Warum Atari ST?

D

Despistado

......
Warum wurde eigentlich der Atari so lange als Sequencer genutzt?
Ja, ich weiß, der hatte Midi I/O was sich natürlich anbietet, aber ab dem Moment wo man mehr als ein bis zwei Geräte verwendet und keinen Midi-Thru-Kette basteln möchte, war man ja erst recht auf externe Midi-Interfaces angewiesen.
Und ich vermute mal das traf auf die meisten (semi)professionellen Studios zu, insofern war der Vorteil der 2 Midibuchsen ja eigentlich dahin...

Also warum dann einen Atari?
 
Um 1990 rum gabs imho keine/kaum Midiinterfaces für PC's.
Ausserdem wurde da noch auf Windows 3.11 rumgehühnert, da lief imho nix für Musi drauf.

Mac war damals recht teuer aber professionelle Anwender hatten bestimmt nen Mac und dafür gabs auch diverse Musiksoftware.
 
Hm ok, wenn es keine Midiinterfaces für PCs gab, dann wäre das natürlich eine Erklärung.
Aber der Atari war ja sogar bis Mitte der 90er noch sehr weit verbreitet.

Peter hates Jazz schrieb:
Hauptgrund was Emgic,s Notator SL Vorgänger von Logic

https://de.wikipedia.org/wiki/Notator_SL
War das denn wirklich so beliebt?
Durchgesetzt hat sich dann ja eher Cubase, oder besser gesagt zumindest die Art des Arrangierens von Midiparts wie man es aus Cubase kennt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Despistado schrieb:
Hm ok, wenn es keine Midiinterfaces für PCs gab, dann wäre das natürlich eine Erklärung.
Aber der Atari war ja sogar bis Mitte der 90er noch sehr weit verbreitet.

Der Atari hat kaum etwas gekostet genau wie der Monitor, der Atari wurde von den meisten Besitzern die keine Musik gemacht haben irgendwie entsorgt.
War ja nur schwarzweiß und das die Programme besser liefen als aufm PC interessierte niemanden.
Der Atari war eingentlich als Computer schon lange tot und nur Midi hat ihn am Leben erhalten.
Cubase gabs umsonst und alles lief prächtig!
Der PC kam imho erst mit dem Pentium Prozessor und Windows 95 richtig mit ins Spiel.
 
Despistado schrieb:
War das denn wirklich so beliebt?
Durchgesetzt hat sich dann ja eher Cubase, oder besser gesagt zumindest die Art des Arrangierens von Midiparts wie man es aus Cubase kennt.
Yello ohne Atari unvorstellbar.. ;-) Ich kenne ja beides Logic ab 1.0 Cubase ab 1.0 damals sah ich sehr bedingt Vorteile.. aber anscheinend muss Notator damals einen Vorteil gehabt haben, Stabilität oder Workflow.
 
War das MIDI da nicht "fest" im Computer mit drin, also hatte 100% Priorität was der guten Latenz/Stabilität/... zugute kam?
Heutzutage ist es "aufgesetzt" - und die Priorität ist ~Glückssache wann was verarbeitet wird?
 
khz schrieb:
War das MIDI da nicht "fest" im Computer mit drin, also hatte 100% Priorität was der guten Latenz/Stabilität/... zugute kam?
Heutzutage ist es "aufgesetzt" - und die Priorität ist ~Glückssache wann was verarbeitet wird?

at1040lrearok2.jpg
 
Also auf dem Motherboard jup.
Gibt es so etwas heute noch? Meine alles wird doch besser?
Naja ...
 
Xpander-Kumpel schrieb:
Der Atari hat kaum etwas gekostet genau wie der Monitor, der Atari wurde von den meisten Besitzern die keine Musik gemacht haben irgendwie entsorgt.
War ja nur schwarzweiß und das die Programme besser liefen als aufm PC interessierte niemanden.
Der Atari war eingentlich als Computer schon lange tot und nur Midi hat ihn am Leben erhalten.
Cubase gabs umsonst und alles lief prächtig!
Der PC kam imho erst mit dem Pentium Prozessor und Windows 95 richtig mit ins Spiel.
Ja, dass der PC erst später ins Spiel kam ist mir bekannt.
Da war der Mac dem PC noch leistungstechnisch voraus.

Aber Atari?
Wahrscheinlich ist man auch deswegen so lange dabei geblieben, weil's halt funktioniert hat.
Wozu einen teuren Mac anschaffen wenn's mit dem Atari auch klappt?
 
Hier wird das ganze genauer erklärt : http://atarimusic.exxoshost.co.uk/i...whos&catid=77:atari-music-hardware&Itemid=331

Es gab auch eine Extension von C-lab Pre Emagic
http://www.deepsonic.ch/deep/pix_equipment/c-lab_unitor_2_01.jpg

Despistado schrieb:
Tja, muss wohl so gewesen sein.
Obwohl ich persönlich mit diesen Zahlenkolonnen nichts anfangen kann.
Cubase hingegen erklärt sich von selbst (und all die anderen die auf diese Weise funktioneren) selbst wenn man sowas noch nie zuvor gesehen hat.

War eigentlich recht normal
notat5.gif
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Peter hates Jazz schrieb:
Yello ohne Atari unvorstellbar.. ;-) Ich kenne ja beides Logic ab 1.0 Cubase ab 1.0 damals sah ich sehr bedingt Vorteile.. aber anscheinend muss Notator damals einen Vorteil gehabt haben, Stabilität oder Workflow.
Tja, muss wohl so gewesen sein.
Obwohl ich persönlich mit diesen Zahlenkolonnen nichts anfangen kann.
Cubase hingegen erklärt sich von selbst (und all die anderen die auf diese Weise funktioneren) selbst wenn man sowas noch nie zuvor gesehen hat.

Peter hates Jazz schrieb:
Hab mir das mal durchgelesen und denke mir irgendwie: Warum eigentlich nicht?
Es funktioniert für ihn und darum geht's ja.

Wobei der schon eine Ausnahmeerscheinung zu sein scheint, er verwendet den Atari sogar für Textverarbeitung.

Und da belächeln mich manche weil ich noch Word 97 verwende...
Verglichen mit ihm bin ich hypermodern.
;-)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
...nur mal ein kleines Beispiel:
Wenn beim Atari eine Datei zu groß für eine Diskette war hat der Atari einfach auf die nächste Diskette weiter gespeichert.
Windows konnte so essentiell einfache Dinge nicht, Fehlermeldung, Windows konnte kaum etwas mit der Onboard Software.
Wenn ich mich recht erinnere war Windows auch nicht Multitaskingfähig.

Imho war auch im Zusammenspiel Software-Prozessor fast jeder ältere Rechner der Combo 386/486 mit DOS und Windows überlegen.

Und wenn man mal ehrlich ist, bis auf Jurastudenten vielleicht nutzt doch kaum jemand in Word heutzutage Funktionen die über die Funktionalität der alten Atari Textverarbeitunge hinausgehen.

Ich werde meine nächsten Berichte wohl mit LaTex schreiben.
 
Mac Classic II war damals angesagt.... verständlich das da der Atari bevorzugt wurde...
 
Der Atari ST kam 1985 raus und hatte dank eingebautem MIDI-Interface und dem "hochauflösenden" Monitor ein besseres "Ecosystem" für Sequenzer etc. als der PC. Dort gab es mit der Roland MPU-401 zwar ab 1984 auch MIDI, aber recht komplex, verschiedene Modi dort und teuer, dazu noch Verwirrung mit ISA Bus, Microchannel bei IBM, Grafik-Dingsbums. Alternativ gab es Soundblaster-Karten mit MIDI-Kabel am Gameport. Auch war MIDI beim Atari im Betriebssystem und den Entwicklungstools fest eingebaut und leicht verfügbar. GFA Basic anybody? Die Atari SW war besser und vielfältiger, mit Pro-24 in 1986 ging es beim Atari los, beim PC gab es 1987 dann Cakewalk unter DOS, erst ab 1991 unter Windows. Die DOS Version brauchte eine Roland MPU-401 im Intelligent Mode, was die Nutzung von Clones eher ausschloss, da dort oft nur der UART Mode implementiert war.

Der Atari ST hatte also auf allen Ebenen die Nase vorne und nur Hartgesottene blieben beim C64 oder wagten den Sprung zum PC.
 
Xpander-Kumpel schrieb:
...nur mal ein kleines Beispiel:
Wenn beim Atari eine Datei zu groß für eine Diskette war hat der Atari einfach auf die nächste Diskette weiter gespeichert.
Windows konnte so essentiell einfache Dinge nicht, Fehlermeldung, Windows konnte kaum etwas mit der Onboard Software.
Wenn ich mich recht erinnere war Windows auch nicht Multitaskingfähig.

Imho war auch im Zusammenspiel Software-Prozessor fast jeder ältere Rechner der Combo 386/486 mit DOS und Windows überlegen.

Und wenn man mal ehrlich ist, bis auf Jurastudenten vielleicht nutzt doch kaum jemand in Word heutzutage Funktionen die über die Funktionalität der alten Atari Textverarbeitunge hinausgehen.

Ich werde meine nächsten Berichte wohl mit LaTex schreiben.
Ja, da geb ich dir schon recht.
Es wundert mich auch nicht warum man in den 80ern und bis Mitte der 90er den Atari einem Windows-PC vorgezogen hat.
Windows war in den 80ern ja eher ein Scherzartikel und wurde dann erst langsam mit Windows 3.1 zu einem ernstzunehmenden Betriebssystem. Vielleicht auch erst mit Win95.

Aber zumindest bis zur Mitte der 90er scheint der Atari auch gegenüber dem Mac noch die Nase vorngehabt zu haben, zumindest bei Midikram.
 
khz schrieb:
War das MIDI da nicht "fest" im Computer mit drin, also hatte 100% Priorität was der guten Latenz/Stabilität/... zugute kam?
Heutzutage ist es "aufgesetzt" - und die Priorität ist ~Glückssache wann was verarbeitet wird?

Es war nicht nur fest drin, sondern wurde von den Programmen auch fast immer direkt angesprochen, da die BIOS-Routinen nix taugten, sozusagen Hardware, ohne Hintergrunddienste und Treiberlayer.

Erweiterungen gab es für den ROM Port und den seriellen Port (C-LAB ExPort, das Ding in der Konservendose), das war ja eigentlich pillepalle, weil letztlich in der Software nur Baudrate passend eingestellt werden mußte und die Hardware Pegelwandler etc. enthielt, allerdings war ExPort gemultiplext, sodaß der erste Port das Beste und die zwei Anderen das schlechtere Timing besaßen.

Die Erweiterungen am ROM-Port mußten bei MIDI Out tricksen, da dieser Port von Atari wirklch nur zum Lesen von Cartridges vorgesehen war und daher auch keine Schreibleitung besaß. So baute man sich eine Hardware, die durch Lesebefehle an bestimmten Ports eine Ausgabe erzeugte, und diese brauchte Art Treiber, der dann aber auch mit der Software der Konkurrenz lief. Was wahrscheinloch aber auch daran liegen könnte, daß diese Boxen aus dem gleichen Haus kamen: EES in Mölln. Die bauten später auch Midex 8 und Unitor8/AMT8.

Das Timing dieser Erweiterungen war top, ich hatte selbst den C-Lab UnitorII im Einsatz, und da konnte man das MIDI Routing noch problemlos über den Rechner laufen lassen, was ich heute tunlichst vermeiden würde.

Die Priorität kann man heute höchstens bei Linux festlegen, aber das ist es ja nicht alleine. USB ist eine Block Device, da wird erst gesendet wenn der Block voll ist, während MIDI selbst jedes Byte sofort verschickt, was man dem seriellen Baustein übergibt.
 
Despistado schrieb:
Warum wurde eigentlich der Atari so lange als Sequencer genutzt?
Ja, ich weiß, der hatte Midi I/O was sich natürlich anbietet, aber ab dem Moment wo man mehr als ein bis zwei Geräte verwendet und keinen Midi-Thru-Kette basteln möchte, war man ja erst recht auf externe Midi-Interfaces angewiesen.
Und ich vermute mal das traf auf die meisten (semi)professionellen Studios zu, insofern war der Vorteil der 2 Midibuchsen ja eigentlich dahin...

Also warum dann einen Atari?
Er hatte serienmäßig MIDI. Es gab die erste wirklich gute Software dafür (Cubase und Co). War schon besser als C64 und Co. Amiga war immer etwas zurück obwohl er mehr konnte als Synthesemaschine, der ST selbst hatte nur AY8910. Sprich - Studios waren MIDI in der Zeit.
 
Despistado schrieb:
Warum wurde eigentlich der Atari so lange als Sequencer genutzt?
Die Frage ist ja "warum so lange?"
Und dafür gibt es meines Erachtens zwei völlig unterschiedliche, aber gemeinsam wirkende Gründe

Zum einen liegt es meines Erachtens daran, dass die PC-Sequencer-Software sehr schnell auf Audio-Verarbeitung gegangen ist, und sich dort dann den Ruf der Instabilität geholt hat. Für MIDI wäre die Software schon OK gewesen, aber der Audiokram und die ersten Plugins haben den Ruf versaut. Das gilt auch für später, als die PCs eigentlich schon in Ordnung waren.

Und der andere Grund: ein Atari-System war ein physisch kleine Einheit. Desktop- oder Tower-PCs waren unhandliche Kisten, mit fies großen Monitoren und separater Tastatur, und mit dem Netzteil-Lüfter waren die Dinge meist auch noch nervig laut. Dagegen war der Atari einfach ein sehr kompaktes System, das gerade bei den Amateur-"Studios" nicht besonders aufgetragen hat, und er war lüfterlos, also leise.
 
...hach, was waren das noch für schöne Zeiten!
Ich habe immer noch das vorzählende Metronom vom Cubase-Crack im Ohr: "Ping-Pong-Pong-Pong, Ping-Pong-Pong-Pong"...
 
fanwander schrieb:
... und er war lüfterlos, also leise.
So lange keine Megafile dranhing :mrgreen:

Wegen So Lange: Umstieg auf eine neue Arbeitsumgebung ist schon so eine Sache und das haben wohl viele ersteinmal gescheut. Und bezüglich der Amateurstudios hat Florian wohl auch recht. Das ging für jeden, hat funktioniert und war erstmal ausreichend.
Ich habe mir letztes Jahr einen Mega ST2 zugelegt, mit TFT dran und der SD HD von Lotharek. Geniales System, mit dem besten Editor für die Wavestation, Synthworks WS.
Auch ein Grund, weshalb zumindest bei mir der ATARI immer noch hoch im Kurs steht: Es hat immer funktioniert, und zwar auch die Software.

Ich kann mich an einen Liveact erinnern auf einer Großveranstaltung. Da stand die Reihe mit den Bässen unter unserem Podest. Bei jeder Bassdrum hat sich das Bild auf dem ATARI Monitor zusammengezogen. Aber die Kiste lief eineinhalb Stunden sauber durch :phat: . Hätte ich mich seinerzeit mit nem PC nie getraut :selfhammer:
 
Ich erinnere mich noch an meine ersten Gehversuche mit Sequencern auf dem PC. War der letzte Müll, alleine schon wegen des Midi-Interfaces. Die "gute alte Zeit" am PC bedeutete nämlich oft genug endlose Frickelei und Instabilität. Am Atari: Midi-Kabel rein, fertig. Ggf. noch einen Export und/oder Unitor dazu und schon konnte man auch größere Midi-Verbünde problemlos ansprechen. Das war Plug & Play bevor Plug & Play erfunden wurde. :mrgreen:

Außerdem war der C-Lab/Emagic Creator/Notator ein wirklich mächtiges Programm. Der konnte (und kann) richtig viel! Da konnten die PC-Programme einfach nicht mithalten. Kein Wunder dass nach dem Atari dann eher der Mac die Maschine der Wahl war.
 
swissdoc schrieb:
GFA Basic anybody?
Ich hatte damals Zeit aber kaum Geld, von daher hatte ich mir dann in GFA Basic einen Editor für den Siel Expander geschrieben. Keine Ahnung mehr wie lange ich daran gesessen habe, aber es hat funktioniert. Heute aber würde ich mir das nicht nochmal antun, dass war wirklich eine Quälerei. Zum Glück konnte ich mir damals einen anderen Editor anschauen, sonst hätte ich das gar nicht hinbekommen.
 
Ich bin damals vom C64 auf den Atari umgestiegen, das war schon sehr komfortabel, mit Maus und so.

Bei unserem Möbius/Darsho Projekt sequenzieren wir auch heute noch mit Möbius Atari ST, wenn wir bei ihm aufnehmen, er benutzt nix anderes.
(Audio aufgenommen wird auf einem PC)

Das Ding läuft megatight und wenn man nur was zum sequenzieren von Hardware benötigt, reicht es ja.

28886887ty.jpg
 
Ist schon 'ne Weile her dass ich was auf dem ATARI programmiert habe, aber der ST hatte 'ne recht gutes Interruptverhalten, anders als z.B. beim Amiga war das Videotiming konstant und veränderte den Zugriff auf den Hauptspeicher z.B. beim ändern der Auflösung etc. nicht. Auf diese Weise konnte man (wahrscheinlich mit Hilfe der Timer) ein sehr stabiles MIDI Timing erreichen, bei Bedarf sogar die nötigen Taktzyklen pro CPU-Befehl abzählen, was aber eher bei Grafik/Sound-Demos gemacht wurde.
 
YT = Youtube? Keine Ahnung, mein letzter ATARI ist ein Falcon030. Vielleicht gibts irgend 'nen Clone der das kann ;-)
 
1.
Ich habe selbst über lange Zeit viele Synthesizer über MIDI-Thru in einer Reihe genutzt. Die Latenz ist absolut vertretbar.

2.
Der Hauptgrund für Atari (St) war MIDI onboard. Dies bewirkte, dass Softwareentwickler sich für diese Plattform interessierten und somit die Musikproduzenten auch. Sonst, was interne Klangerzeugung, bzw. sample-basiertes Audio-Komposing war der Atari ggü. dem Amiga stark im Nachteil.

Somit: Atari hat sich für Sequencing aufgrund des internen MIDI und damit resultierenden Software durchgesetzt.
 
fanwander schrieb:
Und der andere Grund: ein Atari-System war ein physisch kleine Einheit. Desktop- oder Tower-PCs waren unhandliche Kisten, mit fies großen Monitoren und separater Tastatur, und mit dem Netzteil-Lüfter waren die Dinge meist auch noch nervig laut. Dagegen war der Atari einfach ein sehr kompaktes System, das gerade bei den Amateur-"Studios" nicht besonders aufgetragen hat, und er war lüfterlos, also leise.

Nicht zu vergessen: Den Atari hast Du eingeschaltet und mußtest nur noch die Software laden, aber kein OS booten, denn das TOS war (bis auf Anfangs) im ROM gespeichert. Später gabs zwar auch alternative Betriebssyteme mit Multitasking wie MiNT und MagiX, die man laden konnte, von Festplatte ging aber auch das fix.

GFABasic hatte ich auch mal, nie wirklich damit warmgeworden, schon eher Omikron und PurePascal, das meiste hab ich aber damals mit der Phoenix-Datenbank gemacht.

Aktuelle Atari-Hardware gäbe es in Form des MiST-Boards, incl MIDI Board, leider kein ROMPort, aber Cubase Lite läuft wohl drauf.
 


News

Zurück
Oben