SynMag 64 - Das Synthesizer-Magazin ist da!

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Rastkovic

PUNiSHER
Mal ne Anmerkung....

Les die Komposition/Theorie Themen von @Horn immer sehr gerne. Jedoch bin ich was Musik betrifft totaler Autodidakt, dementsprechend kann ich mit Notenbeispiele nicht viel anfangen.
Würdet ihr auch vielleicht herablassen sowas das nächste mal als Piano Roll darzustellen? Möglicherweise geht es nicht nur mir so.... :)
 
Mal ne Anmerkung....

Les die Komposition/Theorie Themen von @Horn immer sehr gerne. Jedoch bin ich was Musik betrifft totaler Autodidakt, dementsprechend kann ich mit Notenbeispiele nicht viel anfangen.
Würdet ihr auch vielleicht herablassen sowas das nächste mal als Piano Roll darzustellen? Möglicherweise geht es nicht nur mir so.... :)
Ja, kann ich nachvollziehen, … @Horn
 

Horn

*****
Mal ne Anmerkung....

Les die Komposition/Theorie Themen von @Horn immer sehr gerne. Jedoch bin ich was Musik betrifft totaler Autodidakt, dementsprechend kann ich mit Notenbeispiele nicht viel anfangen.
Würdet ihr auch vielleicht herablassen sowas das nächste mal als Piano Roll darzustellen? Möglicherweise geht es nicht nur mir so.... :)
Das hatte ich ursprünglich auch vor, aber es stellte sich in diesem Fall in der Praxis als ausgesprochen schwierig heraus. Es wären 10 Seiten daraus geworden statt 6 und ob man wirklich mehr erkannt hätte, ist fraglich.

Pianorollen sind halt nicht so kompakt wie Notenbeispiele. Zur Darstellung eines einzelnen Instruments benötigen sie bereits viel mehr Platz als Noten. Eine mehrstimmige „Partitur aus Pianorollen“ ist kaum sinnvoll darstellbar - jedenfalls ist es mir nicht gelungen.
 
Zuletzt bearbeitet:

betadecay

Make ambient great again!
Jo, die Workshops/Theorie-Artikel sind eine Bereicherung.

Sportlich fand ich nur den Einsendetermin (Ende September) für die Verlosung des Buches über elektronische Blasinstrumente. Oder war der September 2018 gemeint? Könnte sonst knapp werden.
 

island

Modelleisenbahner
Das muß ich ebenso sagen, der Artikel von Markus @Horn ist seit langem mal wieder einer den ich sogar aufheben werde.
Ich bin ja nicht so der Sammler und meine Synthesizer-Magazine werden mal verschenkt, mal lass ich sie halt liegen (meist wenn ich diese auf Reisen dabei hab) oder, na ja, sie gehen in die Altpapiertonne :floet:
Aber dieser Beitrag gehört zu den wenigen die doch tatsächlich aufhebe. Also vielen Dank dafür.
 

electric guillaume

keine Information
Aus irgendwelchen Gründen kam das SynMag bei mir erst vor ein paar Tagen an.
Deshalb erst jetzt auch von mir das ausdrückliche Lob für den ......phonie Artikel. Der hat meine musikalische Allgemeinbildung nochmal erweitert.
Obwohl Modular jetzt nicht so mein Thema ist, gab es für mich wieder genügend interessanten Lesestoff und Blicke über den Tellerrand, wie z.B. auch den Beitrag über Visuals für den Live-Gig.
Was ich eigentlich sagen wollte: weiter so :D
 

Horn

*****
Einem aufmerksamen Leser ist ein Fehler in meinem Artikel "Mono, Duo, Para, Hetero, Home oder Poly?" aufgefallen, für den ich mich hier gerne entschuldigen würde. Ich habe dort ein Notenbeispiel aus der Komposition "Sederunt Principes" von Perotin verwendet und dabei den Titel mit der Komposition "Viderunt Omnes" des gleichen Komponisten durcheinander geschmissen. Hierfür möchte ich mich ausdrücklich entschuldigen. Sowas sollte eigentlich nicht passieren, aber Irren ist menschlich.

Toll, dass das jemand gemerkt hat und uns rückgemeldet hat! Für mich als Autor war daran auch zu erkennen, wie aufmerksam der Artikel gelesen wurde. Das freut mich sehr.
 

EinTon

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Bitteschön, das war ich :)

Aber ich habe sogar noch mehr zu meckern (hoffe das gibt jetzt kein böses Blut...
):


Die Noten, die im Synmag in Takt 51 stehen (also unmittelbar vor dem Wechsel des Basstons), haben in den Online einsehbaren Partituren von "Sederunt Principes" (IMSLP, Youtube) rhythmisch andere und tendenziell längere Werte. Insgesamt dauert die Passage durch die längeren Werte doppelt so lang, nämlich 4 statt - wie bei Dir - 2 Dreiergruppen. Legt man den von Dir gewählte 6/4-Takt zugrunde, so wären es 2 Takte statt nur einem.

Vgl: http://hz.imslp.info/files/imglnks/usimg/0/00/IMSLP55555-PMLP113838-Perotinus_Sederunt_principes_PML.pdf ,
die Passage befindet sich hier in Takt 31 auf Seite 3.

Ist evtl der Urtext an dieser Stelle nicht eindeutig, so dass man ihn verschieden interpretieren kann??

Ansonsten aber ist auch aus meiner Sicht ein sehr lesenswerter Artikel! Als ein schönes Beispiel für einen polyphonen Satz aus 4 Minimoogs möchte ich den Titel "Acquiring the Taste" aus gleichnamigen Album der britischen Band Gentle Giant erwähnen:

Ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=3xKRi4IMF1w
 
Zuletzt bearbeitet:

Horn

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Die damaligen Noten hatten gar keine Taktstriche und die Notenwerte müssen für unsere heutige Notation interpretiert werden. Du kannst das im Prinzip beliebig verdoppeln oder halbieren. Das ist also kein Fehler.

Die Anregung dafür, genau dieses Notenbeispiel zu verwenden, hatte ich aus Diether de la Mottes Harmonielehre. Dort sind die Notenwerte so interpretiert wie in dem von mir erstellten Notensatz auch.

Ansehen: https://www.amazon.de/Harmonielehre-Diether-Motte/dp/342330166X/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1512000820&sr=8-4&keywords=harmonielehre+-+diether+de+la+motte
 
Zuletzt bearbeitet:

EinTon

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Stimmt, bei de la Motte ist es in der Tat so notiert!

Davon abgesehen bezog ich mich tatsächlich nur auf den angegebenen Takt 51 und gewiß nicht auf die Frage ob man das ganze Organum in Vierteln oder Achteln notiert.
 


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