Welches große Wunder erwartet Ihr von neuen Polys?

Dieses Thema im Forum "Analog" wurde erstellt von DanReed, 7. Januar 2015.

  1. frage ich mich. Immer wieder diese Spekulations-, Wunsch-, Gerüchte-Threads zu neuen polyphonen Analogsynthesizern.

    1) Die einen Teilnehmer kommen aus der Zeit, als ein Jupiter-8, Matrix-12, Synthex oder sogar CS-80 nur im Laden gespielt werden konnte, weil er zu teuer war. Heute halten sie diese Geräte hoch einfach nur aus Nostalgie.

    2) Die anderen haben nur die Schwärmerei gehört, Testberichte gelesen und UTube-Videos gesehen und begonnen zu glauben, daß da was dran sein muß.

    3) Eine leider sehr laute Gruppe dummlabert bei jeder Sau im Dorf.

    4) Natürlich gibt es auch die ganz kleine Gruppe derjenigen, die sich die Geräte damals kaufen konnten, aber sie auch wieder los werden wollten, als es "besseres" gab (nicht so schwer, verstimmt nicht, neue Sounds, mehr Stimmen).

    Hab ich eine signifikante Gruppe vergessen?!

    Und nun? Kommt dann wirklich mal ein polyphoner Analoger, dann wird er von den Nostalgikern ohnehin nicht gekauft wegen:
    a) "klingt einfach nicht wie der Jupiter-8, das liegt einfach an den SMD-Bauteilen"
    b) "ich kauf nur das Original, da ist einfach noch was, das ich dann fühle"
    c) "modernes Glump"

    Gruppen 2) und 4) kaufen vielleicht und 3) sicher nicht, solange nur die alten Kisten "richtig cool" sind.

    Und nun wird ja sogar beim Schmidt gemeckert. Für wen soll sich also irgendein Hersteller in Zukunft krum machen, um die alten Kisten wirklich und wahrhaftig mal zu erreichen oder sogar zu übertreffen?!
     
  2. darsho

    darsho verkanntes Genie

    überhaupt keine Wunder. Einfach was einfach gestricktes mit Polyphonie für Akkorde und Pads und so.
    Einfach mehr Auswahl auf dem Markt, gibt ja nur ne handvoll Möglichkeiten. So was wie einen Modulus kann ich mir halt nicht leisten und DSI finde ich klanglich nicht so dolle.
    Ich kaufe grundsätzlich keine Vintage Geräte, bin nur an modernen Sachen interessiert. Find ich einfach interessanter, wenn ein Gerät keine ewig lange Tradition hat oder man irgendwelche Musik von früher damit assoziiert. Darf man hier im Forum vielleicht nicht sagen, aber so alte Geräte, die es schon ewig gibt, finde ich einfach langweilig zu besitzen. Da ist ja jeder Musiker anders gestrickt.
    Zudem haben mich bei meinem einizgen Vintagesynth, den ich je hatte (Juno 106) fehlende moderne Standard-Features wie Velocity und local off nicht gerade begeistert, ohne so etwas geht es bei mir einfach nicht.

    Ich denke, so was von Behringer oder Arturia, das wird bezahlbar sein und große Ansprüche an die Syntharchitektur hab ich nun wirklich nicht.
    Bis es soweit ist, reicht mir aber auch mein Mininova oder gute VSTi.
    Ich komme auch gut ohne einen analogen Poly zurecht. Aber mehr Auswahl könnte der Markt schon vertragen, wie ich meine. Momentan gibt's einfach nix auf dem Markt was ich gerne hätte, obwohl ich grundsätzlich nicht abgeneigt bin, einen analogen Polysnth zu besitzen.
     
  3. Jörg

    Jörg |

    Ja. Die Gruppe der Leute die aus Erfahrung wissen, dass Instrumente wie "Jupiter-8, Matrix-12, Synthex oder sogar CS-80" klanglich heute immer noch unerreicht sind und die froh wären, wenn sie diesen Sound bekämen ohne sich ständig Sorgen machen zu müssen welches Bauteil als nächstes abraucht, und die vielleicht auch das ein oder andere "modernere" Feature zu schätzen wüssten (Midi, USB, Effekte, ...).
     
  4. darsho

    darsho verkanntes Genie

    oh ja das stimmt, USB ist mir mittlerweile auch sehr wichtig geworden.

    Es ist einfach saupraktisch. Wenn ich meinen Mininova anschließe, brauche ich nur ein einziges Kabel (USB zum Rechner) anstatt drei Kabel (Strom, MIDI in, MIDI Out). Audio Out braucht man natürlich auch noch, aber ich meine jetzt einfach die Strom und MIDI Verkabelung.
     
  5. ARNTE

    ARNTE Ureinwohner

    die frage finde ich absolut berechtigt.

    ich persönlich nutze selbst meine analogen polyphonen nur monophon (hab nen Matrix 6 und JX8P). polyphon sind bei mir praktisch nur pads und padartiges. dafür sind mir die analogen aber entweder zu fett oder zu unflexibel oder beides.
     
  6. bartleby

    bartleby echt reaktiv

    ich denke, ein entscheidender punkt, in dem sich die lage in den letzten jahren zugunsten von analogen neuentwicklungen geaendert hat, ist noch der preis: zu zeiten, wo jeder einen juno oder polysix problemlos fuer 300 euro kaufen konnte, gab es fuer instrumenten-anbieter natuerlich wenig anreiz, viel geld in die entwicklung neuer, diesen klassikern aehnlicher synthesizer zu stecken. heute, wo diese technisch in mancher hinsicht ueberholten und zunehmend stoeranfaelligen vintagkisten zu mondpreisen gehandelt werden, ist der markt logischerweise offener fuer aehnlich oder geringfuegig niedriger bepreiste, mit modernerer steuertchnik ausgeruesteter neugeraete, also legen die anbieter jetzt los. wunder erwartet da niemand. ein zuverlaessiger, mit usb und vielleicht noch ein bisschen mehr lfo/huellkurven/sequencer/arpeggiator-zauber ausgestatteter ju60 fuer 600 euro reicht voellig. :)
     
  7. Guter Thread. Denke ich mir nämlich auch immer..

    Wie groß ist der Markt für sowas?

    Was sich verkauft sind Sub-500-Euro Gadgets mit kleinem Footprint.

    Und warum?

    Weil mit Musik außerhalb von Bühnen kaum noch Geld verdient wird seitdem MP3 und co den Indie-Bereich kaputtgemacht haben.

    Plus, die Leute die jetzt Geräte kaufen sind "Bedroom Producer", die sich nicht unbedingt ein Riesen-Keyboardschlachtschiff in die Ecke stellen wollen.

    Ich sehe das also eher skeptisch.
     
  8. Anonymous

    Anonymous Guest

    Was Jörg schon geschrieben hatte, und mehr Auswahl, die DSI Synths reißen mich nicht so vom Hocker, (was aber nichts mit SMD zu tun hat),
    und sonst gibt es in demn Segment nichts, SE ist schon teurer.
    Was die Größe des Marktes angeht, es gibt doch seit fast 20 Jahren den Nord Lead und gab und gibt etliche anderer VAs in der Zeit,
    für die gab und gibt es ja auch einen Markt.
     
  9. Nur mein Roland Alpha Juno2 ist immer spielbereit, warum wohl ? Die anderen "Dickschiffe"
    sind in Cases und verstaut, mir fehlt einfach (noch) der Platz. Wenn ich sahneweiche ana-
    loge Pads, Strings, Brass haben will, ist der Alpha Juno 2 immer noch 1. Wahl. Kein digitaler
    Synth, kein VST/ AU hat diesen Charakter, zudem spiele ich die Synthtastatur supergerne.

    Ich würde mich sogar über einen "Doppel-Volca-Keys" freuen, die Tastatur halte ich für ver-
    schmerzbar. Ein gutes Masterkeyboard, das den eigenen Ansprüchen genügt, wird wohl
    (fast) jeder Synth-Schrauber im Hause haben. Ich kann mich noch gut an Zeiten erinnern,
    wo Rolands PC-200MKII Masterkeyboard das einzig erschwingliche war.

    Monophone hatten wir jetzt genug, es wird etliches an Poly-Analogen kommen, der Markt
    dafür ist mittlerweile da. Ausserdem sind die Vintagekisten auch irgendwann mal durch,
    dann hole ich mir doch lieber ein neues Gerät, als den gleichen Preis in den alten Synth
    zu stecken. Bei aller Liebe würde ich keine 500€ in die Reparatur des Alpha Juno stecken.
    LG
     
  10. Ist doch ganz einfach:

    • Guter Klang
    • Durchdachtes Design und Bedienkonzept
    • Gute Tastatur und Verarbeitung
    • Vernünftiger Preis

    So lange diese Parameter stimmen gibt es eigentlich immer vorwiegend positives Feedback.
    Siehe DSI Pro2 zu letzt. Nur, dass der nicht analog ist.
    Ist einer der Parameter nicht gegeben wird meist genau darauf herumgehackt.
    Wobei guter Klang am meisten Gnade gegenüber den anderen Punkten generiert.
     
  11. Anonymous

    Anonymous Guest

    hmmm ja
    aber war der grösste teil der synthesizer käufer, sagen wir mal 90%, nicht schon immer "bedroom producer"?

    der billig-markt ist heute so gross weil musikmachen (elektronisch) zum massenphänomen wurde! die masse mag es bekanntlich günstig... aber dank dieser masse wird es wieder mehr käufer im höheren preissegment geben in den kommenden jahren, behringer und die anderen wissen auch schon bescheid!
     
  12. mink99

    mink99 aktiviert

    Irgendwann, vermutlich endgültig mit dem M1 , ist die Industrie dazu übergegangen , die direkte manipulation der Parameter durch Menugräber mit nur zwei bis drei buttons und einem fader zu ersetzen .

    Die Geräte wurden damit in vielen Fällen zu Presetschleudern , da sich kaum jemand noch die Mühe machte, selber sounds zu designen. Es gab sogar ein eigenes ecosystem aus Sounddesignern, Vertrieb etc.

    Das war der Sündenfall .

    Von neuen Polysynths erwarte ich wieder die alte Vorgehensweise , ich möchte ohne Aufwand direkt Sounds selber basteln, aber ohne die Reparatur- und Stabilitätssorgen bei den alten Maschinen . Und ich möchte auch keine "Workstation " haben, die alles , aber nicht die bedienbarkeit eines prophet 5 , obx oder juno 6 bieten kann .

    Spezielle Geräte halt, die eine Sache gut können.
     
  13. Max

    Max aktiviert

    Nun ja, ich erwarte kein Wunder - sondern ganz im Gegenteil: ein möglichst simples und möglichst gut klingendes Musikinstrument. Mein MKS-80 kommt meinem Ideal da sehr nahe...

    Es gibt ja auch ein paar neu erhältliche polyphone Synthesizer: Studio Electronics, Dave Smith, Modulus, Schmidt... Aber da ist noch Platz für mehr und anderes!
     
  14. mink99

    mink99 aktiviert

    Ach so, die bedroom producer von heute waren damals die die cassetten producer.
     
  15. dbra

    dbra Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.

    Hab mir auch schon überlegt, mir einen zweiten zu kaufen. Bis auf die Reso läßt sich ja alles per Controller fernsteuern. Ließe sich mit etwas Software auf dem Rechner sicher realisieren.
     
  16. Es gibt sogar einen kleinen, erweiterten Editor (mit Max/Msp Runtime) für alle 3 Volcas.
    http://www.fabriziopoce.com/volcacontrol.html

    Mit ein wenig Frickelei kriegt man sicher auch 2 Volca Keys auf 6 stimmig paraphon, nur
    möchte ich keinen 2ten dazu kaufen. Vielleicht werden die auch mal verramscht, dann
    kann ich mir das überlegen. :)
     
  17. dbra

    dbra Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.

    Hmm, auf dem Bild (Keys) ist was von KeyTracking zu lesen. Läßt sich am Gerät doch garnicht einstellen? Hat mich immer genervt, daß sowas fehlt...

    Muß nochmal das CC-Datenblatt angucken...
     
  18. patilon

    patilon aktiviert

    Ich bin mit den alten Dingern nicht aufgewachsen, hatte aber innerhalb der letzten 10 Jahre
    einige davon, als man sie teilweise noch zu sehr günstigen Preisen (kleinanzeigen) bekam..
    oberheim ob-xa, juno 6/60, prophet 5, polysix, modern: alesis andromeda.
    Mittlerweile hab ich nur noch einen DSI Mopho x4, die alten hab ich alle verkauft..
    zu groß (ob-xa), zu anfällig (prophet 5 revision 2), polysix/juno.. bisschen zu eingeschränkt,
    andromeda: zu komplex.

    Ich würde also nur das "Wunder" erwarten, dass ein aktueller Polyphoner im Gegensatz zu den alten
    eben eine zeitgemäße Tastatur hätte/Anschlagdynamik, etwas mehr als Juno/Polysix bieten würde,
    2. Hüllkurve, LPF+HPF (wie bei den Junos) und weiterhin einfach strukturiert wäre,
    anders als beim Andromeda der Fall und ich natürlich aufgrund neuer Bauteile keine Angst haben müsste,
    dass das Teil beim nächsten Einschalten den Geist aufgibt.
    Einen klanglichen Juno/Prophet- Ersatz würde ich nicht suchen, denn dafür kauft man sich das Original
    und lebt mit den Einschränkungen, sondern einfach einen eigenständigen analogen.
    Es werden also genau keine großen Wunder erwartet, sondern eigentlich eher das Füllen einer großen Lücke,
    die sich meiner Meinung nach seit einigen Jahren immer mehr aufgetan hat.
    und wie hier schon richtig gesagt wurde.. nachdem die alten Geräte derart im Preis gestiegen sind,
    wäre es für ein aktuelles Gerät sicherlich nicht mehr so schwer, sich auf dem Markt zu behaupten,
    wenn das sogar immer mehr monophone Geräte tun, die jenseits der 1000€ liegen.
     
  19. Ich sagte ja, etwas (softwaremässig) erweitert :) Im Midi Setup kann man Midi-Keys IN
    und Controller-IN verschieden Devices zuordnen, sehr gut gelöst.
     
  20. :supi:
     
  21. dbra

    dbra Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.

    CC 11 Expression könnte das Keytracking sein. Hätte ich das mal schon vor dem Aufnehmen meiner Bassspur für den Acid-Battle gewusst...
     
  22. Das Thema bewegt mich schon lange und hier kommen viele richtig gute Kommentare.

    Offtopic: Aber was mich wirklich ärgert ist die unerträgliche Ignoranz einiger Nutzer speziell dieses Forums (sorry Moogulator). In anderen Foren nennt man das "Kapern eines Thread" und es wird nicht geduldet, weil es jede vernünftige Diskussion zerstört. Könnt Ihr das bitte mal lassen? (fängt damit an, daß dbra gerne einen 2. Volca kaufen möchte, andreas2 darauf eingeht und Ihr beide dann Eure Privat-Diskussion über MIDI-Controller fortsetzt. Das gehört hier nicht hin!)

    Ontopic: Also wäre die große Lücke in etwa ein Jupiter 6 mit Velocity, Aftertouch und zusätzlichem USB?

    Gerne vergißt man, daß Velocity und Aftertouch Modulatoren sind, die wenigstens auf Envelope Amount, Lfo Amount, aber z.B. auch Detune, PWM, ... gelegt werden können sollten. Das sind eine Menge Regler, die die schöne einfache Oberfläche eines Jupiter-6 oder Synthex erheblich verkomplizieren würden. Vielleicht waren die damaligen Dickschiffe nur deswegen so elegant, weil sie diese Modulationsquellen gar nicht oder nur äußerst rudimentär hatten?!

    Jede zusätzliche Möglichkeit, die über die schnelle einfache Bedienbarkeit eines Juno-6 oder Poysix hinausgeht, bedarf oft einer ganzen Batterie an weiteren Reglern (oder eben dem Verstecken in Menüs wie z.B. beim Access Virus).
     
  23. patilon

    patilon aktiviert

    ich persönlich wäre mit velocity (schaltbar auf vca/vcf) glücklich.
    Sofern es nicht gerade polyphoner Aftertouch ist, finde ich das nicht so zwingend nötig, aber da gehen die Meinungen
    sicherlich stark auseinander. Haltepedal drücken + Regler drehen.. damit kann ich leben. Clavia hat sich bei den aktuellen
    Nord Lead Geräten auch von Aftertouch verabschiedet und muss deswegen nicht gleich Konkurs anmelden.
    Mir käme es allein auf den Klang und simple Bedienbarkeit und einen Preis an, der nicht jenseits der 2500.- liegt,
    je nach Einfachheit vielleicht auch zwischen 1500-2000.-
    Je simpler das Gerät also bleibt, desto besser.. dafür lieber ein LFO, der ordentlich in den Audiobereich geht.
    so sind die Chancen sicherlich am besten, so ein Instrument für eine größere Zielgruppe und damit auch für einen
    Hersteller attraktiv zu machen.
     
  24. dbra

    dbra Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.

    Ja, echt hart. So 4 OT-Postings. Bei soviel Ignoranz ist der ganze Tag versaut. Das Thema war eigentlich durch, jetzt werden es wohl noch ein paar mehr OT-Postings.
     
  25. dbra

    dbra Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.

    Außerdem war es so OT nicht: Es ging hier um neue Polys, und das ist der Volca Keys nunmal in begrenztem Maße.

    Ende.
     
  26. kl~ak

    kl~ak -

    ganz persönlich fänd ich einen synth der in rack passt und desktopfähig ist im design wie virus oder Nlead mit 12 stimmen analog und den aktuellen standarts sehr interessant.

    preislich könnte soetwas für mich bei ca. 1900euro liegen -> selbst ein soundmodul welches komplett ansteuerbar wäre ohne poties etc. aber pluginfähig ist mit 12 stimmen und welches man dann problemlos mit nem BCR200 oder was weiß ich ansteuern könnte - auch standalone für 1300euro könnte ich mir vorstellen (so wie matrix etc.)

    wichtig


    alle aktuellen features wie usb etc.

    analoge trigger/cv inputs für key und modulationen etc.

    ordentliches routin (auch n vco getrennt von den beiden anren nach dem filter zumischbar / postfilter RM etc.)

    ORDENTLICHE VCO´s => daran scheitert es bei mir absolut, wenn ich die aktuellen polysynths anteste. einzig der vermona kann da bei mir punkten was vco´s angeht. alles andere klingt für meine ohren nicht besser als ein beliebiges 200euro plugin.


    ansonsten ist der markt mit gutklingenden plugins wirklich ausgelastet ... selbst gutklingende VA´s sind reiehnweise günstig zu kaufen da brauch ich keinen wo analog draufsteht - selbst der A4 ist echt nicht merklich analoger im klang als die plugins (von dsi will ich da ger nicht erst anfangen)
     
  27. Max

    Max aktiviert

    Also, ein Jupiter 6 mit Velocity und Aftertouch wär schon geil! (von mir aus auch sehr gerne als Rack)

    Natürlich ist es immer gut, für jeden Parameter auch einen Regler zu haben, aber aus Preis- und Platz-Gründen wäre ich für weniger benutzte Parameter (wie Modulationen) auch z.B. mit einem "Menü" + Endlosregler zufrieden. Solang das Menü nicht noch verschachtelt ist, passt das. Ich könnte mir z.B. auch eine Matrix vorstellen, bei der man für jede Modulationsquelle einen Button hat und den Einfluss auf die Targets dann mit ein paar Endlosreglern steuert. Der aktuelle Wert wird entweder über einen LED-Kranz oder ein Display angezeigt.
     
  28. Cyborg

    Cyborg aktiviert

    Das sie autonom einparken können
     
  29. Jörg

    Jörg |

    Was mich betrifft: ja.


    PS: Wobei ausgerechnet der JP6 klanglich gar nicht 100% mein Wunschsynth wäre. Aber die Richtung stimmt schon. Im Prinzip wäre auch der P08 super. Aber irgendwie ist der Sound nicht das, was ich erwarten würde.
     
  30. Anonymous

    Anonymous Guest

    Das Wunder das ich erwarte:

    organischen, inspirierenden Sound bei gleichzeitig möglichst einfacher Bedienung und sinnlicher Haptik.
    Und dass er mir über das ganze Frequenzspektrum gefällt.
     

Diese Seite empfehlen