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Plinky 12 Blocks, Chords & Toadstep

Im aktuellen SynthMag gibt es u.a. ein Interview mit den beiden Machern von Making Sound Machines, wo auch auf die Neuentwicklungen eingegangen wird.
 
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M.i.a.u.: Störsender
Cooles Teil. Hier ein recht detailliertes Video:



Vom ersten Eindruck her würde ich denken das man da schon viel vorsitzen muss um die Bedienung und Funktionen reinzukriegen.

Beim Chord Sequencer wundert mich ein Punkt, vielleicht hab ich das auch übersehen: ein Chord spielt ab dem gesetzten Step und wird so lange gespielt bis der nächste Step mit einem Chord kommt. Also nur einen kurzen Chord spielen geht womöglich nicht?!
Außerdem klingt das im dem Video so als ob der Chord bei jedem der folgenden Steps neu getriggert wird. Zumindest klang es auf dem Handy so.
 
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M.i.a.u.: SirAdrianFish
Ganz ehrlich. Ich verstehe solche Interfaces nicht. Das ganze könnte auch ein VST/Plugin für Rechner mit Touchscreen sein?! Warum soll ich mir ein Interface/Synth mit minimalen haptischen Feedback und fast null Möglichkeiten ein Muskelgedächtnis zu entwickeln holen?
Abgesehen davon finde ich Plinky sympathisch und ästhetisch ansprechend. Also props für jede/n dems Spaß macht!
 
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M.i.a.u.: Lauflicht
Als Effektprozessor, eine genauere Beschreibung der möglichen Effekte wär halt hilfreich
 
!



KI Extrakt aus diesem Video

Der Toadstep ist ein hochflexibler Vierspur-Sequenzer (Spuren A, B, C, D) innerhalb der Plinky 12-Serie, der in Zusammenarbeit mit Isaac von Toad Stool Tech entwickelt wurde [1, 2]. Er ist von klassischen Sequenzern wie dem RK M185 und dem Metropolis inspiriert und kombiniert tiefe Sequencing-Funktionen mit einer internen polyphonen Synthesizer-Engine [1, 2].
Hier sind die Funktionen des Toadstep im Detail:

Sequenzer-Funktionen

Jede der vier Spuren verfügt über acht Patterns [2]. Der Sequenzer ist auf eine intuitive Bedienung ausgelegt ("Button-per-Function"), bietet aber enorme Tiefe:
  • Step-Eigenschaften: Sequenzen können bis zu 16 Steps lang sein [3]. Für jeden Step lässt sich der Stil festlegen: normal, Legato oder stummgeschaltet (Mute) [3].
  • Slides & Jumps: Slides können pro Step aktiviert werden [3]. Mit der „Jump“-Funktion lassen sich Noten eine Oktave höher oder tiefer setzen oder zufällige Oktavsprünge erzwingen [3, 4].
  • Notenwiederholungen & Ratcheting: Ein Step kann bis zu 8 Mal wiederholt werden [5, 6]. Besonders ist, dass man innerhalb dieser Wiederholungen einzelne Gates manuell an- oder ausschalten kann, um rhythmische Muster zu erzeugen [6]. Ratcheting wird aktiviert, indem man die Repeat-Taste und den Style-Slider hält, wodurch der Step schnell triggert [6].
  • Wahrscheinlichkeit (Probability): Jedem Step kann eine individuelle Wahrscheinlichkeit zugewiesen werden, mit der er ausgelöst wird [5, 7].
  • Velocity & Gate-Länge: Die Velocity kann pro Step sequenziert werden und steuert das interne Filter oder wird per MIDI ausgegeben (jedoch nicht über CV/Gate) [5]. Auch die Gate-Länge (G-Length) lässt sich für jeden Step individuell festlegen [7].
  • Abspielmodi & Timing: Neben Vorwärts- und Vorwärts-Rückwärts-Modi gibt es verschiedene Zufallsmodi, darunter ein „Seed“-Zufall, der eine generierte Zufallssequenz bei Bedarf wiederholt [6, 7]. Jede Spur kann mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten laufen (z. B. geteilt durch 2 oder multipliziert mit 2, 4 oder 8), was komplexe polyrhythmische Dichten ermöglicht [4, 8, 9].
  • Notenmasken: Über den Quantizer können Noten einer Skala interaktiv während des Spielens aktiviert oder deaktiviert werden, um die Melodie der Sequenz spontan zu verändern [3].

Interne Klangerzeugung (Synth Engine)

Toadstep nutzt die interne Plinky-Synth-Engine. Die Parameter sind über zwei Ebenen der Slider-Steuerung (Synth Up und Synth Down) zugänglich:
  • Oszillatoren & Ton: Bietet Kontrolle über Oktaven, Pitch, Glide, Chorus und einen „Wobble“-Effekt [7]. Es können Rauschen (Noise) oder ein Sub-Oszillator hinzugemischt werden [7].
  • Filter & Formung: Es gibt High-Pass- und Low-Pass-Filter mit Resonanz sowie Distortion (Verzerrung) und Wavefolding zur Klangformung [7, 9].
  • Effekte: Intern stehen Delay und Reverb zur Verfügung [7]. Man kann das Feedback steuern und einen „Shimmer“-Anteil für den Hall hinzufügen [7].
  • Pro-Spur-Einstellungen: Jede der vier Spuren kann ein völlig unterschiedliches Sound-Setup mit eigenen Effekt-Sends, Lautstärken und Panning-Einstellungen haben [4, 9].

Hardware, Konnektivität und Extras

Das Gerät hat die Größe einer Vinyl-Schallplatte und ist sehr flach [10].
  • Anschlüsse: USBC für Strom/Daten, SD-Kartenslot, Clock In/Out, Reset, zwei CV-Eingänge und zwei Audio-Ein-/Ausgänge (Stereo) [1, 11].
  • Spezialisierte Ausgänge: Im Gegensatz zu anderen Modellen der Serie besitzt der Toadstep einen TRS-Dual-Gate-Ausgang anstelle des zweiten MIDI-Ausgangs [11].
  • CV/Gate-Routing: CV/Gate-Ausgang 1 wird von Spur A gesteuert, Ausgang 2 von Spur B [8].
  • Second Screen: Über USB kann an einem Computer oder Tablet ein virtuelles Abbild des Geräts angezeigt werden, das zusätzliche Beschriftungen und Hilfen bietet [11, 12].
  • Austauschbare Panels: Das Toadstep-Panel kann entfernt und gegen Panels für „Chords“ oder „Blocks“ ausgetauscht werden, wodurch sich auch die Firmware des Geräts ändert [11, 13].
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Alleinstellungsmerkmal dieser Geräte erschließt sich mir jetzt erstmal garnicht. Riesige, sehr schön anzusehende Interfaces, die aber dann irgendwie kryptisch herüberkommen. Mal näher studieren. Die haben alle eine Synth-Engine?
 
  • #11
an und für sich ja ganz schick, aber bei dem format (flach und dünn) ist es dann doch wirklich irgendwann egal ob "hardware" oder app auf ipad..wie schon jemand schrub, das würde sich sowas von als app anbieten..genug gemeckert!
:-)
 
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M.i.a.u.: Lauflicht

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