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Nichts neues von Access?

Digitale Synths, Sampler, Hybride

Nichts neues von Access?

Beitragvon Despistado » 08.01.2017 01:19

Ich bin immer noch zufrieden mit meinem Virus b aber mir fällt auf, dass es von Access eigentlich nichts neues mehr gibt, der TI2 von 2008 war doch meines Wissens der letzte seiner Art.
Ist nun auch schon bald 10 Jahre her. Es wundert mich nur deswegen denn in den Jahren davor gab's doch alle paar Jahre neue "Viren".
Ist das Ende der Fahnenstange erreicht, fällt Access einfach nichts mehr ein was sie noch draufsetzen könnten oder steckt womöglich etwas anderes dahinter?
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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon hairmetal_81 » 08.01.2017 01:34

Christoph Kemper macht nun "Katzendarm-Kram". ;)


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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon PWM » 08.01.2017 01:54

Ich dödel auch noch mit meinem Virus TI Polar rum.
Wird auch bestimmt mein letzter Virus gewesen sein.
Da wird nichts mehr kommen.

Das einzige was ich vielleicht noch mache ist meinen Virus TI Polar gegen einen Virus TI2 Desktop zu tauschen.
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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon Michael Burman » 08.01.2017 02:09

Mal rein theoretisch: Angenommen, es gäbe aktuell einen Chip vom gleichen Hersteller mit doppelter Leistungsfähigkeit und Unterstützung denselben Befehlssatzes. Würde es aus eurer Sicht was bringen, die Taktfrequenz zu verdoppeln, um die gleichen Möglichkeiten mit doppelter Samplefrequenz zu berechnen? Es müsste dazu natürlich nicht nur die Hardware, sondern auch der Code dahingehend angepasst werden, aber wahrscheinlich mit deutlich weniger Aufwand als alles neu zu machen. "Virus HD" könnte der neue Virus heißen. Oder auch anders, aber mit dem Hinweis eben auf diese Steigerung. Was meint ihr?
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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon PWM » 08.01.2017 02:15

Michael Burman hat geschrieben:Mal rein theoretisch: Angenommen, es gäbe aktuell einen Chip vom gleichen Hersteller mit doppelter Leistungsfähigkeit und Unterstützung denselben Befehlssatzes. Würde es aus eurer Sicht was bringen, die Taktfrequenz zu verdoppeln, um die gleichen Möglichkeiten mit doppelter Samplefrequenz zu berechnen? Es müsste dazu natürlich nicht nur die Hardware, sondern auch der Code dahingehend angepasst werden, aber wahrscheinlich mit deutlich weniger Aufwand als alles neu zu machen. "Virus HD" könnte der neue Virus heißen. Oder auch anders, aber mit dem Hinweis eben auf diese Steigerung. Was meint ihr?

Das wäre ja Quatsch.
Mir reicht mein Ti 1 und habe bis jetzt noch keinen TI 2 gebraucht.
Wenn ein neuer Virus kommen soll, dann bitte total erweitert.
Mehr Möglichkeiten, Wellenformen u.s.w
Vielleicht sogar einen Analogen Filter oder so.

Aber ich denke das war es mit dem Virus.
Der 2er wird wohl das letzte Modell gewesen sein.
Selbst der 2er ist zu 98% identisch mit dem 1er.

ich werde meinen 1er wohl nutzen bis er qualmt.
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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon Despistado » 08.01.2017 02:36

Was ist denn Katzendarm-Kram?

Hab gerade ein Interview mit Kemper gefunden, der macht jetzt den Kemper Amp.
Zu neuen Viren fiel ihm vor 3 Jahren nichts ein, und wie man sieht ist es bis heute dabei geblieben.
Demnach fällt ihnen wohl einfach wirklich nichts neues mehr ein.
Auch erwähnt wird, dass es eigentlich auch schon lange nichts neues mehr gibt und gerade vor ein paar Tagen hab ich mir genau dasselbe gedacht.

Nebenbei fand ich interessant, dass Oszillatoren und Filter seit dem Virus A gleich geblieben sind (mal abgesehen von den neu hinzugekommenen Filtern) und die Wandler seit Virus B immer noch dieselben sind.

Dann kann ich meinen Virus B ja umso mehr behalten, gibt ja auch im TI2 nix neues.
:mrgreen:

https://www.amazona.de/interview-christ ... er-teil-1/
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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon Despistado » 08.01.2017 02:40

Michael Burman hat geschrieben:Mal rein theoretisch: Angenommen, es gäbe aktuell einen Chip vom gleichen Hersteller mit doppelter Leistungsfähigkeit und Unterstützung denselben Befehlssatzes. Würde es aus eurer Sicht was bringen, die Taktfrequenz zu verdoppeln, um die gleichen Möglichkeiten mit doppelter Samplefrequenz zu berechnen? Es müsste dazu natürlich nicht nur die Hardware, sondern auch der Code dahingehend angepasst werden, aber wahrscheinlich mit deutlich weniger Aufwand als alles neu zu machen. "Virus HD" könnte der neue Virus heißen. Oder auch anders, aber mit dem Hinweis eben auf diese Steigerung. Was meint ihr?

Wie in dem Interview nachzulesen sind Filter, Oszis und selbst Wandler immer noch dieselben wie in den 90ern, seitens Access besteht da also offensichtlich kein Wunsch daran etwas zu ändern.

Aber was würdest du dir denn davon konkret erwarten? So schlecht klingen die Viren ja nicht, dass man die jetzt mit 200-fachen Oversampling pimpen müsste.
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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon studio-kiel » 08.01.2017 02:52

Despistado hat geschrieben:Was ist denn Katzendarm-Kram? Hab gerade ein Interview mit Kemper gefunden, der macht jetzt den Kemper Amp.


Katzendarm nennt man Gitarrensaiten, weil sie so dünn sind. Früher wurden Saiten für Cellos, etc. auch aus Huftierdarm gefertigt.

Ja, den Kemper-Amp gibt es ja nun auch schon Jahre und er erfreut sich ebenso großer Begeisterung bei den Gitarristen wie damals der Virus bei vielen von uns.

Ein Virus TI3 mit doppelter Rechenleistung wäre schon interessant. Die Dinger gehen ja doch recht schnell in die Knie, wenn man sie als Arbeitspferd nutzt.
JETZT NEU: "ABSCESS" - inkl. Demotape von 1994 und weiteren Raritäten: http://abscessmusic.bandcamp.com
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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon Despistado » 08.01.2017 02:56

Ah ok.
Wusste ich nicht das mit dem Katzendarm...

Die gehen schnell in die Knie?
Trotz 96 Stimmen?
Kaum vorstellbar.
Der Virus B hat nur 24 Stimmen und die reichen zumindest für 2 Spuren gleichzeitig locker und mehr als 2 verwende ich eigentlich kaum.
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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon Michael Burman » 08.01.2017 03:00

Despistado hat geschrieben:Aber was würdest du dir denn davon konkret erwarten? So schlecht klingen die Viren ja nicht, dass man die jetzt mit 200-fachen Oversampling pimpen müsste.

Ich selber habe keinen Virus, habe hier im Forum aber immer wieder vom Schwurbel gelesen. Und dagegen, also gegen Aliasing helfen höhere Sampling-Raten. Deshalb diese Überlegung. Die neuen von Roland laufen ja auch schneller und sollen dadurch sauberer klingen.

Ansonsten hätten mir beim Bedienkonzept Encoder statt Potis besser gefallen. Werte abholen oder Wertesprünge finde ich doof, und Encoder + Display wie beim Ultranova als die beste Lösung.

Ich denke aber, dass ein neuer Virus nicht mehr so große Absatzzahlen bringen würde. Da wäre das Risiko hoch auf Entwicklungskosten sitzen zu bleiben. Es gibt viele alte Viren und neue Konkurrenz, darunter auch im analogen Bereich. Klar, dann mit weniger Stimmen, dafür aber analog. Und wer auf Presets aus ist, findet z.B. im Kronos eine größere Klangpalette mit mehreren Synthesen und Samples.
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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon Despistado » 08.01.2017 03:11

Das speziell in diesem Forum oft beschriebene Schwurbeln ist aber meines Wissens eher ein Phänomen das nicht mit Aliasing gleichzusetzen ist.
Was es genau ist wissen nur die Götter und die Erfinder des Wortes. :mrgreen:

Aliasing hab ich aber beim Virus nie wahrgenommen.
Obwohl ich ehrlich gesagt gestehen muss, dass es mir etwas schwerfällt Aliasing immer als solches zu identifizieren, es sei denn es ist ganz extrem.

Und ja, die Idee der Encoder klingt besser als Potis, sie sind es aber meiner Erfahrung nach überhaupt nicht.
Ich dreh bei solchen Endlosreglern immer dem Namen entsprechend endlos, weil es eben kein spürbares Minimum oder Maximum gibt.
Ich muss mich dann immer mittels Display vergewissern ob nun das Maximum bzw. Minimum erreicht ist oder ob ich den Regler noch ein paar Mal drehen muss.
Für mein Empfinden sind Potis da um einiges besser.

Das ist beim Virus auch recht praktisch gelöst, links im Display steht der gespeicherte Wert, rechts der momentane.
Es ist also sehr einfach jeden Regler in die richtige Stellung zu bringen.
Und längst nicht jeden Regler muss man in Stellung bringen denn oftmals verändert man an bereits fertigen, gespeicherten Sounds ja nicht alles.

Und ja, ich glaub du hast recht was die Marktchancen eines neuen Virus beträfen. Den TI2 gibt's ja noch zum Kauf, da muss man nicht unbedingt ein Risiko eingehen.
Und viel neues was man einbauen könnte wüsste ich auch nicht, vielleicht zur Hypersaw die Megaüberhypersaw mit 365 gegeneinander verstimmten Sägezähnen?
Hm nein, das kann man mit Software günstiger haben.
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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon studio-kiel » 08.01.2017 03:20

theorethisch 96 stimmen - mit "einem" sound und "einem" oszillator kommst du da bestimmt hin ;-)

das problem ist: je mehr oszillatoren, effekte, modulationen du nutzt, desto rasanter geht die stimmmenzahl nach unten. ich hab damals mal einen test gemacht - findest du hier im forum:
http://tinyurl.com/zlhvwd3

ich sagte ja auch "arbeitstier" - das hat mit zwei sounds nicht viel zu tun ;-)

das ominöse "schwurbeln" war für mich auch nie ein thema...


Despistado hat geschrieben:Ah ok.
Wusste ich nicht das mit dem Katzendarm...

Die gehen schnell in die Knie?
Trotz 96 Stimmen?
Kaum vorstellbar.
Der Virus B hat nur 24 Stimmen und die reichen zumindest für 2 Spuren gleichzeitig locker und mehr als 2 verwende ich eigentlich kaum.
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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon studio-kiel » 08.01.2017 03:23

Despistado hat geschrieben:Das ist beim Virus auch recht praktisch gelöst, links im Display steht der gespeicherte Wert, rechts der momentane. Es ist also sehr einfach jeden Regler in die richtige Stellung zu bringen. Und längst nicht jeden Regler muss man in Stellung bringen denn oftmals verändert man an bereits fertigen, gespeicherten Sounds ja nicht alles.


musst du doch gar nicht - du kannst doch alle regler in den "abholmodus" setzen. damit kannst du den regler drehen, ohne dass der virus den sound verändert - das passiert erst dann, wenn du den aktuellern parameterwert erreicht hast und den sound somit "abgeholt" hast.
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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon Michael Burman » 08.01.2017 03:25

Despistado hat geschrieben:Und ja, die Idee der Encoder klingt besser als Potis, sie sind es aber meiner Erfahrung nach überhaupt nicht.
Ich dreh bei solchen Endlosreglern immer dem Namen entsprechend endlos, weil es eben kein spürbares Minimum oder Maximum gibt.
Ich muss mich dann immer mittels Display vergewissern ob nun das Maximum bzw. Minimum erreicht ist oder ob ich den Regler noch ein paar Mal drehen muss.
Für mein Empfinden sind Potis da um einiges besser.

Das ist beim Virus auch recht praktisch gelöst, links im Display steht der gespeicherte Wert, rechts der momentane.
Es ist also sehr einfach jeden Regler in die richtige Stellung zu bringen.
Und längst nicht jeden Regler muss man in Stellung bringen denn oftmals verändert man an bereits fertigen, gespeicherten Sounds ja nicht alles.

Ich drehe nur beim Editieren der Sounds, nicht bei der "Performance". Bei der Ultranova sieht man die Werte gleich unter den Reglern. Alles vor Augen. Mich stört es nicht, dass ich Minimum und Maximum "überdrehen" kann. Ich denke da Zahlen-orientiert. Es kann sein, dass Encoder nicht für jeden sind. Ich finde das Konzept wie in der Ultranova realisiert optimal. Einige Taster mehr könnten die Bedienung nochmal verbessern. Evtl. auch mehr Encoder, aber das müsste ich erst ausprobieren. Der Solaris dürfte in diese Richtung gehen.
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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon studio-kiel » 08.01.2017 03:29

ja, die ultranova werd ich mir auch nochmmal zulegen. die bekommt man ja schon für kleines geld. ist zwar ein ganz schöner plastikbomber, aber irgendwie finde ich sie dennoch ansprechend :-)
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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon Despistado » 08.01.2017 03:32

studio-kiel hat geschrieben:theorethisch 96 stimmen - mit "einem" sound und "einem" oszillator kommst du da bestimmt hin ;-)

das problem ist: je mehr oszillatoren, effekte, modulationen du nutzt, desto rasanter geht die stimmmenzahl nach unten. ich hab damals mal einen test gemacht - findest du hier im forum:
http://tinyurl.com/zlhvwd3

ich sagte ja auch "arbeitstier" - das hat mit zwei sounds nicht viel zu tun ;-)

Hm, ich hab den Stimmenklau jetzt nicht so gehört (obwohl es ja auch gut ist, den soll man ja auch gerade nicht hören wenn das halbwegs intelligent umgesetzt ist), aber ich glaub dir einfach mal, dass es auch bei doch recht vielen Stimmen irgendwann mal knapp werden kann.
War für mich aber wie gesagt nie ein Problem, da ich kaum mehr als 2 Spuren einsetze, vllt. auch mal drei.
Eine Spur Bass, eine Spur Lead und vllt. noch eine weitere Spur aber viel mehr hab ich nie gebraucht weil ich ja auch andere Geräte verwende.

musst du doch gar nicht - du kannst doch alle regler in den "abholmodus" setzen. damit kannst du den regler drehen, ohne dass der virus den sound verändert - das passiert erst dann, wenn du den aktuellern parameterwert erreicht hast und den sound somit "abgeholt" hast.
Das geht? Auch beim Virus B? Ich hab mich damit nie beschäftigt, für mich war das schon immer so wie oben beschrieben, hat mich auch nie gestört.
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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon Michael Burman » 08.01.2017 03:35

studio-kiel hat geschrieben:ja, die ultranova werd ich mir auch nochmmal zulegen. die bekommt man ja schon für kleines geld. ist zwar ein ganz schöner plastikbomber, aber irgendwie finde ich sie dennoch ansprechend :-)

Ich lobe ja nur das Bedienkonzept. ;) Das Gerät hat auch seine Schwächen. Monotimbral, wobei die Polyphonie in der Praxis oft genau für ein Timbre gerade noch ausreicht. Stereo erst durch Panorama und Effekte, aber keine Spreizung auf der Synthese-Ebene. Und einiges mehr. Aber schrauben mit Encodern macht Spaß – im Gegensatz zu Potis bei anderen digitalen Geräten. :lol:
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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon Despistado » 08.01.2017 03:36

Michael Burman hat geschrieben:Mich stört es nicht, dass ich Minimum und Maximum "überdrehen" kann. Ich denke da Zahlen-orientiert. Es kann sein, dass Encoder nicht für jeden sind. Ich finde das Konzept wie in der Ultranova realisiert optimal. Einige Taster mehr könnten die Bedienung nochmal verbessern. Evtl. auch mehr Encoder, aber das müsste ich erst ausprobieren. Der Solaris dürfte in diese Richtung gehen.

Ja, es gibt viele die diese Endlosregler vorziehen.
Ich dachte auch dass das die beste Lösung ist. Bis ich dann mal ein Gerät mit Endlosreglern hatte. Seit dem weiß ich, dass das nichts für mich ist.
Ich brauche einfach das haptische Feedback von Anfang und Ende.
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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon PWM » 08.01.2017 03:39

Die Supernova 2 finde ich klanglich besser als die Ultranova. Die Novas machen auch schöne Flächen.
Anders als der Virus. Die ergänzen sich gut.

Die Pads der Novas sind ideal für spacige Chillout Musik.
Zuletzt geändert von PWM am 08.01.2017 03:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon Michael Burman » 08.01.2017 03:41

Despistado hat geschrieben:Ich dachte auch dass das die beste Lösung ist. Bis ich dann mal ein Gerät mit Endlosreglern hatte. Seit dem weiß ich, dass das nichts für mich ist.

Es kommt aber auch darauf an, wo und wie man die Werte ablesen kann. Durch Bremselemente könnte man die Regler auch abstoppen bei Minimum und Maximum, ich habe mir eine solche Vorrichtung bei der Ultranova aber nie gewünscht, weil ich Werte in Zahlen beim Drehen direkt sehe. 8)
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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon Despistado » 08.01.2017 03:43

Das erinnert mich an einen Testbericht in dem die vielen Effekte die pro Part gleichzeitig eingesetzt werden können hochgelobt wurden bei einem dieser Nova-Teilen.
Ein Feature das heute wirklich niemanden mehr hinterm Ofen hervorlocken würde.
;)
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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon Michael Burman » 08.01.2017 03:46

Despistado hat geschrieben:Das erinnert mich an einen Testbericht in dem die vielen Effekte die pro Part gleichzeitig eingesetzt werden können hochgelobt wurden bei einem dieser Nova-Teilen.
Ein Feature das heute wirklich niemanden mehr hinterm Ofen hervorlocken würde.
;)

Nee, das ist wirklich ein sehr großer Pluspunkt. :supi: Die Reverbs könnten allerdings schöner sein. :mrgreen: Ich beziehe mich jetzt auf die Ultranova. Die hat sowieso nur einen Part. :lol:
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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon Despistado » 08.01.2017 03:48

Michael Burman hat geschrieben:
Despistado hat geschrieben:Ich dachte auch dass das die beste Lösung ist. Bis ich dann mal ein Gerät mit Endlosreglern hatte. Seit dem weiß ich, dass das nichts für mich ist.

Es kommt aber auch darauf an, wo und wie man die Werte ablesen kann. Durch Bremselemente könnte man die Regler auch abstoppen bei Minimum und Maximum, ich habe mir eine solche Vorrichtung bei der Ultranova aber nie gewünscht, weil ich Werte in Zahlen beim Drehen direkt sehe. 8)

Beim Waldorf Microwave XTk kann man die Werte im Display ablesen.
Ich muss also erst recht wieder aufs Display schauen, genauso wie beim Virus.
Nur mit dem Nachteil dass ich beim Waldorf IMMER aufs Display schauen muss, beim Virus nur zum abgleichen von gespeichertem vs. momentanem Wert.

Aber auch Endlosregler kann man besser machen, bspw. mit Lämpchen die aufleuchten wenn man das Maximum bzw. Minimum erreicht, gibt es sicher auch aber das haptische Feedback würde trotzdem fehlen.
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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon Michael Burman » 08.01.2017 03:51

Despistado hat geschrieben:Beim Waldorf Microwave XTk kann man die Werte im Display ablesen.
Ich muss also erst recht wieder aufs Display schauen, genauso wie beim Virus.
Nur mit dem Nachteil dass ich beim Waldorf IMMER aufs Display schauen muss, beim Virus nur zum abgleichen von gespeichertem vs. momentanem Wert.

Na das meinte ich ja: Bei der Ultranova muss man nicht woanders gucken. Die Werte sind gleich unter den Reglern abzulesen. Weder LED-Kränze noch Minimum, Maximum oder sonst was sind nötig.
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Re: Nichts neues von Access?

Beitragvon Despistado » 08.01.2017 03:52

Michael Burman hat geschrieben:
Despistado hat geschrieben:Das erinnert mich an einen Testbericht in dem die vielen Effekte die pro Part gleichzeitig eingesetzt werden können hochgelobt wurden bei einem dieser Nova-Teilen.
Ein Feature das heute wirklich niemanden mehr hinterm Ofen hervorlocken würde.
;)

Nee, das ist wirklich ein sehr großer Pluspunkt. :supi: Die Reverbs könnten allerdings schöner sein. :mrgreen: Ich beziehe mich jetzt auf die Ultranova. Die hat sowieso nur einen Part. :lol:

Ich meinte dann (vllt.) die Supernova 2, die wurde zu einer Zeit auf den Markt gebracht wo ich das gelesen haben könnte und die hat viele gleichzeitige Parts.

Und ja, ein Schaden ist es keiner aber hast du dir das Gerät gekauft wegen den Effekten?

Im Jahr 2000 war's vllt. noch eine wichtigere Sache da nicht jeder extrem leistungsstarke Rechner mit hochwertigen Effektplugins hatte aber heute finde ich das jetzt nicht weiter interessant als Kaufanreiz.
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