Neu

Wie hättet ihr eine Elektron Super Groovebox gefunden?

  • Ersteller Ersteller Rasenmähermann
  • Erstellt am Erstellt am
Rasenmähermann

Rasenmähermann

|||||||||||
In einem anderen Universum gibt es vielleicht eine Super Groovebox von Elektron*, in der sich die Firma an Akai orientiert hat. Quasi das "gleiche" Gerät, in verschiedenen Versionen.
Sie wären erfolgreich mit Machinedrum, monmachine und Octatrack geworden und hätten dann ein sehr großes Projekt gewagt.
Die Teile sind toll, aber die Aufspaltung in verschiedene Geräte hat große Nachteile, selbst wenn man alle kaufen würde. Redundanz, Verkabelung und viele Einschränkungen.

Stellen wir uns eine Groovebox, ähnlich einer mpc vor, die alle Geräte in einem einzigen vereint.
machinedrum, monomachine, octatrack, anaog four, digitakt 2, digitone 2, syntakt, tonverk und analog heat.
Und das Ding würde dann in der größten Version 4000 - 5000 Euro kosten.
Ähnlich zur roland tr 1000.
Man hat sehr viele Tracks und kann jedem alles zurodnen. Analoge maschinen (in Begrenzung) oder digitale. Perkonsähnlich vielleicht 4 reihen an sequenzerbuttons , die man dem jeweiligen Track zuordnen kann. Um die Übersicht zu verbessern. Für jede Sektion ein eigenes Display mit Reglern, ohne die Seiten zu wechseln und mit Mastersektion aus dem syntakt, rytm, heat, und tonverk. Eine eigene Equalizerseite. Einen ganzen Bereich die Zuweisungen in die Mastersektionen der jeweiligen Tracks. Es gibt eine doppelt so große Klavitatur (analog four digitone), es gibt den fader vom octatrack (mit 4 tracks die direkt recorden können wie im octatrack), drumpads vom rytm oder um Platz zu sparen da machindrumkonzept. Viele LFO's und zuweisnbare Hüllkurven, vielleicht sogar eine ModMatrix. Viele ein und Ausgänge und Schnittstellen.
Der ganze Elektronkosmus in einer Groovebox. Alles wäre mit allem nutzbar, ohne Abstriche mit großen Display für die Übersicht, der die Spuren anzeigt und eine guten Überblick gibt. So wie bei Korg, nur etwas genauer.

Das finde ich nämlich am traurigsten. Selbst wenn man alle kaufen würde, hätte man physische Hürden und irgendeiner hat irgendwo etwas nicht oder weniger.
Das wäre eigentlich wie eine DAW,
Eine physikalische DAW. Vielleicht mit austauschbarer Hardware, so dass man sie über 10 Jahre updaten kann.
Vielleicht mit verschiedenen Firmawareversionen, je nach dem wo man den Fokus drauf legt, um ressourcen zu sparen in der zukunft.
Eine Schnittstelle, zwischen daw und Spaßmaschine. Es wird eine Daw nicht ersetzen können, aber man könnte die heute so gut bestücken. dass am n damit locker fertige Tracks machen kann. Alleine was man mit den neuen so machen kann.
Die mpc der nächsten Generation (sorry akai)
Wichtig ist, dass es elektrontypisch, simpel genug bleibt und gut strukturiert.

Also ein richtig vollständiges langlebiges hochwertiges Produkte, um das man sich Jahrzehnte kümmert Die Philosophie von Hardware und Software vereint.

In der Realität wäre große Herausforderungen zu meistern, auf so lange Zeit und deswegen ist es wohl eher unrealistisch.

Aber was vielleicht gehen würde, wäre eine proprietäre Schnittstelle, so dass man all seine Maschinen wirklich miteinander verbinden kann und so voll ausnutzen.
 
Ich vermisse nichts von Elektron*, mMn ist die Kombination von 2 Elektron* Geräten besser zu bedienen. Bei mir besteht diese Kombi aus DT2 und AnalogKeys. Den Model.Cycles benutze ist zur Zeit nur für Hihats und Toms. und evtl. bekommt er dann auch mal wieder eine Pause im Regal
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Stue, TommNoise, ganje und eine weitere Person
Viele Nerds in Foren wollen irgendwie immer so etwas: die eierlegende Wollmilchsau.
images


Ich habe da keinen Bedarf.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Q960 und Akai
Ich kann es nicht rational erklären aber diese Elektron*-Kisten lösen bei mir absolut kein Bedürfnis aus. Obwohl bestimmt auch spaßig - ganz klar. Man muss aber auch realistisch sagen, dass das unschlagbarste mega-genialste Preis-/Leistungsverhältnis hinsichtlich Mega-Track-Sequencer mit Abstand ein Refurbished Notebook mit Reaper ist. Heute wieder bei mydealz ein Super Gerät für 179€ gesehen. Das stellt man sich inmitten der ganzen Synths mit einem USB-Hub hin und dann muss man sich keine Gedanken mehr um irgendwelche Track-Limits, Menu-Diving, etc... machen. Ist halt nicht so GAS-romantisch... 🌹
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Sunwave
Wäre gut, wobei ich diese Idee an alle, die es KÖNNEN richten würde.

Ich würde für
- guten Zugang,
-besondere Live/Jamtauglichkeit Geld ausgeben,
**nicht so sehr für irgendwas wie "analoge Drums" oder sowas - das brauche ich eigentlich nicht.
- Mix und FX Unit mit Eingängen MX1 Style (aber ohne deren Nachteile), Einzelausgängen, vielen Audioeingängen, Stereo - Mix Ins sind auch USB-C Audio möglich.
- mind je 16 MIDI, 16 Stereo-Sample-Granular Spuren (inkl. Wavetable, Grains und Co aus Tonverk & Octa)
- 8-16 Takte mindestens über eigene Anzeige (2 Digit 7-Segment oder im Display), gern bis 99.
Plädieren - sonst ist es keine über 1k Wert, 2k oder mehr muss dann schon mehr bieten.

Details und Gründe hier drin:
ALSO: einen optimalen Groovebox-Sequencer mit ausreichend Kanälen, Posts, Polyphonie als Zentrale mit Misch und FX Funktionen - wobei die Fx von Elektron unter dem sind, was ich gern hätte - eher Eventide, und ein paar andere plus dem Elektron Kram Nicht so Elektron*-typisches Gerät. Müsste also auch bisschen woanders abgucken…

4-5k würde ich nicht hinlegen,
das o.g. Konzept wäre wohl bei 1k bis maximal 2k. Wenn das Teil wirklich ein Treffer würde - würde ich mehr ausgeben können. Als "DAS EINE" was ich nur nutze. Aber dann muss es wirklich ins SCHWARZE treffen. Das tun bisher alle nicht.
Eine Sample-Engine mit dem was Tonverk, Octa und Co können wäre mir viel wichtiger als irgendwelche analogen Drumsounds.
Reine Sequencer sind leider auch nicht optimal - da diese die Zielparameter nicht kennen - daher EIN Gerät, weshalb die Kombination nötig ist - Oxi One sollte es aber ersetzen können (das ist nicht leicht).



Digitakt mit zusätzlich mind 16 MIDI Polyspuren UND gleichzeitig 16 Stereo Samples - quasi Digitakt/Tonverk und Sequencer in einem Gerät aber mit mind 16 Spuren pro Zweck, nicht 16 Midi oder Drum/Synth/Sampler - ohne die Limits, die einen zu mehr als einem Gerät "zwingen" - für MIDI, USB und CV - mind 8-16 Takte, ein gutes direktes Eingabe und Performancesystem. Was nicht zu kompliziert ist. Eher Electribe als Octa in der Bedienidee. Ob Elektron das kann, weiss ich nicht ;)


Noch etwas besser als Tonverk umgesetzt sollte es sein - denn das ist ja da und kostet ja auch schon nah an dem o.g. Preis.
Polyphoner als eben die anderen Geräte und nicht so knapp mit Spuren wie Tonverk - wäre das eine universellere Lösung. Das würde es für mich tun - den Rest brauche ich musikalisch nicht. Da bin ich aber ggf. auch Sonderfall. Hingegen würde ich sämtliche Wavetable-Granular-etc Sachen und Effekte sehr sehr gern drin haben. Der Tonverk Ansatz ist da schon gut - und Stereo Einzelausgänge bzw mehrere um da frei zu sein.


Mischer und FX Träumereien

Ideal wäre, dass
das Gerät eine Art Roland MX1 Mischer mit Automation und Recording integriert, USB und Audio anbietet - mind 8 Stereo-Eingänge hat, gern 16. Als FX Automation, Audioprocessor - so, dass man gar kein Pult mitnehmen muss, - nur dieses Teil und eben die 2-3 Lieblingssynths. Und im Studio ist das Teil dann dasselbe - was Vorteile bringt. Nicht monstergroß, aber wäre wohl eher Format Octatrack oder einen Trick größer, aber dann auch absolut optimal gemacht.

Live und im Studio interessant, mind 2-4 MIDI Ports - nur einer wäre für HiEnd etwas knapp - leben könnte ich mit nur 1-2x MIDI für ein Liveset selbstverständlich auch. Aber - was teuer ist sollte keine Kompromisse mehr bedeuten, also in den wesentlichen Bereichen.




Eine CR78, TR808 oder Simmons Ersatzmachine von Elektron würde
mich nicht sehr interessieren, Microtonic, Nord Drum 2 / 3p ähnliche Drumsynths sind akzeptabel - wenn die Modelle weiter gefasst sind und nicht nur "Techno können" - das hat Elektron als Gerät schon - Syntakt. Für analog haben sie Rytm. Beide bieten schon einiges an. Zudem finde ich von den alten Dingern TR707, Drumulator und Sampler meist "besser", aber ich mag die 808, nur ist sie eben auch schon ziemlich durchgenudelt.

Mir wäre auch recht, wenn das Gerät auch bewusst das iPad sequenzieren kann
- ich vertraue keinem Sequencer auf und für's iPad weil bisher hab ich nichts gutes livetaugliches gefunden - Das wäre also so eine Art AUM Belieferung - aber auch das ist eigentlich "nur MIDI" - bzw USB - das wäre natürlich echt nice, wenn das "drin ist" - USB hat man eh - gehe also davon sowieso aus. Virtuelle Ports an 2 Geräte - das wäre ganz fein. Als Steuerzentrale.
Das wäre dann auch ein Mehrwert für DAWs.

Klug mit Controller Ideen verbunden wäre es noch wertiger.

In "Elektron Idee" ist das Tonverk und Digitakt in einem - ich habe lieber weniger Geräte - aktuell nutze ich genau EINE Groovebox. Die Infrastruktur wird einfacher.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bin zwar erst mit der OG Machinedrum in den Elektron Cosmos eingetaucht und kannte auch niemanden im Bekanntenkreis mit ner Sidstation oder Monomachine. OT hatten dann einige...

Aber nein... ne "grosse groovebox" von denen war nie auf meiner Phantasie wishlist, eher nur sowas wie die DT/2 , aber mit 8 Einzelouts ...
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Sunwave
Ich hätte gern ne Groovebox, die auch gleichzeitig Platten abfeuern kann zum Direkt-samplen. Ein Fach für weitere Vinyls natürlich und noch ein hochwertiges Reverb wie von Eventide oder meinetwegen Lexicon. Das wäre dann perfekt.
Ich beim Gig dahinter.. alles im Griff und wie ein richtiger DJ oder Kraftwerk alles direkt ansteuern, wär Bombe.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • HaHa
M.i.a.u.: Sunwave
In einem anderen Universum gibt es vielleicht eine Super Groovebox von Elektron, in der sich die Firma an Akai orientiert hat. Quasi das "gleiche" Gerät, in verschiedenen Versionen.
Sie wären erfolgreich mit Machinedrum, monmachine und Octatrack geworden und hätten dann ein sehr großes Projekt gewagt.
Die Teile sind toll, aber die Aufspaltung in verschiedene Geräte hat große Nachteile, selbst wenn man alle kaufen würde. Redundanz, Verkabelung und viele Einschränkungen.

Stellen wir uns eine Groovebox, ähnlich einer mpc vor, die alle Geräte in einem einzigen vereint.
machinedrum, monomachine, octatrack, anaog four, digitakt 2, digitone 2, syntakt, tonverk und analog heat.
Und das Ding würde dann in der größten Version 4000 - 5000 Euro kosten.
Ähnlich zur roland tr 1000.
Man hat sehr viele Tracks und kann jedem alles zurodnen. Analoge maschinen (in Begrenzung) oder digitale. Perkonsähnlich vielleicht 4 reihen an sequenzerbuttons , die man dem jeweiligen Track zuordnen kann. Um die Übersicht zu verbessern. Für jede Sektion ein eigenes Display mit Reglern, ohne die Seiten zu wechseln und mit Mastersektion aus dem syntakt, rytm, heat, und tonverk. Eine eigene Equalizerseite. Einen ganzen Bereich die Zuweisungen in die Mastersektionen der jeweiligen Tracks. Es gibt eine doppelt so große Klavitatur (analog four digitone), es gibt den fader vom octatrack (mit 4 tracks die direkt recorden können wie im octatrack), drumpads vom rytm oder um Platz zu sparen da machindrumkonzept. Viele LFO's und zuweisnbare Hüllkurven, vielleicht sogar eine ModMatrix. Viele ein und Ausgänge und Schnittstellen.
Der ganze Elektronkosmus in einer Groovebox. Alles wäre mit allem nutzbar, ohne Abstriche mit großen Display für die Übersicht, der die Spuren anzeigt und eine guten Überblick gibt. So wie bei Korg, nur etwas genauer.

Das finde ich nämlich am traurigsten. Selbst wenn man alle kaufen würde, hätte man physische Hürden und irgendeiner hat irgendwo etwas nicht oder weniger.
Das wäre eigentlich wie eine DAW,
Eine physikalische DAW. Vielleicht mit austauschbarer Hardware, so dass man sie über 10 Jahre updaten kann.
Vielleicht mit verschiedenen Firmawareversionen, je nach dem wo man den Fokus drauf legt, um ressourcen zu sparen in der zukunft.
Eine Schnittstelle, zwischen daw und Spaßmaschine. Es wird eine Daw nicht ersetzen können, aber man könnte die heute so gut bestücken. dass am n damit locker fertige Tracks machen kann. Alleine was man mit den neuen so machen kann.
Die mpc der nächsten Generation (sorry akai)
Wichtig ist, dass es elektrontypisch, simpel genug bleibt und gut strukturiert.

Also ein richtig vollständiges langlebiges hochwertiges Produkte, um das man sich Jahrzehnte kümmert Die Philosophie von Hardware und Software vereint.

In der Realität wäre große Herausforderungen zu meistern, auf so lange Zeit und deswegen ist es wohl eher unrealistisch.

Aber was vielleicht gehen würde, wäre eine proprietäre Schnittstelle, so dass man all seine Maschinen wirklich miteinander verbinden kann und so voll ausnutzen.

Push 3 Standalone finde ich persönlich ziemlich mächtig..
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Slushyluv
Die Lernkurve und die Shortcuts was wie zu bedienen ist, spielt aber eine große Rolle - wenn das zu viel Nachdenken kostet was wie mit welchen Tasten geht, ist das nicht optimal.
 
  • #10
Viele Nerds in Foren wollen irgendwie immer so etwas: die eierlegende Wollmilchsau.
images


Ich habe da keinen Bedarf.
Die neue MPC ist weit mehr die eierlegende Wollmilchsau, als was ich hier vorschlage.
Irgendjemand baut das und dann ist es Realität.
Als ich vor dem Muse, eben diesen beschrieben habe, gabs auch schon solche Kommentare und heute ist der Muse ein ziemlich beliebter Synthesizer.
Wäre gut, wobei ich diese Idee an alle, die es KÖNNEN richten würde.

Ich würde für
- guten Zugang,
-besondere Live/Jamtauglichkeit Geld ausgeben,
**nicht so sehr für irgendwas wie "analoge Drums" oder sowas - das brauche ich eigentlich nicht.
Ja da hast du recht. Es muss nicht unbedingt alles integriert werden. Aber der Hybridansatz von Roland kam gut an und deswegen habe ich ihn mitaufgenoommen.
Außerdem, Distortion, Filter, vielleicht ein charakterkompressor oder was auch immer in Analog, flexibel bietet immer noch ein paar klangliche Vorteile. Als Zusatz. Analoge Distortion ist schon was.
- Mix und FX Unit mit Eingängen MX1 Style (aber ohne deren Nachteile), Einzelausgängen, vielen Audioeingängen, Stereo - Mix Ins sind auch USB-C Audio möglich.
- mind je 16 MIDI, 16 Stereo-Sample-Granular Spuren (inkl. Wavetable, Grains und Co aus Tonverk & Octa)
- 8-16 Takte mindestens über eigene Anzeige (2 Digit 7-Segment oder im Display), gern bis 99.
Plädieren - sonst ist es keine über 1k Wert, 2k oder mehr muss dann schon mehr bieten.
Ja so. Quasi eine DAW als Instrument das man vollständig lernen kann.
Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig die Leute überhaupt über ihre Geräte wissen. Selbst bei Synthesizern ist das der Fall. Also gehe ich stark davon aus, dass die allermeisten nicht mal den Bruchteil ihrer DAW wirklich kennen. Und jeder möchte dann immer etwas, dass ihm fehlt. So kannst du die ewig ausbauen, machst aber dafür alles chaotischer und komplizierter. Ich glaube echt, die Hersteller sollten da ignoranter sein und ihre Vision umsetzen, statt auf die Leute zu hören oder nur an der Konkurrenz zu orientieren. Ist vielleicht kontrovers und zu festgesetzt alles.
SO hat man viele DAWS, die immer gleicher werden. Ableton war etwas anderes, weswegen es durch die Decke gehen konnte. Gibt es keinen Platz zwischen DAW und irgendwelchen Grooveboxen, die es ja auch in Software gibt? Es geht ja noch komplexer, mit max msp oder so. Einfach eine spezilaisierte DAW sozusagen Mit klaren Limitierungen... in der Welt der DAWs bist du schnell unprofessionell oder Spielzeug. Das ist auch eine mentale Mauer.
Details und Gründe hier drin:
ALSO: einen optimalen Groovebox-Sequencer mit ausreichend Kanälen, Posts, Polyphonie als Zentrale mit Misch und FX Funktionen - wobei die Fx von Elektron unter dem sind, was ich gern hätte - eher Eventide, und ein paar andere plus dem Elektron Kram Nicht so Elektron-typisches Gerät. Müsste also auch bisschen woanders abgucken…
Ich denke, die ELektronbedienung ist wie geschaffen für ein Großprojekt. Sie haben ja schon oft bewiesen, wie viele Features man mit wenigen Mitteln intergrieren kann und das GUT. Der Octatrack war der größte ausreisser, aber trotzdem, wie bei einer DAW musst du das halt lernen. Und wenn du alle shortcuts drauf hast, ist auch der Octatrack sehr gut bedienbar.
Man könnte die Reglerreihen erweitern. Anstatt 8, einfach 16. Kleine Erweiterungen, würden einen enormen Mehrwert erzielen. EIn Display, hautpsächlich zur Übersicht wäre gut. Das man schnell sieht, was wo passiert, ohne das als Bedienhilfe zu missbrauchen. Ja über Effekte kann man reden.
Bei der integration in ein Gerät, hast du Vorteile.
Ich bin überhaupt erst darauf gekommen, weil der RYTM nur einen LFO hat. Die monomachine hatte3? In einem Gerät, sollten die Möglichkeiten für alle Tracks gleich sein. Sind denn heute modulatoren noch das Probem? AUßerdem sparst du ne Menge Geld, bei der Hardware. Nicht 5-8 Gehäuse, nicht alles mehrfach. Vor allem da wo es gar nicht nötig ist.
Der syntakt hat keinen Kompressor, der anaog four keinen eq. .
Dann hast du 2-3 Geräte, kannst die aber nur unflexibel zusammenbringen und gibst dafür 3k aus oder so. Viele haben mehr als eine Box.
Das Zusamenführen hätte ja wohl große Vorteile.
Ich finde den chorus sehr gut, weil du damit das stereobild schön beeinflussen kannst. EIn paar gute Effekte geschenkt.
4-5k würde ich nicht hinlegen,
Sagst du jetzt. Die tr1000 kostet 2700 Euro. Synthesizer sind heute bis 4000 Euro mainstreamfähig. Möglich wäre das.
Es sollte halt auch auf Langlebigkeit ausgerichtet sein. Elektron kann das auch.
Schau mal wieviel Leute behaupten, sie könnten sich keinen Synthesizer für 3000 Euro kaufen, aber dann innerhalb von 2 Jahren 5-6 Dinge für 500-1000 Euro kaufen. Die Leute sind tendenziell heute bereit mehr auszugeben. Das ist eine Frage des Konsumentenverhaltens und das hat sich ja offensichtlich geändert in den letzten Jahren.

Vergessen wir mal den Begriff DAW. Einfach eine MUsicworkstaion die es erlaubt Tracks zu bauen, die masterready sind. Nicht perfekt, nicht vollständig, keine DAW. Aber man kann über das Ding fliegen und virtuos spielen. Da ist mir die MPC zu weit weg. Die Elektronboxen aber zu wenig.
Du hast bei Elektron echt nicht viel Menudiving. Die Menüs sind eher Anzeigefenster als Untermenüs, wenn du verstehst. Microtiming, Ratches, FX, usw. Menüs hast du bei Elektron nur für fundamentalere Dinge. Selbst Trackeinstellungen, wie clock und Steplänge fühlen sich nicht wie ein Menü an. Das meiste geht ja auch während das Ding läuft. Snapshots machen, swing, reload, alles sofort zur Hand.

Klar möchten manche nur eine oder 2 Maschinen als Instrument.
Ein brauchbares Zentrum, dass komplett autark funktionieren kann. Keine neue Idee. Nur mit Schwerpunkt auf Bedienung und Workflow und tight soll sie sein, auch über midi.
Das ist heute nicht mögich, weil Elektron einen anderen Weg gegangen ist. Aber andere könnten es tun. Oder Elektron in Zukunft. Eher nicht, aber vielleicht.
das o.g. Konzept wäre wohl bei 1k bis maximal 2k. Wenn das Teil wirklich ein Treffer würde - würde ich mehr ausgeben können. Als "DAS EINE" was ich nur nutze. Aber dann muss es wirklich ins SCHWARZE treffen. Das tun bisher alle nicht.
Eine Sample-Engine mit dem was Tonverk, Octa und Co können wäre mir viel wichtiger als irgendwelche analogen Drumsounds.
Ich denke schon, dass man ein paar analoge Dinge einbauen sollten, damit es massentauglicher ist, auch, wenn es mehr kostet. Das ist deine persönliche EInschätzung. Ein bisschen analoger Flavor sehe ich auch persönlich als Mehrwert. Distortion auf jeden Fall, aber nicht nur Master.
Und auf jeden fall nicht nur sampleengine. Synthesezeug von Elektron sollte da rein, Warum nicht wie in der monomachine oder machinedrum. Mehrere Syntheseformen und dazu spezialisierte Maschinen, für Drumzeug. Und dann noch deren analog fm synthese. Die klingt doch wirklich ausgezeichnet. Ich würde sogar synthese bevorzugen. Aber nur mit Fokus auf diese Idee, sind samples pflicht.
Was das Drumding von Vermona heute macht, konnte der Octatrack schon lange, nur umständlicher, dafür aber planbar und workflow integriert.
Reine Sequencer sind leider auch nicht optimal - da diese die Zielparameter nicht kennen - daher EIN Gerät, weshalb die Kombination nötig ist - Oxi One sollte es aber ersetzen können (das ist nicht leicht).
Ja, genau, es hat schon viele Vorteile, wenn alles unter einem Dach ist. Auch hinsichtlich updates. Aber vor allem Interaktion.
Digitakt mit zusätzlich mind 16 MIDI Polyspuren UND gleichzeitig 16 Stereo Samples - quasi Digitakt/Tonverk und Sequencer in einem Gerät aber mit mind 16 Spuren pro Zweck, nicht 16 Midi oder Drum/Synth/Sampler - ohne die Limits, die einen zu mehr als einem Gerät "zwingen" - für MIDI, USB und CV - mind 8-16 Takte, ein gutes direktes Eingabe und Performancesystem. Was nicht zu kompliziert ist. Eher Electribe als Octa in der Bedienidee. Ob Elektron das kann, weiss ich nicht ;)
Aber du verstehst auf jeden Fall was ich meine. :)

Noch etwas besser als Tonverk umgesetzt sollte es sein - denn das ist ja da und kostet ja auch schon nah an dem o.g. Preis.
Polyphoner als eben die anderen Geräte und nicht so knapp mit Spuren wie Tonverk - wäre das eine universellere Lösung. Das würde es für mich tun - den Rest brauche ich musikalisch nicht. Da bin ich aber ggf. auch Sonderfall. Hingegen würde ich sämtliche Wavetable-Granular-etc Sachen und Effekte sehr sehr gern drin haben. Der Tonverk Ansatz ist da schon gut - und Stereo Einzelausgänge bzw mehrere um da frei zu sein.
:)
Mischer und FX Träumereien

Ideal wäre, dass
das Gerät eine Art Roland MX1 Mischer mit Automation und Recording integriert, USB und Audio anbietet - mind 8 Stereo-Eingänge hat, gern 16. Als FX Automation, Audioprocessor - so, dass man gar kein Pult mitnehmen muss, - nur dieses Teil und eben die 2-3 Lieblingssynths. Und im Studio ist das Teil dann dasselbe - was Vorteile bringt. Nicht monstergroß, aber wäre wohl eher Format Octatrack oder einen Trick größer, aber dann auch absolut optimal gemacht.
Das hat auch der Octatrack schon versucht und gar ncht schlecht umgesetzt für die Hardware. Der hat gezeigt, wie man das machen kann.
Presets wären da auch die Lösung. Das wäre auch wichtig. Wenn du so ein vielseitiges Gerät hast, brauchst du den Zugang zu guten inits und userpresets. Einschalten, auswähen, fertig.
Das Ding ist jetzt ein Mischer mit samplefunktion und deiner masterchain. Preset 2 ist dann für Produktion.

Live und im Studio interessant, mind 2-4 MIDI Ports - nur einer wäre für HiEnd etwas knapp - leben könnte ich mit nur 1-2x MIDI für ein Liveset selbstverständlich auch. Aber - was teuer ist sollte keine Kompromisse mehr bedeuten, also in den wesentlichen Bereichen.
Eine CR78, TR808 oder Simmons Ersatzmachine von Elektron würde
mich nicht sehr interessieren, Microtonic, Nord Drum 2 / 3p ähnliche Drumsynths sind akzeptabel - wenn die Modelle weiter gefasst sind und nicht nur "Techno können" - das hat Elektron als Gerät schon - Syntakt. Für analog haben sie Rytm. Beide bieten schon einiges an. Zudem finde ich von den alten Dingern TR707, Drumulator und Sampler meist "besser", aber ich mag die 808, nur ist sie eben auch schon ziemlich durchgenudelt.

Mir wäre auch recht, wenn das Gerät auch bewusst das iPad sequenzieren kann
- ich vertraue keinem Sequencer auf und für's iPad weil bisher hab ich nichts gutes livetaugliches gefunden - Das wäre also so eine Art AUM Belieferung - aber auch das ist eigentlich "nur MIDI" - bzw USB - das wäre natürlich echt nice, wenn das "drin ist" - USB hat man eh - gehe also davon sowieso aus. Virtuelle Ports an 2 Geräte - das wäre ganz fein. Als Steuerzentrale.
Das wäre dann auch ein Mehrwert für DAWs.

Klug mit Controller Ideen verbunden wäre es noch wertiger.
In "Elektron Idee" ist das Tonverk und Digitakt in einem - ich habe lieber weniger Geräte - aktuell nutze ich genau EINE Groovebox. Die Infrastruktur wird einfacher.
Und welche ist das?
 
  • #11
Eine Super-Groovebox stelle ich mir super unübersichtlich vor.
 
  • Daumen hoch
  • Zustimmung
M.i.a.u.: Die Iden des Maerz, Sunwave und sospro
  • #12
Elektron-Geräte sind ja eher so wie ein erweiterter Magix Musik Maker. Sehr geführtes Musik machen, das aber noch genug Spielraum hat, dass man das Gefühl hat es wäre eine eigene Kreation. Die neuen MPC sind in der Bedienung jetzt auch nicht viel schwerer, aber deutlich offener und musikalischer, was es am Ende viel schwieriger macht etwas hörenswertes zu erzeugen. Wie @ganje schon richtig bemerkt hat, eine Supergroovebox würde das Elektron-Klientel eher abschrecken.
 
  • Daumen hoch
  • Hmm
M.i.a.u.: Die Iden des Maerz und Sunwave
  • #14
Wo hat er das denn so geäußert?

Supergroovebox ist zu unübersichtlich, zu viele Möglichkeiten. Klang jetzt nicht so, als ob er als Elektron-Fan das gut finden würde. Elektron ist eher für das Step by Step „Klingklong“-Klientel (nicht negativ gemeint, ich mache ja selber Klingklong-Musik). Die modernen MPC können auch Klingklong-Musik, sie haben aber noch viel mehr Möglichkeiten und das überfordert jemanden, der nur Step by Step Klingklong Musik machen möchte und sich in einem Kosmos von daraufhin optimierte Sounds bewegen möchte.
 
  • #15
Elektron-Geräte sind ja eher so wie ein erweiterter Magix Musik Maker. Sehr geführtes Musik machen, das aber noch genug Spielraum hat, dass man das Gefühl hat es wäre eine eigene Kreation. Die neuen MPC sind in der Bedienung jetzt auch nicht viel schwerer, aber deutlich offener und musikalischer, was es am Ende viel schwieriger macht etwas hörenswertes zu erzeugen. Wie @ganje schon richtig bemerkt hat, eine Supergroovebox würde das Elektron-Klientel eher abschrecken.
Selten so etwas unpassendes gelesen.
Wirkt ein bißchen wie Hardware-Hate und wie noch nie die verschiedenen Elektrons bedient.
 
  • Zustimmung
M.i.a.u.: Q960
  • #19
Je mehr Möglichkeiten man in einem System vereint, desto größer wird seine Komplexität.
Das wäre dann weniger eine Super-Groovebox als ein Octatrack-Spectralis-Hybrid RTFM auf Steroiden.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: frixion
  • #20
…genau so!
Mit zweien allein kennt man leider Elektron nicht.

Also die Elektrons sind schon extrem durchdachte Kisten mit denen man super Musik machen kann und aufgrund des Feelings setzt man sich auch gerne dran, einfach die perfekte Box um Spaß zu haben und vor sich hin zu tüfteln. Eine der neuen MPCs bietet mehr Freiheit und eine DAW noch mehr. Aber Freiheit kann einen auch erschlagen und lähmen.
 
  • #21
Eine Super-Groovebox stelle ich mir super unübersichtlich vor.
Warum? Die MPC gibt es bereits und die ist im Grunde eine Groovebox. Hätte ich die Featureliste vor dem Erscheinen des Octatracks als Wunsch geäußert und die Bedienung beschrieben, hättet ihr wahrscheinlich auch gesagt, es wäre viel zu unübersichtlich und uninteressant. Schließlich gibt es doch mehrere kleine Maschinen, die das können und den rest macht man in der DAW. Dafür braucht man keine Hardware. Trotzdem hat die sich wie geschnitten Brot verkauft.
Meine Idee ist nicht komplexer als eine MPC. Es gibt andere Schwerpunkte
Warum genau soll das nicht gehen? Ich denke sowas wird irgendwann kommen. Irgendwo müssen die Hersteller hin. Sieht man doch jetzt schon. Grooveboxen werden immer Leistungsfähiger, naja, zumindest durchschnittlich. Um das zu toppen wird es auch immer komplexer werden müssen, neben guten Ideen.
Die SIchtweise, es wäre zu unübersichtlich ist doch urealistisch. Also sind wir genau jetzt an der Grenze? Genau jetzt haben wir das Ende erreich? Mehr geht nicht ohne das es schlecht wird?
Allein mir fällt einiges ein, wie man das umsetzen könnte. Ich habe ja schon ein paar Dinge erwähnt und da gibts sicher noch bessere Leute als mich^^
Genau darum geht es ja. Komplexer, aber übersichtlich und so direkt, wie es geht.
akai hat gezeigt, wie es geht. Electribe hat gezeigt wie es geht. Elektron hat gezeigt wie es geht. Und irgendwer wird die Messlatte wieder auf einen Schlag höher setzen.

Was genau lässt euch daran zweifeln, das sowas zum Scheitern verurteit ist, wenn man sich die Entwicklungen der letzten 30-40 Jahre anschaut?
Elektron: Deren Konzept, gerade deren Konzept, lässt sich extrem gut erweitern und ausbauen finde ich.


Supergroovebox ist zu unübersichtlich, zu viele Möglichkeiten. Klang jetzt nicht so, als ob er als Elektron-Fan das gut finden würde. Elektron ist eher für das Step by Step „Klingklong“-Klientel (nicht negativ gemeint, ich mache ja selber Klingklong-Musik). Die modernen MPC können auch Klingklong-Musik, sie haben aber noch viel mehr Möglichkeiten und das überfordert jemanden, der nur Step by Step Klingklong Musik machen möchte und sich in einem Kosmos von daraufhin optimierte Sounds bewegen möchte.
Auf der einen Seite meinst du die neue MPC kann viel mehr, auf der anderen meinst du, was ich im Sinn habe, wäre zu unübersichtlich und zu viele Möglichkeiten?


Elektron ist eher für das Step by Step „Klingklong“-Klientel (nicht negativ gemeint, ich mache ja selber Klingklong-Musik). Die modernen MPC können auch Klingklong-Musik, sie haben aber noch viel mehr Möglichkeiten und das überfordert jemanden, der nur Step by Step Klingklong Musik machen möchte und sich in einem Kosmos von daraufhin optimierte Sounds bewegen möchte.

Was soll den KlingKlong Musik sein?
Du kannst die Elektronboxen auf unterschiedlichste Arten nutzen, wenn du das willst. Die Elektronboxen sind das was du daraus machst und viele wollen halt KlingKlong machen, anscheinend.
Du hast Microtiming, du kannst akkorde setzen, du hast conditions, unterschiedliche steplänge oder verschiedene geteilte clocks, pro spur. Jeder step kann anders klingen und dazu noch kontinuierliche modulationen oder hüllkurven. Du kannst patterns chainen oder hast einen Songmode. Du hast eine vollständige Engine, die mehr bietet als viele andere Synthesizer die so verkauft werden. Du kannst deine Sounds schrauben. Du kannst sampeln und timestrechen.
Du kannst die wie jedes andere Desktopgerät mit einer Klaviatur oder sonst was spielen Du kannst das Ding mit Overbridge in die DAW einbinden. Du kannst einige spuren mit midi ansteuern, über externe sequencer oder einer pianoroll in der daw.
Deine Definition von KlingKlongmusik ist gar nicht nötig, um zu wissen, dass es einfach nicht stimmt.
Dann wäre ein Großteil von Hardware und Software einfach Kinderspielzeug. Ist das deine Sicht?
Schau dir doch nur die Profimusiker an und wie die das Zeug nutzen.
Die Übergänge sind fließend. Es gibt nicht nur KlingKlonger und nicht KlingKlonger. Sondern die Tools sind verstreut, auch wenn es natürlich klare Tendenzen gibt.
Diejenigen, die Musik lieben oder ein Genre, ist es egal, wie anspruchsvoll das ist. Sie wollen genau das machen.
Je mehr Möglichkeiten man in einem System vereint, desto größer wird seine Komplexität.
Das wäre dann weniger eine Super-Groovebox als ein Octatrack-Spectralis-Hybrid RTFM auf Steroiden.
Octatrack-Spectralis_hybrid RTFM ist doch eine Supergroovebox.
Natürlich wird es komplexer. Wer hätte vor 30 Jahren an den heutigen DAW-Standard gedacht? Und jeder hat eine. Das ist software. Nur dort ist man scheinbar immer der Meinung das müsse man halt lernen. Selbstverständlich. Man muss sich mit der DAW auseinandersetze. Ganz ohne Gebrauchsanwesung kommt man nicht weit oder macht sich das leben schwer.

Was ich mir da vorstelle ist meilenweit davon entfernt, nichtmal so komplex oder vielleicht ähnlich wie eine heutige MPC. Die Schwerpunkte liegen woanders.
Die Vorteile einer Zusammenführung habe ich schon erwähnt und außerdem kaufen sich nicht wenige 3-4 Kisten und bedienen die gleichzeitig,.
Also warum sollte das nicht gehen oder zu kompliziert sein? Verstehe ich nicht.
Ich würde sogar behaupten, eine Zusammenführung könnte das ganze übersichtlicher machen. Über eine geschickte Darstellung in einem großen Display könnte man verschiedene Ansichten haben, die dir alle Informationen geben, die man heute in den eizelnen Tracks nachschauen muss. Das kann über farbige LEDs gemacht werden und über die Aufteilung der Bedienoberfläche. Beschriftung usw.
Es muss nicht jede box vollständig enthalten sein.
Die tr1000 verkauft sich auch sehr gut wie es scheint und die ist jetzt auch kein Bedientraum, wenn man sich die ganzen Mölichkeiten und Features anschaut, die dort unter der Haube stecken. Auch analog/digital hybrid. Vieles davon gibt es woanders in kleinen Häppchen billiger.
Es mag sein, dass nicht alle sowas gut finden. Das ist nie der Fall.
Aber trotzdem gibt es genug Leute, die es schätzen würden, ein ausreichend vollständiges Konzept in einer Kiste zu haben.
Es gibt dann Eingänge, Sampler, usb, midi und Ausgänge. Ein anschlusfreudiges System, das aber auch gut alleine funktioniert.
Alles an Board um einen guten Mix zu machen. Verschiedene belegbare FX slots, in denen man nochmal eine eq einsetzen kann, oder kompressoren, wenn der standardstrang nicht reicht.

Grundlegend würde sich gar ncht viel verändern. Man hätte zahlreiche Tracks, nur das diese sehr viel sein können. Synthese, Sampler, Inputs, Sends, was auch immer. Alles läuft dann in eine Masterkanal.
Gerade wenn es um flexible Verschaltungen geht, ist eine Displayübersicht Gold wert. Und wie mit allem, man mus sich darauf einlassen und das System verstehen. Wenn es gut ist, dann ist es auch kohärent.
Das ist bei Elektron ziemlich gut gemacht. Wenn man das Konzept verstanden hat, kann man sich viel selbst zusammenreimen und kommt eigentlich mit jeder Maschine klar.

Es ist doch heute komplizierter, wenn ich alles jedesmal umstecken muss und da noch limitiert bin. Läuft die Maschine jetzt in den Octatrack? Was soll Master sein? Wie ist der Signal -und Midifluss?
Das alles würde innerhalb einer Maschine sehr viel besser gehen. Das Geld das über fehlende Redundanz eingespart wird könnte dann in genau sowas gesteckt werden, übersichtlichkeit. Nicht alles wird dadurch besser, aber es wäre in verschiedenen Aspekten besser.
Nicht jeder will sowas haben. Aber ich bin mir sicher, sowas wäre/könnte richtig durch die Decke gehen.
Manche wollen wieder mit bandmaschinen arbeiten. Viele Leute sehnen sich nach einem rougheren und stringenterem System.
EÄhnlich wie bei Ableton. Du kannst alles in the box machen, aber du kannst auch alles integrieren. Man könnte zahlreiche Eingänge hinzufügen, die man flexibel in verschieden modi nutzen kann zum Beispiel zum Einschleifen von externem Gear, oder als Ergänzung zum Master, oder als Klangerzeuger.

Dann könntest du dein Equipment richtig ausnutzen,, das alles auf einem stabilen,, tighten und straightem System. Nimmst den kleinen Boog model d mit. Der kann Klangerzeuger sein und später routest du paar spuren dadurch um die anzufetten. Kannst gate/cv steuern oder per midi. Ein sehr anschlusfähiges System mit extrem durchdachter Bedienung, dass dir aber von Haus aus professionelle Mixe ermöglicht.

Ich glaube auch nicht das wir von Elektron sowas sehen werden.
Seid doch nicht so negativ.
 
  • Daumen hoch
  • Zustimmung
M.i.a.u.: treponema und Kick
  • #23
…genau so!
Mit zweien allein kennt man leider Elektron nicht.
Ist das sarkastisch gemeint oder ernst?
Ich denke schon dass 2 reichen um zu verstehen, was dahinter steckt. Grundlegend sind es Klangerzeuger, aber mit starken Sequencermöglichkeiten. Ich glaube allein der Fakt, dass der Sequencer vorhanden ist und das Aushängeschild von Elektron als Kaufgrund, veranlasst viele die nur nicht so ernst zu nehmen. Es ist dann eine Groovebox. Die jetzigen Elektrons haben gar nicht den Anspruch vollständige Produktionseinheiten zu sein. Ansonsten kann man die nutzen wie andere Klangerzeuger auch. Und der Sequencer ist schon stark. Du kannst Ideen und kleine Songskizzen festhalten und die kannst die Qualität dieser ziemlich weit treiben. Klangerzeuger und Sequencer sind in einem Paket und können genauso genutzt werden, wie separate Geräte auch.
Und genau diese Zusammnführung erlaubt Dinge, die einfach und flüssig von der Hand gehen. Alles ist aufeinander abgesrtimmt, praktisch und transportabel, jederzeit bereit mit anderem Equipment auf vielfältige Art und Weise zusammenzuarbeiten. Der workflos ist Geräteübergreifend stimmig und die Bedienung sehr durchdacht.
Warum das andere nicht genauso gut hinbekommen ist mir ein Rätsel. Oder wirkt es nur so, aus der Sicht von den Usern?
--------------------------------------------------
Deluge ist doch beliebt und ein Versuch von DAW in the box.
 
  • #24
12 Zeilen. Aber ich respektiere deine Grenze. Du kannst beim nächsten mal auch gar nicht antworten. Im Grunde läuft es auf das Gleiche hinaus. Ich weiß ab heute, ok das war ganje zu viel
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: ganje
  • #25
Warum? Die MPC gibt es bereits und die ist im Grunde eine Groovebox. Hätte ich die Featureliste vor dem Erscheinen des Octatracks als Wunsch geäußert und die Bedienung beschrieben, hättet ihr wahrscheinlich auch gesagt, es wäre viel zu unübersichtlich und uninteressant. Schließlich gibt es doch mehrere kleine Maschinen, die das können und den rest macht man in der DAW. Dafür braucht man keine Hardware. Trotzdem hat die sich wie geschnitten Brot verkauft.
Meine Idee ist nicht komplexer als eine MPC. Es gibt andere Schwerpunkte
Warum genau soll das nicht gehen? Ich denke sowas wird irgendwann kommen. Irgendwo müssen die Hersteller hin. Sieht man doch jetzt schon. Grooveboxen werden immer Leistungsfähiger, naja, zumindest durchschnittlich. Um das zu toppen wird es auch immer komplexer werden müssen, neben guten Ideen.
Die SIchtweise, es wäre zu unübersichtlich ist doch urealistisch. Also sind wir genau jetzt an der Grenze? Genau jetzt haben wir das Ende erreich? Mehr geht nicht ohne das es schlecht wird?
Allein mir fällt einiges ein, wie man das umsetzen könnte. Ich habe ja schon ein paar Dinge erwähnt und da gibts sicher noch bessere Leute als mich^^
Genau darum geht es ja. Komplexer, aber übersichtlich und so direkt, wie es geht.
akai hat gezeigt, wie es geht. Electribe hat gezeigt wie es geht. Elektron hat gezeigt wie es geht. Und irgendwer wird die Messlatte wieder auf einen Schlag höher setzen.

Was genau lässt euch daran zweifeln, das sowas zum Scheitern verurteit ist, wenn man sich die Entwicklungen der letzten 30-40 Jahre anschaut?
Elektron: Deren Konzept, gerade deren Konzept, lässt sich extrem gut erweitern und ausbauen finde ich.



Auf der einen Seite meinst du die neue MPC kann viel mehr, auf der anderen meinst du, was ich im Sinn habe, wäre zu unübersichtlich und zu viele Möglichkeiten?


Elektron ist eher für das Step by Step „Klingklong“-Klientel (nicht negativ gemeint, ich mache ja selber Klingklong-Musik). Die modernen MPC können auch Klingklong-Musik, sie haben aber noch viel mehr Möglichkeiten und das überfordert jemanden, der nur Step by Step Klingklong Musik machen möchte und sich in einem Kosmos von daraufhin optimierte Sounds bewegen möchte.

Was soll den KlingKlong Musik sein?
Du kannst die Elektronboxen auf unterschiedlichste Arten nutzen, wenn du das willst. Die Elektronboxen sind das was du daraus machst und viele wollen halt KlingKlong machen, anscheinend.
Du hast Microtiming, du kannst akkorde setzen, du hast conditions, unterschiedliche steplänge oder verschiedene geteilte clocks, pro spur. Jeder step kann anders klingen und dazu noch kontinuierliche modulationen oder hüllkurven. Du kannst patterns chainen oder hast einen Songmode. Du hast eine vollständige Engine, die mehr bietet als viele andere Synthesizer die so verkauft werden. Du kannst deine Sounds schrauben. Du kannst sampeln und timestrechen.
Du kannst die wie jedes andere Desktopgerät mit einer Klaviatur oder sonst was spielen Du kannst das Ding mit Overbridge in die DAW einbinden. Du kannst einige spuren mit midi ansteuern, über externe sequencer oder einer pianoroll in der daw.
Deine Definition von KlingKlongmusik ist gar nicht nötig, um zu wissen, dass es einfach nicht stimmt.
Dann wäre ein Großteil von Hardware und Software einfach Kinderspielzeug. Ist das deine Sicht?
Schau dir doch nur die Profimusiker an und wie die das Zeug nutzen.
Die Übergänge sind fließend. Es gibt nicht nur KlingKlonger und nicht KlingKlonger. Sondern die Tools sind verstreut, auch wenn es natürlich klare Tendenzen gibt.
Diejenigen, die Musik lieben oder ein Genre, ist es egal, wie anspruchsvoll das ist. Sie wollen genau das machen.

Octatrack-Spectralis_hybrid RTFM ist doch eine Supergroovebox.
Natürlich wird es komplexer. Wer hätte vor 30 Jahren an den heutigen DAW-Standard gedacht? Und jeder hat eine. Das ist software. Nur dort ist man scheinbar immer der Meinung das müsse man halt lernen. Selbstverständlich. Man muss sich mit der DAW auseinandersetze. Ganz ohne Gebrauchsanwesung kommt man nicht weit oder macht sich das leben schwer.

Was ich mir da vorstelle ist meilenweit davon entfernt, nichtmal so komplex oder vielleicht ähnlich wie eine heutige MPC. Die Schwerpunkte liegen woanders.
Die Vorteile einer Zusammenführung habe ich schon erwähnt und außerdem kaufen sich nicht wenige 3-4 Kisten und bedienen die gleichzeitig,.
Also warum sollte das nicht gehen oder zu kompliziert sein? Verstehe ich nicht.
Ich würde sogar behaupten, eine Zusammenführung könnte das ganze übersichtlicher machen. Über eine geschickte Darstellung in einem großen Display könnte man verschiedene Ansichten haben, die dir alle Informationen geben, die man heute in den eizelnen Tracks nachschauen muss. Das kann über farbige LEDs gemacht werden und über die Aufteilung der Bedienoberfläche. Beschriftung usw.
Es muss nicht jede box vollständig enthalten sein.
Die tr1000 verkauft sich auch sehr gut wie es scheint und die ist jetzt auch kein Bedientraum, wenn man sich die ganzen Mölichkeiten und Features anschaut, die dort unter der Haube stecken. Auch analog/digital hybrid. Vieles davon gibt es woanders in kleinen Häppchen billiger.
Es mag sein, dass nicht alle sowas gut finden. Das ist nie der Fall.
Aber trotzdem gibt es genug Leute, die es schätzen würden, ein ausreichend vollständiges Konzept in einer Kiste zu haben.
Es gibt dann Eingänge, Sampler, usb, midi und Ausgänge. Ein anschlusfreudiges System, das aber auch gut alleine funktioniert.
Alles an Board um einen guten Mix zu machen. Verschiedene belegbare FX slots, in denen man nochmal eine eq einsetzen kann, oder kompressoren, wenn der standardstrang nicht reicht.

Grundlegend würde sich gar ncht viel verändern. Man hätte zahlreiche Tracks, nur das diese sehr viel sein können. Synthese, Sampler, Inputs, Sends, was auch immer. Alles läuft dann in eine Masterkanal.
Gerade wenn es um flexible Verschaltungen geht, ist eine Displayübersicht Gold wert. Und wie mit allem, man mus sich darauf einlassen und das System verstehen. Wenn es gut ist, dann ist es auch kohärent.
Das ist bei Elektron ziemlich gut gemacht. Wenn man das Konzept verstanden hat, kann man sich viel selbst zusammenreimen und kommt eigentlich mit jeder Maschine klar.

Es ist doch heute komplizierter, wenn ich alles jedesmal umstecken muss und da noch limitiert bin. Läuft die Maschine jetzt in den Octatrack? Was soll Master sein? Wie ist der Signal -und Midifluss?
Das alles würde innerhalb einer Maschine sehr viel besser gehen. Das Geld das über fehlende Redundanz eingespart wird könnte dann in genau sowas gesteckt werden, übersichtlichkeit. Nicht alles wird dadurch besser, aber es wäre in verschiedenen Aspekten besser.
Nicht jeder will sowas haben. Aber ich bin mir sicher, sowas wäre/könnte richtig durch die Decke gehen.
Manche wollen wieder mit bandmaschinen arbeiten. Viele Leute sehnen sich nach einem rougheren und stringenterem System.
EÄhnlich wie bei Ableton. Du kannst alles in the box machen, aber du kannst auch alles integrieren. Man könnte zahlreiche Eingänge hinzufügen, die man flexibel in verschieden modi nutzen kann zum Beispiel zum Einschleifen von externem Gear, oder als Ergänzung zum Master, oder als Klangerzeuger.

Dann könntest du dein Equipment richtig ausnutzen,, das alles auf einem stabilen,, tighten und straightem System. Nimmst den kleinen Boog model d mit. Der kann Klangerzeuger sein und später routest du paar spuren dadurch um die anzufetten. Kannst gate/cv steuern oder per midi. Ein sehr anschlusfähiges System mit extrem durchdachter Bedienung, dass dir aber von Haus aus professionelle Mixe ermöglicht.

Ich glaube auch nicht das wir von Elektron sowas sehen werden.
Seid doch nicht so negativ.

Die Elektron-Kisten machen Dinge perfekt für eine bestimmte Zielgruppe. Würden sie noch mehr Möglichkeiten bieten, würden sie die Zugänglichkeit für diese Zielgruppe verlieren. Eine neue MPC kann sehr viel mehr und Elektron hat keine Chance diesen Markt zu bedienen. Ich würde sagen, Schuster bleib bei deinen Leisten (@ganje, der Schuster hat nicht nur eine Leiste, er hat meherere ;-).
 
  • #26
Es heißt bei deinem Leisten und damit ist der Leisten gemeint. Erfuhr ich gestern.
 
  • #27
Momentan bin ich sehr vom Syntakt angetan. Da geht sehr viel damit, ob house, techno, ambient. Sehr coole Hardware
 
  • Daumen hoch
  • Zustimmung
M.i.a.u.: porchka66 und Rasenmähermann
  • #28
Die Elektron-Kisten machen Dinge perfekt für eine bestimmte Zielgruppe. Würden sie noch mehr Möglichkeiten bieten, würden sie die Zugänglichkeit für diese Zielgruppe verlieren. Eine neue MPC kann sehr viel mehr und Elektron hat keine Chance diesen Markt zu bedienen. Ich würde sagen, Schuster bleib bei deinen Leisten (@ganje, der Schuster hat nicht nur eine Leiste, er hat meherere ;-).
Elektron ist extrem beliebt. Das geht über die Zielgruppe weit hinaus. Außerdem sagte ich ja schon, dass wir sowas von Elektron wahrscheinlich nicht sehen werden. Es geht um das Konzept an sich.
Auch, dass die ihre Zielgruppe verlieren würden halte ich für fraglich. Es ist in etwa Elektron all in one. Elektronische Klagerzeuger, Samper, flexibiel aber stringent.

Solche größeren Grooveboxen könten auf vielfältige Art und Weise realisiert werden und das sehen wir doch auch. deluge, tracker, neue kleine Schmieden. Die kleine novation circuits ist ne LEGENDE. Grooveboxen sind wieder im kommen und der Markt wird größer. Wenn ich mir die Explosion bei Synthsizern anschau dann ist so ein Konzept vielleicht nur eine Frage der Zeit.
Wir können ja wetten. Ich bin mir so sicher, ich wette um 10 Euro.
 
  • #29
Elektron ist extrem beliebt. Das geht über die Zielgruppe weit hinaus. Außerdem sagte ich ja schon, dass wir sowas von Elektron wahrscheinlich nicht sehen werden. Es geht um das Konzept an sich.
Auch, dass die ihre Zielgruppe verlieren würden halte ich für fraglich. Es ist in etwa Elektron all in one. Elektronische Klagerzeuger, Samper, flexibiel aber stringent.

Solche größeren Grooveboxen könten auf vielfältige Art und Weise realisiert werden und das sehen wir doch auch. deluge, tracker, neue kleine Schmieden. Die kleine novation circuits ist ne LEGENDE. Grooveboxen sind wieder im kommen und der Markt wird größer. Wenn ich mir die Explosion bei Synthsizern anschau dann ist so ein Konzept vielleicht nur eine Frage der Zeit.
Wir können ja wetten. Ich bin mir so sicher, ich wette um 10 Euro.

Probier es doch mal mit der neuen MPC, die kann fast alles und ist ein wenig wie eine DAW. Da sind die Hürden nicht im wesentlichen in der Bedienung, sondern im musikalischen Output.

Es heißt bei deinem Leisten und damit ist der Leisten gemeint. Erfuhr ich gestern.

Sorry, aber es ist plural und es ergibt auch im Plural sinn. Denn ein Schuster hatte nicht nur einen Leisten, sondern natürlich mehrere. Er hat ja auch nicht nur einen Schuh in einer Größe gemacht,
 
  • #30
es heißt: tl;dr :mrgreen:

Die Elektron-Kisten machen Dinge perfekt für eine bestimmte Zielgruppe. Würden sie noch mehr Möglichkeiten bieten, würden sie die Zugänglichkeit für diese Zielgruppe verlieren.
Das behauptest Du.
Eine Maschine mit noch mehr Fetz wird nur unübersichtlich, wenn sie mal wieder von jemanden entwickelt wird, der das Gerät selbst niemals nutzen wird.

Sorry, aber es ist plural und es ergibt auch im Plural sinn.
Nein. Im Plural heißt es auch Leisten. Der Leisten, die Leisten. Auf die anderen Fehler hier, gehe ich mal nicht ein. :mrgreen:
 
×
Dir gefällt Sequencer.de? ❤️ Lasse dir unsere neuesten Inhalte in der Google-Suche ganz oben anzeigen!

Zurück
Oben