Welches ist dünner: Edirol PCR-M1 oder Behringer UMA25S?

Dieses Thema im Forum "SyntheTisch!" wurde erstellt von Mr. Roboto, 27. Oktober 2008.

  1. Mr. Roboto

    Mr. Roboto positiv eingestellt

    Lt. Spezifikation in den PDF-Handbüchern ist das Behringer ja fast doppelt so dick. Ich kann mir das aber irgendwie garnicht vorstellen. Mir scheint beim Edirol wurde nur bis zur Tastenoberfläche, beim Behringer jedoch bis zur Drehreglerspitze gemessen.

    Hat jemand die schon einmal nebeneinander im Vergleich gehabt? Welches ist denn kleiner bzw. schmaler?
    Bin oft auf Reisen und habe nicht allzuviel Platz im Koffer.
     
  2. Strelokk

    Strelokk Glitch Bitch

    Ich hab das Behringer seit ein paar Tagen, das Edi kenne ich nicht. Daher nur soviel: das Behringer hat 'ne astraine Tastatur. Und es ist sehr leicht.
    Obendrein ist 'ne Tasche und ein Headset dabei. Nicht übel für 99 Schleifen.
     
  3. bendeg

    bendeg Tach

    beim edirol ist die tastatur eher nur notbehelf. sehr kurzer tastenhub und bei meiner auch irgendwie unterschiedliche softness. also die tasten drücken sich von ganz links nach ganz rechts zunehmend softiger/leichter.
    ich messe nachher mal die höhe bis oberste spitze (bin auf arbeit). kann dir aber jetzt schon sagen dass es bei mir in 19" 1HE reinpasst.

    bis denne
    benny
     
  4. bendeg

    bendeg Tach

    edirol pcr-m1:

    max. höhe incl potis 40mm
    max höhe excl potis 30mm
    gesamtbreite 451mm
    tastaturhub 6mm :sad:

    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]


    [​IMG]

    also passt gerade so dazwischen
    benny

    edit: pic von den leicht versenkten potis hinzugefügt
     
  5. Moogulator

    Moogulator Admin

    Doch, Behringer ist recht dick - immerschon bei deren Remotes.
     
  6. Mr. Roboto

    Mr. Roboto positiv eingestellt

    @bendeg
    Vielen Dank fürs ausmessen. Dann scheint das Edirol ja doch dünner zu sein als das Behringer. Ich glaube jedoch nicht, daß die keys vom Behringer deswegen unbedingt besser sind als beim Edirol. Ein wenig Abstriche wird man da wohl machen müssen.
     
  7. bendeg

    bendeg Tach

    die keys reichen gerade so um nen akkord (für zB nen arpeggiator) zu greifen etc
    viel anschlagdynamic ist natürlich auch nicht bei 6mm
    im vergleich, ne doepfer lmk2 oder der jp8k haben fast doppelt so viel - 11mm
    die potis stehen nicht zu eng, sind gummiert und gut griffig
    batterien (4xAAA/micro) halten nicht sooo ewig (8h)

    vorteil des behringer:
    - integriertes audiointerface (denk mal besser als manch notebook-onboard) - spart zusätzliches interface im gepäck wo's eh net soo drauf ankommt (fürs hotel, zug etc)

    - ordentliches mod- und pitchrad

    aber für nen gebrauchtpreis sicher kein fehler (ich hab meins hier im forum für 60€ erstanden)
     
  8. Mr. Roboto

    Mr. Roboto positiv eingestellt

    Habe gerade gesehen, daß beim Behringer keine Konfigurationssoftware dabei liegt. Das ist ja krank, 100 VST-Instrumente und Effekte aber keine Software zum programmieren der Presets.

    Na ja, ich schaue mal nach einem Edirol.
     

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