Welche Soundkarte würdet ihr empehlen: Roland Rubix 44 oder Preosnus Studio 68C / 1810 C oder Steinberg UR44C?

Zeitschleife

Zeitschleife

..
Seit langen benutze ich eine Steinberg UR22 Soundkarte erster Generation mit der ich auch recht zufrieden bin.

Ich überlege mir eine neue Soundkarte mit mehr als 2 Eingängen zu holen.

Ein Grund:

Da ich mehrere Hardware Synths habe und die UR22 nur 2 Eingänge hat bräuchte ich mindestens 4 Eingänge 6 wären evtl. besser.

Habr schon 2 mal mit Thomann telefoniert und hier wird mir zur Rubix 44 geraten aus folgenden Gründen:

Die Rubix 44 soll bessere und sehr stabile Windows Treiber haben.

Hat eingebauten Compressor Limiter.

Hat Ground Lift.

Für mich am wichtigsten: Hat Direct Monitoring über Regler an Frontseite wie die Steinberg UR22.

Bei der Presonus sollen die Wandler besser sein

Windows Treiber sollen auch stabil sein aber nicht so gut wie bei der Roland Soundkarte.

Direkt Monitoring über Mon Schalter, nicht vorne Regelbar.

Wiederum habe ich Studio One 4, wäre da vielleicht die Anbindung zur DAW Software besser?

Ich weiß nicht ob Steinberg da so gute Treiber bietet weil mit der UR22 kam ich Latzenztechnisch immer an meine Grenzen und deswegen bin ich mir nicht so sicher ob es evtl die UR 44 C die richtige Wahl wäre.

PC ist:

Intel Core i5 4440 Prozessor
AS Rock H81 M Mainboard
8 GB RAM

Mein Laptop kam immer an die Grenzen:

ASUS R556 LAB
Intel Core i5 5200U < -- Kommt schnell an die Audio Grenzen mit Cracle Sounds
8GB RAM

Klar der Laptop ist natürlich kein gescheiter Musik Rechner, Studio one ging da aber doch recht pasabel drauf nur NI MAschine MK2 kommt schnell an seine Grenzen oder Plugins wie Arturia Buchla Easel Voder Synthi V funzen da nicht gut.

Beide Rechner haben Windows 10 Professional 64 Bit installiert.

Dann wäre da noch ein Lenvo Laptop mit Core i 5 7200 U Prozessor 4 GB RAM auf dem läuft derzeit Debian Buster den will ich nicht unbedingt fürs Musikmachen nehmen weil wieder U Prozzesor und damit habe ich nicht so gute Erfahrung gesammelt, der Asus Laptop hat ja auch einen undervoltet Prozessor und ich denke die U Reihe is nix fürs Musik machen.


Da ich nicht nur Studio One nutze sondern auch Maschine MK2 wäre die Frage welche der Soundkarte da am besten wäre?

Am meisten sagt mir die Roland zu.

Ich möchte da nicht das falsche Interface kaufen deswegen wäre ich sehr dankbar für Hilfe aus der Comunity.
 
Summa

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
Zeitschleife

Zeitschleife

..
Budget zwischen 200 - 300 Euro.

Die 1810 C käme auf knapp 400 schon etwas zu viel.

Damals beim kauf der UR 22 war ich zu geizig bzw. Kohle hat nicht ausgereicht und ich ärgere mich noch heute das ich nur eine Soundkarte mit 2 Eingängen genommen habe.

4 Eingänge würden schon reichen aber irgendwann stockt man mal auf mit Hardware und dann wäre ich mit 6 Eingängen besser bedient für die Zukunft.

Ich denke mal, es ist Zeit für eine neue USB Soundkarte und will es diesmal richtig machen.

Direct Monitoring könnte ich natürlich auch über die Mixer Software machen, muss kein physikalischer Regler sein. Hab nur die Befürchtung das eine Software basierte Monitorlösung doch kleine Verzögerungen hörbar machen könnte.

Soweit ich das bei der UR 22 verstanden habe wird das Signal ja direkt auf die Ausgänge / Kopfhörer Augang physikalisch durchgeschleift also sollte da keine DSP Berechnung mit im Spile sein. Bei der UR22 ist das wirklich genial gelöst, mit VST Instrumenten geht das auch einighermassen gut bei 512 Samples Audio Buffer Size.

In den Energie Optionen hatte ich geschaut.

Ich denke mal du meinst:

Energieoptionen / Auwählen oder anpassen eines Energiesparplans

Da hatte ich von Ausbalanciert auf Höchstleistung umgestellt was nicht half.

Hab da eien eigenen Energiesparplan erstelt:

Energiespar Einstellungen bearbeiten / Erweiterte Energieeinstellungen ändern

Alles mögliche probiert wie die USB Energie Einstellungen, die CPU auf 100 % bei Prozzesorenenergieverwaltung Minimale / Maximaler Leistungzustand des Prozessors und andere Dinge.

Half ein bisschen aber auch nicht gerade berauschend.

Meinst du mit audio Optimierung:

Erweiterte Systemeinstellungen / Systemeigenschaften / Ereitert / Leistung / Einstellungen / erweitert / Prozessorzeitplanung / Hintegrunddienste?

69984-f99c88f4d75d4a969bd5d97433c0c90f.jpg

Habe es auf Hintergrunddienste gestellt, bei Visuelle Effekte rumgespielt, half alles nix.

Hab raus bekommen das die Ursache nicht die CPU Last ist sondern der Grundtakt ist, im Taskmanager als Geschwindikeit bezeichnet und im Resourcen Manager Maximale Frequenz. Die CPU liegt so zwischen 40 - 80 % meistens so um die 30 % aber der Takt geht hoch und somit geht der Prozessor in den Turbo Bereich. Dann hast du einen Takt von 2,5 - 2,7 Ghz und die CPU hat 2,2 Ghz Grundtaktfrequenz.
Oha Mist :selfhammer:

Sehe gerade das im Treiber der UR Karte es bei Asio drei Modies gibt:

69983-6b89cf423140b84d54dde72e46e4df2d.jpg

Low Latency, Standard, Stable

Vor lauter Ursachenforschung hab ich da wirklich nicht drauf geachtet, Mist.

Ist mir nie aufgefallen.

Ob es hilft kann ich erst am Wochenende mal ausprobieren, den Laptop habe ich unter der Woche nicht zur Verfügung.

Wie sieht dein Budget aus?

Warum brauchst du das, lässt sich bei vielen Audiokarten auch per mitgelieferter Mixer Software einstellen.


Die Energieoptionen auf Audio optimiert?
 
Zeitschleife

Zeitschleife

..
Habe die 3 ASIO Mode Eintellungen am ASUS R556 LAB / Intel Core i5 5200U ausprobiert.

Bei Studio One hat es teilwese ein wenig geholfen, Bei Maschine MK2 half es nicht.

In Studio One halfen auch die Niedrig Latenz Einstellungen (Dropout Schutz) nicht weiter.

Native Niedriglatenz Mithören in Studio one bei Maximalen Dropout Schutz Einstellung hat zwar das Cracklen beseitigt aber dann gibt es Stotterer im Audio Signal.

Beim Laptop ist es definitiv der U Prozessser der zu schwach auf der Brust ist, dem fehlt die Leistung.

Hab nochmal Thomann angerufen, der Mitarbeiter hat mir weiterhin zur Roland Soundkarte geraten.

Er meinte aber auch die Presonus Karte hätte die besseren Wandler und Preamps.
 
Zuletzt bearbeitet:
 


News

Oben