SCI Drumtraks: EPROMS brennen

sternrekorder

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Hi,

ich habe folgendes Problem:
mein kürzlich hier im Forum erworbener SCI Drumtraks war wider Erwarten nicht mit den Original-Eproms ausgestattet.
Das ist nicht schlimm, sind die Samples doch durchweg erstklassig (Linn, Simmons usw.)
Zusätzlich möchte ich aber gern mindestens den originalen Cabasa-Sound haben, der für mich typisch für den Drumtraks ist.

Daraufhin habe ich Eproms besorgt und das BIN von dieser bekannten Seite genommen: http://www.electrongate.com/dmxfiles/drumtraks/index.html
Die Eproms sind vom Typ NMC 27C256 - QE 200 Fa. National. Gebrannt wurden sie mit einem GALEP 4. Sie wurden sauber gelöscht, getestet, beschrieben und verglichen.
Der Drumtraks gibt aber nur Knackgeräusche oder hochfrequentes Pfeifen von sich. Was mache ich falsch? (Bin auf dem Gebiet Anfänger.)
Müssen die Eproms exakt der Originalspeichergröße entsprechen, damit der Sound korrekt ausgelesen wird?
 

swissdoc

back on duty
Die Files sind viel kleiner als Dein EPROM. Also einfach die Daten solange aneinanderhängen, bis die Grösse des EPROMs erreicht ist, dann brennen. Somit ist dann der Zustand der anders belegten Adressleitungen egal.
 

fanwander

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sternrekorder schrieb:
Die Eproms sind vom Typ NMC 27C256 - QE 200 Fa. National.
Nur zur Erläuterung von Swissdocs Ratschlag: Das Original hat 64k EPROMs. Deine EPROMs sind 256k Versionen. Wenn Du im Galep das 64kImage in das 256k EPROM brennst, dann werden wirklich nur die ersten 65536 Speicherplätze (=64k) geschrieben.

Statt dem Neubrennen könntest auch im Sixtrack Pin 27 von +5V auf Masse umlegen und Pin26 ebenfalls auf Masse legen.

Und noch ergänzend: Das Cabasa-Eprom enthält auch den Cowbell Sound. Also nicht wundern, wenn der sich ändert. (More Cowbell!)
 


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