Schlagzeug VST für Jazz ?

Dieses Thema im Forum "Softsynth" wurde erstellt von dstroy, 4. März 2008.

  1. dstroy

    dstroy -

    gibt es so etwas ?
    Es sollte erschwinglich sein.

    beste Grüße
     
  2. Anonymous

    Anonymous Guest

    BFD Jazz & Funk, was Besseres habe ich noch nicht gehört. Nicht ganz billig, sowas kann aber eine gute Investition auf Jahre hinaus sein. Cooles Drumset, keine Sorgen :D
     
  3. rsmus7

    rsmus7 -

    ja BFD würd ich auch empfehlen,
    als günstigere Alternative ginge eventuell noch rayzoon jamsticks.
     
  4. Empfehlenswert ist auch Toontrack EZDrummer, für den es diverse Erweiterungen gibt. Im Mix erfordert er allerdings etwas mehr Tuning, da es keine integrierten Effekte gibt. Legt man darauf Wert, ist der große Bruder dfh Superior 2 interessant (wird auf der Musikmesse vorgestellt).
     
  5. Jamstix ist auch einer meiner Software-Drummer. Ich habe den sehr preiswert im Groupbuy erworben, aber den im Prinzip noch nicht ganz ausgelotet.

    Ich denke, dass er für Jazz-Drumming auch geeignet ist, der hat dafür auch - weiß grad nicht wieviel - Drumkits an Bord und entsprechende Rhythmen.

    Der Schwerpunkt von Jamstix ist die Jam-Funktion und damit die Möglichkeit, filigrane Rhythmen, Beats zu produzieren.

    Die Samples von Jamstix sind nicht die allerbesten. Jamstix kann allerdings andere Softdrummer wie EZ, BFD, AD, etc. ansteuern (manche nutzen das angeblich auch sehr gern und finden den darin unübertroffen.).

    Die besten Samples sollen angeblich Toontrack C & V und / oder DFH superior haben.

    Grüße, deSynthese
     
  6. Anonymous

    Anonymous Guest

    Man kann auch "sein" Drumprogramm, egal ob BFD oder Jamstix, weiterhin behalten und einfach mit Drumagog dann einzelne Samples ersetzen, wenn es gerade gebraucht wird. Da das alles on the fly geht, funktioniert das während des Produktionsprozesses sogar in Audiospuren. Hier: http://www.dbsys.de/drumagog.html . Hab das auf der Messe erstmals gesehen und war ziemlich begeistert.
     
  7. Der Drumagog ist bestimmt sehr gut, aber eben nicht gerade preiswert.

    Bei Toontrack C & V (Custom & Vintage) soll angeblich auch jedes Drumsample fortlaufend durch ein anderes ersetzt werden.
    Ist zwar nicht gerade preiswert, aber m. W. immer noch etwas billiger als "professionelle" Drumagog-Version.

    Und zu Jamstix Drumagog einsetzen? Hmm, da bin ich etwas gespalten ....

    Drumagog tauscht doch auch und hauptsächlich ausgewählte Drum-Samples aus!?

    Von daher denke ich, Drumagog ist am besten für so Proggies wie EZ-Drummer und AD.

    Jamstix bräuchte für Soundqualität eine ganze Library, wenn einem die Samples nicht gut genug sind ....

    Grüße, deSynthese
     
  8. Fr@nk

    Fr@nk aktiviert

    Da möchte ich (nicht nur als FXpansion Vertrieb) heftigst widersprechen.
    Die Toontrack Librarys sind sehr gut, aber das sind andere auch, und oftmals sind die Geschmäcker verschieden.
    Abgesehen von den subjektiven Soundvorlieben gibt es allerdings für BFD die mit Abstand größte Auswahl und sicherlich auch die detailreichsten Librarys.
    Neben der BFD 2 Library aus George Martins Londoner Air Studios gibt es noch:
    Jazz & Funk Library (Omega Studios in Maryland)
    Percussion Library (Omega Studios in Maryland)
    XFL Library (Eldorado Studios in Burbank)
    DLX Library (Steve Albinis Electrical Audio Studio)
    B.O.M.B. - Big Orchestral Marching Band (in circa 3 Wochen)
    8BK - (völlig unterschätzte Library von 8 Bit Audio, nicht mehr lieferbar)

    Dann gibt es noch die Master Engineer Serie von Platinum Samples:
    Andy Johns - Classic Drums
    Joe Barresi - Evil Drums
    Jim Scott - ??? Drums (in Kürze)

    Bereits angekündigt:
    BFD Imperial Drums (frühere Scaarbee Library im BFD 2 Format)
    Steven Slate Drums im BFD 2 Format
    und eine weitere eher exotische Library von FXpansion

    Wer hier keinen passenden Sound findet ist selbst schuld.
    :P

    Viele Grüße

    Frank
     
  9. Anonymous

    Anonymous Guest

    ich würde dir emphelen für drums grundsätzlich kontakt zu nehmen
    und samples zu meppen . die vorteile liegen auf der hand
    mach kontakt instrumente für solosounds .
    die du in einem ordner zum laden platzierst- dann kannst du das hi und herwechseln ohne jedesmal wieder nen neues kit zu kreieren.
    desweiteren mappe deinen sounds so das sie nur an einer taste getriggert werden
    so kannst du viele verschieden instrumenete reinladen und am keyboard
    einzeln wie bei einem kit spielen.
    alles in einem kanal
    die bearbeitungs und perfrmancemöglichkeiten erhöhen sich mächtig
    uns alles bleibt übersichtlich.
    du kannst auch hihats sets abspeichen oder kick snare sets, zudem kannst du variationssets abspeichen und mappen .zum beispiel tiefe kicks ,gecuttete kicks ,revers kicks ,dumppfkicks(dasselbe mit snare alles innerhalb einer oktave . dasselbe mit snares
    hihats etc
    du kannst percussion wie kits behandeln nach tonhöhe
    und ähnlich mappen .
    dfu kannst vielfältige soundtunningsets(ton kommt in verschiedenen tonhöhen vor) abspeichern und mappen.
    nicht zu vergessen die layer möglichkeiten

    percussion würde ich extra machen entweder in einem parralesampler oder halt an der 3ten und 4ten oktaveoktave .
    so hatt mann immer alles an einem keyboard.
    dann kann man multis abspeichern oder sogar bänke ,die für die performance interresant sind.
    velocity und fx variationen kannst gleichartig mäppen oder in anderen oktaven.
    beim anmischen ist das auch alles einfacher.
    deshalb würde ich von battery und konsorten absehen.
     

Diese Seite empfehlen