Tangerine Dream - Box Sets

ASJ
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Hat hier jemand zufällig die CDs aus der "Official Bootleg Series" bzw die "In Search Of Hades"-Sammlerbox? Lohnt sich die Anschaffung hinsichtlich der überarbeiteten Audioqualität (auf das Zusatzmaterial bin ich da nicht so scharf, wurde ja sowieso schon alles bei den inoffiziellen Trees und Leaves veröffentlicht...)?
 
ppg360
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fummdich-fummdich-ratata
Ich habe lange mit mir gehadert, aber am Ende doch die Hades-Box geordert.

Positiv fällt die sehr wertige Gestaltung auf -- LP-Format, richtig schön schwer, die CDs mit zeitgenössischen Virgin-Label-Designs, sehr umfangreiches Bonusmaterial, Klangqualität durch die Bank hervorragend (zumindest bei den Studioaufnahmen, an die Livemitschnitte habe ich mich noch nicht herangetraut, da ich kein großer Fan der damaligen Dudelorgien bin). Die neuen Stereomischungen von Steve Wilson fand ich auf Anhieb nicht so spektakulär anders, daß ich aufgehorcht hätte (klangen aber deutlich besser als das, was in den 1980ern auf CD erschienen war). Das für mich überraschendste Material war Oedipus Tyrannus, das einige unerwartete Elemente enthält -- ich kannte bis dato nur Fragmente daraus (war also der zweite Grund, die Box anzuschaffen). Interessant auch, daß Teile von Oedipus für die Endsektion von Rubycon Part Two verwendet wurden -- das wußte ich bis dato nicht, und das ist die Art von Geschichtsstunde, der ich gerne folge.

Die Phaedra-Outtakes waren für mich der Hauptgrund, die Box anzuschaffen, da Phaedra für mich mit das wichtigste Album in meiner eigenen elektronischen Sozialisation ist; diese CDs sind eine hochinteressante Geschichtsstunde, weil man a) lernt, wie sich die Band im Studio an das Material herangetastet hat und daß sie b) dabei auch nur mir Wasser gekocht hat. Daß am Ende c) ein solches Stück Musik auf LP landete, ist -- glaube ich -- ein echter Glücksfall.

Die 5.1-Mixe habe ich mir mangels 5.1-Anlage noch nicht angehört (was wohl in nächster Zukunft auch nicht passieren wird, denn ich halte nichts von diesem Schnickschnack), die Filme habe ich mir in Ermangelung eines Blu-Ray-Players ebenfalls noch nicht angesehen, weiß aber, was mich da erwartet.

Negativ fällt auf, daß im beiliegenden Buch (welches sehr schön gestaltet ist) z. T. völlig kruder Mist geschrieben worden ist (was diesen Wouter Bessels dazu qualifiziert, sich in solchen Werken mit seinem Halb- oder Viertelwissen zu präsentieren, entzieht sich meiner Kenntnis... Käse aus Holland halt) und daß ein gründliches Lektorat und proof-reading keinen Schaden angerichtet hätte -- größter Lapsus: Chris Franke hat laut Schreiberling sein erstes Moog-System von Florian Fricke (Popol Vuh) erworben und dann an Klaus Schulze durchgereicht... was für ein Schwachsinn. Jeder, der sich nur ein bißchen in der Synthesisergeschichte auskennt (und/oder seine journalistischen Hausaufgaben -- sprich: Recherche -- erledigt hat), weiß, daß Schulze seinen Moog damals direkt von Fricke gekauft hat und Franke im Hansa-Studio zufällig über den IIIp gestolpert war, den die Rolling Stones dort hatten stehenlassen. Franke hatte auch anfangs nur deshalb Zugang zu diesem Moog, weil sich die Hansa-Leute erhofften, in Franke jemanden gefunden zu haben, der den Kunden den Moog zusammenstöpselt, weil die Hansa-Techniker selbst keinen Schimmer von der Technik hatten.

Das zweite Moog-System, das Franke bekam, hatte davor den Moody Blues gehört -- auch Synthesisergrundwissen, ebenso, daß Frankes Moogs heute Teil von Hans Zimmers Knopftapete sind.

Naja, heute gilt ja nicht der Kompetente als geeignet, sondern der, der sich am meisten mit seinem Mist hervortut bzw. am lautesten auf seinem Haufen kräht.

Stephen

PS: Die Official Bootleg Series speist sich meines Wissens aus dem Material, das ohnehin schon seit Ewigkeiten für Fans gratis online im Tangerine Tree Netzwerk zu bekommen war. Ob die Klangqualität für die CD-Veröffentlichung noch bearbeitet worden ist, weiß ich nicht.
 
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ASJ
ASJ
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Ok danke erstmals für Deine Antwort. Vielleicht kannst du nochmals deine Meinung zu den Livemittschnitten äussern wenn Du die mal gehört hast (oder Dich dazu durchgerungen hast :lol:), ich hab ja keine Eile. Ich weiß wirklich nicht ob es mir das Geld wert ist.... zumal ich alles schon zig mal gehört habe (und die Quali der Trees bzw Leaves gar nicht mal so übel finde...).

P. S. : Immer wieder interessant Deine Beiträge zu lesen.... man erfährt quasi im vorbeigehen immer nette kleine Anekdoten oder Dinge, die ich persönlich noch nie gehört bzw gelesen hätte.... ?(:
 
Sandrino
Sandrino
Ewiger Dazulerner
Die Live-Mitschnitte in der ISOH-Box sind durchweg gut, was nicht heißt, dass die Darbietung ebenso durchgängig gut ist, was hauptsächlich auf das Rainbow-Konzert zu beziehen ist. Die 5.1-Mixe sind sehr gut, da sie in typischer Wilson-Manier (das soll ein Lob sein) nicht übertrieben wirken, sondern der Musik eine erweiterte Räumlichkeit geben.
Beim Essay von Wouter Bessels kann ich nur dem Stephen beipflichten, er enthält viel Quark, den ich nach seinen Facebook-Verbal-Teasern (gemeinsam mit Andy King) schon befürchtet habe. Egal, die Bilder, wenn auch zum großen Teil schon bekannt, reißen einiges wieder raus.
Die SW-Stereo-Mixe wirken, sofern vergleichbar, etwas differenzierter und ein klein bißchen weniger verschwommen (soll nicht negativ wirken, ist der damaligen Technik geschuldet).
Insgesamt ist es das beste Klangbild, das ich jemals von TD-Musik dieser Zeit wahrgenommen habe.
Der wesentliche Teil der Box, die Musik, ist damit sehr empfehlenswert.
 
Axel Jungkunst
Axel Jungkunst
Ostwestfale
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Die 5.1-Mixe habe ich mir mangels 5.1-Anlage noch nicht angehört (was wohl in nächster Zukunft auch nicht passieren wird, denn ich halte nichts von diesem Schnickschnack), die Filme habe ich mir in Ermangelung eines Blu-Ray-Players ebenfalls noch nicht angesehen, weiß aber, was mich da erwartet.

Negativ fällt auf, daß im beiliegenden Buch (welches sehr schön gestaltet ist) z. T. völlig kruder Mist geschrieben worden ist....Chris Franke hat laut Schreiberling sein erstes Moog-System von Florian Fricke (Popol Vuh) erworben und dann an Klaus Schulze durchgereicht... was für ein Schwachsinn. ........

Einen 5.1-Abend können wir gern bei mir machen, wir wären dann ja zwei Haushalte :) .
Du bekommst dann auch den optimalen Platz, ich kenne es ja schon.
Und die Geschichte über den Erwerb des Moog-Systems ist wirklich Schwachsinn, aber das hat man Bessels garantiert schon gehörig um die Ohren gehauen.
 
Axel Jungkunst
Axel Jungkunst
Ostwestfale
Das war auch für Stephen.
Ein genauer Blick an den Beginn des von mir zitierten Statements hätte genügt.
 
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Bronson
Tja, was soll ich sagen? Da sind sie nun, 16 CD’s. Hatte die Box in der Bücherei zur Anschaffung vorgeschlagen und hier ist sie nun. Hat sieben Monate gedauert. Keine Ahnung wieso.
Da bei mir einige TD Lücken klaffen, dachte ich, es wäre wohl angebracht, diese zu stopfen.
Nun. Liegt es an mir, oder stimmt was mit der Muslk nicht? Ich kann mir nicht helfen, aber ich bin total gelangweilt. Mann, ist das öde. Ich habe auch keine Lust, das beiligende Buch zu studieren.
Ich meine, ja klar, kann man sich anhören. Wieso auch nicht? Aber irgendwie ist das nichts. Phaedra ist richtig übel. Rubycon finde ich schon besser. Oedipus Tyrannus ist sogar ganz gut. Das Intro erinnert stark an Stones’ 2000 lightyears…
Insgesamt höre ich Sachen, die Jarre später gemacht hat, nur dass es bei ihm dann stimmiger und in sich vollendet wirkt.
Manche Sachen sind auch wirklich cool. "3am At The Border Of The Marsh From Okefenokee" z.B.
Witzig ist auch, dass iTunes die Platten als New Age einstuft. Gab es doch hier die Diskussion, was das überhaupt sein soll. Vielleicht bin ich einfach nicht bekifft? Im Grunde sollte mir das gefallen. Aber mir fehlt irgendwas. Als Teenager hatte ich ein paar TD Kassetten. War mir zum Meditieren immer zu aufgeregt und zum Tanzen zu unpassend. Zum Träumen nicht düster genug.
Ich werde das nun nicht löschen und warte darauf, dass es doch noch klick macht. Jedenfalls hat mich Kraftwerk mehr geflasht, als ich mir das Gesamtwerk angehört habe.
Force Majeure z.B., dann doch lieber Eloy.
Vielleicht das Rainbow Concert auf Trip, wenn man Bock auf Paras hat?
Ich sag mal so: Da ist nichts unerhört schönes und sinnliches in der Musik. Ständig das Melotron geleier..Ehrlich gesagt finde ich aus der Zeit Kluster oder Popol Vuuh um Längen interessanter. Embryo, Ash Ra Tempel oder Amon Düül wenn es rocken soll meinetwegen. Conrad Schnitzler? Auf jeden Fall!
Klar sind da ein paar richtig geile Sequenzen. Und zwitschern lassens’ auch mal ab und zu….
Die leiernden Livesachen, finde ich sehr entbehrlich.
Ich glaube, ich finde Tangerine Dream lame.
Schade. Aber ich bleib dran, vielleicht liegt’s am Wetter? Manchmal dauert es bei mir ja länger. Werde die Trüffel schon noch finden. (Vielleicht die Outakes von Pheadra + Oedipus Tyrannus? Ist ganz schön..)
 
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Bronson


Ja, ist mir bewusst.
Mich interessiert eigentlich auch viel mehr, ob es anderen ähnlich geht, oder ist ob es an mir liegt.
Hatte mich wirklich auf die Box gefreut. Jetzt bin ich nur froh, sie nicht gekauft zu haben.
Soll jedenfalls kein TD Bashing werden. Es ist schon gut, nur ein bisschen langweilig, wie ich finde..
 
ppg360
ppg360
fummdich-fummdich-ratata
[...] Mich interessiert eigentlich auch viel mehr, ob es anderen ähnlich geht, oder ist ob es an mir liegt. [...]

Hörgewohnheiten sind individuell verschieden -- nennt sich Geschmack. Ich sehe sowas entspannt. Wenn's nicht gefällt, bringt einem die schönste Erklärung nichts, warum man es eigentlich toll finden sollte.

Ich finde Techno auch kacke. Hat mir noch nie was gegeben, weder 1994, noch jetzt. Was genügend Leute als persönlichen Affront wahrgenommen haben.

Soviel zum Thema entspannt.

Stephen
 
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Bronson
Also das interpretierst du aber jetzt da hinein.
Wie soll ich sagen? "Ganz nett, aber.." Höre gerade das Royal Albert Hall Concert Part 2.
Ist schon nice, aber zwanzig (!) Minuten Intro plätschern so vor sich hin. Dann setzt eine Basssequenz ein und man denkt, jetzt kömmts, aber dann gehts so weiter. Haben die Sachen eingentlich eine Struktur? Melodien, die man wiedererkennt, oder haben die immer gejammt? Kann man TD nüchtern hören, oder muss man dazu kiffen?
Vielleicht muss ich das ausprobieren...
bringt einem die schönste Erklärung nichts, warum man es eigentlich toll finden sollte.
Vielleicht doch. Ist das konzeptionell so angelegt? Quasi der DREAM wird kreiert durch unaufhörlichen Jam. So wie bei Terry Riley? Mir scheint das alles sehr improvisiert. Ist das Absicht, oder (musikalisches) Unvermögen?
Fände eine Erklärung schon klasse. Bin tatsächlich bereit genauer hinzuhören. Aber momentan ist mir das zu wischi-waschi..
Aber ja, entspannt
 
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intercorni
intercorni
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TD war in den 70ern live zu 100 Prozent improvisiert und die Musiker wussten vorher meistens auch nicht mehr, als das Publikum. Daher war die Reise doch sehr offen.
 
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Bronson
Also eher das was ich so mache. ;-)
Die kacken auch ganz schön ab zwischendurch. Stimmstabil ist auch nicht gerade das Aushängeschild.
Aber es wird mir schon symphatischer.
 
Synthwaver
Synthwaver
Synthie-Popper
Wer hat die Pilots of Purple Twilight?
Kaufen oder nicht?
Mich interessiert eigentlich auch viel mehr, ob es anderen ähnlich geht, oder ist ob es an mir liegt.
Ich befürchte du bist der Einzige hier. TD höre ich seit meinen Teenager-Jahre. Mag ich lieber als die Konkurrenz aus Düsseldorf.
 
FixedFilter
FixedFilter
Bye bye
Nun. Liegt es an mir, oder stimmt was mit der Muslk nicht?
Wahrscheinlich passt Ihr einfach nicht zusammen. Kann vorkommen, ich mag auch nicht alles, was noch in der großen Musikwelt existiert. Das kann sich auch im Laufe der Zeit verändern, das Alter, die Umstände und viele Dinge spielen mit rein.
Von daher: einfach zur Seite legen und vielleicht in 5 Jahren es nochmal versuchen.
 
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Bronson
Ich befürchte du bist der Einzige hier.
Das kann ich mir nicht vorstellen.
Es ist ja im Übrigen nicht so, dass die vollkommen an mir vorüber gegangen sind. Wie oben schon geschrieben, hatte ich früher auch ein paar Sachen. Ricochet oder Tyger z.B. Und natürlich habe ich Street Hawk geschaut, früher. Und etliche Filme (Tatort glaube ich und Stephen King?) Whatever. Ist halt nicht der Soundtrack meiner Jugend, aber auch ein Bestandteil dessen.
Kann sein, dass mich das unbeleckt mehr beeindruckt hätte. Jetzt, wo ich selber ein paar Sachen über Synthies weiß und selber welche habe, ist dass nicht ganz so der Knaller.
Ich kam übrigens drauf, weil ich mir letztes Jahr irgendwann zwei CD's von Neptune Towers gekauft habe und dort im Booklet schreibt Fenriz, dass ihn TG und Klaus Schulze massiv beeinflusst und inspiriert haben und er sich von dem ersten Geld, das er mit Darkthrone gemacht hat einen Ensoniq (ESQ 1?) geholt hat, und eben diese zwei zauberhaften Megascheiben (Caravans from Empire Algol, Transmissions from Empire Algol) raushauen musste. Das war für mich Grund genug, mir ein paar Sachen von Klaus Schulze (u.A.Timewind) anzuhören. Mit ähnlichem Ergebnis. Gefällt mir nicht sonderlich. Ist nicht schlecht, aber....
Wahrscheinlich passt Ihr einfach nicht zusammen. Kann vorkommen, ich mag auch nicht alles, was noch in der großen Musikwelt existiert. Das kann sich auch im Laufe der Zeit verändern, das Alter, die Umstände und viele Dinge spielen mit rein.
Von daher: einfach zur Seite legen und vielleicht in 5 Jahren es nochmal versuchen.
Falls mal einer fragt, ob ich was von TG dahabe, kann ich immerhin mit ein paar Raritäten protzen. (Ja klar, du. Kennste die Pheadra Outtakes? Nein??? Na dann wird es aber Zeit!")

Vielleicht muss ich mir mal die Sachen vor '73 reinziehen!?
 
ppg360
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fummdich-fummdich-ratata
TD war in den 70ern live zu 100 Prozent improvisiert und die Musiker wussten vorher meistens auch nicht mehr, als das Publikum. Daher war die Reise doch sehr offen.

"Wenn man weiß, was der Andere gerade denkt, ist es ganz einfach." (Chris Franke, in: Signale aus der Schwäbischen Straße)

Der improvisatorische Ansatz ist ein feiner, aber einzig und alleine darauf zu bauen, daß einen beim Improvisieren die Muse küßt (und das Publikum stoned genug ist, um willenlos jede Reise mitzumachen), ist nicht immer erfolgversprechend und als künstlerisches Konzept auf Dauer nicht sehr tragfähig.

Das macht Spaß, kann sich aber auch empfindlich totlaufen -- wie von Schulze und TD mehr als nur einmal vorexerziert: Die Livemitschnitte kann ich mir durch die Bank nicht anhören, dafür fehlt es mir an Geduld. Gerade bei TD laufen da stellenweise drei Parallelkonzerte, und jeder dudelt verzückt vor sich hin in seinem eigenen, kleinen Universum.

Das ist auch der Grund, weshalb ich den selbsternannten Berliner Schule Adepten von heute nichts abgewinnen kann.

Wer hat die Pilots of Purple Twilight?
Kaufen oder nicht? [...]

Ich habe sie mir, nach langem Zaudern, doch besorgt -- sie ist, im Vergleich zur Hades-Box, doch eher ein Reinfall: The Soldier und The Keep waren für mich ausschlaggebend, aber diese Aufnahmen klingen leider nur wie unfertige Versatzstücke aus der Demokiste. Ich würde sowas nicht veröffentlichen. Das dudelige vollständige Dominion-Konzert ist auch eher eine musikalische Kneipp-Kur: Sie treten viel Wasser und kommen nirgendwo wirklich an.

Die übrigen Alben klingen vertraut; ob sie nun klanglich besser abschneiden als die anderen Remasters, ist mir nicht klar.

Das beiliegende Buch ist ganz hübsch, aber die Memoiren von Steve Dinsdale finde ich nun nicht so prickelnd; der Autor hält sich mit Dummblah über weite Strecken zurück, aber: Wußtet Ihr schon, daß man einen Jupiter-8 durch eine TR-808 schleifen kann zur Klangbearbeitung?

Das war mir neu.

Stephen
 
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Otterl
Otterl
zwangserleuchtet
Für die alten Säcke: es kann befreiend sein, sich von alten Paradigmen incl. Musiken zu trennen.
Für die Youngsters: Mir fällt auf die Schnelle nur wenig neuere Musik ein, wo ich sagen würde:
"Jetzt kannste den alten Scheiß endlich gänzlich begraben".
:cool:
 
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50Hertz
50Hertz
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Wer hat die Pilots of Purple Twilight?
Kaufen oder nicht?
Die Box gibt's gerade bei Jeff Bezos Gemischtwarenladen zum "Prime"-Vorteilspreis von EUR 72,97 - da konnte ich nicht widerstehen. Kam dann auch prompt heute hier an. Jetzt fühle ich mich wegen meines Konsumverhaltens eher mittelprächtig; die Box ist aber meines Erachtens durchaus ihr Geld wert. Die regulären Veröffentlichungen habe ich zwar bereits auf Vinyl und sowohl das "Dominion"-Konzert als auch die Soundtracks waren schon anderweitig verfügbar - aber so hat man halt mal alles in durchaus ansprechender Aufmachung beieinander. Das Buch empfinde ich eher als nette Beigabe, vorrangig wegen der Photos.
 
 


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