Roland: V-Synth gt 2.0 (vs. vp-770)

J

Jeremy87

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Hallo an alle!

Ich werde mir Anfang nächsten Jahres Logic 8 holen und auch noch einen V-Synth GT.
Dann kommt an den Mac noch eine Miditastatur um die Softwareinstrumente zu spielen.

Erste Frage: Kann man sich auch Samples in Logic auf die Miditastatur legen und damit spielen?

Zweite Frage: Kann ich im V-Synth einen Sound kreiren und den in Logic hineinbringen. Also nicht aufnehmen, sondern in Logic als Sound benutzen, so ähnlich wie ein Software Synthesizer, nur das der V-Synth per USB drannhängt.

Macht diese Konfiguration überhaupt sinn?
Ich kann per Midi den Roland über Logic fernsteuern und seine Sounds benutzen, oder?
 
Vielleicht hat auch niemand den Vsynth GT hier? Ich hab den VSynth XT und nein, der lässt sich nicht als Plugin verwenden wie bspw. ein Virus Ti. Was aber geht, ist Audio und Midi über die USB Schnittstelle. Dabei fungiert der Vsynth wie ein Midi- und Audiointerface. Ob das beim GT auch so ist, weiß ich leider nicht.
 
Der VSynth bietet MIDI über USB, Samples werden ihm via "Festplattenmodus" zugeführt, dh: Mit Logic hat das nichts zu tun, sondern der VSynth mountet sich halt als HD und da schiebst du deine Samples rein...

Spielen und Mappen kann man natürlich so, wie das im VSynth angelegt ist, er ist ja in erster Linie ein Verbieger und Synthesizer und nicht als Multitimbraler Multisampler zu verstehen, dennoch kann man in 16 Zonen pro Layer die Sounds anlegen und multitimbral ansprechen..

Daher ist die Antwort sowas wie Jain.

Ja, Audio geht auch über USB beim neuen GT, erwarte aber nicht zu viel, "fernsteuern"? Kommt drauf an, was du damit genu meinst: Der V arbeitet vorwiegend mit Sysex Befehlen, aber auch auf CCs, die du definieren kannst, er ist aber nicht im Sinne der TI vom Virus integriert als Plugin..

Hoffe, das ist so etwa, was du wissen wolltest?
 
Ich glaube eher das der Thread Starter noch nicht so die Ahnung hat von Midi, Synth und einer DAW, Grundlegendes erstmal erlernen und dann sehen wir weiter..

Frank
 
Naja so der Anfänger bin ich jetzt nicht. Ich habe bis jetzt immerwoanders gearbeitet wo alles zusammen gepasst hat. Nun bin ich dabei mir auch mein eigenes System zusammenzustellen, und dort wo ich immer war, konnte ich die Sounds die ich am Synthie erstellt habe nutzen in dem ich ihn per Midi angesteuert habe, ich habe im gesagt was er zu spielen hat, natürlich kann man auch selber spielen, aber manche Sachen auch nicht :).
Das was der Synthie dann über Midi gespielt hat ist dann per Audio in wieder zurück in den Rechner gekommen, so hat es bis jetzt immer funktioniert. Allerdings hat der V-Synth ja jetzt USB und da weiß ich noch nicht genau wie das läuft.

Meine Frage ist also schon weitestgehend geklärt! Danke schon mal!
 
der v-synth hat usb richtig, du kannst das USB Audio INterface eben auch als solches benutzen, Problem nur, es ist USB und da wissen wir ja was es für Probleme macht insofern auch die Treiber von Roland nciht aktuell sind soweit ich weiß.. Naja..

Anfänger habe ich gesagt weil Deine Ausdrucksweise dies mir zu erscheinen lässt, sorry aber mir scheint trotzdem das Dir Grundlegende Sachen fehlen,

Naja, viel Spaß mit Logic..

Frank
 
Mal anders gefragt: Was schwebt noch um Halbdunkel und willst du noch wissen?..

Deinen Worten entnehme ich die starke Lust, Controller und Noten aufzuzeichnen und das ist kein Problem mit dem VSynth. Ich finde, es klingt plausibel was du sagst - es klingt danach, dass du bisher alles klassischen benutzt hast und das auch so halten willst und das ist auch ein guter und langristig stabiler Weg, USB als MIDIersatz geht prima, als Audio würde ich immer etwas skeptisch sein (auch wegen der Verzögerungen, die da oft noch vorhanden sind = Latenz). Sprich: Vsynth macht das wahlweise über USB oder MIDI und das spart ein MIDI-Interface bzw einen MIDI-Port. Das ist sicher auch mit OS-Upgrades noch lauffähig.

Wenn noch was fehlt: wink nochmal, das feststellen von "Anfänger oder nicht" ist nicht so sehr wichtig, denke aber was du suchst, kann der VSynth, wenn ICH das richtig verstanden hab.
 
Erst einmal Hallo Frank!

Anfänger bin ich auf dem Gebiet ja schon, das gebe ich schon zu. Allerdings habe ich Klavier gelernt und habe gelernt wie man Musik komponiert.
Ich habe immer mit meiner Presetschleuder dem PSR9000 gearbeitet, doch es klingt halt immer nach diesem Keyboard. Natürlich fehlen mir grundlegende Dinge, aber wo ist das Problem? Ich habe mich in manchen Dingen sehr oft ins kalte Wasser gestürzt und es hat bis jetzt immer geklappt, also denke ich das ich es mit viel Zeit auch erlernen werde. Wozu soll ich mir erst ein anderes Programm und anderes Equipment aneignen wenn ich sowieso ein anderes Ziel habe? Deswegen ist dieses "abservieren" in die Anfängerschublade etwas unfair. Das wollte ich nur mal gesagt haben :)Danke trotzdem für deine Tipps! Ihr habt mir schon etwas geholfen!

@ Moogulator: Ja so ist es. Bis jetzt habe ich mit Papier und Stift und ab und zu mit Logic gearbeitet wo ich mir keine Gedanken über die Konfiguration gemacht habe. Ich habe die Noten direkt eingegeben oder eingespielt, wenn mehr Gefühl da rein musste. Und nun will ich auch mit Samples arbeiten und auch eigene Sounds kreiren, soweit mein Ziel, das kann von mir aus ein paar Jahre dauern.

USB sollte schon als Midiersatz kommen, wobei ich ein RME Audiointerface per Fire Wire nutzen werde.
 
Ich denke, du wirst mit dem V Spaß haben, er ist sicher das Gegenteil eines Moogs oder sowas, aber genau deshalb kann man ihn liebhaben, ich find den sehr gut und setze ihn recht oft live und auch sonstwo ein.

Jo, lassen wir mal die Anfängereinschiebung, ist imo nicht wichtig, jedenfalls ist beim GT die Oberfläche sinnvoll angeordnet, wobei ich bisher "nur" den Vsynth und das Rack wirklich verwendet habe, jedoch ist das beim GT nicht minder gut, man kann ja faktisch weit mehr machen damit..
 
Jeremy87 schrieb:
Deswegen ist dieses "abservieren" in die Anfängerschublade etwas unfair.

Ich wollte damit nur mitteilen, dass Logic nicht so logisch ist, wie es der Name vermuten lässt.
Ich persönlich finde es von der Bedienung her absolut grausam.

Will hier aber auch keinen Sequencer-Krieg entfachen. Zumal ich nicht auf dem aktuellen Stand der Bezahl-Sequencer bin, sondern momentan noch mit Cakewalk Sonar 2 (Also Stand 2001) rumgurke und sogar bald auf Linux umsteige und da vermutlich auch erstmal mit anderen Bedienphilosophien kämpfen muss.
Aber was ist das Leben ohne Herausforderungen? ;-)

Wenn wir beide wirklich wollen, wirst Du mit Logic klarkommen und ich mit den Open Source Sequencern (entweder Rosegarden oder MuSe). Mir bleiben da eh keine Alternativen, ausser vielleicht EnergyXT, aber das ist wieder kein OpenSource, auch wenn es das für Linux gibt.
 
Ich denke wir können das schon mit viel Zeit erlernen, das haben ja auch Leute vor uns geschafft :)

Ich hab es ja auch geschafft mit einem Yamaha PM5D klar zu kommen, wobei mir das dieses Konzept überhaupt nicht gefallen hat. :)

Viel Erfolg bei den neuen Sequenzern!
 
ich will dich nicht abservieren, es kommt mir hier nur alles spanisch vor wie du fragst und so klingt eben wie die Anfänger von vor ein paar Jarhen die alle Trance/Dance Musik machen wollten.. Verstehst?

Somit wäre das Thema erledigt...

V-Synth ist kein Synth mit dem man einfach nur als Preset Schleuder im Multimode zurecht kommt denn er hat keinen "echten" Multimode nur 24 Stimmen und auch ansonsten ist das Gerät mit einem Sequencer ein wenig eingeschränkt, aber als Controller und Midi Masterkey natprlich voll geeignet...

Weitere Ienfo, kaufe Dir lieber ein kleins Audio Interface anstatt den V-Synth als Audio Interface zu nehmen, die Treiber sind nicht, wie gesagt, aktuell, ich glaube, weiß jetzt aber nicht genau, es gibt glaube ich auch noch keine Intel Mac Treiber, aber da bin ich mir jetzt nicht sicher... Zumindest habe ich das noch in erinnerung...

Ansonsten ist der V-Synth ein geiles Instrument, wer mal auf "andere" Sounds steht wird davon überzeugt sein...

Logic8 ist super, als Jahrelanger Logic User wirste auch nix anderes von mir hören, ein Audio Interface und zwar Firewire würde ich aber dennoch empfehlen, das arbeiten damit ist einfach viel, viel besser und Flüssiger anstatt dies mit v-Synth zu machen... USB ist eben nicht so das wahre...

Ansonsten viel Spaß..

Frank
 
Ich war erstmal erstaunt, dass am V.Synth zunächst auf den ersten Blick keine Filter-Hüllkurve existiert. Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke sie befindet sich im OSC-Bereich.

Oder gibt es gar keine?

Die Sound-Beispiele von Axel Jungkunst zum Nordwave gefallen mir, kann jemand mal die Gegenüberstellung V-Synth GT zu Nordwawe erläutern?

Allen ein frohes Fest.....Gruss an KPR, wenn er es liest.

Ach wie dämlich, da sind ja noch jede Menge Reiter und da befinden sich jede Menge Hüllkurven in der Cosm -Sektion :oops:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo an alle!

Ich habe nun endlich einen V-Synth und bin begeistert.

Wie sieht es eigentlich mit einem Softwareupate aus? Auf der Roland Seite stehen zwar einige Updates, jedoch werde ich nicht wirklcih schlau daraus, da auch Betriebssysteme angeben sind, obwohl es doch dem Synth egal sein kann was ich für ein Betriebssystem habe, oder?

Macht es überhaupt Sinn upzudaten?
 
Hallo, ich hoffe ich "nerve" euch nicht mit meinen Fragen.

Aber ich habe nun endlich Logic und den V-Synth hier stehen.

Ich möchte nun den Synthie per Midi über das USB ansteuern, und dann über LIne Out das Signal wieder einschleifen, so das ich Dinge aufnehmen kann, und den Klang direkt am V-Synth "verbiegen" kann.

Treiber ist installiert, der V-Synth wird auch erkannt.

Nun weiß ich noch nicht so genau wie ich Logic einstellen muss und wie ich den V-Synth einstellen muss, damit die Kanäle übereinstimmen.

Ich kann ja einfach sagen, dass Logic auf Kanal 1 sendet und der V-Synth das empfängt. Wie geht das?

Vor allem was ist eine Midi Clock Einstellung?
 
So, nun kann ich mit Logic den Synth ansteuern.

Ich kann auch alle Klänge verbiegen, nur sobald ich den Arpeggiator einschalte kommt nichts mehr. Woran liegt das? Habt ihr eine Antwort?
 
vielleicht weil du nicht weist was midi clock ist?
kenn den v-synth nicht aber wenn der arp ne externe clock benötigt und du ihm keine schickst wird er nix tun. lese dir die bedienungsanleitung durch. steht alles drinn. wie du in logic midi clock sendest kann ich dir nicht sagen da ich cubase nutzer bin. aber irgendwo gibts sicher ne einstellung wo du die clock für die midi ausgänge definieren kannst (clock ist kanal unabhängig)
 
Die Midi Clock gibt also den Takt vor so wie ich das verstanden habe, denn der Arpeggiator braucht den ja, sonst kann er nicht arbeiten. Okay, dann weiß ich ja wo ich dramm rumwursten muss.
 
http://www.roland.com/products/en/V-Synth_GT/index.html

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http://www.roland.com/products/en/VP-770/index.html

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edit: bilder dazu gepappt
 
Sieht schön retro aus der neue VP-770! Mit den brauen Endstücken und von der Form her ein bisschen wie ein JU-60. Schick!
 


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