Sinnieren über V/Okt und V/Hz

Dieses Thema im Forum "Lötkunst" wurde erstellt von Servit, 14. April 2005.

  1. Servit

    Servit Tach

    Tach,

    nachdem ich ein durch den MS10/20 VCO dazu gekommen


    Tach,

    nachdem ich ein durch den MS10/20 VCO dazu gekommen bin, mich zu diesem Thema mal zu informieren, stellen sich mir noch einige Fragen:

    - wurde erst mit der Einführung V/Okt-Charakteristik bei Syntheiszern festgelegt, dass sich die Frequenz bei einer Oktave immer verdoppelt?
    - Wenn ja, wie wurde davor eine Oktave/ die Frequenz eines Tones definiert?
    - Wie wurde vor dem Elektronikzeitalter ein Instrument gestimmt / eine Oktave festgelegt?
    - Wie und wann wurde/wird eine Note definiert?
    - Kann man mit einem Korg mit V/Hz-Char. ein Stück nach Noten spielen, ohne dass es sich anders anhört?
    - woher weiß man, wie sich der Verfasser eines Stückes den Klang vorgestellt hat?
    - Klingen womöglich klassische Kompositionen heutzutage total anders als früher, da man nicht weiß, wie die Instrumente gestimmt waren?
    - Ich hab da mal was gehört von atonaler Musik oder so, kennt da Jemand ne gute Infoseite?

    Bin gespannt auf Erklärungen :idea:
     
  2. Anonymous

    Anonymous Guest

    Was hat den das mit DIY zu tun?

    [quote:719a0a0801=*Servit


    Was hat den das mit DIY zu tun?

    Nö, das ist schon früher so gewesen,
    hat spätestens ein gewisser Pythagoras eingeführt. ;-)

    Gibt verschiedene Stimmungen.

    Die reine mathematische Stimmung von Pythagoras, siehe hier:
    http://www.musiklehre.at/11_006.htm
    http://www.mypage.bluewin.ch/ueli.raz/S ... hagoreisch

    (oder googlen)

    Verstehe die Frage nicht bzw. siehe vorherige Antwort.

    IMHO ja, wenn er richtig kalibiert ist.

    Kann mich aber auch irren, gemessen habe ich es noch nicht.

    Weiss man nicht.

    Yoh,
    gibt aber noch andere Parameter, die man nicht so ganz weiss,
    z.B. die genaue Geschwindigkeit, Dynamik, u.ä.

    Z.B. Zwölftonmusik -> Arnold Schönberg, Alban Berg, Anton von Webern (die drei A's ;-) )

    Ne Seite kenn ich aber ned, ausser:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Atonale_Musik
     
  3. Servit

    Servit Tach

    F

    Für mich hat das viel mit DIY zu tun, aber das ist Auslegungssache!

    Danke für Antworten. Ich dachte erst, du willst mich verarschen mit Pythagoras , aber das Kapitel wurde bei mir in Mathe nie erwähnt! Trotzdem ist mir immer noch unklar, wie er anhand von gespannten, entsprechend langen Harfensaiten mit seinem Gehör Frequenzen bestimmt hat... aber anscheinend war Musik bis zur Messbarkeit von Frequenzen sehr abwechslungsreich :D
     
  4. Anonymous

    Anonymous Guest

    [quote:9afe59aa36=*Servit*]Ich dachte erst, du willst mich v

    Hab ich den Smiley wohl falsch gesetzt.

    In Mathe kam das bei mir auch nie dran,
    aber in Musik (hatte Musik im Abi).
     
  5. Servit

    Servit Tach

    Hatte damals auch Musik weitergemacht, aber da haben wir sow

    Hatte damals auch Musik weitergemacht, aber da haben wir sowas leider auch nicht gemacht.

    Ich werde mal bei den atonalen Komponisten reinlauschen...
     

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