RS 7000 / ELECTRIBES

Dieses Thema im Forum "mit Sequencer" wurde erstellt von VINTECH, 24. Juli 2015.

  1. hallo

    weiss jemand wie sich die rs 7000 und die electribe serie im bereich extern sequencen unterscheiden?

    können die electribes überhaupt externe synths polyphon ansteuern und inwiefern gibt es bei den verschiedenen electribe modellen und generationen unterschiede beim externen sequenzen ?
     
  2. ja , weiss ich . hab aber keine lust mir jetzt hier einen wolf zu schreiben ;-)
    anleitungen lesen ??
    die rs7000 ist ein vollwertiger 16 spur sequencer , mit unterschiedlichen taktlängen , polyphon, 2 midi ausgängen ,remixfunktion pi pa und PO....
    die electribes (welche meinst du den da?? ) gibt ja recht viele ...... sind das nicht , zumindest die ganz alten , vergiss es . emx und esx geht bisschen was und bei der ganz neuen , keine ahnung ..........

    was solls den können ?? was willst du den machen ???
     
  3. ich möchte hauptsächlich 2-3 polyphone synths sequencen und meine 9090 (tr909 clone ohne sequencer) ansteuern und zwar so dass es einigermassen groovt

    meine 909 ist leider seit längerem defekt und ist noch in behandlung und seit dem fehlt mir ne möglichkeit die einigermassen zu ersetzen , der 9090 ist soundmässig super allerdings bin ich mit den bisherigen sequencern die ich an dem teil ausprobiert hab nicht so zufrieden

    hab bei den electribes eben keine infos dazu gefunden ob sie extern sequencen können , hatte das mal aufgeschnappt
     
  4. Sonamu

    Sonamu aktiviert

    Dann nimm den qy700, wenn du nur sequenziern willst.
     
  5. eine electribe ist recht eingeschränkt was die sequencierung von externem angeht , der rs7000 ist sehr gut .
    was die beiden neuen tribes angeht kann ich es nicht sagen , 3 polyphone synths plus drummachine mit einer electribe ansteuern halte ich für keine sehr gute idee.
    meine meinung .



    und bevor ich mir so einen qy kaufen würde nehm den rs7000 , da bekommst du ein solides hardwar instrument gleich mit .




    :peace:
     
  6. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    ich denke das kommt darauf an... der qy700 kann wohl auch grafisch darstellen?... der rs7000 wäre dann wohl nur alphanumerisch? was spricht z.b. gegen mpc1000-jj?
     
  7. gegen eine mpc hätte ich allgemein auch nix , allerdings sind nach meinen informationen die timingwerte der neueren mpcs nicht mehr besonders gut , weswegen sich ja auch viele nutzer in den akai foren aufregen , da die mpcs ja genauwegen des timings ihren kultstatus haben

    auf der innerclock seite sind ja einige mpcs getestet und die letzte timingmässig tighte soll wohl die 4000er sein

    http://www.innerclocksystems.com/new%20 ... itmus.html

    über die 1000er hab ich diesbezüglich noch nicht viel gehört , die rs 7000 wird ja sehr gelobt , auch wenn die innerclock werte natürlich kein alleiniger massstab sind , decken sie sich doch oft auch mit meinem persönlichen empfinden zu manchen geräten , sequencertechnisch

    ich werd mich mal etwas über die mpc 1000 informieren , danke :)
     
  8. kauf dir den krempel einfach gebraucht un probier es aus ......
    da kann man labern und labern. die rs7000 hat einen anderen workflow als so eine mpc 1000 , die mpc ist optimal um externe klangquellen zu triggern , die rs7000 hat
    lauflicht , realtime und steprecording !!!! die rs7000 hat interne effecte die benutzbar sind . bei der mpc hat man in 2 sekunden den midikanal eingestellt um den externe synth anzusteuern , bei der rs7000 sind das schon 2-3 drücker und 1-2 dreher und es geht nicht bei laufendem sequencer (midikanal auswählen ) rest schon.
    bei der mpc geht das ,aber das recording an sich ist um einiges primitiver , die soundmanipulation um eineiges starrer (unflexibeler)

    so , wie auch immer probieren geht über studieren . kaufen , bei nicht gefallen verkaufen , nächstes teil . so läuft das !! nuttig !! auf gehts .............
    die teile haben doch einen absolut stabielen gebrauchtwert , du verlierst die ebay gebühr und bisschen zeit , das wars . und ??
    irgendwas verliert man doch immer während man etwas anderes gewinnt .....
    sagt jonny bremsklotz der weise. mama ??
     
  9. mir ist das prinzip von gebrauchtmarkthandel durchaus bewusst^^

    habe in den letzten 15 jahren auch schon so ziemlich alles an synths und drumcomputern unter den fingern gehabt , eben mit ausnahme von mpcs und einigen anderen samplern /grooveboxen/ sequencern
    über die jahre macht man dann auch die ein oder anderen fehlkäufe die man evtl hätte vermeiden können
    daher halte ich es inzwischen für gar nicht so blöd auch vor einem gebrauchtkauf mal andere musiker zu fragen wie ihre erfahrungen mit bestimmten geräten sind , zb in einem internetforum das sich mit solchen geräten beschäftigt :)
     
  10. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    insb. rs7000-intern könnte das timing tatsächlich besser sein. bei externer midi-übertragung verliert das timing insb. bei polyphonem einsatz aber in jedem fall seine präzision. aber je besser rausgeschickt wird, um so weniger schwankungen. wem exaktes timing aber besonders wichtig ist, sollte innerhalb einer timing-festen kiste bleiben. das war ja schon immer ein thema. und midi extern läuft heute nicht anders als damals. außer dave smith sagt, dass es per usb schneller geht. d.h. also rs7000 mit internen drums und bass könnte timing-technisch schon was bringen. d.h. alles timing-kritische lieber intern machen lassen. strings, pads usw. kann man auch extern laufen lassen usw.
     
  11. jojo , techniker unter sich , also bei mir grooved die rs7000 ganz ordentlich .
    das letzte was ich machen würde wenn ich mir ein instrument kaufen würde wäre nach präzäsion , exaktem timing , etc . zu kucken.


    scheiß roboter , die klaun uns unsere arbeitsplätze !!


    src: https://youtu.be/kTAoLDfK-FI
     
  12. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    :shock: :mrgreen: Ohne Worte... :lollo:
     
  13. ach komm , natürlich sollte ein sequencer absturzfrei sein , keine noten auslassen , nicht rumeiern , das tut die rs7000 auch nicht .
    aber messwerte als ausschlaggebend ??? ich dachte wir kämpfen langsam gegen die maschinen, nicht für sie . es gibt genug industrielle perfektion, für mich zumindest .
    ich wollte nur sagen , rs7000 und externes equipment funzt . ich find es gut , brauch nichts präziseres kann aber auch gut damit leben wenn ander die ultimative präzesionswaffe suchen . ich mags lebendig und pr#zesion ist in gewisser weisse ein lebensfeindlicher begriff ..... warum die ganzen lfos , hüllkurven, am besten analog wenn es in der musik um präzesion geht ??? das ist halbwegs unlogisch ..............
     
  14. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Es gibt schließlich unterschiedliche Anforderungen. Der eine braucht es Sample-genau, der andere braucht es nicht. Der eine braucht genaues Timing, der andere ist vielleicht froh, wenn das Timing von sich alleine schwankt, so dass man auf Quantisierung kein Randomize extra anwenden muss, um das ganze aufzulockern. Ich glaube meine MPC5000 hat gar keine Randomize-Funktion. Wahrscheinlich nicht benötigt, weil das Timing baubedingt eh nicht exakt sein kann. :lol: Was es aber gibt: Wenn man eine Realtime-Einspielung quantisiert, kann man die Annäherung in % angeben. Wenn aber schon alles streng quantisiert ist, gibt es wohl keinen Weg mehr zurück zum mehr Auflockern als die MPC es von alleine tut.

    Naja, mir ging es halt darum, allgemein darzustellen, was überhaupt möglich ist und was nicht möglich ist usw. Ich habe ja z.B. quasi den "Nachfolger" der RS7000: den MOX6. :lol: Ja, etwas anders. Tastatur, kein Sampler. Der MOXF kann zumindest importieren. Naja, jedenfalls: Wenn man ihn nicht überlastet, scheint er gutes/exaktes Timing zu haben. Besser als MPC5000. Es gibt aber andere Besonderheiten. Z.B. Abschneiden von Noten zum Ende der Sequenz. Wurde kürzlich auch über den neuen Electribe berichtet. Im MOX konnte ich nach der Aufnahme manuell wieder ändern, aber ärgerlich, dass bei Aufnahme Noten abgeschnitten werden. Ein Motif-User im Musiker Board hat das auch mal bestätigt. Macht die RS7000 das auch? Sprich man spielt Note oder Akkord kurz vor dem Ende des Loops (auf dem MOX heißt das "Pattern Section"), weil sie in den Anfang des Loops übergehen sollen, und der Sequencer schneidet die Noten zum Ende des Loops einfach ab? An der MPC5000 kann man an dieser Stelle das Verhalten des Sequencers global einstellen.
     
  15. ja , da hast du recht . ich hatte selber den mox..... :floet: da ist mir das nicht aufgefallen.
    bei der rs7000 , ja , das gleicht man dann durch erhöhen des realese wertes aus , das geht ganz einfach mit dem regler (realtime recording).
    ich muss ganz ehrlich sagen , ich bin besoffen , ich würde keine electribe nehmen :nihao:
    ich habe sowohl eine mpc1000 jj os und eine rs7000 , octatrack auch noch , das ist alles ganz cool .

    ich sag jetzt einfach mal du hast gewonnen ;-)


    das taugt alles als sequencer finde ich , die kleineren problem die es dort gibt kann man lösen um sein ziel zu erreichen ......
    du hast doch selber die mpc5000 mit ihren bugs , geht doch was , oder ???


    mir ging es darum , wöllte ich 3 synths und einen drumcomputer ansteuern , garantiert keine electribe, mpc oder rs7000 gut , so ein alesis mmt 8 auch ok :kaffee:
    dazu kommt noch das ich mir nie ein sequencer only teil hinstellen würde , mit dem gerät sollte auch was gehen . mit de rs7000, mpc und dem octatrack geht die luzy ab wenn man sich mühe gibt und man kann auch sehr gut externes ansteuern . punkt . fertig . mir reichts. :peace:


    mir ist das zu viel terrorie , ich wünsch dir eine schöne nacht .....
     
  16. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Danke! :D Wünsche ich dir auch! Schlaf dich gut aus! :mrgreen:

    An einem anderen Tag könntest du z.B. was dazu schreiben: Mich würde nämlich interessieren RS7000 vs. MOX insb. was den Klang im Allgemeinen angeht. Also so etwas wie "Grundklang" RS7000 vs. MOX und Effekte RS7000 vs. MOX. Dass die RS7000 zusätzlich Sampling kann, ist klar. Aber ohne das, so allein auf die ROM-Basis und eben Grundklang und Effekte bezogen. Würde mich halt interessieren von jemandem, der beide benutzt hat. :cool:

    Äh... Du meinst wahrscheinlich die Notendauern, die man nachträglich editieren kann. "Release" wäre ja eher die Hüllkurvengeschichte. :agent:

    Ja, eigentlich sehr ärgerlich und unverständlich, aber ich habe gelernt das Auftreten der meisten Bugs zu vermeiden bzw. umzugehen. Der Sequencer ist mir persönlich aber dazu noch auch einfach nicht übersichtlich genug, weil ich nicht gerne alles bloß quantisieren möchte, sondern auch gerne detailliert editiere. Aber bei der MPC5000 bleibt da immer noch der Sampler und der VA-Synth, die eben auch extern per MIDI angesteuert werden können. Und dann nehme ich das übersichtliche Cubase auf dem PC. Und da nehme ich auch Timing-Schwankungen und weitere Nachteile in Kauf, weil es mir einfach mehr Spaß macht den Klang an der Hardware einzustellen als am PC mit der Maus. Sequencer im PC ist ok, wenn es ohne nicht übersichtlich genug geht, aber den Sound einstellen - da mag ich jetzt Hardware wieder lieber. :cool:

    An den Electribe Sampler habe ich gedacht so als mobilen Drumcomputer, wo man eigene Samples einladen kann. Aber erstmal abwarten. Da wird schon berichtet, dass die Pads nicht eben eingebaut sind und Geräte deswegen sogar zurückgerufen werden. :agent: Da wird also irgendwo in China montiert, und keinen kümmert es, dass es schief verschraubt wurde. :shock: Kenne ich so eher aus dem Bereich billige E-Gitarren/E-Bässe. :cool:
     
  17. ja ich mein einfach das man wenn man die amp hüllkurve mit dem realease in realtime recorded man das problem umgehen kann. das heisst du drehst kurz am release am ende des pattern loop um das abschneiden des sounds zu verhindern. fertig .


    ich finde das der mox 6 und die rs7000 gar nicht vergleichbar sind . der mox hat richtig gute natur sounds die rs7000 ist ein doofer rompler . viel besser zu bedienen , edit möglichkeiten der sounds eingeschränkt . der sequencer ist in der rs7000 komplexer als in dem mox .
    sampler , sampler nicht der beste aber so eine rs7000 kann das , mox hat schöne sound aber so richtig als synth fand ich das sehr unatraktiv und schlecht zu bedienen .
    ich hab meine rs7000 mit einzelouts bestückt , teuer. aber paar glocken , rückwertsecho , attavck , bisschen filter drauf .... das geht ganz schnell und ich finde es gut .
    das sind halt rompler sounds , die sind einerseits langweilig aber mit den einzelausgängen und den ganzen drehreglern ist das cool - die rs7000 kann motionsequens , knob recording mit allen reglern , da kommt bewegung rein vs mpc , 2-4 fader .


    mox ist ganz was anderes , ich fand die geigen super .....

    schau hier , rs7000 kann sowas nicht ....


    src: http://soundcloud.com/gummi-der-kaiser/herbstblume

    und hier rs7000 only noch ohne outputs übrigens, also alles intern ,rühig mal ein bisschen reinhören , die verzerrung , der filter das istdoch alles ganz gut , oder ??, wie soll ich das vergleichen , ganz andere herangehensweise..... jetzt reichts dann aber auch mit meinen shit songs :roll:

    src: http://soundcloud.com/gummi-der-kaiser/bad-weather-helmet
     
  18. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    ah ja... interessant... ich kenne ja nur den mox6. zur rs7000 habe ich mir damals beim erscheinen die doku heruntergeladen, zum kauf ist es aber nicht gekommen. der mox6 ist quasi mein erster yamaha, wenn man von fm-chips in computern absieht. ;-)

    ja, jetzt so ganz unvoreingenommen kann ich mir das nicht mehr anhören, wenn ich weiß, was das ist. :lol:
    geigen habe ich schon früher mit samplern und libraries gemacht - da konnte mich der mox6 weniger überzeugen, außer dass die sounds halt schnell abrufbar sind. das sehe ich auch als den großen vorteil der kiste: selbst wenn man selber schraubt, es gibt eine große auswahl an rom-samples. bei der qualität muss man halt abstriche machen, aber durch etwas trickserei kann man schon was erreichen.

    ja gut, ein paar effekte / sounds sind vielleicht etwas speziell, aber den mox6 könnte man auch in diese richtung überreden. genug drum-sounds und verzerrer etc. gibts an bord. nur reverse und im sample mal verschieben und so sachen gehen glaube ich nicht.

    Hier mal drei jeweils etwas unterschiedliche Sachen, die ich auf dem MOX6 gespielt habe:


    play: http://jazz-funk.de/temp/120610.mp3
    (So eine James Bond-Geschichte. Der Vergleich ist nicht von mir. ;-) Der Rhythm war eine Werk-Vorlage. :P)


    play: http://michael-burman.de/temp/141002.mp3
    (Die Drums hier auch Werk-Presets. Weitere Sounds (Bass & "Strings"), glaube ich, selber geschraubt. :cool:)


    play: http://michael-burman.de/audio/120928.mp3
    (Etwas ruhiger - außer dem Lead alle Sounds selber "programmiert". :cool:)

    Hier die Streicher gespielt auf der MPC5000 (MOX6 als MIDI-Tastatur):

    play: http://jazz-funk.de/temp/130812_bossa.mp3

    Und hier ein paar Bläser auf der MPC5000 und 2x Lexicon MX400 an Einzelausgängen:

    play: http://jazz-funk.de/temp/150209d.mp3
     
  19. Sonamu

    Sonamu aktiviert

     
  20. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Sehr witzig. :roll: Es ging ja um den Sequencer RS7000 vs. QY700. :school:

    Und wie ist darauf die Waveform-Darstellung? :mrgreen: ... Eben. :twisted:
     
  21. Sonamu

    Sonamu aktiviert

    Naja für rein externes Midi squencing würde ich trotzdem den qy700 vorziehen.
    Alleine schon wegen dem Preis. Qy kann doch weder Wellenformen Laden noch darstellen.
     
  22. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Na eben. Verstehe nicht, warum du davon angefangen hast. :twisted:

    Ach, jetzt hast du es plötzlich verstanden. :fawk:

    Tja, was kann auch sonst rauskommen, wenn man die Kisten so verabscheut. :lol:
     
  23. j[b++]

    j[b++] Mim Taxi ins Autokino

    Der Sequencer der RS7000 kann
    - Mit 480 Ticks per Quarter-Note und praktisch unbegrenzt polyphon aufzeichnen/wiedergeben.
    - Sys-Ex aufzeichnen/wiedergeben.
    - Ggf. mehrere/alle Spuren auf dem gleichen Midi-Kanal ausgeben. Sehr geil im Zusammenspiel mit Mute.
    - Via Clock-shift die einzelnen Spuren zeitlich hochauflösend gegeneinander verschieben.
    - Kann MIDI-Effekte, wie z.B. Noten-Wiederholung, mit ggf. immer leiseren/lauteren Noten und/oder immer kleineren/größeren zeitlichen Intervallen oder Clock-Multiplier
    - Jede Phrase kann ein eigenes Takt-Maß bzw. Länge haben.
    - Die Phrasen und Tracks sind voneinander entkoppelt.
    - Alle Reglern können beliebigen MIDI-CCs zugewiesen werden.

    Der mir bekannte Sequencer der Electribes der ersten Generation hat dem praktisch nichts entgegenzusetzen.
     
  24. monoklinke

    monoklinke Komme später.

    Bäm!
    ;-) :supi:
     
  25. danke für die infos

    tendiere dann stark zur rs 7000 , so wie ich es verstanden habe ist das dann wohl auch der einzigste mit lauflicht den man nicht erst stoppen muss zum recorden, das hört sich schon verdammt gut an
     
  26. monoklinke

    monoklinke Komme später.

    Mit der neuesten Firmware geht das. Ja.
     
  27. j[b++]

    j[b++] Mim Taxi ins Autokino

    Das geht glaube ich leider nur im Grid-Mode. Bestehende Phrasen kann man ebenfalls bei laufendem Sequencer manuell editieren wie vieles andere auch.
    Nur bei laufendem Sequencer in den Realtime-Record-Modus zu schalten geht leider auch bei aktueller Firmware nicht.
    Für so etwas benutze ich mittlerweile Software wie z.B. Renoise. Hat wie die RS7000 ebenfalls ne tighte MIDI-Clock aber auch nicht nur Vorteile. :nihao:
     
  28. nun , man startet im realtime recording modus , der lässt sich pausieren , rote led blinkt anstatt dauerhaft zu leuchten . dann kann man jederzeit aufnehmen und es auch wieder sein lassen , spurenwechseln geht auch . das ganze funktioniert im grid, overdub und realtime modus :supi:
    im stepmodus wohl nicht , hab es gerade noch mal ausprobiert. nun das vermisse ich nicht , benutze ich wenig .

    gruß
     

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