['ramp] -- happy days are here to stay: neues Album (29.08.2022)

ppg360
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fummdich-fummdich-ratata
Guten Morgen allerseits,

Zeit, das Forum mit der erfreulichen Neuigkeit zuzuspammen, daß ich am 29.08.2022 ein neues ['ramp]-Album veröffentlicht habe:



Dieser kleine Teaser gibt einen guten Eindruck von dem, was zu erwarten ist -- da ich die Idioten leid bin, die sich bei Bandcamp Material rippen, um es anschließend für lau auf russische MP3-Server zu stellen, gibt es nur ein Snippet zu hören; das komplette Album erhält man als Bonustracks bei Erwerb des Snippets.

Stilistisch knüpft happy days mehr oder weniger nahtlos an den Vorgänger no sleep 'til wilmersdorf von 2018 an, allerdings nicht ohne die Geschehnisse der Zeit seit 2018 zu reflektieren. Wie auch wilmersdorf ist happy days ein Strauß fröhlicher kleiner Melodien zum Mitpfeifen und -klatschen, ein Album für Jung und Alt und die ganze Familie. Daß mehr Mellotron zum Einsatz kommt, als für den Blutzucker gut ist, brauche ich nicht extra zu erwähnen -- daß Cosmic Hoffmann und Edgar Froese Pate standen, ist nicht zu leugnen (und habe ich auch gar nicht vor).

Der Hauptgedanke bei diesem Album war, daß ich es wirklich alt klingen lassen wollte (musikalisch geht der Zug ohnehin mit Volldampf in die Vergangenheit und macht bereits bei der Haltestelle 1975 Station) -- zu diesem Zwecke habe ich weitestgehend auf digitale Hall- und Echogeräte verzichtet und stattdessen diverse Federhallgeräte (u. a. AKG BX15), Modulationseffekte (mehrere modifizierte Compact Phasing A, Morley Pedal Flanger, Roland Dimension D, Mutron Biphase) und einen Stapel Bandechos (Roland RE201/301, Solton E-3000) eingesetzt bei der Aufnahme. Statt mit meinen üblichen Loopern (Jamman, Echoplex) habe ich mit Bandschleifen gearbeitet zur Erzeugung von Klangtexturen, vor allem bei den drei Schlußtiteln.

Bei der Produktion wurden Multitracks von ProTools auf eine Tascam 38 mit DBX und Quantegy 456 überspielt, dann wieder zurück in den Rechner und dann auf Stereo runtergemischt (daß die Arbeiten von Conny Plank und Dieter Dierks die Richtung vorgaben, brauche ich nicht zu erwähnen); gemastert wurde das Stereomaterial auf BASF SM900 mit 38cm/s unter Verwendung von DBX224S. Insgesamt ist die Instrumentierung auch eher übersichtlich gehalten, damit jedes Instrument zur Geltung kommt (ARP 2600 und Mini Moog mit ARP Sequencern, VCS-3, Rhodes Piano, Mellotron).

Da CD-Verkäufe leider in dem Spartengenre, in dem ich tätig bin, rückläufig sind trotz solider Fanbase im In- und Ausland, wird happy days in einer einmaligen Auflage von 111 gepreßten CDs erscheinen, die direkt bei mir oder über o. g. Bandcamp-Seite bestellt werden können. Wenn ausverkauft, dann ausverkauft -- das hilft mir, die Lagerhaltung übersichtlich zu gestalten und Platz zu schaffen für weitere Releases, die bis zum Jahresende geplant sind (ob die sich dank der zu erwartenden erfreulichen Gesamtsituation noch umsetzen lassen oder zu einem kommerziellen Selbstmord werden, wird sich zeigen). Die CDs sind derzeit im Preßwerk und werden ab dem 13.09.2022 verschickt.

Danke für das Interesse -- Reaktionen sind willkommen, aber bitte den Thread nicht zerlabern (i. S. v. warum machst Du so eine Kackmusik? oder wo ist die Trommelmaschine?).

Stephen
 
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SynthGate
SynthGate
Your black mirror ♪♪♪✇✇✇♩♫♩♫♩♫
Ja, was soll ich schreiben, außer dem, was ich an anderer Stelle bereits geschrieben habe:

Ich wünschte mir, mehr Musiker würden Output in dieser Qualität generieren. Du triffst sowohl die (anvisierte) Zeit, nicht nur mit der benutzten Ausrüstung, punktgenau, als auch musikalisch das, was ich am elektronischen Genre dieser Zeit so sehr liebe: die Liebe zum Detail, nicht mit 100 Plugins, sondern mit viel Können und noch mehr Detailarbeit.

Ich schrieb es ja bereits über dein Werk Permafrost: wenige Alben haben mich beim ersten Hören so überzeugt (um nicht zu sagen umgehauen, als ich die Anlage aufgedreht habe, und es mir in (leider nicht absoluter) Dunkelheit angehört habe), wie das genannte. Bei der aktuellen Veröffentlichung kann man dank Auszügen (übrigens eine interessate und begrüßenswerte Entscheidung, etwas Ähnliches schwebt mir für mein erstes Album auch vor) nur erahnen, was für ein großartiges Werk sich einem da auftut, aber ich bin mir recht sicher, dass sich diese Vorahnung, mindestens in großen Teilen, erfüllen wird. CD? Ich bin dabei.

Ich bin ja kein großer Freund von Paypal (aus Gründen die woanders schon oft genug diskutiert wurden), gibt es eventuell die Möglichkeit, die CD (z. B. per Überweisung) direkt von dir zu beziehen? Falls ja, gibt es noch die Möglichkeit, gleichzeitig dein Werk Permafrost auch auf CD oder als FLAC zu bekommen?
 
Jörg
Jörg
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Wer könnte bei diesem Titel widerstehen?
Ich will natürlich auch eine CD.
 
Bodo
Bodo
Gnabbldiwörz!
Wollen wir uns mal 'n bisschen drum zanken, wer jetzt das Exemplar mit der niedrigsten handschriftlichen Nummer kriegt?

@ppg360 - Jetzt einfach alle 111 Exemplare mit "001" zu beschriften, damit es keinen Streit unter den lieben Kleinen gibt, gildet nicht. Wir gleichen unsere Nummern ab!

... äh, 'schulligung. SCNR und so :cool:.
 
Axel Jungkunst
Axel Jungkunst
Ostwestfale
Natürlich muss auch ich eine CD in Besitz nehmen.
Wer sonst kann mich akustisch so in die Synthi-70er beamen!
 
MacroDX
MacroDX
Hat ein Bild mit Robotern wo aufm Mond rumlaufen
Cool @ppg360 , direkt erstanden und geht natürlich auch nicht auf nen mp3 Server sondern direkt wieder auf Tonband, wenn mir das gestattet ist :)
 
MacroDX
MacroDX
Hat ein Bild mit Robotern wo aufm Mond rumlaufen
Natürlich muss auch ich eine CD in Besitz nehmen.
Wer sonst kann mich akustisch so in die Synthi-70er beamen!
Ein Uher VARIOCORD 263 Consumer Tonbandgerät :mrgreen:
EDIT: Achso, "wer", nicht "was" ... Ich bezog das auf die CD als Medium ^^
 
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qwave
qwave
KnopfVerDreher
Ein wirklich tolles Album. Es klingt wie aus der Mitte der Siebziger teleportiert. Ist keine leichte Kost fürs Autofahren oder beim Kochen (bei letzterem höre ich sowieso nie Musik). Aber auf dem Sofa bei geschlossenen Augen ist es perfekt. Ich denke, im Herbst, insbesondere November, wird es von der Stimmung besser zum Wetter draußen passen. Dazu dann einen ordentlichen Single Malt wie z.B. von Islay und der Abend wird entspannt.
 
Feedback
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Individueller Benutzer
So wie das oben beschrieben ist, muss ich das unbedingt in Ruhe und ordentlich hören, am besten wie von @SynthGate beschrieben. Was für ein cooler Aufwand, der da hineingesteckt wurde und der Teaser ist schon mal klasse. Daher auch eine PM in Sachen CD von mir.
 
ppg360
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fummdich-fummdich-ratata
So viele Reaktionen. Damit hatte ich nun nicht gerechnet.

Erstmal danke für die freundlichen Worte und das rege Interesse -- noch sind genügend Exemplare vorhanden, um allen zu ihrem Glück verhelfen zu können, trotz Fanbase im vor allem englischsprachigen Ausland.

Paypal bin ich auch nicht doll drauf, ist aber für die Bandcamp-Bestellungen die erste Wahl (und nicht nur Bandcamp, sondern auch Paypal sahnen fleißig ab); natürlich geht auch altmodische Überweisung auf mein Konto, allerdings bin ich derzeit etwas weiter ab vom Schuß und werde erst ab dem 13.09. die Versand- und Bezahlungsgeschäfte abwickeln können.

Ein Uher VARIOCORD 263 Consumer Tonbandgerät :mrgreen: [...]

Die wäre mir etwas zu retro. Ich wollte mir erst eine A77 mit Dolby von meinem Vater borgen, aber leider war die Maschine nicht einsatzbereit. Ich bin dann der 30er-Serie von Tascam treu geblieben.

[...] Die Musik ist wichtig, der Rest Banane.:banane:

Absolut, aber ohne den passenden Rest ist die tollste Musik nur eine halbe Sache. Wie eben auch das tollste Equipment nicht automatisch die tollste Musik macht.

Stephen
 
FixedFilter
FixedFilter
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Gestern bereits über Bandcamp bestellt - hätte lieber direkt bestellt und Geld überwiesen, aber Herr PPG360 hat meine privaten Nachrichten hier im Forum ignoriert. Also blieb ja nur Bandcamp.
 
ppg360
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fummdich-fummdich-ratata
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fummdich-fummdich-ratata
island
island
Modelleisenbahner
He ich kann warten, Hauptsache ich bekomm eine. Also wegen mir musste kein Stress machen.
Höre derweil die neue von Bernie. ;-)
 
ppg360
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fummdich-fummdich-ratata
Danke an alle.

Da es aus dem Urlaub schwer ist (es ist schließlich Urlaub), auf jede einzelne PM einzugehen: Ich kümmere mich drum, sobald ich zurück bin.

Stephen
 
ppg360
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fummdich-fummdich-ratata
Kaum veröffentlicht, gibt es schon die ersten Rezensionen. Interessant sind die Assoziationen, auf die die Leute so kommen... einer meinte doch tatsächlich, meine Arbeit würde ihn an Alan Parsons Project erinnern. Da rannte er ja direkt offene Türen bei mir ein.

Jeder, der mich ein wenig kennt, weiß, daß mir APP in etwa so sympathisch ist wie Fußpilz.

Kitaro ist als Referenz auch nicht schlecht (zum Glück die Ki, eine der wenigen guten Scheiben von Kitaro-San)... wer auf den kommt, hat den Wink mit der Froese-Dachlatte definitiv nicht mitbekommen. Und Comeback? Ich war nie weg, ein Comeback kann es also gar nicht geben, und wie sagte Harrison Ford mal so schön? "Wer nie in ist, kann nie out sein."

Ich halte es da doch lieber mit Ralf Hütter: Wenn wir etwas zu sagen haben, veröffentlichen wir eine Platte. Wenn nicht, dann schweigen wir.

Recht hat er, der Herr Ralfi.

Hier also Sylvain Lupari, blumig wie immer:

['RAMP]: Happy Days are Here to Stay (2022)

Updated: 2 days ago


More ambient than pushed by sequented beats, this one goes for fans of Parsick's Doombient Universe

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1 The Last Thing he Heard 7:28

2 Future Looming Behind us 14:11

3 Mourning Glory 5:23

4 Fomalhaut 11:18

5 Happy Days are Here to Stay 13:17

6 All is Lost 8:19

7 Capsized 6:35

8 Shipwrecked 6:44


ramp music

(CD/DDL 73:15) (V.F.)

(Berlin School)

T
hat's quite some news! I thought that ['ramp] had offered its last opus with No Sleep 'til Wilmersdorf. There was indeed this Moon Musick at the very beginning of 2021, but it was an album of dark ambient music signed by Stephen Parsick. No! No news from ['ramp] since this famous No Sleep 'til Wilmersdorf which was made in spring 2018. Notice that this is not the 1st time that this has happened. Remember that nearly 5 year absence between Astral Disaster and Synchronize or Die. And then boom!!! I get this email from Stephen with a link to a new album called HAPPY DAYS ARE HERE TO STAY. Always very sarcastic with a sense of irony carried to black humor, even caustic, the man in black of electronic music (EM) titles this latest album ironizing on the fact that our planet is seriously nose diving over the last couple of years. Pandemic, new viruses, wars, an increase of famine, the fall of the economy and inflation. And yet, the good times are here to stay! But Stephen Parsick is fine. He feels in the mood to recreate the Doombient atmosphere with another album at a time when he misses his eternal companion, Klaus Hoffmann Hoock, the most. He is however very present in HAPPY DAYS ARE HERE TO STAY! If only for this mellotron with its surreal mists and mysteries, Cosmic Hoffmann's aura is everywhere around this album. Largely dominated by the mellotron and its gothic haze, its moods, solos and harmonious lines, the music is gentle and follows the chthonian tangents of Tangerine Dream's early Virgin-era works. Don't expect rhythmic explosions like we've heard on albums like Steel and Steam or Return. HAPPY DAYS ARE HERE TO STAY is the equivalent of Synchronize or Die between the 5 years that separate it from Astral Disaster.

The first harmonic glimmers of The Last Thing he Heard have something to surprise. The mellotron blows tunes that strangely remind me of the musical poetry of Kitaro in Revelation, a title from the album Ki. The fluty melody brings us into another dimension of ['ramp]. The texture is definitely more harmonious, even poignant with this tune that obsesses the senses. Senses that wonder where this fascinating melodic aura comes from. I'm a big fan of this Kitaro era, but it took me a few listens before I made the connection. Harmonious and ambient, The Last Thing he Heard shifts this melody to a vibrating organ layer that opens Future Looming Behind us. An eerie opening if ever there was one with an unsettling darkness that sails for nearly 80 seconds. After that, the sequencer activates a sequenced bass line that bounces 5 minimalist chords. They gambol with nuance in the rubbery effect of their black tones, even accentuating this flow that espouses a 70's Berlin School structure. It's a very conservative ['ramp] here that just rolls a rhythm that buzzes and echoes in your ears while lulling in that haunting melody that the mellotron has been singing since the opening of The Last Thing he Heard. Intonations and emotional variations included. Mourning Glory layers a beautiful Mephistophelian nature with a dominant mellotron song, creating a transcendental universe where the musical corridors intersect and uncross in a fascinating mutualism full of enchanting paradoxes. Here again, the emotionality of these nebulous astral songs is to be cut with a knife!

The introduction of Fomalhaut brings us back to the Rubycon and Phaedra years of TD. This is mellotron on mellotron! It is divine and floats above a panorama also sculpted on the vibratory waves of a mellotron. The cutting of the ambiences also vaguely reminds the introduction of Silver Scale. The track crumbles its 11 minutes with an atmospheric vision that is nuanced by phases of more intense gothic melodies. The title-track is the second, and last, to offer a rhythmic structure in the album. Its rhythm is stealthy. It beats dully in a murky opening with that mellotron that evacuates a sordid air of abandonment. Discrete keyboard chords play a ghostly melody that counterbalances the dark textural ambiences of this rhythm that drones and resonates as much as in Future Looming Behind us but without its velocity. There's a slight Middle Eastern flavor to the hazy mellotron chants, adding a bit of sensuality to the paranormal waves of HAPPY DAYS ARE HERE TO STAY. Next, ['ramp] offers 3 tracks and nearly 22 minutes of shadowy ambiences that are sculpted and guided by the mellotron. Between elegiac inspirations and tenebrous orations, Capsized is the most intense of these 3 tracks whereas Shipwrecked was all destined to conclude this comeback (is it?) album of ['ramp] which does not invent anything, does not reinvent itself but remains nevertheless in its axis of nobility. For aficionados of Stephen Parsick's Doombient signature, of Tangerine Dream from the Ricochet to Stratosfear years and of the gothic Berlin School of the 70's.

Sylvain Lupari (September 1st, 2022) *****

SynthSequences.com

Available at
['ramp]
Bandcamp


Und noch eine, dieses Mal von Chuck van Zyl / Stars End:

Whenever a label named "Doombient" releases an album called happy days are here to stay (73'15") we might wonder, can the end of the world be that far off? The irony emitted by such an incongruous view and title is the stuff of Stephen Parsick's favorite mania, and how he processes the world. His work under the name ['ramp], with its shifting myths of sound and unrelenting territory of timbre, emerges from a place of wonderment and integrity. While the self-aware nostalgia of happy days are here to stay brilliantly conveys a Berlin-School enlightenment, as well as the mysterious mood and aura of discovery from this era, we must ponder what Parsick is not telling us. Across eight tracks a spirit of infinity seems alive - taking flight with enough force to place each listening spirit safely into Earth orbit. In exhilarating lateral shifts come simplified lines of ordered notes and rich colors of sound. Although of a monumental quality this realization may be heard better as an intimate chamber drama possessing an expansive cosmic overlay. In subduing the impulse for embellishment a quiet longing of soft Mellotron flutes hovers above a spare soundfield - an elemental simplicity softening the controlled riot of pumping sequencer patterns below. As finely tuned as anything by ['ramp] happy days are here to stay is dense, prismatic, mesmerizing, and capable of imaginative leaps. But with this ironic title, it may be trying to catch the current moment... when actually the moment it succeeds in capturing is from a long ago age of truth and hope for the future. Complete brain engagement from the listener is not required, but it would help. Full of Spacemusic's transformational promise, cosmic yearning and diverting abandon this music trusts you to have not outsourced your thinking. As the musician is revealed to the world through their actions, through their art, we should not miss even one split second of this aural adventure. Because with intimacy exhibited at this level, sometimes we learn more than we should.



Ich weiß auch jetzt, was mir so viel Unbehagen bei diesem Album bereitet: Es ist nun schon die zweite Produktion in diesem Jahr, deren Veröffentlichung mit dem Tod eines Kollegen unglücklich zusammenfällt. Die letzte war die EP Ultima Ratio mit Bernhard Woestheinrich, die im April genau an dem Tag erschien, als Klaus Schulze starb:


https://bernhardwoestheinrich.bandcamp.com/album/ultima-ratio


Ich sollte vielleicht draufschreiben Diese Musik gefährdet Ihre Gesundheit und ist nicht gut für Ihre kognitiven Prozesse.

Stephen
 
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fummdich-fummdich-ratata
Noch eine Rezension, diesmal von Bert Strolenberg:


Ich, sarkastisch?

Nie im Leben.

Stephen
 
 


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