Neu
  • Tages-/Nachtmodus im Footer ändern:

    System: Automatische Anpassung an die Helligkeit eures Betriebssystems.
    Hell: Sequencer im Daymode.
    Dunkel: Weniger Kontrast – ideal für Nachteulen!

Brainstorm Wavetables für den Digitakt

Wilde Suche nach Themen, Ideen …
Format: 48 kHz | 16 Bit | 64 (Frames) x 367 (Samples) | Root Note = C
Probleme: 1.) ungewöhnliches Format und 2.) keine Interpolation beim Wavescanning
Quelldatei: 44.1 kHz | xx Bit | 256 (Frames) x 2048 (Samples) | Root Note = ~F
Ziel: per Script Quelldatei "stabil" konvertieren..

Am Anfang, als ich die Spezifikation noch nicht kannte, war das Wavescanning bei manchen Wavetables teilweise noch mit Klickgeräuschen behaftet; Mit den korrekten Resamplingwerten inkl. Hann, sind diese (leider) verschwunden. Problem 1 gelöst und ein Teil von Problem 2.

Problem Zwei bestand ja noch. Dann habe ich angefangen die Lautstärke anzupassen. Dadurch wird das Wavescanning nochmal weniger stufig. Damit die Lautstärke wirklich konstant das Maximum erreicht, sind mehrere Schritte nötig. Zwischenzeitlich wurden die Halbwellen noch sperat ausgelesen. Sollte ich für kritische Waves wieder einbauen - allerdings funktioniert es so wie es ist. Und sogar besser als der Vital "Konverter" - wobei das nur für wenige Sonderfälle gilt. Ganz aufheben kann man die fehlende Interpolation beim Wavescanning nicht, aber mit allen Anpassungen (vorallem kleine Fades pro Frame und mehr oder weniger konstanter Lautstärke) ist es nun abhängig von der Quelldatei ob das Wavescanning stufig wird. Bei einiges Waves wäre nur ein Teil der Anpassungen notwendig. Manche Waves kann man quasi "stufenlos" scannen. DC-Offset-Korrektur pro Frame ist aktiv.

Weitere Ideen war dann, z.B. nen Filter vor dem ganzen zu setzen und die Wavetables in 8 Bit zu konvertieren. Beides hat eher ne subtile Wirkung. Als letzte Ergänzung habe ich erste Versuche mit Resynthese gestartet. Klingt erstaunlicher Weise garnicht mal so schlecht - nicht wie geplant, aber auch nicht so weit weg vom Original. Aktuell wird hier eher der Mittenbereich stabilisiert.

Mit den Filtereinstellungen habe ich natürlich gespielt, aber ich schätze mal viel mehr (Stabilität der Lautstärke der ersten Harmonischen) kann man damit auch nicht gewinnen. 8 Bit sind scheinbar noch zuviel - denke werde zumindest ein paar Versuche mit weniger Bit testen.

Achja dann habe ich auch mit grösseren Frames gearbeitet - stets auf 367 Samples Basis - x2; x4; x8. Ob dies hinfällig ist, habe ich noch nicht beurteilt.

Ein paar Kreativmodi sind eher unbeabsichtigt entstanden. Kleineres Fenster > more FMy.


Die erste Version könnte / werde ich demnächst fertigstellen. Halbwellen auslesen und getrennt pushen, sollte wieder rein. Hann kann bei x1 weg, für x Varianten dann unterschiedliche Länge (Zeit / Samples).


Meine Frage(n):
Bestehen Ideen, was man z.b. optimieren könnte?
Welchen Ansatz man noch testen könnte?


Ich denke ich werde nach und nach zum einen paar Beispiele aber auch Wavetables hochladen.

Anhang anzeigen FUL_113_2.wav
FUL
Anhang anzeigen METAL_GEAR_8_91C.wav
Metal Gear
Anhang anzeigen FM_GLOWL_4_91B.wav
FM Glowl
Anhang anzeigen TALKINGROBOT_4_91C.wav
Talking Robot
Anhang anzeigen KICK2SCREAM_8_91B.wav
Kick 2 Scream
 

Neue Beiträge

News

Zurück
Oben