Tonhöhe von Samples herausfinden

Teirell

Teirell

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Hallo zusammen,

ich habe folgende Frage: Mit welcher Software (Mac) kann ich die Tonhöhe von Samples herausfinden? Falls es kein entsprechendes Programm gibt, geht dies auch mit den Bordmitteln von Logic (9.1)?
 
S

Sodafreak

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Teirell schrieb:
Hallo zusammen,

ich habe folgende Frage: Mit welcher Software (Mac) kann ich die Tonhöhe von Samples herausfinden? Falls es kein entsprechendes Programm gibt, geht dies auch mit den Bordmitteln von Logic (9.1)?


Funktioniert bei mir mit Audacity für Mac .
 
mink99

mink99

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Ich nehm immer ein Tuner Plugin . Sollte es auf dem Mac auch geben, ist glaub ich sogar bei Logic dabei....
 
Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
Ich mache das nach Gehör: Ein Referenz-Instrument (Ein Synth, perfekt gepitchter Rompler usw.) parallel spielen, und die Tonhöhe des Samples so ermitteln und fein einstellen. Natürlich kann man auch Tuner verwenden. Aber musikalischer ist es nach Gehör. Perfekt getunt hört sich auch zu steril an. ;-)
 
Pepe

Pepe

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Hey, Teirell! Dein Avatar erinnert mich an "Zini" von Spaß am Dienstag. Kennt das noch wer? :)
 
Teirell

Teirell

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Danke für die schnelle Hilfe! Werde gleich nach dem Tuning Plug in schauen.
Mein Avatar ist tatsächlich Zink, das Wuslon. Cool, dass das noch Jemand kennt!
 
Pepe

Pepe

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Klar, als '81er Jahrgang hat man doch Dienstags vor der Glotze gehangen. Vor allem wegen Danger Mouse!
Danger_Mouse_-_Danger_Mouse.gif
 
Sonnentiger

Sonnentiger

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Meinst du ein- oder mehrstimmige Samples? Bei letzterem wird ein Tuner denk ich nicht ausreichend sein. Ich kenn jedenfalls keinen, der Akkorde auslesen kann.

In Live 9 gibts aber eine Funktion, die nennt sich "Convert to Harmony" oder so, da werden einem die Samples relativ präzise als MIDI-Noten ausgegeben, auch wenn ich nicht ganz sicher bin, ob sich da nicht ein paar Overtöne reinschmuggeln.
 
O

otto auch

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Welcher EQ ist für Drums zu empfehlen? Am besten Freeware, dar wohl nur selten Bedarf..

Gruss,
Otto
 
Teirell

Teirell

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Ich suche lediglich für einstimmige Samples nach einer Möglichkeit. Ob man sowas häufig oder selten benötigt liegt wohl daran, ob man vorgefertigte Massenware einsetzt oder selbst Samples aufnimmt.
 
O

otto auch

.....
Ok. Evtl. habe ich doch mehr Bedarf bzw. findet sich mehr Einsatz als gedacht. :kaffee:

Also mit diesen Plugin: SPAN von Voxengo (Freeware) kann man / ich nun auch (scheinbar problemlos) die Tonhöhe von Drums ermitteln - mit Tuner war/ist das ein bischen wie nen Ratespiel - das mit dem Zoom ist doch mal schön..
"Einfache" mehrstimmige Sachen kann man damit (scheinbar - nach kurzem Test) auch erkennen. Man kann damit aber auch z.B. sehen ob der Oktaver sauber arbeitet. :mrgreen:


Gruss,
Otto
 
Alfonx

Alfonx

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Teirell schrieb:
Danke für die schnelle Hilfe! Werde gleich nach dem Tuning Plug in schauen.
Mein Avatar ist tatsächlich Zink, das Wuslon. Cool, dass das noch Jemand kennt!

Tausend Dank für die Erinnerung!
Habe den Thread gelesen und mich EXTRA wegen dieser "Zini" Geschichte angemeldet.
Fazit: Du warst Deiner Zeit voraus! Im Jahr 2013 hast Du in diesem Thread dieses Zini-Avatar genutzt und nun hat Herr Böhmermann Zini wieder entdeckt.
:) :) :)
 
Rolo

Rolo

i give some soul into the tracks
Zini kenn ich aus aus Kindertagen, das war noch schön.Eine hochgepitchte Stimme.. Die Welt war noch so harmlos, aber ich ahnte damals schon irgendwie das was nicht stimmt...
 
Zeitfraktur

Zeitfraktur

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Sonnentiger schrieb:
Meinst du ein- oder mehrstimmige Samples? Bei letzterem wird ein Tuner denk ich nicht ausreichend sein. Ich kenn jedenfalls keinen, der Akkorde auslesen kann.

Alternativ kann man sich mal den Audiofinder (Mac) anschauen.
Je nach Anwendungsfall zB dessen Tonegenerator und dazu das Sample abspielen,
dieses auf (Midi)Tastatur transponieren und dann sogar resamplen,
bzw die SampleRate des Files umbiegen (zB für Electribe Sampler etc).

Gruss
Sascha
 
fanwander

fanwander

*****
Tuner und Gehör wurden ja genannt. Ziemlich gut geht das auch mit Melodyne. Kostet natürlich... (Melodyne Essential für 99 Euro)

Zum Thema Tuner: der kann falsche Frequenzen anzeigen, wenn wahrgenommene Haupttonhöhe von den hohen Frequenzanteilen kommt, aber im unteren Frequenzbereich des Samples noch ein anderes Geräusch eine andere Frequenz "vorgaukelt". Von daher tendiere ich auch zur Gehör-Methode.
 

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