Nur OnTopic Welches sind die 3 unverzichtbaren Synths? (und warum)

Re: Welches sind die 3 unverzichtbaren Produktionsmaschinen?

Das wäre für mich im Moment sehr einfach zu beantworten:
- der dicke Modular (inkl. Sequencern)
- Prophet 12
- kleines Mischpult plus 1 Multieffektgerät

Der Rest (ist eh nicht mehr so viel) wäre ohne Schmerzen verzichtbar.
Der Modular deckt die monophonen, analogen Standards (auch mit mehreren Lines gleichzeitig) hervorragend ab. Wenn da demnächst noch ein bisschen 3 HE dazu kommt, ist auch das sequenzierte digitale Geplöngel kein Thema mehr.
Bei den Polyphonen würde mir im Moment der P12 vollkommen ausreichen, zumal man den ja auch splitten kann.

Ok, Verstärker und Boxen noch. :mrgreen:
Allerdings muss man sagen, dass ich nicht wirklich "produziere". Sonst käme ggf. noch der Rechner für die Aufnahmen dazu. Ich habe auch schon mal mit dem Tascam DP-32 etwas aufgenommen, da hatte ich Mischpult, Effektgerät und Recorder in einem. Fand ich cool.

(PS: Sollte ich jemald wieder was im Bereich Synthpop machen, müsste allerdigs noch ein Rompler, zumindest irgendwas mit Drums, dazu kommen.)
 
Re: Welches sind die 3 unverzichtbaren Produktionsmaschinen?

1. Analog mono: Minimoog
2. Analog poly: Juno 60
3. Digital: DX7
4. Sampler: Emulator II
5. Drums: Linn-Drum

Das wär's doch. ;-)
 
Re: Welches sind die 3 unverzichtbaren Produktionsmaschinen?

PC: renoise (verschaft mir taktgefühl)
modular (ersetzt die psychoaktiven drogen)
kurzweil 2500r (ist immer gestimmt)
atomosynth mochikaXL (korospondiert am besten mit meinen musikalischen fähigkeiten)
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: khz
Re: Welches sind die 3 unverzichtbaren Produktionsmaschinen?

Da ich die Frage nicht beantworten kann, möchte ich genau diese Feststellung hier äußern ;-)

Abgesehen vom Minimoog könnte ich kein weiteres Geräte nennen, das für mich unverzichtbar wäre.
Diesen setz ich sehr oft ein.. nicht nur wegen dem Klang, sondern noch mehr wegen dem guten Zugriff.
Der immer vorhandene Moog-Charakter kann da auf Dauer eher zum Nachteil werden.

Oder besser gesagt sind für mich alle Geräte, die ich hab, essentiell. Keins ist besser/schlechter
als das andere. Die Geräte, die auf Dauer nicht überzeugen, fliegen halt irgendwann raus.
Für mich ist es eigentlich genau das reizvolle, mich NICHT in jedem Song auf die gleichen
drei Hauptklangerzeuger zu stützen, um einen immer gleichen Grundcharakter zu vermeiden
und auch genau dadurch meine Inspiration aufrecht zu erhalten und so kommen zb. die Drums jedesmal
von einem anderen Gerät.

Mir ist der Erkenntnisgewinn aus der Fragestellung glaub ich auch nicht so recht klar.
 
Re: Welches sind die 3 unverzichtbaren Produktionsmaschinen?

Eigentlich ist DAS dann der Erkenntnisgewinn. Es geht eigentlich um die Frage - was wären die wirklich wichtigen Sachen, wenn du von 0 beginnen müsstest, es gibt aber ein -sagen wir mal- Gebot alles bei wenig und wichtigem zu halten. Es wäre also auch ein Schmitt und nen Mac Pro mit 12 Kernen und allem erlaubt und dann sogar noch 2 andere.

Die Idee ist - auf was reduziert sich deine Produktionsweise, ein paar Ausnahmen oder FX oder so mal ausgeklammert. Die Frage ist nicht zu dogmatisch zu verstehen mit Verbot und Minimalmuszwang, aber was ist das Arbeitspferd? Was ist der wirklich wichtige Teil im Studio bzgl. Synths?

Auf welchen könntest du dich reduzieren wäre eine andere Fragestellung, damit es nicht zu kompliziert wird, 3 statt nur eins wie in der anderen Umfrage. viewtopic.php?f=47&t=97839 - die fragt dasselbe und lässt das eine Ding auf den Punkt kommen, was ggf. noch besser ist, deshalb das angepinnt und dieses nicht. Weiss nicht, ggf. ist das einfacher und schwerer zugleich ;-)
 
Re: Welches sind die 3 unverzichtbaren Produktionsmaschinen?

von diesen sogenannten Arbeitspferden gibt es dann tatsächlich nur den einen.. Minimoog.

In der Praxis ist es so, dass ich zb. 2 Wochen sehr viel mit dem Modularsystem mache..
dann aber auch einfach mal wieder ohne Patchen schnell zum Ziel kommen möchte bzw. einfach
eine Modularpause brauche und es einen Monat nicht anrühre und so werden auch mal andere
Geräte zugunsten des Modularsystems länger nicht angefasst, weil ich halt grad im Modularwahn bin..
mit Ausnahme des Moogs, dem Einzigen, der hier nie Urlaub bekommt.
Daher müsste es für mich dann wohl heißen.. welches (neben dem Computer als Aufnahmemedium + FX)
wären für mich die drei Geräte für die einsame Insel..
dann würde ich neben Minimoog wohl noch Analog Rytm und das Modularsystem nennen.
 
Re: Welches sind die 3 unverzichtbaren Produktionsmaschinen?

Fast, ja. Nur eben keine Insel und nicht einsam sondern genau unter Leuten mit täglicher Option etwas anderes zu kaufen. Wer sehr viel wechselt, wird hier nicht antworten können, da wäre sowas wie "ich lasse das rotieren" ist gerade der X und morgen der X, weil ... auch ok.
Ist ja auch eine Aussage.
 
Re: Welches sind die 3 unverzichtbaren Produktionsmaschinen?

Von den Geräten die ich bereits besitze, würde ich folgende wählen:
1. Prophet-6 (als grundsolider analoger Poly. Eigentlich ein recht konservativer Synth, der aber gerade deswegen durch seine klangliche Flexibilität überrascht. Die Bedienung ist einfach, alles geht schnell von der Hand und Platz für Überraschungen ist trotzdem da.)
2. Pro 2 (Würde ich unter meinen gegenwärtigen Synths beinahe als "Einsame-Insel-Instrument" wählen. Modulationsmäßig das absolute Gegenprogramm zum Prophet-6. FM, AM, ein üppiger Sequenzer, und eine Paraphonie, die eigentlich eine bessere Polyphonie ist, da man ja pro Stimme einen anderen Oszillator wählen kann usw. Eigentlich ein modulares System in einer Kiste.)
3. Sub 37 (Der Moog, den ich mir leisten kann. Klingt nicht wie ein Model D, stellt jedoch für mich das beste Preis-Leistungsverhältnis aus dem Hause Moog dar. Und der Sequencer macht Spaß. Überdies läßt er sich Dank des Editors von allen dreien am besten auf dem Rechner integrieren.)

Das "Aufnahmezentrum" setzt sich zusammen aus einem MacBook Pro, Ableton Live und Push 2.

Wenn ich noch einmal von vorne anfangen würde und Geld keine Rolle spielt, sähe es wahrscheinlich so aus:
1. Prophet-6 oder Prophet 12 (kann mich gerade nicht entscheiden). Würde wahrscheinlich den Prophet 12 wählen, weil die folgenden bereits analog sind und er duotimbral ist, was Dank der Modulationsmatrix zu sehr komplexen Flächen führen kann.
2. Two Voice Pro (Ganz einfach: Ich habe einen gespielt und er hat mich umgehauen - mehr als ein Minimoog oder Voyager.)
3. Music Easel (Buchla fand ich schon immer klasse und der Music Easel ist gleichzeitig auch ein gutes mobiles Gerät. Klanglich und konzeptionell ein Gegengewicht zur subtraktiven Synthese und allem, was sich daran anlehnt.)
 
Re: Welches sind die 3 unverzichtbaren Produktionsmaschinen?

Danke, so finde ich das richtig gut - Klingt sogar fast selbsterklärend, aber gern mit ein paar begleitenden Erklärungen warum..
:supi:

Bei mir wär's wohl eher der P12, weil der so viel kann und sehr intuitiv ist, FM tauglich und so weiter ..
aktuell besitze ich keinen DSI Synth.
 
Re: Welches sind die 3 unverzichtbaren Produktionsmaschinen?

Moogulator schrieb:
Danke, so finde ich das richtig gut - Klingt sogar fast selbsterklärend, aber gern mit ein paar begleitenden Erklärungen warum..
:supi:

Bei mir wär's wohl eher der P12, weil der so viel kann und sehr intuitiv ist, FM tauglich und so weiter ..
aktuell besitze ich keinen DSI Synth.

Ja, wenn ich noch einmal darüber nachdenke, würde ich für das Luxus-Setup auch eher einen Prophet 12 wählen, zumal der Rest bereits analog wäre. Ansonsten wäre als eine weitere Alternative sicherlich noch den Modal 002 in Erwägung ziehen, wenn Geld keine Rolle spielen würde, obwohl der nicht ganz so flexibel ist wie der Prophet 12. Klingt aber meiner Meinung nach fantastisch. Aber wer weiß, wie das wiederum nach der nächsten NAMM aussehen würde. DSI basteln ja gerade an etwas Neuem, was - wie ich dem verschmitzen Grinsen von Andy und Carson auf der Summer NAMM entnehmen konnte - wohl in eine andere Richtung gehen wird. Keine Ahnung, ob das digitale Filter des DSM03 Feedback-Moduls bereits als ein Vorbote zu interpretieren ist. (Sorry, ging jetzt ein wenig off topic.)

PS: Erklärungen habe ich nachgereicht.
 
Re: Welches sind die 3 unverzichtbaren Produktionsmaschinen?

1. MPC2000
2. Tascam M308
3. Teac A3440

Dazu natürlich noch Synths, Modular und FX.

Der Workflow macht bei mir die Musik! Rudimentäres Sampling und die Begrenzung auf vier Spuren, wunderbar. Zusammen mit dem traumhaften Routing des Tascam Mixers einfach perfekt.

Tracks werden wieder fertig und es gibt keine 50 angefangenen Projekte mehr in Ableton.
Klar klingt das sehr LoFi aber mich macht es glücklich...
 
Re: Welches sind die 3 unverzichtbaren Produktionsmaschinen?

• Tascam DP 32 (ansonsten könnt ich ja nix aufnehmen ^^)
• Moog Voyager (der einzige Synth den ich wirklich "spiele")
• Roland Juno 106 (der geht immer!)
• Sequenzerkombi aus Zaquencer und QY-700 (weil hab nur 2 Hände)

Also die Teile sind irgendwie immer dabei, egal was ich grad mach ^^
 
Re: Welche 3 Synthesizer sind für dich unverzichtbar?

Mein alter MS20 (Keine Diskussionen, es ist mein tourgeplagter MS20, ich kenne ihn, er kann auch lieb und er macht Hits)
Mein 2016er Moog Sub37
Roland JP 8000
 
Re: Welche 3 Synthesizer sind für dich unverzichtbar?

JD 800
Bei den anderen 2 en kann ich mich nicht festlegen
 
Re: Welche 3 Synthesizer sind für dich unverzichtbar?

cotk model 15
roland system-8
spectrasonics omnisphere 2
 
Re: Welche 3 Synthesizer sind für dich unverzichtbar?

Dark Walter schrieb:
Mein alter MS20 (Keine Diskussionen, es ist mein tourgeplagter MS20, ich kenne ihn, er kann auch lieb und er macht Hits)
Mein 2016er Moog Sub37
Roland JP 8000


Cool :supi: genauso ist es bei mir, nur das ich meinen MS-20 durch das MS-20 Control ersetzt habe, weil der Originale sich mit jeder Note höher, verstimmt hat...da hatte ich keinen Bock drauf!
...und ich muss sagen, die Software ist echt nah dran! (und die ist 10 Jahre alt!)...und kann polyphone und noch mehr;-)

Der JP-8000 ist mein Teppichleger, an den anderen Sachen kann ich nichts mehr finden...Juno, Jupiter und Oberheim-Padsounds kriegt der ganz gut hin, haptisch ist er...und schick ist er.

Moog Sub-37...was soll ich sagen, in 20 Jahren keinen Synth gehabt, wo das "Schrauben" so viel Spaß macht, und diese Wucht, Raum, Sound, Haptik und schick ist der auch :phat:
...ich such immer noch die Effekt, die ihm das i-Tüpfelchen aufsetzen, im Moment macht das Software.

...dann noch meine beiden Moog Mother-32...Huey und Duey...meine endgültige Entscheidung, primär auf Hardware zu setzen, damit macht es einfach wieder Spaß :phat:
 
Re: Welche 3 Synthesizer sind für dich unverzichtbar?

Omega CODE 8 OD mit CS80n und 2600 Filtern
Voyager XL
String Melody II
 
Re: Welche 3 Synthesizer sind für dich unverzichtbar?

1. Analogue Solutions Leipzig-S
2. Sequential Prophet 6
3. Dave Smith Pro 2
 
Re: Welches sind die 3 unverzichtbaren Produktionsmaschinen?

mein:

Roland System 500
Roland System 100 /101 mit Sequencer 104


Elektron Rythm

Fertich !!
 
Re: Welche 3 Synthesizer sind für dich unverzichtbar?

Mehr wie drei Sachen als Produktionsmittel halte ich sowieso für übertrieben. Da ich Hardware nur zu meinen persönlichen Vergnügen verwende, bzw. um meine Neugierde zu befriedigen, sind meine drei bevorzugten Synths demnach die gleichen wie im Top10 Softsynths Thread....

1. NI Reaktor 6
2. Waldorf Largo
3. Audiorealism ABL3
 
Re: Welche 3 Synthesizer sind für dich unverzichtbar?

Nur drei ist hart, obwohl ich garnicht soviel habe :oops:

Voyager und Easel auf alle Fälle :opa: und dann ... Mein Modular :floet: also das MU Zeug+Snoopy+0Coast :mrgreen:

Jo genau so!
 
Re: Welche 3 Synthesizer sind für dich unverzichtbar?

Cwejman S1 - vielfältige Möglichkeiten bei definiertem Klang
Macbeth M3x - Bässe, Drones und krasse FM- Sounds. Klingt in jeder Einstellung toll
Elektron A4 - 4 Synths in Einem, Sequencer (intern & CV Gate), Polyphonie ,Presets, Fx - das bietet kein Anderer - klanglich eigenständig auch wenn die gutklingenden Settings erst erforscht werden müssen. Die Programmierung könnte übersichtlicher sein
 


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