ZX Spectrum - meine Jugend in 5 Minuten. -> 70 Jahre

Moogulator

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Admin
Meine Jugend in wenigen Minuten erklärt.

Achja: Der Speckie oder auch Zeddy™ hatte keinen Soundchip, man musste alles faktisch berechnen, normal konnte er nur Piepsen, monofon, keine Wellenformwahl und so. Hab selbst das Problem mit "Sampling" meist gelöst, aber coolere Leute haben das dann so gemacht wie oben.

Hmm, ob das Forum belastbar genug wäre für eine 8Bit Sektion ? ;-)
 
Mr.Lobo

Mr.Lobo

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Re: ZX Spectrum - meine Jugend in 5 Minuten.

geilo. du bist ein speckie! ich wusste es.
 
sadnoiss

sadnoiss

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Re: ZX Spectrum - meine Jugend in 5 Minuten.

Geil, so super Töne kriegt man aus dem Spectrum?! Habe Januar 1980 nut euiben ZX81 angefangen, weiter gings dann mit dem Spectrum - Clive Sinclair for President!!!

zu der Zeit habe ich aber mit dem MS-20 und dem Prodigy (ein bißchen später ;-) ) "Musik" gemacht, dass Computer ... naja, obwohl, habe auf dem WischiWaschi-Festival damals ein Taschenrechner-Solo hingelegt (dokumentiert in der allerersten Spex-Ausgabe durch die gute Clara Drechsler ...)

Aber 30 Jahre später ist alles so doch gnaz anders ... :gay:
 
Moogulator

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Admin
Re: ZX Spectrum - meine Jugend in 5 Minuten.

Nee, eigentlich nicht. Es war schon eine Riesensache, dass bei Ant Attack 3stimmige Sachen rauskamen. Deshalb ist das schon ziemlich ausgefuchst.
Ich kann mich nicht rühmen, da was erfunden zu haben. Aber ich habe mit ihm Maschinensprache gesprochen, was sich dann für eine Unterhaltung durchaus lohnte.

1980? Das war ggf. sogar der ZX80? Oder?
Sir Clive war ein Guter, aber das mit dem Auto war dann irgendwie zu viel. Hatte auch den QL, hat großen Spaß gemacht, war sackschnell, sehr gutes BASIC, MC war schon schwerer, war ne lustige schieberei wegen des 8Bit Busses und der internen 16Bit, aber als Z80A User war das dann auch ok.

Ich fand das Konzept der Sinclairs jedenfalls irgendwie sehr cool. Sehr viel Zeit damit verbracht.

Mehr Gewürfels
 
J

Jens Groh

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Re: ZX Spectrum - meine Jugend in 5 Minuten.

Me too!
Solche Demos habe ich aber bis heute nie gesehen. Unglaublich! Heute würden die Leute Flash dafür brauchen und damit Gigahertze an Rechenleistung verbrauchen.
Aber mein erster Programmierwahn entfaltete sich in dieser Maschine: Fraktalgrafiken, Elektronikberechnungen und, mein großer Stolz, ein Echtzeit-Morsezeichendecoder mit automatischer Tempoanpassung.
Letzterer in Assemblerprogrammierung, und das bedeutete: hast du einen Fehler gemacht, heißt das in der Regel neu starten und minutenlanges Kassettenrecorder-Gehampel. Und die einzige Debugging-Software ist dein Hirn.
 
sadnoiss

sadnoiss

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Re: ZX Spectrum - meine Jugend in 5 Minuten.

Ja, die Kassettenarie war heftig :D

Aber damals wußte ich noch, was der Computer macht und warum und wie kann ich es ändern.

Heutzutage ....
 
Cueball

Cueball

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Re: ZX Spectrum - meine Jugend in 5 Minuten.

Wahnsinn was die aus der Kiste rausholen, da wird noch effizient programmiert. :supi:
Ich hatte nur einen ZX81(Bausatz), da hatte ich mir die Speichererweiterung auf sagenhafte 16kb gekauft,
die kostete fast genauso viel wie der ZX81 selbst.
Asm hab ich nur für Demos auf dem Amiga geproggt.

8bit Sektion? YES please:!:
 
Moogulator

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Re: ZX Spectrum - meine Jugend in 5 Minuten.

Sir Clive ist heute 70 geworden, meinen großen Dank dafür!!
 
sadnoiss

sadnoiss

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Re: ZX Spectrum - meine Jugend in 5 Minuten.

Yo, Clive, du alter Sinclair - alles gute zum Geburtstag und danke für die schöne Zeit. Ich trink ein Bier darauf! :prost:
 
Moogulator

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Admin
Der Turboloader aufm Spectrum sah so aus übrigens, (zx80 stimmt hier nicht)
gute Unterhlatung, sicher wenig Artikulation. Irgendwie, aber der Sound ist mehr, was er so konnt.

ein paar Spiele, aber das meiste eher ältere, Ultimate-Sachen waren aber immer gut..
 
Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
BASIC Compiler hab ich erst auf den Atari ST kurz danach kennengelernt (Omikron, GFA).
Einen Basic Compiler hatte ich auch auf (m)einem ZX Spectrum. Musste natürlich zugeladen werden. Ich erinnere mich noch, dass bei dem der Hintergrund schwarz war im Gegensatz zum Haus-Interpreter. Die Schrift war, glaube ich, gelb. Ich habe aber nicht viel damit gemacht. Die Ausführung war zwar etwas schneller als mit Interpreter, aber kein Vergleich zum Assembler.
Naja, dann habe ich einen 286er bekommen, und bei dem erschien mir der Assembler irgendwie abschreckender. Viel mehr Register und so. Und ich war da kein Experte im Programmieren, sondern habe ein paar Sachen autodidaktisch drauf geschafft. Auf dem 286er dann verschiedene höhere Sprachen benutzt oder ausprobiert. Basic, Turbo Pascal. An der Hochschule hatten wir Fortran und C. Aber eher Grundlagen.
 
 


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