Snakeoil steckerfrei?

fanwander

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Wollen die sich jetzt selbst verarschen?


direct-wire-mastering

no plugs, no plugins - pure analog sound!


http://direct-wire-mastering.com

Mastering sollte als eine Kunst verstanden werden, die Titel eines Albums mit der nötigen Sensibilität so aufzubereiten, dass sie zu einem entspannten Hörerlebnis auf möglichst vielen Medien und Geräten werden.

Wir gehen aber noch einen Schritt weiter und sorgen durch konsequente Modifikationen dafür, dass bei der Ausführung die Verluste auf analoger sowie auf digitaler Ebene minimiert werden!

Der Signalpfad sämtlicher durch Hörtests ausgewählter Geräte sowie die komplette Stromversorgung ist direkt verlötet und für verlustfreien Wirkungsgrad optimiert.

Durch den konsequenten Verzicht auf jegliche Steckverbindungen, Software-Plugins sowie den Einsatz ausgelagerter Hardware beim Mischen bzw. Mastern, sind Programmierfehler, Makros, überflüssige Dlls und die daraus resultierende negative Beeinflussung des Datenstromes kein Thema.

20 Jahre Erfahrung als Toningenieur, Produzent und Musiker bilden eine wichtige Grundlage für kreative Kompetenz, denn es ist unser Ziel, jeden einzelnen Titel so gut wie nur möglich klingen zu lassen.
Gezielte Bearbeitung mit den absolut besten Geräten schöpft das volle Potenzial der vorliegenden Mischung aus, egal ob es an Transparenz, Punch, Größe, Wärme, Zusammenhalt oder Tiefe fehlt.

Musik erhält eine neue Dimension durch direct-wire-mastering!

"... und das Ergebnis war verblüffend. Der Zugewinn an Ausdruck und Lebendigkeit war nicht etwa subtil sondern sehr offenkundig. Drei Dinge stechen heraus: Die Basswiedergabe war fester und definierter, die Höhen präziser, unaufdringlicher und es war eine dramatische Verbesserung der Panoramen zu vernehmen."

Der Einführungspreis für das Mastern eines Titels bis 6 Minuten Länge beträgt nur 89,- Euro incl. 19% Ust.
Ein Testmaster kann kostenlos angefordert werden unter info@direct-wire-mastering.com
[...vernünftiges zur Mischung und zum Ablauf des Auftrags übersprungen ...]

Wählen Sie die Sampling Rate, in der Ihr Aufnahmeprojekt läuft. D.h. falls Ihr Projekt in 48 kHz angelegt ist, exportieren/mischen Sie bitte in 48 kHz 24 Bit am besten direkt auf einen schnellen USB-Stick ( Am besten die USB-Buchse hinten benutzen, die DIREKT auf das Motherboard aufgelötet ist ).

Beispielbild oben für die Modifikation in einem EQ: Der Ersatz zweier minderwertiger, 20 poliger Steckverbindungen durch direktes Verlöten versilberter Kupferleiter, Überbrücken der Bypasschalter, direkte Verbindung der Input's/Output's unter Einsatz von Mundorf Silver-Gold-Lot.
Quelle: http://www.ebay.de/itm/song-mastering-h ... SwyQtV34zo


HIer noch das Bild auf das im Text bezug genommen wird:
 

Anhänge

kl~ak

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naja - ist wohl in der gleichen liga wie runde und eckige leiterbahnen und elektronenwirbel = verwaschener sound ...



ist wie immer sicher was dran - obs am ende was ausmacht :dunno:
 
Das bringt doch alles nichts, wenn man nicht alle Bauelemente auslötet und die Lötstellen von möglicherweise verbleitem Lot reinigt, neu vergolden läßt und dann alles mit dem besagten Mundorf Silver-Gold-Lot wieder anlötet... :doof:
 
A

Anonymous

Guest
seit wann fallen den bits um wenn ich ein signal 150 mal von hier nach da kopiere? :floet:
(Festplatte, ram, andere stelle auf der platte zurück ins ram, auf nen stick zurück ins ram blah blah
dann würden sich meine daten ja kontinuierlich ändern, wenn ich ein file von hier nach da schiebe
dat kann ja net sein, es sei denn irgendwas is kaputt :denk:

lustig man soll dann seine daten da hochladen, da kommen dann nicht die Illuminaten vorbei und drehen unterwegs die bits um, oder wie? :lollo:
von dem analogen kram versteh ich ja nicht viel, aber wie tcpip funzt hat da jemand nicht verstanden und auch nicht wie oft ein rechner irgendwas von hier nach da kopiert :lol:

ist dann bestimmt die digitale Kälte :floet:
 
Mit dieser Aktion macht er doch sehr schön auf sich aufmerksam und hat zudem noch ein Alleinstellungsmerkmal, was ihn zu den vielen anderen Konkurrenten deutlich unterscheiden läßt. Daher vom Marketing her hat er alles richtig gemacht. Und er kann so seine hohen Preise auch begründen, die Leute finden das sicher sehr plausibel. Ich habe übrigens letztens in London für einen Zwanni mastern lassen von einem wirklich guten Mann der sein Handwerk versteht, auch nur Mastering macht, auch große Produktionen mastert. Daher wenn man sich bei der Suche des richtigen Masteringstudios Mühe gibt, kann man schon einen guten Preis bekommen.
 


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