welcher günstige Mac zu empfehlen?

Dieses Thema im Forum "Apple MacOS" wurde erstellt von loser82, 16. März 2010.

  1. Hallo ich hätte mal n paar Fragen zu den verschiedenen Mac modellen und welches modell man mir empfehlen könnte. Also ich mach Musik :D mit LogicPro9 und hab mir vor gut 1Jahr ein MacPro, 2x 2,8GHz quad-core Prozessor angeschafft für 3700CHF.

    Anfangs dachte ich dass ich diese Leistung brauche, aber das ist eigentlich nie der Fall. Immer wie weniger setze ich Software Instrumente ein..
    Nun habe ich mir überlegt das Teil könnte ich sicher noch gut verkaufen und mir dafür ein deutlich günstigeren Mac anschaffen.

    Gedacht habe ich an MacMini, I-Mac oder vielleicht sogar ein günstiges MacBook Pro. Mit nem MacBook Pro weiss ich aber noch nicht so wirklich, ob ich das dann überhaupt brauche. Musik machen im freien :D klingt zwar schon verlockend, aber ob das dann wirklich funktioniert.. naja

    Also eben ist mir gerade mal der Mini ins Auge gefallen. Der hat ja eigentlich noch recht Leistung und alle Anschlüsse die man so braucht, nur schade dass nach 4GB Ram Schluss ist.
    - Wie macht sich der denn so im Vergleich zu einem I-Mac?
    - Und ist ein I-Mac schneller als ein MacBook Pro?
    -Und wie siehts so mit Störgeräuschen aus? Wäre toll wenn die leiser wären als der MacPro den ich jetzt hab..
     
  2. Moogulator

    Moogulator Admin

    Nur der Mehrkern iMac ist schneller als ein MBP, der Rest ist technisch identisch bis auf die Festplatte, die ist in den iMacs eine 3.5"er und damit schneller. Lohnt also nur in dem Falle, aber die iMacs sind billiger, dafür ist die interne Platte nahezu unaustauschbar, weil sie sehr blöd verbaut ist.

    Wenn du also nicht unterwegs bist, ist ein Book nicht sinnvoll, weil die alle teurer sind. Dann lieber den großen iMac nehmen. Der hat mit dem Books übrigens einen Vorteil gegenüber dem Minimac: Der hat nämlich nur einen Ausgang für Monitor, also keine 2 TFTs an den anhängbar, an die Books und iMacs schon.

    Laut sind die alle nicht. Leiser als ein MP sicher, denn der ist für Hochleistung optimiert, auch wenn der auch nicht so laut ist. Du könntest aber auch ein MP nehmen, der älter ist. Aber durch den Verkauf und Kauf wirst du vermutlich Verluste haben.
     
  3. Was denkt ihr kommt man mit dem MiniMac zu wenig weit..? War heute in einem Laden und der Typ dort meinte der Mini sei eigentlich nicht zu empfehlen für Homerecording. Vielleicht hab ich auch die Leistung von den Mini und I-Mac etwas überschätzt.

    So ein paar gute bzw. Leistungshungrige Hall, AmpSims, und Softwareinstrumente sezte ich eben doch ein.

    - Kann man das sagen um wieviel langsamer so ein durchschnittlich ausgestatteter Rechner wie der Mini, I-Mac und Book Pro, zu meinem MAcPro ist?
     
  4. Moogulator

    Moogulator Admin

    Ich finde er hat ein Nadelöhr bei 2 Dingen
    1) 2.5 Platte
    2) Nur ein Monitor
    Er ist sonst technisch ok, aber in der Performance kommste mit ner 3.5er Platte besser klar, die sind schneller, größer und damit mehr Spuren. Das mit den MOnitoren seh ich so: Ich arbeite seit Jahren schon mit 2 TFTs und will das auch weiter so haben. Daher würde ich den Mini nur nehmen, wenn wirklich die Kohle an allen Ecken und Enden fehlt. Sonst aber nicht. Klar können die was, aber nicht mehr als ein kleines Macbook, denn die Minimacs sind eher am unteren Ende, also mit den Einsteigerbooks zu vergleichen. Das kostet mal hier was mal da. In Zahlen weiss ich grade nicht, aber mit Sicherheit gegenüber einem MP SEHR VIEL, gegenüber einem MPB ein bisschen, gegenüber dem iMac ebenso. Gegenüber dem Quad-iMac wieder mehr.
    Und 2.5er Platte für Recording ist nicht optimal.
     
  5. Mit Platte meinst du du doch Harddisk oder? Da hat der Mini aber aktuell 500Gb mit 5400 U/min...!

    und sonst ist der grösste mini eigentlich sogar den kleinen und mittleren Book Pro's überlegen, ausser 4gB statt max. 8gB ram.

    Beim I-Mac ist halt doof dass ich da für unnötiges Zeugs zahlen würde dass ich eh schon hab, wie Bildschirm und interne Lautsprecher..
     
  6. Moogulator

    Moogulator Admin

    1) Ja, mickrige 500GB (normal ist heute 1.5TB) und lahm auch. Ist halt so, dass 2.5 schwächer ist als 3.5
    2) nein, bestenfalls identisch.
    3) der ist billiger als die Books.
     
  7. Was meinst du denn mit 2.5 und 3.5? Was sind das für Daten?
    Hab nirgends was darüber bei den techn. Daten gefunden..

    Gibts eigentlich einigermassen günstige Docking Stations für die MacBooksPro ?
     
  8. virtualant

    virtualant eigener Benutzertitel

    physikalische Größe der Festplatte ist gemeint
     
  9. dns

    dns -

    Zoll.
    2.5 Zoll Notebook Festplatten
    3.5 Zoll normal große
     
  10. ich geb dir mein macbook pro gegen deinen mac pro ;-)
     
  11. dns

    dns -

    Halte dagegen meinen iMac 20" und mein schwattes MacBook.
     
  12. was will er denn mit zwei mac' s :)

    außerdem will doch keiner mehr deine zwei lahmen kisten ;-)

    schon feierabend?
     
  13. dns

    dns -

    was will man mit nem Desktop Rechner und nem Notebook?
    Einen stehen lassen, einen mitnehmen, vernetzen....
    Da geht einiges mit, die sind nicht lahm.
    Außerdem hijack den thread hier ma nich!
    Nee, immer noch Bel-Probe
     
  14. Dachte immer das die Geschwindigkeit der Platte nur mit diesem U/min zusammenhängt. All die MacBooksPro haben nehme ich mal an auch nur 2.5er Platte


    ..sorry jungs aber wenn dann verscherble ich den auf Ebay. :fawk: ;-)
     
  15. Moogulator

    Moogulator Admin

    Nein, die Umdrehungen sagen nur aus wie SCHNELL das Ding dreht, nichts über die Technik wie das gelesen wird und nichts über die Anzahl der Platten und so weiter. Für sowas gibts aber Benchmarks und Zugriffsdaten. Wobei Zugriffszeit und Suchzeit noch unterschiedlich sein können. Das sind ja immerhin mechanische Bausteine.

    Books immer 2.5, korrekt. iMacs und DTs 3.5, Minimac 2.5
    Eine 3.5er kann 1.5 TB groß sind, inzwischen auch 2TB, die kleinen sind noch immer bei 500GB. Auch das kann nerven. Es spricht nichts für 2.5er, außer die Größe. So ist das auch bei Laptops: Das ist IMMER langsamer, teuerer und der Service nervt noch mehr, da Apple nahezu alles einschicken lässt und bei den Laufwerken und RAM machen sie auch nicht die netteste Figur. Daher bei Apple immer Platten und RAM extern kaufen. Außer iMAc, weil Tausch da echt zu umständlich ist. RAM geht noch grade so. Wann Apple das mal kapiert, dass man das heute zu anderen Preisen abgibt weiss ich nicht.
     
  16. Wie siehts eigentlich bei den aktuellen internen Soundkarten der MacBooks und ihrer Performance aus? Und wie ist die Audioqualität am Line Ausgang?

    Ich hab mal die Latenzen bei meinem MacPro gecheckt, beim neuen Logic werden die ja direkt ausgerechnet und dargestellt. Der Latenzunterschiede vom direkten Ausgang im Vergleich zu meinem Motu mk3 Ausgang sind nur 0.2ms. Also eigentlich kein Unterschied was mich recht erstaunt hat. Sonst sagt man doch immer latenz müsste man ja drauf achten usw...

    Und Unterschiede der Qualität von D/A Wandlern sind ja meist vernachläsigbar, sag ich jetzt mal, und der Interne Ausgang hätte ich sowieso nur für Live und Bandprobe im Sinn zu benutzen. Habe mal n Vergleichstest von Behringer zu Apogee gehört und wirklich genau gehört :) und ich hab wirklich keinen unterschied feststellen können ;-)
     
  17. Moogulator

    Moogulator Admin

    Die ist eigentlich ok, live hab ich immer nur mit dem internen Wandler gearbeitet, im Studio hängt dann doch lieber so eiin FW Interface dran, was auch was taugt, was die Maschine auch eher entlastet, solang es nicht so ein B-Ding ist (also nicht grad' M-Audio Zeug).
    DIe Unterschiede merkst du erst unter Last wirklich, zB mit hungrigen PLugins. Bei mir ists SynthSquad und Arturia Stuff der mehr will und dann halt mit nem anständigen Interface dann netter ist. Dennoch kann man durchaus was mit dem eingebauten Kram tun. Live war es besser als manch Zeug, was man so extern kaufen kann.
    Das mit den Wandlern wird Fetz freuen, du hast nämlich weitgehend Recht, es kommt aber auch sehr auf die Abhöre, Raum und Situation an. Da kann man oft mehr verbessern. Die DSPs in den Audioteilen helfen halt noch ein bisschen beim Premixen oder Preampen. Aus Globalsicht wäre das Mid-Range. Für uns Elektrohanseln ist das mit Sicherheit in 99% der Fälle ausreichend und mehr. Seit dem RME Kram hab ich einen neutralen Sound und vermisse klanglich nichts. Ich meine zwar leicht mehr Störgeräusche auf den Motus wahrzunehmen, aber wir reden von Flöhen mit leichter Lungeninsuffizienz. Scheint ggf. auch ein Netzteil/Schirmungsding zu sein. Es gibt irgendwo auch so einen Halbesoumbaudings ,was Motus Zeug noch aufbeeft. Aber wie gesagt. Das ist für HiFi Freaks notwendig, nicht wenn du nur Musik machst und ein normales Gehör hast.

    Da kauft man idR den Unterschied zwischen 98 und 98,655211% Qualitätsunterschied. Und interne Wandler? Naja, 95,122215 % so?
     
  18. Ups.. Ich hab grad mal den Line Ausgang von meinem MacPro verlichen mit dem Motu Ausgang und ähem doch der Unterschied ist sogar krass. Richtig dumpf und vorallem ein Lautstärkeabfall. Und da muss man sich wirklich nicht konsentriert zuhören :lol:

    Kann mir jetzt nicht vorstellen dass das bei den ProBooks besser ist.. Dann müsste ich wohl doch noch n 2.tes interface für Unterwegs kaufen..
     
  19. Moogulator

    Moogulator Admin

    Genau so was ist nicht besser als das interne Zeug. In jedem Falle Finger weg.
     
  20. Also wenn Du nicht dringend die Kohle brauchst, würde ich nicht downgraden. Du bekommst ja nur einen Teil der 3700CHF wieder raus.
    Wenn Du Dir dann nen anderen Mac holst, bezahlst Du ja sozusagen den Preis dafür plus die Differenz von Kauf/Verkauf MP.
    Ich finde das wäre kein gutes Geschäft. Und mit der Leistung und den Upgrademöglichkeiten des MP fährst Du die nächsten paar Jahre immer noch ganz gut und hast erstmal Ruhe mit Computeranschaffungen. Irgendwann freust Du Dich über die bisher nicht genutzten Leistungsreserven...
     
  21. Wie siehts eigentlich mit docking Station aus für die Mac Bookds. Giebts da was günstiges?
     
  22. Psychotronic

    Psychotronic engagiert

  23. Psychotronic

    Psychotronic engagiert

    und ja... mir ist klar das das nur ein portreplikator und keine volle dockingstation lösung ist. :fawk: ehrlich gesagt würd ich mir das sowieso niemals für irgent ein privates notebook kaufen...
     
  24. Shunt

    Shunt recht aktiv

    Moin Leute,

    gesucht wird evtl. ein Mac um in erster Linie mit AutoSampler von Redmatica zu arbeiten.
    Bin PC User und Mac ist erstmal Neuland für mich.
    Allerding interessiert mich Mac durchaus, evtl. entsteht ja mehr draus.

    Welcher Mac (Mini?, Monitor habe ich ja) würde diesen Anforderungen entsprechen.
    Wichtig wäre mir auch, Qualität beim Samplen zu haben, bekomme ich vernünftiges Audio
    in einen SerienMac oder lieber gleich mit FW Audiointerface, welches ich aber noch nicht besitze.

    Gruß
    Christian
     
  25. Hallo Christian. Der Macmini ist recht leistungsstark. Du brauchst aber natürlich ein Audio-Interface, wenn Dir Qualität wichtig ist.
    Es gibt aber schon länger als den Redmatica AutoSample den SampleRobot für Windows. Du musst also nicht unbedingt umsteigen.
     
  26. Moogulator

    Moogulator Admin

    Das braucht nicht viel Power, da kannst du theoretisch den einfachsten Mac nehmen, den du finden kannst bis "runter" zum 2GhZ Dualcore.
    Der aktuelle Minimac ist vergleichsweise teuer, aber ok. Nachteile sind da nur, dass du die Platte nicht mehr so leicht tauschen kannst (intern), aber gehen tut es schon.
    Und natürlich gibts Samplesoft wie SampleRobot fürn PC/Win, wenn du auf Win bleiben möchtest.

    Audiointerface: Firewire und USB - Also wenn es gut sein soll sind Motu 828 und Co sowie RME Fireface Serie prima geeignet in der Qualität. Das ist dann aber auch schon gehobene Mittelklasse, es geht auch billiger. Wenn du wirklich so Serien Samples machen willst, würde ich nicht die internen Soundsachen nehmen, aber für Live reicht das bereits.

    Oder Macbook, da gibts das Pro und das kleine weisse, was aber kein Firewire hat. Die reichen da auch mehr als aus. Zum samplen würde sogar das Macbook Air reichen, was am wenigsten LEistung bringt( da gehts mehr um Gewicht und sowas - ist quasi Apples Antwort auf Netbooks).
     
  27. Die sind so leicht - die schwimmen sogar in Milch! ;-)
     
  28. Moogulator

    Moogulator Admin

    Für Audio nur bedingt, weil nur einmal USB, ist wirklich mehr was für die Milchfraktion und denen ein iPad zu doof ist. Das schwimmt vermutlich sogar in Champagner. Oder in iBeer.
     
  29. Shunt

    Shunt recht aktiv

    Hey :D

    nach 2 Wochen endlich Antwort :mrgreen:

    Ja, Samplerobot kenne ich, aber das ist nicht so gut.
    Der wirft nur .sf2 raus, wenn man Kontakt Format anwählt und NICHT .nki
    Da muß man dann noch in Kontakt rumwurschteln, das kost wieder Zeit.
    Redmatika ist schon noch ne andere Klasse, was ich so gelesen habe.

    Ums Audio Interface werd ich nicht herumkommen und es wird wohl ein MacMini.
    Bei Alternate haben die ein sehr sehr gutes Angebot. Mit 8 statt 2 GB Ram und
    ner 640er HD statt 320 für 799.- Im Apple Store kostet das vergleichsweise
    über 1200 Euronen.

    http://www.alternate.de/html/product/Ko ... 3=Mac+Mini
     

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