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Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören?

AU + VST - Softsynth Plugins - Ohne Gehäuse

Wer glaubt dass jeweils die ERSTE Sequenz eines Clips DIGITAL sei möge dort ein Häkchen machen.

Clip 1
9
6%
Clip 2
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7%
Clip 3
2
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Clip 6
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Clip 7
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Clip 17
6
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Clip 18
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Clip 19
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7%
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7
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Abstimmungen insgesamt : 148

Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon Neo » 07.12.2016 15:41

Ich habe beides hier stehen, aber was meint ihr wenn Musiker Kollegen zu Besuch kommen, auf was die sich stürzen, Hardware oder Software ? Originalzitat Ich:"Habe Omnisphere 2 hier, willst du mal hören"? Antwort:" Nein, laß mal ich setz mich lieber an den Oberheim".
Das Software nah dran ist bzw. je nach Sound nicht mehr unterscheidbar bestreiten hier doch die wenigsten. Trotzdem wird es immer ein Unterschied sein, ob ich mit einem Instrument aus einem Guß Musik mache, oder am Rechner sitze und mit der Maus an virtuellen Reglern drehe. Die Kreativität wird anders sein, der reine Spielspaß wird anders sein und die musikalischen Ergebnisse, sind auch andere. Wem was lieber ist, ist eben individuell verschieden. Ich nutze beides.

Klar ist es ein Scheiß Gefühl, wenn man tausende Euro für einen Pro One ausgegeben hat
und plötzlich kommt ein Plugin von U-HE, dass absolut genauso klingt.
Dann kann es passieren, dass man Gründe finden will um die teure Hardware zu rechtfertigen.
Vorher war es immer ein Statussysmbol, dass man einen so teuren Synth im Studio hat.
Jeder wusste es und man funkelte als Mega Producer mit seinen teuren Hardware Synths.

Und auf einmal kann sogar ein Hartz 4 Empfänger mit dem gleichen Sound Mucke machen.
Klar, dass das am Ego kratzt.

Aber jetzt haben auch Leute die Chance den großartigen Sound vom Pro One zu zu nutzen,
die Talent aber kein Geld haben.
Ist doch eine super Sache.
Es hängt nicht mehr am Geld Musik mit edlem Sound zu machen.


Ich hatte auch mal geglaubt mit den Möglichkeiten die jedem heute zu Verfügung stehen, würde die Musik besser, interessanter und vielfältiger. Imho ist leider das Gegenteil der Fall und ich bedaure es inzwischen sehr das jeder Musik verbreiten kann. Menschen die wirklich Talent haben, sind auch in der Vergangenheit nicht an finanziellen Umständen gescheitert, es war nur viel schwerer für sie. Heute hat, zumindest elektronische Musik machen, den gleichen Stellenwert wie zB. Videospiele. Macht irgendwie jeder, who cares. Kaum noch Substanz, Leidenschaft, Talent, aber viel bum bum, queitsch boing und große Fresse.
The problem with democracy is the undying stupidity of the majority of the people !
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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon tom f » 07.12.2016 15:58

habe ich eventuell schon erwähnt dass der metatalk gar nicht thema sein sollte ? ;-)

nichst für ungut - aber...

kann man mal nicht einfach eine (gar nicht so abstrakte) vorgabe gelten lassen EINZIG UND ALLEINE den klang als diskussionsgrundlage heranzuziehen.


mir hat übrigens ein kollege grade eine pn geschickt und der hat ALLES richtig erkannt und hat das auch technisch erklärt - wobei ich denke das auch beheben zu können jetz wo ich es weiss - ICH hatte es nicht gehört - oder halt den fokus nicht auf jene details gelenkt.

SOWAS ist hier gefragt (wenn auch nicht zu schnell aufgedeckt werden soll, weil ja nicht jeder den thread zeitgleich verfolgt)



ob nun siegfrid synth ins seinem maisonettenstudio die haptik von nussholz und einem glas rotwein wenn kunde peter sampler zu gast ist vorzieht und ob man sich an einer maus einen bruch dreht oder ein computer geld kostet... ähhm - ja - das mag alles sein.

man könnte dann auch gleiuch darüber reden wie sehr die eigene laune die bewertung von sound beeinflusst - oder hängt das dann eher vom frühstück ab ?

harmioniert ein plugin eher mit müsli und ein monophner analoge mit einer banane - man kann es nicht beweisen - und wohl auch nicht widerlegen

und im magen kommt alles zusammen - was dann ja die analogie zu "im mix hört das keiner" wäre :mrgreen:
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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon VEB_soundengine » 07.12.2016 16:02

maaan diese endlos-debatten. ist hier CDU parteitag , oder "blamier mich fett contest" ?
gib mal ne hochrechnung. machs mal spannend. hört auf zu labern :phat:
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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon tom f » 07.12.2016 16:16

VEB_soundengine hat geschrieben:maaan diese endlos-debatten. ist hier CDU parteitag , oder "blamier mich fett contest" ?
gib mal ne hochrechnung. machs mal spannend. hört auf zu labern :phat:



hab ich doch schon - bis dato liegen alle jeweils in summe so danaben dass es keinen aussagewert für oder gegen etwas generiert.

bis auf einen kollegen per pn - das steht ja oben :-)
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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon tom f » 07.12.2016 16:29

zum thema "leistungshunger":

16 spuren im HQ MODUS und ohne die CPU SLEEP option spielt der rechner - man beachte das modell - ohne abrisse oder dropouts.

das bedeutet dass man wohl mit jedem tablet ab etwa 60.- (!!!) mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit mindestens 4 bis 6 spuren nutzen könnte. wobei natpürlich EINE instanz viel näher am original liegen würde :-)


fazit:

um 160.- gesamtkosten hat man den originalen sound 4 mal parallel für die westentsache und kann mit seinem "synth" auch noch mailen/surfen/videoschauen/arbeiten - via multitouch

und das ganze ohne kabesalat - aufwärmphase - interfaces für midi und audio... auch am klosett.


ja früher war alles besser :lol:
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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon UndTschüss » 07.12.2016 16:41

tom f hat geschrieben:...was dann ja die analogie zu "im mix hört das keiner" wäre :mrgreen:


Im Mix hört man vor allem, ob der Sound passend gewählt ist und der Musiker spielen (gerne auch in weiterem Sinne: den Sequencer korrekt füttern) kann.

Und wer *gerne* auf analogen Synths spielt und daher mit den Teilen *oft* spielt ( ... man nennt das auch "üben" ... ) der wird besser abliefern. Völlig unabhängig von den technischen Klangeigenschaften.
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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon tom f » 07.12.2016 16:51

nordcore hat geschrieben:
tom f hat geschrieben:...was dann ja die analogie zu "im mix hört das keiner" wäre :mrgreen:


Im Mix hört man vor allem, ob der Sound passend gewählt ist und der Musiker spielen (gerne auch in weiterem Sinne: den Sequencer korrekt füttern) kann.

Und wer *gerne* auf analogen Synths spielt und daher mit den Teilen *oft* spielt ( ... man nennt das auch "üben" ... ) der wird besser abliefern. Völlig unabhängig von den technischen Klangeigenschaften.


durchaus :-)

aber dem üben ist es egal ob ich am pro one über oder am repro-1 - ich würde sagen dass ich zweiters in kombination mit einer angenehmen und erweiterten tastaur sogar bevorzuge.

ich mach mir einen spass draus - der pro one ist schon schick . aber das hält mich nicht davon ab mal primär handfeste argumente für die software in spiel zu bringen.

von der ach so so wichtigen hapitk höre ich was ? da wären wir nämlich auch wieder sehr schnell an dem punkt zu sagen: wer eine gute idee, oder talent hat dem ist es egal wie er das umsetzt.

bei: "scheiss haptik / guter sound" vs. "gute haptik / scheiss sound" würde ich wohl allermeist für den sound optieren.
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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon starling » 07.12.2016 17:21

tom f hat geschrieben:bis auf einen kollegen per pn - das steht ja oben :-)

So Hinweise sind blöd denn jetzt weiß ich auch was

:floet:
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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon tom f » 07.12.2016 17:27

starling hat geschrieben:
tom f hat geschrieben:bis auf einen kollegen per pn - das steht ja oben :-)

So Hinweise sind blöd denn jetzt weiß ich auch was

:floet:



wie meinst du das ?

mir hat eine kollege eine akkurate auflösung per pn geschickt um das hier nicht vorzeitig zu beenden.

er hat auch erklärt "warum" und nun ist mir auch klar dass ich das problemlos "wegprogrammieren" kann wenn ich die nächsten sounds mache.

"der fehler liegt" bei mir - wobei ich das theoretisch auch vorsätzlich oder umgekehrt hätte machen können um zu verwirren.

also alles keine problem des plugins.
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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon starling » 07.12.2016 17:29

Ok. PN.
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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon tom f » 07.12.2016 17:30

ps:

da ich das sowieso auf eine "nächstes level" heben wollte - sowohl in punkto soundclips als auch diskussion - macht das nichts.


es gibt hier bald eine aufklärung und dann einen neuen thread mit den ECHT harten nüssen :lol:

da wird dann halt ALLES nachgemessen bevor es recordet wird.
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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon Moogulator » 09.12.2016 11:30

super sache! -> passt aber sowas von in SynMag/SyntheTisch. ;)
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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon Summa » 09.12.2016 15:08

Ich kenne der Pro One nicht gut genug um irgendwelche Wünsche zu äußern, keine Ahnung ob sich der Filter bei unterschiedlichen Eingangslautstärken und Resonanz nennenswert in die Sättigung fahren lässt und man die dabei entstehenden Verzerrungen (Shaper-Wellenform) durch füttern mit unterschiedlichen Frequenzen und Wellenformen vergleichen kann, was sich alles im Audio Bereich frequenzmodulieren lässt (PWM FM könnte interessant sein, unter Umständen auch was das Aliasing betrifft) und welche Art von Oscillator FM (Lin/Log) er unterstützt. Im Moment sind die Beispiele für mich, noch nicht sonderlich aussagekräftig.
Was nicht all zu viel bringt (aus psychoakustischen Gründen) ist der Vergleich von statischen (also ohne jegliche Modulation) Wellenformen, man kann dabei nur mit enormen Problemen mehr raushören, als dass was man mit 'nem guten EQ nicht problemlos ausgleichen könnte.
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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon Urs » 09.12.2016 15:22

Bei extremen FM-Sounds ist es nicht einmal möglich, zwei Pro-Ones nebeneinander gleich einzustellen. Genauer gesagt, selbst ein einziger Pro-One lässt sich nicht zweimal gleich einstellen für FM-Sounds. Was in erster Linie an den Billig-Potis liegt, die damals verbaut wurden.
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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon tom f » 09.12.2016 15:45

Summa hat geschrieben:Ich kenne der Pro One nicht gut genug um irgendwelche Wünsche zu äußern, keine Ahnung ob sich der Filter bei unterschiedlichen Eingangslautstärken und Resonanz nennenswert in die Sättigung fahren lässt und man die dabei entstehenden Verzerrungen (Shaper-Wellenform) durch füttern mit unterschiedlichen Frequenzen und Wellenformen vergleichen kann, was sich alles im Audio Bereich frequenzmodulieren lässt (PWM FM könnte interessant sein, unter Umständen auch was das Aliasing betrifft) und welche Art von Oscillator FM (Lin/Log) er unterstützt. Im Moment sind die Beispiele für mich, noch nicht sonderlich aussagekräftig.
Was nicht all zu viel bringt (aus psychoakustischen Gründen) ist der Vergleich von statischen (also ohne jegliche Modulation) Wellenformen, man kann dabei nur mit enormen Problemen mehr raushören, als dass was man mit 'nem guten EQ nicht problemlos ausgleichen könnte.



ich danke für das feedback...

der test ist ja aus der sicht eines musikers gemacht - ich kann bei den sounds keinerlei unterschiede - welche zu einer wertung "besser vs. schlechter" befähigen würden - ausmachen.

jedenfalls kenne ich kein plugin welches sich zu seinem "paten" nur ANNÄHERND derart "analog" (oh welch wortwitz :floet: ) verhält.

es haben mir zwar schon einige user sehr technische details erklärt die - bei diesem test - ein identifizieren möglich machen, doch kann man das wohl alles vermeiden - wenn man es weiss.

sounds mit pwm hier "so" zu vergleichen wie du das vielleicht möchtest ist schweierig - ich müsste dazu ein oszilloskop verwenden - habe aber keines.

auch sind ja bein dem test alle lfo modulationen nach gehör eingestellt und die sättigungstufen des filters - naja das wird auch schweirig das graduel im vergleiuch abzubilden - insofern haben ich nichts gegen eher statischer sounds.

mal sehen - ich werde bei dem verbesserten test nur 10 sounds machen aber mit dem gesteigerten wissen darüber "worauf man achten muss"


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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon Summa » 09.12.2016 19:37

tom f hat geschrieben:ich danke für das feedback...

der test ist ja aus der sicht eines musikers gemacht - ich kann bei den sounds keinerlei unterschiede - welche zu einer wertung "besser vs. schlechter" befähigen würden - ausmachen.


Da sind zumindest keine Sounds dabei die ich musikalisch nutzen würde, von daher kann ich dein Argument nicht so recht nachvollziehen. Die "egozentrische" Brille sollte man, wenn man versuch so ein Test für eine Gruppe von Menschen zu machen, vielleicht zur Seite legen.

sounds mit pwm hier "so" zu vergleichen wie du das vielleicht möchtest ist schweierig - ich müsste dazu ein oszilloskop verwenden - habe aber keines.


Ich denke frequenzmodulierte Pulsbreite (im Audio Bereich), so fern das bim Pro One so funktioniert wie beim Sunsyn dürfte man schon hörbar vergleichen können. Quelle: VCO2 Ziel VCO1: PWM und im Mixer nur den VCO1 reindrehen, wäre zumindest eins der Experimente das mir in den Sinn kommt. Aber wie schon erwähnt, ich kenne das Original nicht, hab' keine Ahnung ob er für die PWM überhaupt 'ne Audio Modulation erlaubt.
Falls du doch ein Oszillokop brauchst, gibts div. Freeware wie z.B. das s(M)exoscope.

http://bram.smartelectronix.com/plugins.php?id=4

auch sind ja bein dem test alle lfo modulationen nach gehör eingestellt und die sättigungstufen des filters - naja das wird auch schweirig das graduel im vergleiuch abzubilden - insofern haben ich nichts gegen eher statischer sounds.


Dem Gehör bzw. der Wahrnehmung wirds reichen um mögliche Unterschiede zu erkennen, statische Wellenform kann der Mensch nur sehr begrenzt unterscheiden, der Wahrnehmung wirds ziemlich schnell langweilig und sie schaltet sich ab. Es geht ja nicht darum LFO Modulationen zu erkennen, sondern das Gehörte interessant zu halten, damit man sich auf unterschiedliche Aspekte der Wellenform konzentrieren kann, ohne dass der Kopf abschaltet. Leichtes Vibrato hilft unter anderem auch beim (intuitiven) erstellen von eigenen Wellenformen, z.B. bei der FM-Synthese.
Was die Sättigung betrifft, ist dass für analoge Filter klanglich (nicht nur imho) essentiell und von daher im Vergleich hoch interessant, besonders wenn man den analog Synth damit bis zur Waveshaping Synthese (glockiges, metallisches etc.) treiben kann.
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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon colectivo_triangular » 09.12.2016 19:41

Ausreden, Ausreden, Ausreden. Nix als Ausreden. Da hätte ich echt mehr Sportsgeist erwartet. Aber so... nee, nee, nee.

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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon tom f » 09.12.2016 20:07

Summa hat geschrieben:
tom f hat geschrieben:ich danke für das feedback...

der test ist ja aus der sicht eines musikers gemacht - ich kann bei den sounds keinerlei unterschiede - welche zu einer wertung "besser vs. schlechter" befähigen würden - ausmachen.


Da sind zumindest keine Sounds dabei die ich musikalisch nutzen würde, von daher kann ich dein Argument nicht so recht nachvollziehen. Die "egozentrische" Brille sollte man, wenn man versuch so ein Test für eine Gruppe von Menschen zu machen, vielleicht zur Seite legen.

sounds mit pwm hier "so" zu vergleichen wie du das vielleicht möchtest ist schweierig - ich müsste dazu ein oszilloskop verwenden - habe aber keines.


Ich denke frequenzmodulierte Pulsbreite (im Audio Bereich), so fern das bim Pro One so funktioniert wie beim Sunsyn dürfte man schon hörbar vergleichen können. Quelle: VCO2 Ziel VCO1: PWM und im Mixer nur den VCO1 reindrehen, wäre zumindest eins der Experimente das mir in den Sinn kommt. Aber wie schon erwähnt, ich kenne das Original nicht, hab' keine Ahnung ob er für die PWM überhaupt 'ne Audio Modulation erlaubt.
Falls du doch ein Oszillokop brauchst, gibts div. Freeware wie z.B. das s(M)exoscope.

http://bram.smartelectronix.com/plugins.php?id=4

auch sind ja bein dem test alle lfo modulationen nach gehör eingestellt und die sättigungstufen des filters - naja das wird auch schweirig das graduel im vergleiuch abzubilden - insofern haben ich nichts gegen eher statischer sounds.


Dem Gehör bzw. der Wahrnehmung wirds reichen um mögliche Unterschiede zu erkennen, statische Wellenform kann der Mensch nur sehr begrenzt unterscheiden, der Wahrnehmung wirds ziemlich schnell langweilig und sie schaltet sich ab. Es geht ja nicht darum LFO Modulationen zu erkennen, sondern das Gehörte interessant zu halten, damit man sich auf unterschiedliche Aspekte der Wellenform konzentrieren kann, ohne dass der Kopf abschaltet. Leichtes Vibrato hilft unter anderem auch beim (intuitiven) erstellen von eigenen Wellenformen, z.B. bei der FM-Synthese.
Was die Sättigung betrifft, ist dass für analoge Filter klanglich (nicht nur imho) essentiell und von daher im Vergleich hoch interessant, besonders wenn man den analog Synth damit bis zur Waveshaping Synthese (glockiges, metallisches etc.) treiben kann.


ich danke für die hinweise - betone aber erneut dass ich mich hier weder als audioelektotechniker noch als prüfamt für irgendwas profilieren will.
der test ist nun mal wie er ist und wenn dir die sounds nicht gefallen so ist das halt so - ein paar andere konnten was positives aus dem test ziehen hoffe ich.

ich muss hier sowieso nichts beweisen, da ich auf keiner gehaltsliste stehe - wollte aber den eindruck den ich selber habe auch anderen vermitteln.
und dieser ist dass ein repro-1 den pro one klanglich ersetzt - und dieser eindruck entstand ja nicht nur durch diese 20 clips - wie man das aber am besten einfängt ist die frage - dies art von vergleich habe ich zum ersten mal gemacht und es hätte schlechter sein können :-)

ich hatte übrigens nicht damit gerechnte dass sich diverse leute - allgemein - über alles möglich beschweren - aber gut - es ist egal "was" man hier macht, irgendwem wird was nicht passen... die technischen hinweie nehme ich gerne auf - darüber ob nun auch die sounds oder sequenzen "gefallen" müssen machen ich mir keine gedanken.

na wie auch immer, ich mache trotz der durchwachsenen resonanz noch neue sounds und werde auch deine tips bedenken und dann ist das thema durch - aber dann bestehe ich darauf dass NUR getippt wird was was ist.

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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon tom f » 09.12.2016 20:22

vielleicht nochmal zur erläuterung: es ging mir darum sounds so gut wie möglich nach gehör anzupassen - das impliziert dass es keine superkomolexen sounds sind und dass es keine live modulationen gibt - wie soll ich denn bitte sowas vom einen gerät auf das andere transferieren ?

die postis am pro one sind so heikel dass man das so gut wie immer merken würde wo man händisch und wo man automatisiert geschraubt hat.

übrigens sind die allermeisten "vergleiche" die man allgemein im netz zu hören bekommt deutlich vager und wenn man die sachen hier schon als ungeeignet empfindet müsste man die "vergleichssounds" die bis dato auf amazona zu hören waren - auch die neuen - konsequenterwesie als "verarschung" bezeichnen.
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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon Summa » 09.12.2016 20:33

colectivo_triangular hat geschrieben:Ausreden, Ausreden, Ausreden. Nix als Ausreden. Da hätte ich echt mehr Sportsgeist erwartet. Aber so... nee, nee, nee.

!! Ihr Lappen ;) !!


Ich glaub' für so Spüche bin ich der falsche Ansprechpartner, bin Macho Katerchen.
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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon Summa » 09.12.2016 20:38

tom f hat geschrieben:vielleicht nochmal zur erläuterung: es ging mir darum sounds so gut wie möglich nach gehör anzupassen - das impliziert dass es keine superkomolexen sounds sind und dass es keine live modulationen gibt - wie soll ich denn bitte sowas vom einen gerät auf das andere transferieren ?

die postis am pro one sind so heikel dass man das so gut wie immer merken würde wo man händisch und wo man automatisiert geschraubt hat.

übrigens sind die allermeisten "vergleiche" die man allgemein im netz zu hören bekommt deutlich vager und wenn man die sachen hier schon als ungeeignet empfindet müsste man die "vergleichssounds" die bis dato auf amazona zu hören waren - auch die neuen - konsequenterwesie als "verarschung" bezeichnen.


Ich glaub' dann wirst du meine Neugier mit deinen Beispielen nicht stillen können, auch wenn ich das ein wenig Schade finde. Groß diskutieren bringt an dieser Stelle wenig, für den Versuch vielen Dank!
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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon VEB_soundengine » 09.12.2016 20:45

@tomf: Du rennst Freitags in eine Moschee, hältst dein Handy hoch und rufst : " Ich habe eine SMS von Gott bekommen, er ist Jude ! "
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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon tom f » 09.12.2016 20:56

Summa hat geschrieben:
Ich glaub' dann wirst du meine Neugier mit deinen Beispielen nicht stillen können, auch wenn ich das ein wenig Schade finde. Groß diskutieren bringt an dieser Stelle wenig, für den Versuch vielen Dank!


nein das gibt es nichts zu diskutieren - die paar hinweise kann ich nützen - aber sachen zu machen die nicht mit halbwegs normalem aufwand funktionieren eben nicht.

der pro one hat eben nur cv/gate und filter mod in - und auch bei einem kalibriertem gerät reagieren die alleine schon die hüllenkurven bei jedem anschlag anders.

superdynamische sounds werden also sehr schwer am plugin nachzubauen sein.

und da man hier im forum sonst oft stundelang über reinen osci sound von modul x vs. modul y philosophiert verstehe ich nicht warum man hier bei einem vergleich nun gleichzeitig jordan rudess und albert einstein sein sollte :mrgreen:
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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon Charly Brown » 09.12.2016 22:34

tom f, schöner Repro-1 vs. Pro One Vergleich. Unterschiede kann ich hören. Ob aber ein Sound-Beispiel von dem ein oder anderen stammt, kann ich lediglich raten. Mir fehlt definitiv die Hörerfahrung mit dem Pro One. Fazit für mich: Wenn ich "nur" den Sound des Pro One bräuchte, würde mir für die Produktion der Repro-1 ausreichen.
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Re: Repro-1 oder Pro One, kannst Du es hören ?

Beitragvon Summa » 09.12.2016 23:37

tom f hat geschrieben:nein das gibt es nichts zu diskutieren - die paar hinweise kann ich nützen - aber sachen zu machen die nicht mit halbwegs normalem aufwand funktionieren eben nicht.


Ich hab' mir gerade mal die Demo angeschaut, in der man auch speichern kann, das Geknackse (Demo Limitation) stört beim Soundbau nicht all zu extrem. Ich denke die Vorschläge die ich gemacht hab' sind nicht unmöglich umzusetzen, das Teil ist ja eher einfach gestrickt und sobald man 'nen Init Sound mit neutralen Einstellungen erzeugt hat, gehts vergleichsweise schnell.

der pro one hat eben nur cv/gate und filter mod in - und auch bei einem kalibriertem gerät reagieren die alleine schon die hüllenkurven bei jedem anschlag anders.


Ich denke dass ist beim Analogen Sinn der Sache, macht den Reiz der alten Teile aus, die dürfen gar nicht bei jedem Anschlag gleich klingen... ;)

superdynamische sounds werden also sehr schwer am plugin nachzubauen sein


Ich glaub' du hast mich falsch Verstanden, ich werd' das Ding mal unter die Lupe nehmen und testen welche Einstellungen im Vergleich sinnvoll sein könnten, die ich dir dann bei Bedarf zukommen lassen kann.
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