['ramp] -- return (neues album am 21.12.2011)

ppg360

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fummdich-fummdich-ratata
guten tag, allerseits,

ich habe das vergnügen, die veröffentlichung des neuen ['ramp]-albums "return" ankündigen zu dürfen. eigentlich für den 01.12.2011 geplant, mußte die veröffentlichung wegen technischer unstimmigkeiten mit dem preßwerk auf den 21.12.2011 verschoben werden. dies ist aber auch ein nettes datum: "apokalypse -366" (oder so). habt ihr also 366 tage zeit, euch gute musik anzuhören.

hier etwas information aus dem pressetext:

['ramp] – return
doombient.music, lc 25165
ramp008
12 titel,
spielzeit: 74:35

veröffentlichungstermin: 21.12.2011

"return" ist das nunmehr achte album von ['ramp], und der titel macht schon deutlich, wohin die reise geht: zum ursprung von ['ramp], wo 1996 alles begann.

"return" wurde das "analogeste" album von ['ramp] seit der veröffentlichung von "nodular" und "frozen radios" in den jahren 1998 bzw. 2000. fest verankert in der tradition der berliner schule, fing ['ramp] schon sehr bald an, stilelemente aus anderen bereichen der elektronischen musik in den eigenen klangkosmos zu integrieren: einerseits sequenzerlastig und psychedlisch, war es bandgründer stephen parsick immer daran gelegen, der musik einen härteren, aggressiveren und gefährlicheren "industriellen" charakter aufzuprägen. "es gibt nichts schöneres, als einen synthesiser gefährlich klingen zu lassen," so parsick.

"return" wurde fast ausschließlich auf analogen synthesisern und tasteninstrumenten aus parsicks sammlung eingespielt -- ohne midi! --, unter verwendung von ebenso analogen wie zeitgenössischen effektgeräten. das resultat ist atemberaubend: die klangwelten der frühen berliner tangerine dream treffen auf die mächtigen modularen sequenzerrhythmen der britischen formationen node und redshift.

"return" ist in einer limitierten auflage von 300 numerierten exemplaren direkt bei stephen at parsick dot com oder bei diversen vertrieben für elektronische musik im in- und ausland erhältlich.

hörproben gibt´s in kürze bei soundklau.

wer noch exemplare der produktion "steel and steam" (mit mark shreeve / redshift) haben möchte, sollte sich beeilen, da die vorräte langsam, aber sicher zur neige gehen.

danke für´s lesen,

stephen.
 

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Das ist erstmal eine gute Frage. Und danke für das Kompliment :oops: .

Ich denke, die Platte ist ebenbürtig. Stilistisch etwas anders gelagert, weniger "poppig" als "steel and steam", dafür viel mehr psychedelische Mellotron-Abfahrten und längere Tracks, die ineinanderübergehen. Auf die Sequenzerstücke bin ich ein bißchen stolz, denn so nahe an Node war ich bis dato noch nie, zumindest was den Biß und die Aggressivität angeht ;-). Aber was weiß ich als Macher schon?

CS80 ist diesmal keiner drauf. Buttercremetorte schmeckt auch nicht jeden Tag

Oh ja, wer jetzt schon weiß, daß er gerne ein Exemplar haben möchte, kann natürlich schon vorbestellen. Schon jetzt danke dafür!

Danke für´s Lesen,

Stephen
 
Jörg schrieb:
ppg360 schrieb:
Oh ja, wer jetzt schon weiß, daß er gerne ein Exemplar haben möchte, kann natürlich schon vorbestellen.
Dann lies mal die PM! ;-)

Jau, danke! :) Wird prompt erledigt.

Am Wochenende werde ich erstmal den ersten Schwung Inlays nummerieren und alles formschön verpacken, damit ich für die ersten Bestellungen gewappnet bin.

Ach ja, ein paar fragten an, ob ich Sach- oder Geldspenden für CDs bevorzuge. Ich tendiere eher zu frei konvertierbarer Valuta:

1 CD : 15 Euro
2 CDs: 28 Euro
3 CDs: 39 Euro
4 und mehr CDs: 12 Euro/CD

Wer also seine Sammlung ergänzen oder Freunde glücklich machen will (ist ja schließlich demnächst Weihnachten)...

Porto innerhalb Deutschlands ist pauschal 2 Euro (für bis zu vier CDs), Porto weltweit ist 4 Euro (dito).

Nächste Schandtat: Audio reinstellen.

Danke für´s Lesen,

Stephen
 
Alter Schwede, da haut der wieder ein Ding raus!! :adore:

Man sollte wissen dass die CD aus zwei sehr unterschiedlichen Teilen besteht. Eigentlich nur zwei Stücke, die aber jeweils auf mehrere CD-Tracks verteilt sind: "Astral Disaster" und "Return". Ersteres ist vergleichsweise sperrig, erinnert mich ein wenig an die Debris, aber durch die außerirdischen Chorsounds irgendwie mysteriöser.
"Return" hingegen dürfte auch vielen Leuten gefallen die sonst eher "Old School" orientiert sind: Phaser, Sequencer, Chöre sorgen für manches Aha-Erlebnis, auch wenn der klangliche Gesamteindruck alles andere als angestaubt ist. Man sollte eine Ader für bedrohlichere Klanglandschaften haben. Nicht gerade süßlich. ;

Für mich ist die CD ganz weit vorne! :supi:
 
Glückwunsch zu den Rezensionen!

Kommt auch gut beim Autofahren, die Scheibe! :mrgreen:
 
Wir hatten neulich mal die Forumsfrage, wer schonmal mit seiner Musik Erfolg hatte.

"Erfolg" ist für mich eine Rezension wie diese, denn sie zeigt, daß jemand am anderen Ende der Welt sich nicht nur meine Musik angehört, sondern auch den Versuch unternommen hat, das, was ich sagen wollte, zu verstehen:

"STAR'S END Update - 20 January 2013
Music by Stephen Parsick is of a machine-hewn darkness, roiling in a dense electronic atmosphere of doom. More difficult to know is from whence this intensity emanates. His album Return, released under the more well-known name ['ramp], includes all components of the Spacemusic musical form - technique, sound, color, nuance, phrasing - come together in service to expression. In a kind of self-communion Parsick's richly imagined soundscapes make for moving electro-drama. The 12 tracks found on Return are arranged into two distinct continuous movements. With one major sequencer work at the focal point of each section, Parsick avoids the obvious motorized pulse of his contemporaries. The rhythmic lines of blasting bass and metallic interlocking tones better conjure the approach of a leviathan than an optimized stardrive engine. As the throbbing dynamo of dancing tones stretches and develops a probing liquid synthesizer lead adds a narrative voice - which compliments the continuous transpositions and adjustments being made to Parsick's multi-layered patterns. In other places the terrain becomes so alien that the listener will give up trying to grasp something familiar and just trust the composer to lead us safely through the work. This dark music affirms Parsick as one of the bright lights of his generation. He possesses a keen sensitivity for the complex weave of afflicted feelings embedded in this musical genre. Heard separately his albums are compelling works; collectively, they are an electronic masterpiece. Like the light from distant stars, Stephen Parsick's music has existed for some time, but is only now reaching us on Earth.
Please tune in to STAR'S END this weekend for music from the CD Return by ['ramp]

For more on Return access: http://www.parsick.com

Additional Content:

Steel and Steam by ['ramp]
Astral Disaster by ['ramp] "

Geschrieben von Chuck van Zyl (http://www.starsend.org). Der Schlußsatz läßt mich sehr klein werden.

Danke für´s Lesen, und danke an alle aus dem Forum, die in der Zwischenzeit die CD bei mir bestellt haben!

Stephen
 


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