Tuner

island

Modelleisenbahner
Hi evtl. hat wer eine Empfehlung für mich. Ich such für mein Modular ein Chromatisches Stimmgerät, das ich auch im Dunkeln gut lesen kann und eine große Anzeige hat. Sollte trotzdem möglichst klein sein.
Ich hab momentan ein von Korg, aber das kann ich halt im Dunkeln überhaupt nicht benutzen. :sad:
Bevor ich jetzt ein Dutzend ausprobiere, dachte ich frag mal :P

Danke :nihao:
 

Bernie

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Für unterwegs nehme ich den Harley Benton BT-500, habe aber noch einen großen Korg Tuner im Rack am Modularsystem.
 

island

Modelleisenbahner
Das Harley sieht gut aus, für son Rackteil, hab ich kein Platz bzw. nur dort wo ich's nicht lesen kann :selfhammer: ohne mich zu verrenken.
Danke schon mal :supi:

EDIT: Mist den gibt's nicht mehr :mad:
 

island

Modelleisenbahner
Jo, auch cool. Hab jetzt den hier (Danke @Weinglas) Bestellt.

Ist a bisserl preiswerter ;-)
Danke Euch beiden.
 

island

Modelleisenbahner
Kann ja sein das es wen Interessiert.
Hab das gute Stück (siehe oben) Heute ausprobiert :P . Klasse, super zu lesen :opa: , einfach zu bedienen, wenn man hier von bedienen überhaupt reden kann. :selfhammer: Kurz genau das Richtige für mich. Ach ja und stabil wie ein Panzer.
 

Cyborg

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Möönsch, tolle Teile. Mein steinalter Chromatic Tuner WT-12 von Korg kann da nicht mithalten. Immerhin funktioniert er noch ;-)

gerade bei Ebay kleinanzeigen gesehen (20euro)
 

Feinstrom

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So einen hab ich hier auch noch rumliegen, von gaaaaaanz früher.
Und einen Boss TU-irgendwas (den weißen) von etwas später.
Kommen zum nächsten Flohmarkt.

Schöne Grüße,
Bert
 
Feinstrom schrieb:
... von gaaaaaanz früher.
Und einen Boss TU-irgendwas (den weißen) von etwas später.
Dieses Ding ist bei mir immer noch im Einsatz. Jegliche technische Weiterentwicklung im Tuner-Bereich ging seither unbemerkt an mir vorbei. Hat mich immer zufrieden gestellt.
 

Feinstrom

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Gerade wenn man mit vielen analogen Oszillatoren umgeht, ob sie nun aus einem oder mehreren Synthesizern tönen, sollte man den Komfort eines guten Tuners nicht unterschätzen.
Ein Tuner, der einem mit zittriger Nadel die ungefähre Tonhöhe mitteilt, ist dabei nur unwesentlich hilfreicher als eine Stimmgabel (die dabei immerhin noch das Ohr trainiert), auch wenn man sich (wie ich ja auch) nach 30 Jahren dran gewöhnt hat.
Seit gar nicht so langer Zeit gibt es die Peterson-Strobotuner für bezahlbares Geld (sogar als App fürs Smartphone), und wenn man die mal ausprobiert hat, hört man auch den Unterschied zwischen "schwebenden VCOs" und "schlampig gestimmt".
Es ist wirklich ein enormer Unterschied - mit einer verzerrten Gitarre ist es noch verblüffender, weil da eben plötzlich sechs Saiten präzise aufeinander abgestimmt sind und viel weniger tonale Reibungen (völlig falscher Ausdruck - mir fällt grad kein besserer ein) entstehen, die sich beim Verzerren in Matsch verwandeln.

Besucht einfach mal jemanden, der einen Peterson-Tuner und ein paar Analogsynths hat, und bringt euer Stimmgerät mit.
Stimmt mit eurem Tuner durch, hört's euch an, und dann stimmt mit dem Peterson nach.
Wer dann keinen Unterschied hört, kann mit gutem Gewissen seinen alten Tuner behalten - vermutlich werdet ihr euch aber einen Peterson kaufen...

Schöne Grüße,
Bert
 
Mhm - ich behalte das mal im Hinterkopf. Beim Tuning bin ich ohnehin eher fahrlässig und stimme meist nur einen Oszillator mit Tuner, den Rest nach Gehör. Und zu 100% richtig liege ich nicht immer, was ich hin und wieder merke, wenn ich ein anderes Instrument hinzufüge und da dann wieder korrigieren muss.
 


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