Waldorf Kyra Synth - (Valkyrie) 2018-2023

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Waldorf wird den Valkyrie bauen und mit neuem Design dann 2019 bringen zur NAMM

und jetzt 2023 - abgekündigt.


was war nochmal: Exodus Digital Valkyrie?

Waldorf-Kyra.jpeg
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe die ersten Demos bei YT gehört, und habe das Teil auch auf der MusikMesse 2018 im Vorbeigehen gehört. Das klang für mich beides klanglich gleich (sprich, YT-Demos über meine Lautsprecher und Lautsprecher auf der Musikmesse), und irgendwie zu steril und ohne Charakter. Es könnte so aber evtl. eine gute Ausgangsbasis sein, um dem Klang dann im Nachhinein einen färbenden Stempel aufzudrücken.
 
Finde dass die Demo zu sehr an Virus erinnert anstatt an Microwave oder Quantum, aber ich hoffe da kommt noch mehr. Möchte ein Upgrade zu meinen alten MW2 und Ti2 haben.
Muss mich leider an Demos orientieren da es keinen Lokalen Dealer bei mir in der Nähe gibt wo ich ihn testen könnte.
Das Teil ist doch ursprünglich nicht von Waldorf entwickelt worden, warum sollte es also nach Microwave klingen? Und die Ähnlichkeit mit dem Virus kommt nicht von ungefähr, das Teil ist eine Anlehnung an den Virus: https://www.amazona.de/preview-waldorf-kyra-va-synthesizer/
 
Es könnte ja auch Leute geben, die einen sterilen Synth-Klang wollen. :agent:

Si Senor, all das analoge Geschwurbel ist raus und nur noch digital ;-)

Bin da eigentlich großer Fan von Volldigital oder Hyprid, aber bei dem Kyra will der Funke irgendwie nicht überspringen. Alles digitale muss sich mit Serum messen und ... ne kann der irgendwie nicht, zumindest bei dem bisher gehörten.
 
Bei einem sauberen Grundklang kann man "analog-artige" Schwebungen oder irgendwelche Oberton-Artefakte einfach hineinpatchen, wenn man das möchte. Umgekehrt geht das nicht. Aus einem Schwurbler wie dem Virus kann man keinen artefakt-freien Wohlklang herauszaubern und ein Analogsynth mit instabilen VCOs wird immer ungewollte Schwebungen erzeugen. Ich will damit sagen, dass ein sauberer, berechenbarer Grundklang doch gerade eine ideale Voraussetzung für das Sounddesign ist.
 
War beim Waldorf Event, ist auch Thema des letzten SequencerTalks #19 - falls jemand will, kost nichts - siehe Blog und Video bei YT.
Kyraklang ist digital aber digital bedeutet heute was anderes als in den 90ern.

Sagen auch die dunklen Felder von Modor NF1.
 
Bei einem sauberen Grundklang kann man "analog-artige" Schwebungen oder irgendwelche Oberton-Artefakte einfach hineinpatchen, wenn man das möchte.
Du verwechselst möglicherweise einen sauberen, präzisen Klang, mit einen langweiligen, charakterlosen Klang. Bei letzteres kannste patchen was du will, was nicht klingt, dass klingt nicht.

Wobei ich mir da selbst widersprechen muss: Man bekommt auch diese Klänge zum klingen, allerdings mit erheblichen Aufwand im Synth (das muss der Synth dann von der Komplexität aber auch hergeben), oder mit meterlange FX Ketten.


Das hat jetzt aber alles nichts direkt mit dem Kyra zutun. Ich warte lieber weitere Audiodemos ab, bis ich mir ein Urteil erlaube.... :)
 


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