The Drop Filter AB Vergleich mit Moog Prodigy

Dieses Thema im Forum "Softsynth" wurde erstellt von Anonymous, 19. Dezember 2015.

  1. Anonymous

    Anonymous Guest

    Das Video fand ich ganz interessant. The Drop bietet ja verschiedene Simulationen analoger Filterschaltungen, eine davon simuliert den Filter des Moog Prodigy. Haben die Leute von Cytomic gut hinbekommen wie ich finde.


    src: https://youtu.be/fthsTnUmkbk
     
  2. Rastkovic

    Rastkovic Power of Love

    Und was sagt DAS über die musikalische Nutzbarkeit aus?

    Ich glaube ich werde langsam alt, oder ich bin einfach NOCH nicht alt genug. Eins von beiden.... :lol:
     
  3. Anonymous

    Anonymous Guest

    Is halt ein Filter-Plugin das so ziemlich ähnlich klingt wie. Was man daraus macht ist jedem selbst überlassen. Es gibt mehrere Filtercharakteristiken zur Auswahl. Vom Interface her sieht das dann so aus:
     

    Anhänge:

  4. Anonymous

    Anonymous Guest

    klingt gut
    auch wenn oben das demo sehr analytisch ist ;-)
    ich glaub Cytomic ist auch eine ein mann bude?
     
  5. Anonymous

    Anonymous Guest

    Hmm, keine Ahnung. Ich weiß nur dass der Compressor von denen Namens "The Glue" bei Ableton Live mit integriert wurde.

    Ich denke an solche Filter und Sounds wie von The Drop, Diva, Dagger, Reaktor6 usw müssen sich anderen messen. Das ist der neue Standard, mehr geht mit Plugins erstmal nicht.
     
  6. Rastkovic

    Rastkovic Power of Love

    Rhetorische Frage: Wie misst man bitte schön die Qualität eines Filters ?

    Ich mag z.B. das Filter des 12 Jahre alten VStation Plugins, einfach weil es einziger Sweetspot ist und sehr musikalisch klingt. Ich habe die letzten Tage mit FXpansion Cypher verbracht, ich bekomm da Zustände beim Filter einstellen....
     
  7. Anonymous

    Anonymous Guest

  8. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ja, Dagger finde ich auch toll. Solche Softsynths sind mir auch die liebsten, also die die keine existierende Hardware naheifern sondern was eigenes sind. Ich persönlich brauche nicht einen einzigen Vintage-/Retrosound, weder als Hard- noch als Software. Gut klingen muss das Produkt, welche Technologie und Syntheseform dahinter steht ist mir auch total egal. Was mir nicht egal ist, ist das Interface und die Bedienung der Fader und Knobs. Roland ist da ein schönes Negativbeispiel in Sachen Bedienung, dafür haben die einen guten Sound.