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Yamaha MX als 88-Tasten-Variante

Digitale Synths, Sampler, Hybride

Yamaha MX als 88-Tasten-Variante

Beitragvon hairmetal_81 » 21.04.2017 10:44

Yamaha wärmt die Motif-Klangerzeugung nochmals auf:


http://www.synthtopia.com/content/2017/04/20/yamaha-intros-mx88-synthesizer-for-stage-studio/



Bild



- Erweiterung der MX-Linie um einen 88er mit Hammermechanik.

- Kein Sequenzer; offenbar "erweitertes Stagepiano" (im Sinne der bisherigen S90-Serie).

- Integriertes, class-kompatibles, bi-direktionales USB Audio- und MIDI-Interface.

- Eingebaute Effektsektion, basierend auf den bekannten VCM-Effekten.

- Split und Layer im Performance-Modus.

- 16-fache Multitimbralität

- 128 Stimmen Polyphonie

- Kann zur Fernsteuerung von DAWs benutzt werden.

- Steinberg Cubase AI liegt bei.

- Auch iOS-Integration soll laut Aussage von Yamaha's Produkt-Marketing-Manager unterstützt werden.

- Der Preis des MX-88 beträgt knapp 1300 USD.



Eine persönliche Anmerkung:
Damit dürfte ein S90-Nachfolger mit Samplespeicher (à la Motif XF ...wir nannten ihn im Nachbarforum hypothetisch den "S90 XF"...) wohl definitiv erstmal vom Tisch sein; ...schade eigentlich...



:nihao:
Zuletzt geändert von hairmetal_81 am 21.04.2017 10:58, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Yamaha MX als 88-Tasten-Variante

Beitragvon vankerk » 21.04.2017 10:49

Für richtige "Spieler", oder als Masterkeyboard, für Leute die einfach nur die riesige Soundbibliothek nutzen wollen, ist das doch ideal.
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Re: Yamaha MX als 88-Tasten-Variante

Beitragvon Michael Burman » 21.04.2017 14:40

Für Leute, die Angst vom Editieren haben und solche Menüs am Keyboard auf keinen Fall haben wollen. ;)
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Re: Yamaha MX als 88-Tasten-Variante

Beitragvon Crabman » 21.04.2017 14:48

Geiles Vintage Display :phat:
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Re: Yamaha MX als 88-Tasten-Variante

Beitragvon Michael Burman » 21.04.2017 15:08

Crabman hat geschrieben:Geiles Vintage Display :phat:

Das ist schon Post-Vintage. :school: Beim AKAI S2000 z.B. ging alles über so ein Display: Sampling, Samplemapping, Hüllkurven etc. Bei KORG-Workstations wurde auch der Sequencer so programmiert und editiert. Man hätte also ruhig das Sampling und den Sequencer einbauen können. Und die volle Editierung von Alles. :lol:
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Re: Yamaha MX als 88-Tasten-Variante

Beitragvon spidermüm » 22.04.2017 15:30

Mondpreis für etwas, wo jeder gebrauchte Motif XS/ES für weniger wesentlich mehr bietet...

Hoffentlich hat das Ding wenigstens bessere Wandler als die erste Serie...
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Re: Yamaha MX als 88-Tasten-Variante

Beitragvon Reikru » 23.04.2017 18:39

Dann lieber ein S770 oder besser ein S970. Die haben bis zu 500MB Sample Speicher und Klangeditierung auf XG Basis.
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Re: Yamaha MX als 88-Tasten-Variante

Beitragvon Michael Burman » 23.04.2017 18:57

hairmetal_81 hat geschrieben:Eine persönliche Anmerkung:
Damit dürfte ein S90-Nachfolger mit Samplespeicher (à la Motif XF ...wir nannten ihn im Nachbarforum hypothetisch den "S90 XF"...) wohl definitiv erstmal vom Tisch sein; ...schade eigentlich...

Es gibt ja den MOXF8. Die Tastatur fand ich gar nicht mal so schlecht als ich bei dem Preis erwartet hatte. Als ich den S80 angespielt habe, liegt schon länger zurück. Beim S90 fand ich die Tastatur nicht besser. :agent: Wer also eine 88er, Yamaha-Klangerzeugung und Sample-Flash haben möchte, dazu voll editierbar, außer größere Multisamples (mehr als 8 Samples) direkt am Gerät erstellen, der wäre m.E. mit dem MOXF8 nicht schlecht beraten. :agent:
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Re: Yamaha MX als 88-Tasten-Variante

Beitragvon PySeq » 23.04.2017 20:07

Wenn man vor allem spielen will, und dazu ist so ein 88er wohl, stellt man sich andere Fragen als nur die zur Klangerzeugung. Da wäre:

1. Wie gut ist die Tastatur im Verhältnis zu einem echten Klavier? Komme ich persönlich damit zurecht (die vom Yamaha P-115 war mir zu schwer(fällig), da konnte der Klang noch so gut sein)?
2. Wie klingen die Klaviersounds?
3. Gibt es einen Ständer, auf dem das Dings ruckelfrei steht? Am besten einen vom Hersteller, den man direkt an das Gerät anschrauben kann (wofür es Vorrichtungen geben muß)? Bei meinem Yamaha NP-32 ist das der Fall, worüber ich sehr froh bin.

Samplememory, Sequenzer, usw., ist für den Klang sicher wichtig (und für das, was man alles damit machen kann), tritt, wenn man vor allem spielen will, hinter den obigen Fragen aber zurück.
Wenn diese Dinge, und vor allem die Verarbeitung stimmen, können auch höhere Preise gerechtfertigt sein.
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