Resonator Neuronium wird wieder gebaut!!

Dieses Thema im Forum "Effekte" wurde erstellt von Donauwelle, 27. November 2016.

  1. Donauwelle

    Donauwelle Malandro

  2. Bernie

    Bernie ||||||||||||||||||||||

    das hat er ja schon mal probiert und ich hatte auch mal vorbestellt und Interesse.
    Aber so viel Geld für diese kaum zu beherrschende Quitschkiste würde ich heute nicht mehr ausgeben wollen.
    Es könnte schwer für Michaelis werden um so viele Leute zu aktiveren. Letztes mal waren es 9 potenzielle Käufer, soweit ich mich erinnere.
     
  3. V

    V Guest

    Wenn er den Sunsyn nochmal auflegt, wären es nun sicher mehr.
     
  4. Donauwelle

    Donauwelle Malandro

    ls

    Ja, damals konnte man noch sehen, wie viele Interessenten es für den Resonator gab. Das geht heute nicht mehr.
    Man zahlt und wartet. Steht auch nirgens, ob man einen Resonator bekommt, wenn keine zwanzig Käufer zusammenkommen.
    Wäre besser, Michaelis stellte den Resonator als Kickstarter-Projekt ins Netz. Dann könnte man das Interesse am Gerät mitverfolgen.
     
  5. Bernie

    Bernie ||||||||||||||||||||||

    Vielleicht sieht er das auch mehr als Werbeaktion, um mal wieder in aller Munde zu sein -wer weiß.
    Damals hätte ich noch 4000 Euro dafür ausgeben können, heute muss ich da mehr abwägen.
    Ich hab die Kiste schon mehrfach gehört, auch auf Konzerten und mag dieses Eigenleben des Resonators, das ist ja schon irgendwie interessant.
    Aber er ist nur schwer in einen gezielten musikalischen Kontext zu bringen, da er schnell unkontrolliert übersteuert. Meistens bleibt es bei Feedbackschleifen und die kann man auch billiger haben.
     
  6. Pff 5000€ für diese nicht-kontrollierbare Quitschkiste.. das ist doch lächerlich.
    Ich bin eh nicht mehr gut auf Jomox zu sprechen .. Die Qualität ist einfach unter aller sau.
    meine Jomox 999 ist nun zum dritten mal in Folge kaputt.. Die Taster gehen dauernd kaputt und jetzt ist ein Pipsen im Output.

    Für diese Minderwertige Verarbeitungsqualität und dazu noch immer die buggy OS sind die Preise einfach überzogen.
     
  7. Donauwelle

    Donauwelle Malandro

    Der Resonator gehört eher nicht in die Kategorie: "Binde ich mal in meinen Workflow ein".
    Er ist ein experimentelles Instrument und hat ein Eigenleben; hier muss wohl beim Musizieren gelten: "Der Weg ist das Ziel." Spiel man ihn live, braucht man ein geduldiges Publikum, das diese Philosophie mit macht.
    Auf dem Second-hand-Markt konnte man für den Resonator locker 5000 Euro erzielen. Ich meine fast, Jürgen hat sich bei der Preisbildung hier inspirieren lassen. Dass die Bauteile inzwischen soviel teuerer geworden sind kann ich mir nicht vorstellen.