Rasenmähermann
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In einem anderen Universum gibt es vielleicht eine Super Groovebox von Elektron*, in der sich die Firma an Akai orientiert hat. Quasi das "gleiche" Gerät, in verschiedenen Versionen.
Sie wären erfolgreich mit Machinedrum, monmachine und Octatrack geworden und hätten dann ein sehr großes Projekt gewagt.
Die Teile sind toll, aber die Aufspaltung in verschiedene Geräte hat große Nachteile, selbst wenn man alle kaufen würde. Redundanz, Verkabelung und viele Einschränkungen.
Stellen wir uns eine Groovebox, ähnlich einer mpc vor, die alle Geräte in einem einzigen vereint.
machinedrum, monomachine, octatrack, anaog four, digitakt 2, digitone 2, syntakt, tonverk und analog heat.
Und das Ding würde dann in der größten Version 4000 - 5000 Euro kosten.
Ähnlich zur roland tr 1000.
Man hat sehr viele Tracks und kann jedem alles zurodnen. Analoge maschinen (in Begrenzung) oder digitale. Perkonsähnlich vielleicht 4 reihen an sequenzerbuttons , die man dem jeweiligen Track zuordnen kann. Um die Übersicht zu verbessern. Für jede Sektion ein eigenes Display mit Reglern, ohne die Seiten zu wechseln und mit Mastersektion aus dem syntakt, rytm, heat, und tonverk. Eine eigene Equalizerseite. Einen ganzen Bereich die Zuweisungen in die Mastersektionen der jeweiligen Tracks. Es gibt eine doppelt so große Klavitatur (analog four digitone), es gibt den fader vom octatrack (mit 4 tracks die direkt recorden können wie im octatrack), drumpads vom rytm oder um Platz zu sparen da machindrumkonzept. Viele LFO's und zuweisnbare Hüllkurven, vielleicht sogar eine ModMatrix. Viele ein und Ausgänge und Schnittstellen.
Der ganze Elektronkosmus in einer Groovebox. Alles wäre mit allem nutzbar, ohne Abstriche mit großen Display für die Übersicht, der die Spuren anzeigt und eine guten Überblick gibt. So wie bei Korg, nur etwas genauer.
Das finde ich nämlich am traurigsten. Selbst wenn man alle kaufen würde, hätte man physische Hürden und irgendeiner hat irgendwo etwas nicht oder weniger.
Das wäre eigentlich wie eine DAW,
Eine physikalische DAW. Vielleicht mit austauschbarer Hardware, so dass man sie über 10 Jahre updaten kann.
Vielleicht mit verschiedenen Firmawareversionen, je nach dem wo man den Fokus drauf legt, um ressourcen zu sparen in der zukunft.
Eine Schnittstelle, zwischen daw und Spaßmaschine. Es wird eine Daw nicht ersetzen können, aber man könnte die heute so gut bestücken. dass am n damit locker fertige Tracks machen kann. Alleine was man mit den neuen so machen kann.
Die mpc der nächsten Generation (sorry akai)
Wichtig ist, dass es elektrontypisch, simpel genug bleibt und gut strukturiert.
Also ein richtig vollständiges langlebiges hochwertiges Produkte, um das man sich Jahrzehnte kümmert Die Philosophie von Hardware und Software vereint.
In der Realität wäre große Herausforderungen zu meistern, auf so lange Zeit und deswegen ist es wohl eher unrealistisch.
Aber was vielleicht gehen würde, wäre eine proprietäre Schnittstelle, so dass man all seine Maschinen wirklich miteinander verbinden kann und so voll ausnutzen.
Sie wären erfolgreich mit Machinedrum, monmachine und Octatrack geworden und hätten dann ein sehr großes Projekt gewagt.
Die Teile sind toll, aber die Aufspaltung in verschiedene Geräte hat große Nachteile, selbst wenn man alle kaufen würde. Redundanz, Verkabelung und viele Einschränkungen.
Stellen wir uns eine Groovebox, ähnlich einer mpc vor, die alle Geräte in einem einzigen vereint.
machinedrum, monomachine, octatrack, anaog four, digitakt 2, digitone 2, syntakt, tonverk und analog heat.
Und das Ding würde dann in der größten Version 4000 - 5000 Euro kosten.
Ähnlich zur roland tr 1000.
Man hat sehr viele Tracks und kann jedem alles zurodnen. Analoge maschinen (in Begrenzung) oder digitale. Perkonsähnlich vielleicht 4 reihen an sequenzerbuttons , die man dem jeweiligen Track zuordnen kann. Um die Übersicht zu verbessern. Für jede Sektion ein eigenes Display mit Reglern, ohne die Seiten zu wechseln und mit Mastersektion aus dem syntakt, rytm, heat, und tonverk. Eine eigene Equalizerseite. Einen ganzen Bereich die Zuweisungen in die Mastersektionen der jeweiligen Tracks. Es gibt eine doppelt so große Klavitatur (analog four digitone), es gibt den fader vom octatrack (mit 4 tracks die direkt recorden können wie im octatrack), drumpads vom rytm oder um Platz zu sparen da machindrumkonzept. Viele LFO's und zuweisnbare Hüllkurven, vielleicht sogar eine ModMatrix. Viele ein und Ausgänge und Schnittstellen.
Der ganze Elektronkosmus in einer Groovebox. Alles wäre mit allem nutzbar, ohne Abstriche mit großen Display für die Übersicht, der die Spuren anzeigt und eine guten Überblick gibt. So wie bei Korg, nur etwas genauer.
Das finde ich nämlich am traurigsten. Selbst wenn man alle kaufen würde, hätte man physische Hürden und irgendeiner hat irgendwo etwas nicht oder weniger.
Das wäre eigentlich wie eine DAW,
Eine physikalische DAW. Vielleicht mit austauschbarer Hardware, so dass man sie über 10 Jahre updaten kann.
Vielleicht mit verschiedenen Firmawareversionen, je nach dem wo man den Fokus drauf legt, um ressourcen zu sparen in der zukunft.
Eine Schnittstelle, zwischen daw und Spaßmaschine. Es wird eine Daw nicht ersetzen können, aber man könnte die heute so gut bestücken. dass am n damit locker fertige Tracks machen kann. Alleine was man mit den neuen so machen kann.
Die mpc der nächsten Generation (sorry akai)
Wichtig ist, dass es elektrontypisch, simpel genug bleibt und gut strukturiert.
Also ein richtig vollständiges langlebiges hochwertiges Produkte, um das man sich Jahrzehnte kümmert Die Philosophie von Hardware und Software vereint.
In der Realität wäre große Herausforderungen zu meistern, auf so lange Zeit und deswegen ist es wohl eher unrealistisch.
Aber was vielleicht gehen würde, wäre eine proprietäre Schnittstelle, so dass man all seine Maschinen wirklich miteinander verbinden kann und so voll ausnutzen.
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