Waechtersbach - E-Musik

Dieses Thema im Forum "Your Tracks" wurde erstellt von Worsel, 23. Dezember 2010.

  1. Worsel

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  2. MaEasy

    MaEasy aktiviert

    Ist mir zu chaotisch bzw. kaputt ...andere Stücke von dir gefallen mir da besser.
     
  3. swissdoc

    swissdoc back on duty

    Gründau-Lieblos wäre als Titel doch viel passender...
     
  4. Worsel

    Worsel aktiviert

    Die Faulhaberin war eine in Wächtersbach geborene Angehörige der im 16. Jahrhundert weitverzweigten adeligen Familie Faulhaber. In den bekannten Quellen ist ihr Vorname nicht überliefert; sie wird darin nur die Faulhaberin genannt. Sie wurde 1564 in Büdingen als Hexe angeklagt. Von Graf Georg von Isenburg-Büdingen erging dabei die Order, sie zu foltern. Dieser Vorgang wurde von einem Prozessbeobachter, Johann Beyer, in einem Brief an den Grafen geschildert.
    Die Faulhaberin wurde zwölf Mal gefoltert. Dabei wurden ihre Hände auf dem Rücken gefesselt und sie dann an die Decke des Rathaussaales hochgezogen (Diese Folter, bei der die Schultergelenke auskugeln, wurde auch das „Aufziehen“ genannt). Bei ihrer Folter „habe es gekeckert, dass es wahrlich nit kurzweilig anzusehen gewesen.“ Weiterhin folterte man sie mit Beinschrauben an den Schienbeinen.
    Während der Folter drängte der Richter sie wiederholt, eine Verschwörung mit dem Teufel zu gestehen, erhielt aber nicht das gewünschte Geständnis. Schlussendlich ließ das Gericht sie begnadigen. Sie wurde noch einmal ausgepeitscht, durfte dann aber, schwer gezeichnet von der Folter, zu ihrer Familie zurückkehren. Zuvor musste sie „Urfehde schwören“ und versprechen, sich niemals rächen zu wollen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Faulhaberin
     
  5. Moogulator

    Moogulator Admin

    Waechtersbach? Das steht unten auf meiner Waldorftasse, Zufall?
     
  6. Worsel

    Worsel aktiviert

    Zufall
    http://www.waechtersbach.com/
     
  7. Worsel

    Worsel aktiviert

    Doch kein Zufall:
    1829 fand man im Ysenburg-Waechtersbachschen Forstes in weißen Ton, der für die Herstellung von Steingut sehr gut geeignet war. Am 8. Juni 1832 wurde das Werk von Graf Adolf zu Ysenburg und Büdingen Gegründet, schon am 1. Oktober 1832 konnte mit der Produktion von Gebrauchsgeschirr begonnen werden. 1840 wurde als weitere Dekorationsmöglichkeit das Kupferumdruck-Verfahren als künstlerische Gattung eingeführt.
     

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