf jeden Fall weiter, kann mir aber nicht vorstellen, dass ich es großartig re-watche, dafür ist es einfach zu dröge gemacht.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich bleib dabei: finds immer noch klasse!

Wem der Plot oder die Action oder was auch immer kann das aber gerne hier schreiben, dafür sind wir ja ein Forum, und/oder es doch mit einem eigenen Plot versuchen. Ich stufe solche Kritik als Liebhaber-Enthusiasmus ein und ein wenig wie ein 6. Klässler, der meint den Lehrplan seiner Schule verbessern zu können ;-)

Ich bin voll dabei mit meinen Kids, die ich mit Voyager und den Filmen angefixt hatte, dann zu Discovery, und jetzt haben wir unser Freitagsevent mit Jean-Luc (den ich auch viel lieber Jean-Luc nenne als JL ;-) ). Als nächstes werden wir dann sicher TNG nachschauen und die Story und Zitate zu überprüfen ;-)

Und noch was musikalisches: die letzte Folge wurde unterbrochen von einer iPad/Garage Band Session in der wir den Titel-Track nachgebastelt haben ;-) Meine Kids waren hin und weg, dass man (also ich) das einfach so hören kann. Es startete damit, dass mein Sohn fragte, ob ich wüsste, welches der erste Ton ist. Gut, ich lag um ganze 2 Halbtöne daneben. Und dann haben wir uns kurz das Thema rausgehört und mein nächstes Projekt wird eine Klavier-Version für meine Tochter ;-) Mein Sohn war dann scharf drauf, ob ich das mit dem Stranger Things Thema auch so könnte ;-) Damit ist dann auch die nächste Investition in einen ARP und mehr Analoges gerechtfertigt ;-)
 

NicolasK

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Wem der Plot oder die Action oder was auch immer kann das aber gerne hier schreiben, dafür sind wir ja ein Forum, und/oder es doch mit einem eigenen Plot versuchen. Ich stufe solche Kritik als Liebhaber-Enthusiasmus ein und ein wenig wie ein 6. Klässler, der meint den Lehrplan seiner Schule verbessern zu können
das finde ich doch arg herablassend. Nur weil Star Trek drauf steht macht es das doch nicht sakrosankt. Die kritikpunkte daran sind doch nciht aus der Luft gegriffen. Die Handlung und vertretene Ethik des ganzen sind doch sehr auf modern gezwungen und und eher Star Wars:blerk: denn Trek.

Aber man kann ja alles was einem vorgesetzt wird Konsumieren und gutheissen. Und wenn Tschey-Ell dann bald im Borg Cube mit einem Laserschwert auf einem schmalen Steg gegen den Emo Romulaner kämpft ist es genau dann am tollsten wenn er "Data war ihr Vater!" ruft.

UNd ich würde meinen Kindern nicht zeigen wollen wie jemandem mit Freude ohne Beteubung ein Auge herausgezogen wird.
 
das finde ich doch arg herablassend
sorry, das wollte ich nicht sein. Ich wollte es eher so sagen: Ich persönlich sehe Filme und Serien immer eher als Gesamtwerk. Manches mag ich, manches nicht. Ich frag mich dann eher, warum man sich so oder anders entschieden hat und nicht so viel, wie ich es gemacht hätte oder was ich gerne hätte. Das wäre doch interessant, warum sich ein Team, was sicher nicht blöd ist, für eine bestimme Inkonsistenz oder Ausgestaltung entschieden hat. So ein Leak hätt ich gern mal.
Analog höre ich keine Bach-Fuge und sage: das Thema hätte ich gerne anders, das ist ja so unlogisch. Und ich höre auch wie auch immer die heissen, Adele oder irgendwas Grande (bzw. meine Tochter ;-) ) und betrachte es so wie es ist. Ich mag es nicht, finde es zT sogar schlimm, aber versuche auch immer noch was draus zu lernen (wenn ichs denn brauche)
Nochmal, wollte das nicht als arrogant (oder als fanboy) verstanden wissen.

meinen Kindern nicht zeigen wollen wie jemandem mit Freude ohne Beteubung ein Auge herausgezogen wird.
Absolut! Ich habe sofort die FSK nochmal geggogled... Offiziell als FSK 12 eingestuft. Meine Kids sind nun auch schon Teenager und fast Teenager, von daher noch okay. Aber mein grosser (fast 15) fand das schon schlimm (genau wie ich), meine "Kleine" fand das egal.
 

NicolasK

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ok, das kann ich so sehen.

(nicht nur)* meiner meinung nach gehört picard, genau wie Discovery, nicht mehr zum Gesamtkunstwerk. Hier werden ein paar Grundsätzlichkeiten einfach über Bord geworfen....hat jemand klingonen gesagt?....

und ja, ich wäre tatsächlich auch gerne mal dabei wenn die beraten wie sie weiter vorgehen, und ob sie sehen dass sie damit immens viele Leute hart vor den Kopf stoßen, bzw. warum ihnen das egal ist.

das mit dem Auge fand ich tatsächlich zu arg, das muss ich nicht sehen. Nicht in diesem Kontext(und sonst eigentlich auch nicht).


sorry für weiter oben, ich glaube hier bin eher ich der (enttäuschte) fanboy, dem es etwas durchgeht.
 

Ron Dell

3.329 Personen gefällt das.
Wobei Picard nochmal deutlich schlechter als Discovery ist. Hätte nicht gedacht, dass das möglich ist, aber so kann man sich täuschen. Ich wäre grundsätzlich bereit, wie bei Discovery, die Neuerungen zu akzeptieren: Alles düsterer, hoffnungsloser, mehr Gewalt, eine zusammenhängende und durchgehende Story. Die klassischen Kritikpunkte an den neuen Star Trek Serien eben. OK, von mir aus kann das gerne so sein. Klingt eigentlich sogar spannend.
Aber es ist einfach schlecht gemacht. Die Charaktere, die Dialoge, das ist echt armselig geschrieben. Die Figuren sind völlig Holzschnittartig und Klischeehaft, die Dialoge oft unnötig simpel und belanglos. Einfach schlechtes Handwerk. Picard trägt sich nur aufgrund der Figur Picard, die durch TNG und die Filme aufgebaut wurde. Die neue Serie fügt dem nichts hinzu, im Gegenteil, man reißt das wieder ein. Ich glaube mittlerweile auch, dass Stewart weit weniger dazu beigetragen hat, als man meinen könnte. Er ist ein guter Schauspieler, aber hat er Picard verstanden? Liegt ihm was an Star Trek? Wie konnte er nur solche schwache Drehbücher akzeptieren?
 

NicolasK

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ja, wie konnte er? er ist einer der producer der show. discovery hätte ich auch, obwohl ich es nicht so mochte, hingenommen. aber Picard?
mon capitaine, ça ne marchez pas comme ça!
Ich finde ehrlich gesagt nichtmal dass isch das trägt, er ist nicht Der Captain Picard, er ist ein alter mann auf einer Mission. Ich bekomme die verbindung zum Captain der Enterprise nicht hin. Diese beiden Menschen haben nichts miteinander zu tun und der Bruch wurde mir nicht klar gemacht.

witzigerweise ist das einzige womit ich wirklich kein problem habe der durchgehende handlungsbogen. das fand ich bei ds9 schon gut.
 

borg029un03

Elektronisiert
Wobei Picard nochmal deutlich schlechter als Discovery ist. Hätte nicht gedacht, dass das möglich ist, aber so kann man sich täuschen.
Dem muss ich widersprechen, die 2. Staffel Discovery ist inhaltlich so dumm, da ist Star Trek 5 noch ein intelligentes Machwerk dagegen.

Ich glaube mittlerweile auch, dass Stewart weit weniger dazu beigetragen hat, als man meinen könnte. Er ist ein guter Schauspieler, aber hat er Picard verstanden? Liegt ihm was an Star Trek? Wie
Jonathan Frakes ist einer der Köpfe hinter Star Trek und hatte in der Vergangenheit auch ein sehr gutes Händchen dafür was Trekkies wollen. Vermutlich ist sein Einfluss aber dann doch begrenzt. Patrick Stewart ist mehr wie ein Aushängeschild ;-)
 

Seq.Note

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woher kennt Picard eigentlich die Seven Of Nine, bei der Begrüßung.:picard:
ansonsten finde ich die Serie nur vorne rein und hinten raus.
 
Ich bin ein absoluter SirPatStew Fan... Blunt talk war sehr humorvoll... Green Room fand ich ok usw...
Er ist ein genialer Schauspieler mit einer genialen Stimme. Ich bin aber ehrlich... Star Trek Picard hat mich doch sehr entäuscht. Klar, es gibt viel Fanservice und die Verbindungen zu TNG und Voyager sind nicht schlecht gemacht, aber ansonsten? Nein, gefällt mir nicht...
Wann fängt die Serie eigentlich an; Bei Folge 10, wenn die Staffel vorbei ist? :)
Wiegesagt; Ich will auch gar nicht ins Detail gehen. Sagen wir so... Der Funke will nicht überspringen...
Ich schaue es mir eigentlich tatsächlich nur wege Patrick Steward und Jeri Ryan an... Beide sind sehr gute Schauspieler...
 


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