Wer arbeitet mit pd?

einseinsnull

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[nur noch musik]
ich kann mir auch gerade keine implementierung vorstellen, wo beides identisch waere, mag aber auch an der schlafdauer liegen.

in max´s gen und in kyma hast du eine vectorsize von 1 samples. (oder innerhalb des pd externals biquad~ for that matter.) ob es noch sinnvoll ist, das dann "vector" zu nennen, weiß ich allerdings auch nicht.

mit 32 bist du immer gut beraten. 32 samples sind bei 44100 khz samplerate und einem scheduler von 1 ms noch ausreichend, um theoretisch fehlerfreies timing zu haben. 32 ist auch das, was VST/AU/protools usw nutzen.

8 geht mit vielen IOs noch, bei mehr als 64 oder 128 sehe ich persönlich in max/mac kaum noch CPU einsparungen (mit ausnahme von eingeschleiften vst plug-ins)
 
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[nur noch musik]
so, bohor, haste denn was datenbankiges gefunden?

wenn du list processing brauchst musst du schreien, dann schicke ich ne schubkarre voll rüber.
 
mnb

mnb

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in max´s gen und in kyma hast du eine vectorsize von 1 samples. (oder innerhalb des pd externals biquad~ for that matter.) ob es noch sinnvoll ist, das dann "vector" zu nennen, weiß ich allerdings auch nicht.

eher nicht.

und mit bang~ kann man, wie ich versucht habe zu erklaeren, auch direkt auf den samples rummachen.
(so wie innerhalb eines externals, nur lahmarschiger)
ist nur doof im zusammenhang eines komplexeren patches, und eben solche will man ja schon bauen.
aber wie gesagt, ist zum glueck eher selten ein ernstes problem.
zb. bei einem patch mit vielen fm-ops die sich alle gegenseitig und selber modulieren, haette ich gerne alles auf 1 reblocked,
habs nach einem blick auf die cpu-anzeige aber gelassen...

mit 32 bist du immer gut beraten.

fuer eine dsp-sprache ist jedes solche unnoetige delay ziemlicher mist, und man verbringt viel zeit damit darum herumzuprogrammieren...
fuer digitale eurorackmodule mag das ok sein...
 
bohor

bohor

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so, bohor, haste denn was datenbankiges gefunden?
Sorry - ich war in den letzten Tagen leider mit komplett anderen Dingen beschäftigt. Erst morgen kann ich mir mal ankucken, was ihr da für mich ausgebreitet habt.

Ich denke aber, trotz heftiger Limitierungen komme ich mit Array klar: Ich muss halt mehrere verwenden.
 
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einseinsnull

einseinsnull

[nur noch musik]
fuer eine dsp-sprache ist jedes solche unnoetige delay ziemlicher mist

es ist halt einfach effektiver, vor allem wenn noch 17 layer OS gedöns drunterliegen. aber es stört auch manchmal, das ist klar. wenn man so wie ich für C++ zu dumm und zu faul ist, dann muss man eben nehmen, was andere gemacht haben.

ich mag es, ausschließlich auf einer ebene zu arbeiten, wo das paradigma immer das gleiche ist. insofern ist mir dann auch gen in max eher suspekt, als dass ich mich über die neuen möglichkeiten freuen könnte.

Erst morgen kann ich mir mal ankucken

lohnt sich glaube ich nicht. :)
 
bohor

bohor

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lohnt sich glaube ich nicht.

irgendwie kann ich nicht folgen. es muss doch wieauchimmer möglich sein, eine liste mit schlüssel-/wert-paaren zu führen, die ca. 100 zeichen lang ist!? beides müssen im schlimmsten fall nur bytes sein. also 17->100, 18->108, 19->111? So dass ich 19 in das array schicke und 111 rauskriege? mehr will ich doch schon gar nicht mehr!?
 
einseinsnull

einseinsnull

[nur noch musik]
nein, ich meinte es lohnt sich für dich nicht, den bisherigen thread zu lesen. :)

deine datenbank bekommen wir schon hin.

was wirds denn, ein transition table? muss es statisch sein oder willst du auch reinschreiben?

mit welchen objekten man das am besten macht, keine ahnung. bei vanilla (also vanilla vanilla) scheint nicht viel listen zeugs dabei zu sein. sowas wie [iter] wird sicher geben, und die uralten james mccartney list operators auch. aber wie siehts z.b. mit [zl] aus?
wenn du sowas findest, kannst du den rest mit meinen max abstractions machen.

mit bytes is nix, in pd ist immer alles float, auch wenns anders aussieht.^^
 
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lacuna

lacuna

......
eine liste mit schlüssel-/wert-paaren
2

die ca. 100 zeichen lang ist
x 100

= 200 Einträge

Eine Tabelle mit 100 Spalten und darin jeweils zwei Werten. = eine Tabelle mit 200 Spalten.

Entweder Du wechselst ab: gerade, ungerade
oder du nimmst für die ersten 0 bis 99 und 100 bis 199 für die zweiten.

beides müssen im schlimmsten fall nur bytes sein

Wenn Dein Ram nicht super klein ist, kannst Du ja bei den 32 Bit (4 Bytes) bleiben.

Hier wird unter einem irreführenden Threadtitel, die Lösung am Ende erklärt:


Kopiere folgendes in ein Texteditor und speichere es unter 234Matrix.pd

Code:
#N canvas -9 -9 1920 976 12;
#N canvas 0 50 450 250 (subpatch) 0;
#X array array1 24 float 3;
#A 0 0 0 0 0 0 0.165468 0.0602878 0 -0.352518 0 0.395683 0 0 0 0 0.400002
0.642861 -0.357145 -0.371431 -0.614286 -0.77143 -0.828573 0 0;
#X coords 0 1 24 -1 200 140 1 0 0;
#X restore 291 159 graph;
#X floatatom 94 161 5 0 1 0 - - -;
#X floatatom 158 161 5 0 2 0 - - -;
#X floatatom 218 162 5 0 3 0 - - -;
#X floatatom 218 301 5 0 0 0 - - -;
#X obj 94 184 * 12;
#X obj 158 184 * 4;
#X obj 158 240 +, f 5;
#X obj 158 212 t b f;
#X obj 218 270 +, f 5;
#X obj 218 241 t b f;
#X obj 218 372 tabread array1;
#X floatatom 218 398 5 0 0 0 - - -;
#X text 136 63 2x3x4 Matrix;
#X obj 66 371 tabwrite array1;
#X floatatom 34 243 5 0 0 0 - - -;
#X obj 34 268 t b f;
#X msg 383 374 pd \; array1 const 0;
#X text 348 328 24 Spalten;
#X obj 497 159 vsl 15 140 -1 1 0 0 empty empty empty 0 -9 0 10 -262144
-1 -1 6950 0;
#X msg 497 129 set \$1;
#X text 75 243 eingabe;
#X text 256 399 ausgabe;
#X obj 497 102 r ausgabe;
#X obj 497 314 s eingabe;
#X obj 34 217 r eingabe;
#X obj 218 421 s ausgabe;
#X obj 367 112 hradio 15 1 0 4 empty empty empty 0 -8 0 10 -262144
-1 -1 0;
#X obj 376 87 hradio 15 1 0 3 empty empty empty 0 -8 0 10 -262144 -1
-1 0;
#X obj 383 63 hradio 15 1 0 2 empty empty empty 0 -8 0 10 -262144 -1
-1 0;
#X obj 291 304 hsl 200 15 0 23 0 0 empty empty empty -2 -8 0 10 -262144
-1 -1 0 1;
#X obj 383 413 s ausgabe;
#X text 490 387 clear!;
#X connect 1 0 5 0;
#X connect 2 0 6 0;
#X connect 3 0 10 0;
#X connect 4 0 11 0;
#X connect 4 0 14 1;
#X connect 4 0 30 0;
#X connect 5 0 7 0;
#X connect 6 0 8 0;
#X connect 7 0 9 0;
#X connect 8 0 7 0;
#X connect 8 1 7 1;
#X connect 9 0 4 0;
#X connect 10 0 9 0;
#X connect 10 1 9 1;
#X connect 11 0 12 0;
#X connect 12 0 26 0;
#X connect 15 0 16 0;
#X connect 16 0 4 0;
#X connect 16 1 14 0;
#X connect 17 0 31 0;
#X connect 19 0 24 0;
#X connect 20 0 19 0;
#X connect 23 0 20 0;
#X connect 25 0 15 0;
#X connect 27 0 3 0;
#X connect 28 0 2 0;
#X connect 29 0 1 0;
234matrixscreen.gif



Wenn Du das Ganze als Abstraction mehrfach nutzen möchtest, benötigst Du $0 bei der Namensgebung des arrays, damit jede Instanz ein eigenes Array nutzt.


Ich denke aber, trotz heftiger Limitierungen komme ich mit Array klar: Ich muss halt mehrere verwenden.
Auch das ist möglich. Bei der Namensgebung kannst Du 1-array und 2-array usw. nehmen und diese mit $1 dann adressieren.
Wenn dann noch $0 zwecks abstraction dazu kommt wird es etwas komplizierter:

Code:
#N canvas -9 -9 1920 976 12;
#X obj 359 217 f \$0;
#X obj 359 192 bng 15 250 50 0 empty empty empty 17 7 0 10 -262144
-1 -1;
#X floatatom 435 244 5 0 0 0 - - -;
#N canvas 0 50 450 250 (subpatch) 0;
#X array 1-\$0-array 100 float 3;
#A 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
0;
#X coords 0 1 100 -1 200 140 1 0 0;
#X restore 12 31 graph;
#X floatatom 330 142 5 0 0 0 - - -;
#X floatatom 611 165 5 0 0 0 - - -;
#X msg 330 308 set \$1-\$2-array;
#X obj 330 277 pack, f 9;
#X obj 643 414 tabwrite;
#X floatatom 696 389 5 0 0 0 - - -;
#N canvas 0 50 896 604 (subpatch) 0;
#X array 2-\$0-array 100 float 3;
#A 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
0;
#X coords 0 1 100 -1 200 140 1 0 0;
#X restore 12 185 graph;
#X obj 330 50 vradio 15 1 0 3 empty empty empty 0 -8 0 10 -262144 -1
-1 0;
#X obj 330 111 + 1;
#X text 345 63 2;
#X text 345 77 3;
#X text 345 49 1;
#N canvas 0 50 450 250 (subpatch) 0;
#X array 3-\$0-array 100 float 3;
#A 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
0;
#X coords 0 1 100 -1 200 140 1 0 0;
#X restore 12 340 graph;
#X obj 359 165 loadbang;
#X text 273 142 arraynr;
#X obj 611 190 t b f;
#X obj 696 270 f;
#X obj 729 270 + 1;
#X obj 784 272 f \$0;
#X obj 784 247 bng 15 250 50 0 empty empty empty 17 7 0 10 -262144
-1 -1;
#X text 801 244 clear;
#X msg 784 297 pd \; 1-\$1-array const 0 \; 2-\$1-array const 0 \;
3-\$1-array const 0 \;;
#X obj 714 140 bng 15 250 50 0 empty empty empty 17 7 0 10 -262144
-1 -1;
#X msg 714 160 0;
#X text 730 138 reset;
#X obj 611 87 random 200;
#X obj 611 111 - 100;
#X obj 611 135 / 100;
#X text 654 165 wert;
#X obj 696 303 mod 100;
#X obj 433 280 outlet;
#X obj 611 62 until;
#X msg 611 35 100;
#X obj 611 10 bng 15 250 50 0 empty empty empty 17 7 0 10 -262144 -1
-1;
#X text 630 7 zufallswerte;
#X obj 359 244 t b f;
#X text 394 218 individuelle ID dieser abstraction;
#X connect 0 0 2 0;
#X connect 0 0 39 0;
#X connect 1 0 0 0;
#X connect 4 0 7 0;
#X connect 5 0 19 0;
#X connect 6 0 8 0;
#X connect 7 0 6 0;
#X connect 9 0 8 1;
#X connect 11 0 12 0;
#X connect 12 0 4 0;
#X connect 17 0 1 0;
#X connect 19 0 20 0;
#X connect 19 1 8 0;
#X connect 20 0 21 0;
#X connect 20 0 33 0;
#X connect 21 0 20 1;
#X connect 22 0 25 0;
#X connect 23 0 22 0;
#X connect 26 0 27 0;
#X connect 26 0 23 0;
#X connect 27 0 20 1;
#X connect 27 0 9 0;
#X connect 29 0 30 0;
#X connect 30 0 31 0;
#X connect 31 0 5 0;
#X connect 33 0 9 0;
#X connect 35 0 29 0;
#X connect 36 0 35 0;
#X connect 37 0 36 0;
#X connect 39 0 11 0;
#X connect 39 1 7 1;
#X connect 39 1 34 0;
 
bohor

bohor

|||
Danke an beide!
was wirds denn, ein transition table? muss es statisch sein oder willst du auch reinschreiben?
Nach dem Start muss das gesuchte Objekt per loadbang mit einem leider sehr komplexen Algorithmus gefüllt werden, anschließend wird es nur noch gelesen.

Ich habe eben mit dem Objekt array in purr data herumgespielt; auch das funktioniert nicht, wie ich es mir vorstelle. In den nächsten Tagen sollte ich eigentlich dazu kommen, mir das mal in Vanilla anzusehen.

in pd ist immer alles float, auch wenns anders aussieht.
Ja, leider. Für MIDI-Zwecke normalerweise völlig unnötig.

Eine Tabelle mit 100 Spalten und darin jeweils zwei Werten. = eine Tabelle mit 200 Spalten.
Nach gängiger Terminologie: Einer Tabelle mit 100 Zeilen und zwei Spalten.

Hier wird unter einem irreführenden Threadtitel, die Lösung am Ende erklärt: https://forum.pdpatchrepo.info/...
Der Server scheint grade jetzt nicht erreichbar. Wir wollen sehen, wie sich das entwickelt.

Kopiere folgendes in ein Texteditor und speichere es unter 234Matrix.pd
Werd ich versuchen. Das Beispiel ist sehr aufwändig, normalerweise schreckt mich sowas eher ab. Ich denke, ich krieg das schon hin – sobald ich ein Objekt gefunden habe, bei dem ich Einträge (Schlüssel-/Wert-Paare) anlegen und auslesen kann. Ich hoffe im Moment auf array in Vanilla. Schade, purr data sieht optisch eleganter aus.

Wenn Du das Ganze als Abstraction mehrfach nutzen möchtest, benötigst Du $0 bei der Namensgebung des arrays, damit jede Instanz ein eigenes Array nutzt.
Ja, ich werde ein Dutzend Instanzen meines Objekts brauchen. Auch darum mach ich mir keine Gedanken.
 
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bohor

bohor

|||
[...] sobald ich ein Objekt gefunden habe, bei dem ich Einträge (Schlüssel-/Wert-Paare) anlegen und auslesen kann.
tabread und tabwrite scheinen zu ermöglichen, was ich brauche, allerdings extrem rudimentär, wenn man es mit modernen Programmiersprachen vergleicht. Es wird viel Drumherumcode nötig sein, der die Sache aufbläht und unübersichtlich macht.. - Nunja, alles hat seinen Preis.
 
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lacuna

lacuna

......
das funktioniert nicht, wie ich es mir vorstelle. In den nächsten Tagen sollte ich eigentlich dazu kommen, mir das mal in Vanilla anzusehen.
ist in purr data, pd extended und vanilla das Gleiche

Schade, purr data sieht optisch eleganter aus.
kannst Du ja benutzen. Ist auch active, allerdings gibt es noch hier und da Probleme mit der korrekten Darstellung aufgrund der geänderten GUI.
Vanilla ist schlanker und hat Deken. Spätestens wenn Du PD auf Embedded-Boards nutzen möchtest, brauchst Du Vanilla.
Es ist gut zu wissen, was von deinen Patches Vanilla ist und was Externals sind, damit es überall läuft.
das gesuchte Objekt
sobald ich ein Objekt gefunden habe
wenn Du Vanilla lernst, - also dir die paar Objekte zu eigen machst, brauchst Du nicht mehr "nach Objekten suchen", sondern kannst problemorientiert arbeiten.
In Vanilla: Hilfe > Liste aller Objekte
Wenn Du dann so weit bist, kannst Du dir hier und da Libraries, Externals dazu suchen.

Wenn Du nicht zu Beginn das Basisvokabular lernst (Vanilla), kannst Du nicht in der Sprache denken und suchst immer nach Objekten, die machen sollen, was du möchtest.

Das Beispiel ist sehr aufwändig, normalerweise schreckt mich sowas eher ab.
Ich weiß was Du meinst, aber dieses Beispiel ist nicht kompliziert. Vieles an dem Patch dient zur Veranschaulichung. Das eigentliche Multiplexen besteht nur aus [*] und [+].

Server scheint grade jetzt nicht erreichbar
Code:
you can implement multidimensional arrays it by hand,
by having every "dimension" be a multiple of the other dimensions.
so if you have for instance a 2X3X4 matrix you would have 24 entries.
index into the array by multiplying by the lower dimensions:
to get to the first index multiply by 12 (so for instance index 1 of the first dimension actually starts at position 12 in the array),
then multiply the second index by 4 and add it to the first, and finally add the final index with no multiplication.
this is actually the way multidimensional matrices are implemented in c
... or use iemmatrix
ich werde ein Dutzend Instanzen meines Objekts brauchen.
Dann lerne $0 , auch in Verbindung mit arrays und schaau Dir mein zweites Patch an.

Ja, leider. Für MIDI-Zwecke normalerweise völlig unnötig.
Also geht es darum Midi zu verarbeiten?
Zu Deiner Hardware schweigtst Du.
Wenn es wirklich wichtig ist Ram zu sparen, kannst Du natürlich nach der gleichen Methode die 4-Bytes multiplexen. So wird das Array für Humans immer unleserlicher.
 
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mnb

mnb

-
irgendwie kann ich nicht folgen. es muss doch wieauchimmer möglich sein, eine liste mit schlüssel-/wert-paaren zu führen, die ca. 100 zeichen lang ist!? beides müssen im schlimmsten fall nur bytes sein. also 17->100, 18->108, 19->111? So dass ich 19 in das array schicke und 111 rauskriege? mehr will ich doch schon gar nicht mehr!?

ist mir nicht klar, ob du nun ein array oder name/value paare willst. (ja, in vielen 'modernen' sprachen wird das gerne vermischt...) geht beides.
array (table) ist sehr einfach/rudimentaer, liefert aber eben nur index->wert. mit "text" (ab pd 0.49) hast
du allerdingas alles schon fertig, und kannst sowohl suchen, als auch eintraege einfuegen. in den help-patches zu "text" finden sich beispiele fuer alles.

gibt es doppelte 'names'? sind die 'names' geordnet?
da midi zeitmaessig eher unkritisch sein duerfte, kannst du dir die funktionalitaet fuer arrays aber auch selber bauen.

als anfaenger muss man natuerlich schon oefter mal "objekte suchen" rechtsklick ins leere/help liefert eine liste.
 
lilak

lilak

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äh, ich auch!

im empfehle statt PD purr-data zu installieren, das hat einen oberfläche auf java/web basis, sieht viel besser aus und ist wesentlich einfach zu installieren.


dann gibts das absolut idiotensichere floss manual for dummies. damit und dem step sequencer hab ich angefangen. alles andere kommt danach.

 
Zuletzt bearbeitet:
lilak

lilak

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> wer sich wundert warum der wavetable-osc nicht schoen klingt

das ist zu advanced für floss manual. das letzte wort zu PD hat der erfinder, Miller-Puckette mit "the theory and technique of electronic music". da hab ich alles wesentliche gelernt, das geht auch ohne die mathematischen grundlagen weil er das fein sauber trennt. thema, beispiele in pd und theory. mein gott!


von dem gibts auch undergrad lectures wo er das ganze per video erklärt. youtube ist dein freund!
 
lacuna

lacuna

......
ist wesentlich einfach zu installieren
Vanilla gibts auch portable.

Wenn man Vanilla nicht beherrscht, und somit die Grundlagen des Vokabulars und der Datenverarbeitung in PD nicht kennt, macht es wenig Sinn nach weiteren Objekten zu suchen.
Wenn es sich nur um positive Werte handelt, kannst Du deine zwei Spalten auch mit einem Vorzeichen (-) unterscheiden.
 
lilak

lilak

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Wenn man Vanilla nicht beherrscht,

ja das argument hat aber einen bart weil man sich auch in purr data auf vanilla beschränken kann. die beispiele von puckette sind alle in vanilla.

wenns etwas anspruchsvoller wird bringen high level module schnell übersicht in die angelgenheit. das ist das das hauptproblem von pd das jeder selbst lösen muss. wie gestalte ich komplexität übersichtlich?
 
lacuna

lacuna

......
da midi zeitmaessig eher unkritisch sein duerfte
was in dem von dir angesprochenen Kontext stimmt, ist in unserem Off-Topic durchaus kritisch: Midi wird vom PD-scheduler zwischen den Blocks (minimal 64) gepollt und ausgegeben. Daher ist PD-Midi in der Anbindung an die "Außenwelt" immer Jitter.
 
lilak

lilak

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Daher ist PD-Midi in der Anbindung an die "Außenwelt" immer Jitter.

nicht unter manjaro linux realtime was bei mir läuft. mac/win schon aber das gilt für alles midi aus den kisten. also jedenfalls kein hörbarer oder messbarer jitter. habs gerade nachgerechnet, 64 samples sind unter 48k maximal 1.3 ms fehler. im mittel wesentlich weniger. auf midi via usb hab ich unter win schon 10-20 ms jitter gemessen.
 
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einseinsnull

einseinsnull

[nur noch musik]
Ja, leider. Für MIDI-Zwecke normalerweise völlig unnötig.

die 32 bit integer zahlen in max sind auch nicht kürzer. das einzige was mich bei pd stört, ist, dass man floats da auch ohne punkt schreiben kann. dann sieht es so aus als ob, ist es aber nicht. :)

aber wenn du was mit midi oder mit binärlogik machst, kannst du ja listen als symbole speichern und schreiben, oder sogar sublisten bauen.

wie gesagt, grob geschätzt... wenn dir coll schon nicht langt (was selbst im max4 immerhin 255*65500 elemente bietet und dabei beliebige index namen haben kann) wirst du mit einzelnen arrays sicher nicht sehr viel spass haben, schon gar nicht wenn du auch zwischen den zeilen operationen durchführen willst - oder alles zusammen abspeichern.
 
einseinsnull

einseinsnull

[nur noch musik]
ich wollte gerade schreiben: "es ist eigentlich komisch, dass sowas nicht gibt dass nicht funktioniert."

hatte die nachricht nur noch nicht abgeschickt.

wahrscheinlich bist du einfach in die falle gerannt, dass du unbewusst etwas versucht hast, was du aus max kennst.

mit falschinfos aus dokumentationen kennt man sich als max user ja auch bereits gut aus. :)

nur das mit der hohen trollquote ist irritierend, das muss pd spezifisch sein.
 
bohor

bohor

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PD auf M1?
Neue Frage: Hat mal jemand versucht, PD auf einem der neuen Apple-Rechner laufen zu lassen, also auf M1-Prozessor unter Big Sur? Im Internet find ich bisher nix dazu.
 
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einseinsnull

einseinsnull

[nur noch musik]
zumindest purrdata läuft seit 5 jahren auf ARM. ob auf einem neuen applerechner, keine ahnung.
 
lilak

lilak

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ike seit 7 jahren exclusively dh ich progrmmiere alle meine tracks in pure data. purr-data auf linux manjaro um genau zu sein. hier ist mein letzter track das is drum and bass. in der mitte sind die stepsequencer patterns. zeig mir einer einen step sequncer der polyrhythmisch 152 steps kann. nein? danke, setzen.

der hat nur midi output im moment aber eigene oszis einbinden kein problem. links unten ist der lag adjuster. damit kannst du jede maschine einsynchen oder manche sachen ganz leicht vor oder nach dem beat machen. plötzlich schiebts an. zb hier. die snare ist 10 ms vor der bd istgleich french house.


 
Zuletzt bearbeitet:
IvoFX

IvoFX

||
Ich hatte mal ne weile was Supercollider gemacht aber noch nichts mit pd, ist sicher interessant. Viel Spass!
 
lilak

lilak

|||||
das hat euch die sprache verschlagen ... dann nehmt das. alles pd plus pro one plus röhrenpre. wenn jetzt einer sagt das klingt digital werde ich aggressiv. das sind nur 6 geshapede sinus plus ein pro one subbass.

 
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