Roland Jupiter-X(m) 3.0 + Editor + Neue Models

Jo. Ich verstehe nicht ganz warum man nicht die Zenology Pro Editor Oberfläche für die Tones genutzt hat.
Ergibt für den User doch wenig Sinn.
Das hab ich mir beim Video auch gedacht. Aber was Roland in Sachen Software macht, da bin ich schon lange raus. Aber schön das die das überhaupt gemacht haben. So wird der Xm doch wieder interessanter. Jetzt noch für 999 anbieten und es passt.
 
Dieses Scene-Chaos wird damit jedenfalls übersichtlicher - der organisiert - beim XV und Zen hast du einen Editor für alle 4 Parts..

Roland-Jupiter-Xm-Editor-XV-Mode.jpg
wie ruft man denn in dem editor die zen core sounds auf und wie gelangt man in diese bildschirm?
 
Doppelklick auf einen Zen Core Sound im Scene Builder. Dann auf einen Userplatz speichern und los gehts. Das hab ich auch lange gesucht.
Die Bedienerführung ist für mich gelinde gesagt fragwürdig.
 
Ich meinte die Parts oben in der Hauptansicht, aber über Librarian geht es wohl auch.Bildschirmfoto 2021-05-26 um 17.56.51.png

Mittlerweile klappt es auch wieder zurück zum Scene Editor, wenn man statt Part dann die Scene doppelklickt.
Das hab ich vorher zwar auch ohne Erfolg probiert, aber nun geht es plötzlich doch.
 
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vielleicht ist es auch so simpel wie "entwicklerteam DAW" und "entwicklerteam hardware editoren"....die dann zu eigenen lösungen gelangen
 
Mal sehen ob für den MC-707 noch was in Richtung Editor kommt, denn die div. Emulationen des XM interessieren mich gar nicht.
 
Mal sehen ob für den MC-707 noch was in Richtung Editor kommt,
+1

Für mich ist das mal ein Anfang, ohne dass ich schon testen konnte. Habs noch nichtmal zu einen freien Cloud Account gebracht... Damit wird die Anschaffung erstmal "rund".

Nach vorne geschaut, würde ich mir auch wünschen:
- iOS Support (übrigens auch von Yamaha Modx oder Montage)
- Letztlich finde ich diese kleinen Kisten okay - statt "Desktop" Version. Der X war mir zu gross (und der Montage zu teuer - für den Mehrwert) - der XM steht etwas abseits auf dem Ständer, mit der Behelfstastatur kann man etwas spielen, aber die Hauptsache passiert an den richtigen Tastaturen, AT, usw. - da kommt der Editor jetzt endlich gerade recht - aber am Ende wären "universelle Knöpfe" in Hardware schon klasse. Etwas wie de Faderfox und Co (oder ein oder mehrere Templates dafür). Habs gerade heute wieder gedacht, auf Amazona wird so eine PG Einheit für die D- usw. Serie vorgestellt, sowas in universeller... das wär was für mich - da ist heute ja nich DIY angesagt. Sowas wie diese Sounforge (?) Dinger für Repro & Co. sind ja nun sehr speziell - aber für ausgewählte Lieblinge - why not? Deshalb "universell" - 1-2 von solchen "knobbanks" wäre für mein Setup/arbeiten cool.
- das konnte ich noch nicht checken - ist das ganze nun einbindbar wie z.B. Overbridge?
 
Danke für das Angebot abb nee lass mal. Hab gerade erst den Fantom abgestoßen und muss mal schauen wie ich mich Rolandmäßig in Zukunft aufstellen werde. Den Xm hatte ich auch schon ausgiebig mit dem X angespielt, aber mir fehlt da irgendwie der Zugang zu den Geräten, wenn es "mehr" sein soll.
 
- iOS Support (übrigens auch von Yamaha Modx oder Montage)
Was vermisst du? Bin kein Mac-User, daher die Frage.

- der XM steht etwas abseits auf dem Ständer, mit der Behelfstastatur kann man etwas spielen, aber die Hauptsache passiert an den richtigen Tastaturen, AT, usw.
Das stört mich weniger - kenne ich ja schon vom Reface DX, aber noch ein Keyboard brauch ich eigentlich nicht und mit 'ner 808 Emulation könnte ich mehr anfangen als mit 'nem Juno ;-) gehen mittlerweile eigene Drumkits, in irgend einem Test wurde das bemängelt. Hast du nicht auch 'nen MC-707, lassen sich die Sounds nicht einfach auf einem per Editor auf dem Xm erstellen und danach übertragen?
 
Danke für das Angebot abb nee lass mal. Hab gerade erst den Fantom abgestoßen und muss mal schauen wie ich mich Rolandmäßig in Zukunft aufstellen werde. Den Xm hatte ich auch schon ausgiebig mit dem X angespielt, aber mir fehlt da irgendwie der Zugang zu den Geräten, wenn es "mehr" sein soll.
der bessere XM ist leider das System 8 - synthesetechnisch. Aber nur für die Emulation + Synthese Ecke, bei der 4 OSC-Strang Abteilung XV bist du dann wieder allein - da wäre das Fantom doch etwas besser weil das am Gerät einfach leichter geht.

Die Art der Einstellung ist auch mit Editor ein bisschen Fummelei. Das muss man wollen - aber es ist vielfältig und kann auch was.
Aber es ist wie zB mit einem Wavestate - wer sowas kauft muss Zeit mitbringen, ……
 
Jo. Ich verstehe nicht ganz warum man nicht die Zenology Pro Editor Oberfläche für die Tones genutzt hat.
Ergibt für den User doch wenig Sinn.
... scheint so als hätten die das so konzipiert dass auch naturburschen die weder 500€ für zenology pro oder n cloud abo haben wollen, nutzen können ganz autark so wie sich das ganz viele lauthals gewünscht haben dass das zu sein hat. die haben quasi ne kombizange gebaut für jene. oder n multispezialschlüssel...
dass man da nen account machen muss zählt nicht, das muss man heutzutage bei jeder pornoseite... und das spektrum an "vintage" expansions ist endlich da man in der vergangenheit schlecht was entwickeln kann... also alle anschnappen, abnabeln, glücklich sein

am coolsten find ich dass man sich den grundlegend individualisieren kann ... desigmässig ist das was für puristen die wissen worauf es ankommt find ich
 
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Man kann sich natürlich alles schön reden, aber warum man bei Roland nicht die Entwicklungen weiter nutzt die schon da sind, um dann lieber eine aus meiner Sicht schlechtere Alternative anzubieten verstehe ich trotzdem nicht. Das grafische Konzept hätte man doch leicht übernehmen können, die Darstellung ist auch viel lesbarer als beim Editor, der ein wenig so aussieht, als wäre er 1998 entwickelt worden. Vielleicht hat auch eine externe Firma das Design für Zenology Pro entwickelt und es gäbe dann Lizenzprobleme, man weiß es nicht.
Und was das mit einem Cloud Abo zu tun hat oder 500 Euro verstehe ich auch nicht :)
 
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der bessere XM ist leider das System 8 - synthesetechnisch. Aber nur für die Emulation + Synthese Ecke, bei der 4 OSC-Strang Abteilung XV bist du dann wieder allein - da wäre das Fantom doch etwas besser weil das am Gerät einfach leichter geht.

Die Art der Einstellung ist auch mit Editor ein bisschen Fummelei. Das muss man wollen - aber es ist vielfältig und kann auch was.
Aber es ist wie zB mit einem Wavestate - wer sowas kauft muss Zeit mitbringen, ……
Ja wenn das System 8 nicht auch so ein paar Dinge hätte die mich stören (hatte den auch schon einmal hier). Aber wie @Tom Noise gerade geschrieben hat, irgendwie versteht kaum noch einer was Roland softwareseitig da treibt. Aber ganz wichtig, bitte in der Cloud anmelden und dort herunterladen. Die Roland Cloud, mir würde Zentology Pro eigentlich schon reichen, aber Roland bekommt von mir keinen Euro mehr für ein Cloudprodukt. Irgendwie wollen die wohl wirklich ihre Hardware verkaufen ;-) Ach Roland, es könnte so schön sein.
Na so langsam erlaubt Mutti und Ihr Ziehsohn ja das wir wieder an die Luft dürfen. Dann werd ich mir den Xm noch mal in Ruhe ansehen.
 
Ich denke Roland verschiebt alles an Verteilung auf den C-Manager - das ist ziemlich logisch und nachvollziehbar - er ist immerhin von absolut lahm jetzt nur noch auf dem Level von "etwas nervig" gelandet - aber eher wegen der behäbigen Art und das er zumindest meinen iMac aufweckt - irgendwann und immer mal wieder. Man kann sagen - scheiße programmiert - das war aber schon noch schlimmer vorher - da geht noch was.

Aber Freeware und Sounds darüber abzuladen und bald auch OS deines Synths zB - finde ich als Weg ok - zentrale Stelle. Kann sogar bequem sein, wenn es gut gemacht ist - kost ja nix. Aber das meintest du vermutlich nicht und was zur Hölle jetzt Merkel damit zu tun hat weiss ich jetzt auch nicht.

Die Abosache - ja, find ich auch nicht so chic. Aber leider klingt der Shit gut. Tut er. Und es wird immer mehr. Roland ist kein Innovator - aber der Sound ist schon worauf sich das stützt. Das können sie gut. Was fehlt ist ein bisschen mehr Neues und die richtigen Dinge zu finden - beim Jupiter eine anständige Bedienung, beim Fantom machen sie bereits viel richtig, beim MC die Automation und insgesamt vielleicht mehr System 8 und noch mehr innovative Synthesekonzepte - das ist natürlich nicht direkt die Stärke der aktuellen Roländer. Das würde ich auch annehmen, Modulationsoszillatoren im neueren Zen-System sind auch noch optimierbar - sie können es ja eigentlich.

XV und Zen-Core sind aber eigentlich abgehangen - die Engine gibt es schon ewig, ist halt nur jetzt aus dem VA-Kleid raus, klingt nicht mehr nach 90er. Das ist für sich schon gut..
 
Man kann sich natürlich alles schön reden, aber warum man bei Roland nicht die Entwicklungen weiter nutzt die schon da sind, um dann lieber eine aus meiner Sicht schlechtere Alternative anzubieten verstehe ich trotzdem nicht. Das grafische Konzept hätte man doch leicht übernehmen können, die Darstellung ist auch viel lesbarer als beim Editor, der ein wenig so aussieht, als wäre er 1998 entwickelt worden. Vielleicht hat auch eine externe Firma das Design für Zenology Pro entwickelt und es gäbe dann Lizenzprobleme, man weiß es nicht.
Und was das mit einem Cloud Abo zu tun hat oder 500 Euro verstehe ich auch nicht :)
500euro kostet die zenology engine für den computer als kaufversion. und die werden nen teufel tun und das produkt abwerten mit ner kostenlosen zusatz app welche das selbe design verwendet. eine schlechtere alternative als NICHTS? die musst du mir mal zeigen...
das grafische konzept ist bestimmt das aufeinandertreffen von retro synthesizern, einer plattformübergreifenden skalierbarkeit und einer kosten nutzen rechnung.
in einem entsprechenden cloud abo ist so vieles enthalten dass sich weitere fragen erübrigen sollten...

die können sich nunmal nicht die butter vom brot nehmen lassen und ihre ganze firmengeschichte verschleudern, das sind gewachsene philosophien die die rolanprodukte umgeben, und dieses gut zusammen zu halten ist mega schwierig würde ich meinen. mit der cloud ist es gut aufgehoben für jeden und zu jeder zeit, auch wenn einen eine lebensphase mal weg holt von der musik kann man sicher sein dass das bestand hat und man muss sich nicht darum kümmern.
 
ich genieße den editor richtig.
endlich sieht man mal, welche optionen zu verfügung stehen....und man kann dinge super steuern, während man spielt.
auch welcher knopf mit welcher funktion belegt ist, kann man sehen und auch ändern.
das einzige, was mich stört, wenn ich einen sound auswähle, und vom scene tab in den editor welchseln möchte, versucht er mich zu zwingen, den sound zu speichern...was ich aber nicht möchte, das ist läßtig.
 
Hallo.

Wenn man die MC 707 besitzt, JD XI und MC 101, braucht man da einen Jupiter XM ? ;-)

Meine Überlegung ist nämlich, mein Setup mehr und mehr auf Mobilität umzustellen bzw. zu ergänzen, deshalb ist der Jupiter XM ins Visier geraten.

Außerdem gefällt mir der I-Arpeggio. Und was noch gefällt ist die Anbindung an das IPAD zur Sounderstellung. Ein IPAD soll definitiv noch kommen und da wollte ich unbedingt einen Synth für haben, der sich darüber gut bedienen lässt.

Was noch für Plus sorgt ist, wie schon erwähnt, die Batterienutzung. Ich hätte dann insgesamt folgende mobile Geräte, die nicht klassisch an Strom gebunden sind.
- MPC Live
- zukünftige Circuit Rhythm
- MC 101
- Volca FM
- und eben Jupiter XM

Jetzt das große Fragezeichen! Was soll ich mit einem Jupiter XM, wenn ich schon zwei Geräte mit ZenCore Klangerzeugung habe? Überschneidet sich die MC 707 und der J.XM denn sehr?
 
Die MC707 hat die Hauptengine aber nicht die Mod Extensions (also keine JX, Jupiter, Junos).
Die Bedienung ist verschieden.

der J ist ein Synth und multitimbral, eher selten heute - die Bedienung ist nicht ganz so fluffig wie es aussieht. Ein System 8 könnte mehr in Synthese bei den Emulationen, der J Xm ist hingegen leicht reduziert. Aber stärker bei Rompler-Sachen.
 
Ja, das System 8 käme mir eigentlich auch für die bessere Synthese entgegen, aber mich fasziniert schon die aufgezählten Punkte beim xm (Mobil/Editor/I-Arp/Mod-Ext.), die ich noch benötige.
 


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