sKurRiLLe FiLme (Arthouse)

Orphu

Orphu

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Hm ... keine Ahnung ob die auch in diese Kategorie fallen:
The Neon Demon
Under the Skin

Sehr eigen aus meiner Sicht aber gut.
 
Soljanka

Soljanka

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Leolo von Jean-Claude Lauzon
Skurril und witzig bis traurig, nicht surreal.
Zitat: "Weil ich träume, bin ich nicht"

https://youtu.be/0kEjttjVzRA


"Der Spielfilm Leolo des franko-kanadischen Regisseurs Jean-Claude Lauzon schildert die Eindrücke und Erfahrungen eines in einem Montrealer Armenviertel aufwachsenden Jungen. Der Handlungsstrang entwickelt sich entlang einer inneren Logik der Auseinandersetzung Leolos mit seiner Pubertät, seiner von Verrücktheit gezeichneten Familie sowie einer ihn erschreckenden Realität."


Einer meiner Lieblingsfilme.

(Ganz vergessen in der Alltime-Liste)

Schon alleine der Song:

https://www.youtube.com/watch?v=7LxsBc6CTxE
 
  • Daumen hoch
Reaktionen: oli
spurkopf

spurkopf

.....
momtenan bei Arte in der Mediathek: Men & Chicken

 
AcidDiver

AcidDiver

Maximalminimalist
"Cloud Atlas"

oder ist der schon Mainstream?
dann halt:

"Ein andalusischer Hund"
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Zuletzt bearbeitet:
Braunsen84

Braunsen84

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"Ein andalusischer Hund"

Ich muss irgendwann mal als Kind - wo auch immer - die Szene mit dem Auge gesehen haben. Die hat sich irgendwie total eingebrannt und ich war mir immer nicht sicher, ob das tatsächlich aus einem Film stammte oder ob ich das geträumt hatte ... bis ich durch Zufall auf diesen Film gestoßen bin ?
 
A

Aenor Edits

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Cronenberg: eXistenZ

weiß nicht ob der schon erwähnt wurde. Philosophisch und strange.
Werd später mal Clips raussuchen
 
Zuletzt bearbeitet:
oli

oli

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"Vom Gießen des Zitronenbaums" von und mit Elia Suleiman. Eine schöne, ruhige Komödie, die fast ohne Worte auskommt.
Anhang anzeigen 89624

Danke für den Tip.
Hab ich mir zu ca. 65% angeschaut, aber der war mir leider zu langweilig.
Gab für mich nur wenig absurde / skurrile Momente, die ich interessant oder witzig fand, die meisten waren eher so "aha, ok, hm".
Keine Ahnung, vielleicht hat der Film ne Meta-Ebene, die sich mir leider nicht erschlossen hat.

Aus einem Interview mit dem Regisseur:
"Ich arbeite nie so, dass ich mir sage, ich möchte einen Film über ein gewisses Thema drehen, sondern bei mir ist es so, dass ich mich immer frage, welches Bild möchte ich sehen, welches Bild macht mir Spaß. Da bin ich eher wie ein Maler, der ein Tableau malt, wie ein Maler in einer Galerie. Ich mache mir Notizen, und einige Notizen mache ich mir seit Jahren, und das sind immer auch Bilder, die ich dann im Kopf habe und die dann zu einer Geschichte in einer Geschichte oder zu einer Geschichte in einer Szene werden. Ich nenne das eine sublimierte Montage, und das unterscheidet sich natürlich sehr vom konventionellen Kino, das meiner Meinung nach der Intelligenz des Zuschauers untergräbt. Kino, das ist ja gerade das Erzählen in Bildern und das Lesen von Bildern."

 
oli

oli

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In einer Kritik zu "Vom Gießen des Zitronenbaums" wurde auch auf den Film "Eine Taube sitzt auf einem Zweig und denkt über das Leben nach" von Roy Andersson verwiesen, da sie sich ein wenig ähneln durch die eher reduzierten, absurd-skurrilen Szenen.

Hab den noch nicht gesehen, scheint aber schräg zu sein.

https://youtu.be/DqDoHe3kgx0
 
ganje

ganje

Fiktiver User
Danke für den Tip.
Hab ich mir zu ca. 65% angeschaut, aber der war mir leider zu langweilig.
Gab für mich nur wenig absurde / skurrile Momente, die ich interessant oder witzig fand, die meisten waren eher so "aha, ok, hm".
Keine Ahnung, vielleicht hat der Film ne Meta-Ebene, die sich mir leider nicht erschlossen hat.
Ja, da passiert nicht viel.. Es kommt mehr auf die Bilder an. Ich habe ihn ohne jegliche Erwartungshaltung mal angemacht (gabs kostenlos bei Amazon) und er passte zur Sonntagsstimmung. Spontan fällt mir die Szene mit den Polizisten auf der Terrasse ein. Schön. =)
 
Braunsen84

Braunsen84

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The Tree of Life

Ist auch nicht wirklich Arthouse, da hochgradig besetzt und eine oscarnominierte Hollywood Produktion, aber der Film ist äußerst unkonventionell was die Erzählstruktur angeht. Es gibt kaum Dialoge und einen gefühlt halbstündigen, ziemlich bildgewaltigen Prolog mit toller Musik. Ich hatte den Film nie auf dem Schirm, bis er einmal nachts auf ARD oder ZDF lief. Klasse Film (für mein Empfinden).
 
 


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