The Klirrfaktor: Lost Harmonic Identity Part J

Dieses Thema im Forum "Your Tracks" wurde erstellt von Klirrfaktor, 13. Oktober 2012.

  1. Weiter geht's mit der "Lost Harmonic Identity"-Serie.

    Dank Moogulator bin ich nun im Besitz von 2 René, was mehr als das Doppelte von einem René aber vermutlich nichtmal die Hälfte von 3en ist ^^
    So oder so herrscht gerade Platzmangel aber demnächst gibbet hoffentlich ein neues, große Case …

    Diesmal kein First-Take, da mitten in der Aufnahme das Telefon bimmelte :mad:

    Ansonsten - wie gehabt: 18-Spur-Aufnahme, kein Overdubs, Mix und ein paar kleine Cuts in Logic.

    Genug getextet:



    Sound pur:

    src: http://soundcloud.com/theklirrfaktor/the-klirrfaktor-lost-1

    Ich hoffe, der Track gefällt - Kritik und natürlich auch wohlwollende Kommentare jederzeit gern!

    Foto kommt spöter ^^

    Klirrr
     
  2. Für mich ist ein Analog Modulare Sound unschlagbar. ich selbst habe mit Analog nix zu tun, und schon gar nicht mit Analog-Modular :sad:
    kann sich ja nicht jeder leisten, und ein paar Nachteile habe die Systeme ja auch wie Presets speichern und sowas

    Was da aber Musikalisch raus kommt fand ich nie so richtig interessant, ist wohl nicht so einfach sehr viel, sehr gut, zu organisieren so das da echte Musik entsteht.

    Das hier hat aber wirklich was, eine Stimmung und Style, gefällt mir :supi:
     
  3. Komplett geil!
     
  4. Ich bin ja auch nicht so der Experimental-Fan.
    Aber die Sounds hier sind einfach genial und faszinieren, erzeugen eine gewisse Atmo ;-)
    Wie zum Teufel arrangiert man denn sowas? :D

    Mach weiter so! :phat:
     
  5. mink99

    mink99 aktiviert

    Toll, keine frage.....

    Aber, ich hätt's spannend gefunden, wenn du das Intro noch mal später im Stück wieder aufgenommen hättest, oder auch als outro genommen hättest.

    Gruss Mink
     
  6. Cyborg

    Cyborg aktiviert

    das man die Sounds nicht speichern kann, empfinden echte Modularisten nicht als Nachteil, eher als Anreiz.

    Es ist ein weit verbreiter Irrtum, dass die Hardware die Musik macht. Musik kannst Du auf CD kaufen, nicht mit einem Synthesizer - es sei denn, Du lässt irgendwelche DEMOs dudeln wie es sie auf "Autohupen" gibt.
    Mit Organisation hat das auch wenig zu tun. Je mehr Können einer hat und je mehr Übung, desto eher kann er auch mit modularen Systemen live spielen und muss nicht alles voreinstellen und dann in Ruhe lassen.
    Musik, zumindest die hörenswerte ist immer noch Ausdruck eines Menschen.
     
  7. Vielen, vielen Dank! :nihao:

    Im Prinzip benutze ich oft Switches, um Hüllkurven (und damit Sequenzen) zu starten/stoppen. Außerdem beeinflussen sich die Sequencer gegenseitig oder/und werden moduliert, womit man auch wieder rhythmische, harmonische Strukturen oder auch Mutes erhält ;-)

    Danke - wie man's macht …
    Wäre dann quasi ein klassischer ABA - Aufbau.
    Immo "arbeite" ich dran, daß die Tracks nicht zu lang werden - ich glaub, daß war der Grund, die Chords relativ zügig zu stoppen.

    Zumindest zwingt es einen sich durch ein Patch/Track bis zum Ende durchzubeißen und auch bei jedem neuen Track wirklich von vorn zu beginnen :)

    Das sehe ich für mich immo als richtiges Problem - würde mir gern ein LiveSet machen, hab aber keine Idee, wie das funktionieren soll.
    An manchen Einzelsounds schraube ich mehrere Stunden/Tage (vom Tuning mal ganz abgesehen) - wie das Live funktionieren soll, ist mir ein Rätsel :sad:
     
  8. Cyborg

    Cyborg aktiviert


    Beim Improvisieren mit 1 oder 2 weiteren Mitmusikern ist das noch relativ einfach. Wenn man merkt, dass "die anderen" das Stück tragen, kann man sich mal kurz damit beschäftigen das Patch zu ändern um dann wieder mit einem neuen Sound "einzusteigen". Bei größeren Systemen kann man ja auch mehrere Sounds gleichzeitig anbieten und kann dann z.B. mal eine Melodie einbringen, eine Sequenz oder ein paar FX-Sounds.
    Ein Patentrezept gibt es nicht. Natürlich sind längere Stücke für solche Sachen besser geeignet als 3 Minuten-Tracks, so schnell kann man kaum stöpseln ;-)
    Beim Live/Quasi Live spielen muss man sich von der Millimeter-Frickelei verabschieden. Ich habe fast immer eine Hand am Keyboard, die andere im System weil ich nur selten statische Klänge benutze und viel lieber während des spielens verschiedene parameter verändere. Da verändern sich auch Sequenzen tonal und rhythmisch. Mit den segensreichen Einrichtungen wie "Selected Trigger" kann man viel machen.
    Pinibles vorprogrammieren macht viele arbeit, aber man weiß nicht, wie sich so ein Stück bei einer Improvisation entwickeln wird.
    Such Dir ein paar Leute (1-2) und machts mal live
     
  9. mink99

    mink99 aktiviert

    Klirrfaktor live !!!!!


    Ich komme ...... (Wenns nicht zu weit weg ist .....)

    Mink
     
  10. Bin dabei :phat:
    Muss unbedingt so ein Patchposter vom Merchandise-Stand haben :mrgreen:
     
  11. @Cyborg: Naja - falls ich wieder was live machen sollte, wirds wohl eher mein Electrozeug mit Bläsern. Zumindest wirds wohl auf dem neuen Album 1-2 Tracks mit Gebläse geben ;-)
    Ich bin halt auch kein Keyboarder (was natürlich vieles einfacher machen würde) …
    Mal schauen und Ideen sammeln auf alle Fälle ;-)

    hehe - bis es soweit ist, habe ich hoffentlich Deutschland schon verlassen (was der derzeitige Plan ist) :cool:


    :mrgreen:
     
  12. weinglas

    weinglas Tube-Noise-Maker

    Schön spannend, schön langsam. Trotzdem leicht rythmisch. Cooler track :phat:
     
  13. Ich danke Dir ;-)
     

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