[Techno] Tom West - Dignity of Soul

Moin liebe Sequencer-Freunde!

Ich habe mal experimentierfreudiger Weise eine etwas andere stilistische Richtung eingeschlagen und einen soundtechnisch recht analog und organisch getriebenen Track gebastelt. Lasst mich wissen, was Euch an "Dignity of Soul" gefällt und was in Hinblick auf diesen Style noch ausbesserungsfähig scheint.

View: https://soundcloud.com/mr-tom-west/dignity-of-soul


Beste Grüße,

Tom
 

heide69

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Toll, einzig das Thema ab ca. 0:30 bis 0:38 ist für mich zu schnell aufgelöst. Die Auflösung ab ca. 0:35, in der die Tonfolge wieder runter geht, würde ich nur wenige Male in dem Song spielen, ansonsten immer nur das Thema mit steigender Tonfolge von 0:30 bis 0:35 und dafür den Sound modulieren, das hält die Spannung und nutzt sich nicht so schnell ab. Aber Geschmäcker sind verschieden und das soll keine Kritik sein, ich finde deinen Song wirklich gut.
 

Novex

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Klingt Super !
Ist doch scheißegal in welche Richtung er geht.
Was soll den dieses Schubladendenken hier, als wenn das wichtig wäre .
Dafür das er laut eigener Info ein Einsteiger ist klingt das verdammt gut .
Wenn meiner Tracks mit 22 so geklungen hätten wäre ich ausgeflippt.
Woraus gesetzt er hat alles selber gemacht und nicht mit Samples und Loops gearbeitet dann wäre das natürlich was ganz anderes .

Hast du alles selber programmiert ? oder evtl. mit fertigen Samples und loops gearbeitet ?

Mir gefällt es jedenfalls .
 
guter Track... hab direkt mitgegrooved.. so soll das sein!

Musikalisch isses mir zwar etwas zu freundlich, aber das macht nix .. ist gut gemacht und klingt ordentlich!
 
Vielen lieben Dank für Eure tollen Rückmeldungen!
Ganz ohne Samples komme ich allerdings (noch?) nicht aus, muss ich zugeben.
Ich bastel die Drum Grooves selbst, berufe mich aber dabei auf meine Bibliothek an Kicks, Hats, Claps, Snares etc...
Was ich persönlich aber auch nicht verwerflich finde. Klar, Sounddesign und das Etablieren eines Signature Sounds ist sicherlich erstrebenswert. Dennoch - so finde ich - muss man das Rad nicht immer neu erfinden und wenn man durch Samples, Effekte und Sample Layering einen passenden Sound findet, wieso nicht auch benutzen? Ich denke dass es eine Frage der Zeit ist, bis man wirklich komplet seinen eigenen Sound gefunden hat. Ich bin noch in der Phase des vielen Ausprobierens und Experimentierens, und da schaden Samples durchaus nicht. Die Synths spiele ich selbst ein, ebenso wie die Arpeggios. Ableton liefert da schon eine starke Basis, wie ich finde. Und mit VST Synths sind dem Experimentieren erst recht keine Grenzen mehr gesetzt... :)

Beste Grüße!
Tom
 

Sticki201

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Mit Samples arbeiten ist überhaupt nix schlimmes. Selbst Alte Hasen wie Tanith arbeiten lieber mit Samples. Oft kann man aus Samples wiederum Sachen rausholen die mit einem Synthesizer nie so entstanden wären. Schwach find ich bloß wenn sich Leute Fertig Sample CD's kaufen... Also sowas wie Constructions kit's.... und das dann einfach nur noch in Cubase oder so zusammen schieben. Leider gibt es diese CD's ohne Ende mittlerweile.
Ansonsten... Die Nummer ist Super gemacht. Klingt irgendwie nach progressive Trance oder so. ;-)
 


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