TM: Ionika Filter

Dieses Thema im Forum "Modular" wurde erstellt von trouby, 30. Oktober 2012.

  1. trouby

    trouby -

    mein neues modul :) ein LC Präsenzfilternachbau der 50er Röhrenorgel der DDR aus Klingenthal.
    12 Frequenzen sind wählbar: 9k - 4k - 3,5k - 3k - 2,5k - 2k - 1,5k - 900 - 600 - 400 - 300 - 200.
    Je tiefer, desto Lowpass.



     

    Anhänge:

  2. Bernie

    Bernie Anfänger

    es rauscht ein bischen, kann das sein?
     
  3. trouby

    trouby -

    hat analoger Chorus so an sich (Eimerketten).
    test-instrumente sind logan string melody 2, roland tr-99, keynote rhythm.
     
  4. Bernie

    Bernie Anfänger

    ach so, dachte es kommt vom Filter.
     
  5. Ah, cool das is ja schnell gegangen jetzt, wa? :supi: Wie wärs noch mit nem spannungsgesteuerten Umschalter zwischen den Modi? :selfhammer:
    Wir sehn uns ja dann im November in P-berg!!
     
  6. trouby

    trouby -

    CV nicht möglich, da die Kondensatoren umgeschaltet werden...
    also reiner Effekt.
     
  7. cool - ich faende eine kleine stand-alone desktop variante mit einem wet-dry-regler ganz interessant.. damit waer man plattform unabhaengig. was braucht das modul an spannung/strom?
     
  8. trouby

    trouby -

    +-12 oder -+15 V. evtl. auch 2 9V-Blöcke :) (nicht getestet)
    der Filter selbst ist passiv, nur der Folgeverstärker brauch etwas Strom.
    Als Insert-Effekt gemacht, Send-Effekt noch nicht probiert.
     
  9. danke - sofern ich mich recht erinnere nutzt du einen gitarrentonabnehmer, um die induktivitaet fuer das spulenelement zu bekommen. hattest du schonmal probiert 'gewoehnliche' spulen zu nehmen und stattdessen den kondensator entsprechend anzupassen? warum ich frage: man koennte so die schaltung (vermutlich) kostenguenstiger realisieren und zb die einzelnen baender des ionika filters parallel betreiben, sprich die baender zeitgleich mischbar machen (also anstatt des wahlschalters diverse levelpots). das ganze dann mittels wet/dry crossfader zumischbar machen und als pedal oder kleines desktop geraet anbieten... damit koennte man einen richtig netten GDR-style resonator betreiben.
     
  10. Cyborg

    Cyborg aktiviert

    Warum nicht konsequent sowas weiterdenken und ein "Modul" benutzen das aus so einem Steckfeld besteht in das man beliebige Bauteile zwischen Ein/Ausgang stecken kann?

    [​IMG]
     
  11. a.xul

    a.xul -

    du wirst lachen, aber eine etwas breitere steckplatine habe ich seit monaten vor meinem modularen liegen :D

    in der senkrechten ist das stecken der bauteile etwas fummelig. daher unguenstig direkt im modularen mmn.
     
  12. Cyborg

    Cyborg aktiviert


    Anything goes (fast jedenfalls) Was meinst Du, wie dumm unsere (Synthy)Kursteilnehmer geschaut haben wenn wir beim Thema "was sind eigentlich Steuerspannungen" nicht nur mit Fotozellen, Fotowiderständen, aufgesägten Leistungstransistoren und Thermoelementen sondern auch ein Fahrad (Dynamo) an mein Roland System 100 anschlossen ;-)
     
  13. trouby

    trouby -

    kürzlich festgestellt, dass ich den originalschaltplan falsch gelesen habe.
    Korrektur:

    passiver LC Resonanzfilter bzw. Presence & low pass mit leichter Höhenanhebung. Frequenzen wie oben, nur 6k statt 9kHz.
    Aktuelles Datenblatt auf meiner site & neues youtube-video.
    Sounds incl. Original: logan string melody 2, roland tr-77, keynote rhythm.

     
  14. trouby

    trouby -

    modul eingestellt aufgrund mangelnder nachfrage & einstreuproblemen der tonabnehmerspule.
    stellt ausserdem quasi nur ein gitarren-höhenpräsenzfilter dar.
     
  15. Bernie

    Bernie Anfänger

    Naja, wer braucht das schon? Das Modul bedient einen ganz kleinen Userkreis und ist halt sehr eingeschränkt und speziell.
     

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