Ich stehe total auf die Möglichkeit, mit externen Triggersignalen die rhythmische Steuerung von der Tonhöhesteuerung zu trennen. Der Klassiker sind da die House-Bassfiguren, bei denen eigentlich ein Vier-Noten-Arpeggio im Juno-6 läuft, aber die Arpeggioclock kommt von der Cowbell der TR-707 auf die Schläge 1, 4 und 7. Da es nur drei Trigger pro Takt gibt, dreht sich die Melodik des Bassfigur jeden Takt eins weiter. Erst nach vier Takten kommt wieder die gleiche Figur. Das ist super einfach, super wirksam und lässt sich live spielen – aber es geht mit MIDI nun mal nicht. Und eigentlich alle VA-Synths sind nur über MIDI ansteuerbar.