Tinysizer oder Perfourmer

Dieses Thema im Forum "Modular" wurde erstellt von Anonymous, 25. November 2011.

  1. Anonymous

    Anonymous Guest

    Habe mir den Tinysizer reservieren lassen und finde das Konzept und die Größe klasse, jetzt den Testbericht des Perfourmer gelesen und finde das Teil ebenfalls oberklasse optisch wie soundmässig!

    Jetzt müsste ich beide kaufen;-) kann mir jemand der eines der Teile besitzt sagen ob sich der Modular-Vorteil des Tinysizers wirklich lohnt?

    24 db filter gegen "Oberheim" 12 db, hab ja beides im Andro ;-) emuliert, im Grunde suche ich etwas einfaches mit vielen Möglichkeiten, das würde für den Perfourmer MK2 sprechen.

    Mich interessieren eure Meinungen!!!
     
  2. Anonymous

    Anonymous Guest

    Perfourmer ist Spaß pur. Klanglich sowohl als auch bedientechnisch ein Traum.
    Gibt hier im Forum viele zufriedene Besitzer (mich eingeschlossen). Die modularen Möglichkeiten eines Tinysizers habe ich an dem Gerät bisher noch nicht vermisst. Das hängt natürlich auch ganz stark von deinen Vorlieben ab. Wenn du was modulares willst solltest du auch lieber Modulares kaufen.
    Einfach aber mit vielen Möglichkeiten...ja das ist der Perfourmer. Die einzelnen Synthstränge sind einfach aufgebaut, in Kombination ergeben sich aber viele Möglichkeiten. Auch durch die Art der Ansteuerung, Mono-, Duo-, oder Polyphon ergeben ungewöhnliche Klänge, wenn jeder Strang leicht, oder total anders eingestellt ist. Ein bißchen mehr Decay hier, andere Oktavlage dort, Panning links da, Panning rechts beim anderen...einfach geil. ;-)
     
  3. Moogulator

    Moogulator Admin

    Weshalb kommen diese beiden in Frage? Sie sind konzeptionell nicht so sehr ähnlich, wegen des Klanges? ODer weil sie beide analog sind?
    Also ist es die Form und das analoge? Richtig?

    Wenn du keine Modularität brauchst, ist der Per4mer natürlich ausreichend und perfekt, wenn du die Struktur ändern möchtest, dann Tinysizer. ANsonsten gibt es noch den Sound selbst, der sicher ne Rolle spielt?

    Duophon kann der Tiny nicht, weil er ja monophon ist. Die Synthese wird sozusagen komplexer wenn du weniger Stimmen einsetzt beim Per4mer, also dies ist wegen der FM die man hier ansetzen kann.
    Der Klang beider Teile ist sehr hochwertig.
    Andromedanutzer? Rein theoretisch bräuchtest du dann keinen weiteren Analogen mehr, das hängt jetzt von deinen klanglichen wie zugriffsbedingten Sachen zusammen, der Tiny wäre so gesehen eine Erweiterung weil frei modular. Der Vermona ggf. eher wegen seiner einfachen Zugänglichkeit.
     
  4. changeling

    changeling Tach

    Per4mer 2, sieht besser aus. :mrgreen:
     
  5. Anonymous

    Anonymous Guest

    Was braucht man schon :selfhammer:

    Ich finde beide gut weil analog und klein, den Andro finde ich mal gut mal schlecht ist echt tagesformabhängig,liegt an der Bedienung, ich kapier die Modulationsabteilung nicht wirklich. :floet:

    Ich denke es wird deshalb der Performer, auch wenn ich mir vorstelle der Tinysizer ist vielleicht einfacher als der Andro, da man die Schaltung selbst aufbauen muss und so nachvollziehen kann.

    Reizen tun mich beide, eben weil sie so unterschiedlich sind.

    Der Andro finde ich klingt nicht so hochwertig, wie ein voyager z.B.

    klingen die beiden Kandidaten so hochwertig wie der Voyager?
     
  6. Anonymous

    Anonymous Guest

    @pulsn ja morgen wird per4mt, denke auch der wirds!!!!
     
  7. Q960

    Q960 bin angekommen

    Perfourmer!!!!
     
  8. Anonymous

    Anonymous Guest

    Prima, dann berichte mal von deinen Erfahrungen. Bin gespannt.
     
  9. Anonymous

    Anonymous Guest

    Tolle Verarbeitung, tolles Design und natürlich zuletzt toller Klang, und zunächst fällt mir nur auf das ich ein Presetnutzer und "Gerademalveränderer" bin, besser war ,denn das wird sich beim Perfourmer ja nun ändern müssen, heabe mir einen netten Groove mit dem ipad Stepsequencer erschraubt und finde bis hierhin alles sehr inspirierend und gelungen.

    Spielen wie einen Minimoog kann man den Perfourmer leider nicht? Vibrato auf Modulationsrad? scheint nicht zu gehen, das finde ich etwas schade oder habe ich da etwas übersehen?

    Ansonsten finde ich es spannend, und bin erstmal froh den Tinysizer nicht genommen zuhaben, könnte mir eher ein Modell 15 von Club of the knobs vorstellen aus heutiger Sicht, vorher übe ich noch ein bisschen mit dem Perfourmer. :floet:
     
  10. nativeVS

    nativeVS Tach

    Ist vielleicht in bischen OT aber könnte man beim tynisizer nicht auch flachbandkabel auf das patchfeld stecken und in eine adapterbox führen die sich dann ins 3.5, 6.3, banana, tt oder wie auch immer modular system integrieren lässt?
     
  11. Anonymous

    Anonymous Guest

    Da mußt du leider Hand an den LFO Knopf legen. ModWheel wirkt auf Pulsweite bei der Rechteck Pulswelle lt. Anleitung. Und will man den Perfourmer eigentlich wie einen Moog spielen? :mrgreen:
     
  12. Anonymous

    Anonymous Guest

    Na ja, ich fände es schon klasse, aber kein Grund das Teil nicht klasse zu finden :phat: Einfach gelungen das Teil!! :nihao:
     
  13. Phil999

    Phil999 bin angekommen

    mir gefällt der Perfourmer auch sehr. Habe das Ding gar nicht gekannt, und leibäugelte auch mit dem Tinysizer. Den Perfourmer kann man sicherlich noch aufschrauben und selber erweitern, wenn man noch mehr Modulationsmöglichkeiten will.
     
  14. Anonymous

    Anonymous Guest

    Das soll laut Vermona nicht so einfach sein, ich denke auch man sollte einen Schaltplan haben, ohne einen solchen dürfte es schwierig werden und ist wohl nur vo Insidern der Synthesizertechnik lösbar.
    Sollte jemand einen tipp haben , wie man die Pulswelle abklemmt und den Lfo anklemmt, nur her damit :eek:
     
  15. Anonymous

    Anonymous Guest

    ich konnte es nicht lassen und musste mir den tiny auch noch ordern, nach fünf Minuten Stecken der erste Sound erklingt, allerdings fiept irgenwas immer mit, vielleicht ein Bedienfehler, aber man muß die Brücken nur anschauen dann brizzelts, die Kontakte sind halt Versuchsaufbau, fand ich vorher spannend :), geb das Teil morgen zurück, Hut ab vor der Leistung das Teil zu entwickeln, mir ist er die Kohle aber nicht wert, und Zeitungspapier im Karton ist zwar umweltschonend, aber eine gedruckte Anleitung wäre schöner, ebenso wie drei verschiedene Farben der Brücken im Karton.

    Habe das Teil im MS Köln gekauft und finde es ist in deren Sortiment nicht passend.

    Umso mehr erfreue ich mich am PFMK2 Verarbeitung und Klang sind hier professionell und die Kohle wert.

    Oder hab ich ein Montagsgerät erwischt die Brücken darf man nicht anfassen, das krackt und brizzelt, klingt nach schlechter Verbindung.
     
  16. changeling

    changeling Tach

    Willkommen bei Anyware Instruments.
     
  17. Perfourmer MKII!

    Der Perfourmer kann deutlich komplexere Dinge veranstalten, als es zunächst aussieht.
    - Wunderbarste, mehrfach modulierte Syncsounds (die besten, die ich je gehört habe)
    - Doppel-Sync (mit zwei unabhängigen Strängen)
    - zwei Stränge als Synthesizer, die anderen beiden als verkoppelte Filterbank
    - MEGA-Filterbank mit vier Filtern (je 24 db), vier Envelopes, vier VCA, vier LFO
    - Jeder Oscillator mit Saw, modulierbarer Pulse, Triangle und (selten!) Sinus
    - Analoge FM vom Feinsten, und falls das nicht langt: plus Filter plus Pulsweiten-Modulation plus Sync...
    - Jeder Osc kann auf Wunsch zugleich (!) Osc-FM und Osc-Sync
    - Hard Sync für Osc, Soft Sync für LFO, Filter-FM
    - Osc reichen bis 100 KHz => Musikkompositionen für Fledermäuse und Katzenohren werden möglich!
    - Vier Stränge mit ähnlichen Einstellungen: dann Wahl des rotating polyphonic playmode und lebendig-organisch lossequencen, jeder Ton ist leicht anders (je nach Einstellung der einzelnen Stränge)
    - Strang-Rückkopplungen: LFOs reichen plötzlich weit in den Khz-Bereich herein
    - Strang-Rückkopplungen: kleinste, winzigste LFO-Parameterveränderungen sorgen für drastische Soundveränderungen
    - Midisteuerung
     
  18. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ja danke für die Tips, der P4mer ist wirklich cool!!!!

    Der Tiny allerdings auch, hab noch ein bisschen gepacht last night, die Idee und die Umsetzung ist klasse, diese Miniaturausgabe mach mir auch nichts, ich frage mich nur wielange die Patchfelder leben , wenn es jetzt bei Berührung schon knistert, man darf an die Audioleitungen nicht während des Schraubens rankommen?? Hab irgendwo noch so ein Steckbrett rumfliegen, da waren die Kontakte klemmend ich glaube aber beim Tiny sind das normale Pfostensteckerbuchsen(f) oder?
     
  19. Frag doch mal beim Hersteller (Anyware) nach! Ich habe da so ein Posting in Erinnerung, wo diese Steckfelder als besonders langlebig beschrieben wurden. Müsste imho auch der Fall sein, denn sie sind für besonders störungsfreien Betrieb konzipiert - soweit ich weiß.

    Das mit dem Knistern würde mich aber auch ziemlich stören.
     
  20. Anonymous

    Anonymous Guest

    Wo liegt der Klang?
     

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