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Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

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Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

Beitragvon serge » 18.05.2016 23:25

Zuletzt geändert von Moogulator am 20.06.2016 12:52, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Betreff inhaltlich korrigiert.
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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden

Beitragvon starling » 18.05.2016 23:27

Endlich mal was innovatives von Moog ;)
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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden

Beitragvon rauschwerk » 18.05.2016 23:31

Aha.. und nach der Veröffentlichung werden erneut viele aufschreien: Er klinge gänzlich anders als der alte Model D und hätte die Namens-/Typenbezeichnung = "Minimoog" (ähnlich wie bei der Voyager-Diskussionen) nicht verdient.
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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden

Beitragvon Moogulator » 18.05.2016 23:33

Der Mini ist der bestklingenste bzw markante und historisch relavante und stilbildende Synth aus dem Hause zusammen mit dem Modular - weil man das nicht ändern kann, wieso nicht das schon von mir mehrmals thematisierte Teil für einen gehobenen Preis fast gleich (mit MIDI zB) releasen?
Das wunderte mich eh, wieso das nicht längst passierte. Voyager weg - es kanibalisiert sich nichts mehr. Alles feini.

Sparen sie ihre vierstellige Summe und kaufen sie das Original. Nicht das alte Original. Zackbumm und registrieren sie ihre Mutter.

Und ja, es ist egal es Model D zu nennen, da Model A-C nie verkauft wurden. Und das andere Dingens ist der Voyager. Keine Verwechslung. Alles richtig.
Ich finds richtig und gut so - wenn irgendwas, dann ja wohl DER. Kein Generve bei Gebrauchtkauf und so. Guter Sound. Alles so, wie das aktuell eben sonst nicht ist.

Model E geht aber nicht, also - das ist schon ein Rebuilt wie er war, da ist wenig falsch zu machen, aber man kann…

und ein Mother Sequencer BFAM Brother from another Mother kommt auch..
sagt die Matrix.

Senf https://www.sequencer.de/blog/minimoog-returns/26259

Damit BFAM und die Euromoogs nicht übersehen werden: viewtopic.php?f=112&t=114544 hier einen thread dafür.
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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden / BFAM

Beitragvon Mr. Roboto » 19.05.2016 00:29

Wenn man alles liest, sieht man auch, daß der BFAM eben nicht kommt. Es ist Teil des VIP Ausweises und wird im Rahmen eines Bastelworkshops ausgegeben. Desweiteren schreiben sie, daß sie den BFAM niemals auf den Markt bringen werden, egal "wieviele Kunden darum betteln".

starling hat geschrieben:Endlich mal was innovatives von Moog ;)

Zuerst hatte ich Deinen Smiley nicht gesehen und dachte: "WTF". Dann hab' ich es aber gecheckt. :lol:
Der Sägezahn, der Sägezahn, der hat's mir angetan.

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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden / BFAM

Beitragvon swissdoc » 19.05.2016 06:43

Ich finde nichts Schlimmes dabei, ein Instrument wie den Minimoog Model D wieder aufzulegen. Klaviere, Geigen, Flöten und Gitarren werden ja seit langem in meist fast unveränderter Form gebaut, nachdem eine Phase der Entwicklung und Optimierung abgeschlossen war.

Wird interessant, wie genau Moog es macht, also welche Boards reinkommen und ob sie Zugeständnisse machen, wie z.B. den Einbau von Midi. Die letzten Boards nutzen ja Fairchild uA726, die sollte man nicht unbedingt in neue Designs einbauen.
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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden / BFAM

Beitragvon ppg360 » 19.05.2016 07:26

Es gibt gutklingende und schlechtklingende originale Mini Moogs. Wollen wir also hoffen, daß sie einen gutklingenden zum Vorbild genommen haben.

Wieviele Exemplare soll es denn in Zukunft geben? 250 Stück, weil nicht mehr Bauteile vorhanden sind? Hat der denn wenigstens auch Minikeys, damit er neben dem Korg Odyssey nicht so unproportioniert aussieht?

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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden / BFAM

Beitragvon Bernie » 19.05.2016 08:26

Die neu aufgelegten modularen Systeme sid doch wirklich super geworden und haben auch ihre Käufer gefunden.
Ich bin davon überzeugt, das auch eine limitierte neue Model D Auflage ein Erfolg werden könnte.
Natürlich nicht in so großen Mengen, wie der Voyager, das muss aber auch nicht sein.
Moog ist doch eigentlich auf einem guten Weg.
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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden / BFAM

Beitragvon Zotterl » 19.05.2016 08:27

Seit ich den Sub37 habe, bin ich mir gar nicht so sicher, ob ich noch einen Mini kaufen würde.
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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden / BFAM

Beitragvon Jörg » 19.05.2016 09:18

ppg360 hat geschrieben:schlechtklingende originale Mini Moogs


Das ist dann aber SEHR relativ, oder? ;)
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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden / BFAM

Beitragvon rauschwerk » 19.05.2016 10:07

ppg360 hat geschrieben:.... Hat der denn wenigstens auch Minikeys, damit er neben dem Korg Odyssey nicht so unproportioniert aussieht?

Stephen

Biite nicht! Wenn, dann auschliesslich 1:1. Für alle Anderen sollte Moog eine 19"/Pult-Variante (analog zu der Voyager-Rackvariante) anbieten, und gut iss.
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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden / BFAM

Beitragvon Soljanka » 19.05.2016 10:10

Erschwingliche Rackmodule zur Stimmenerweiterung wären cool.
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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden / BFAM

Beitragvon ppg360 » 19.05.2016 10:43

Jörg hat geschrieben:
ppg360 hat geschrieben:schlechtklingende originale Mini Moogs


Das ist dann aber SEHR relativ, oder? ;)


Sicher, das ist Nörgeln auf hohem Niveau.

Aber gerade dafür schätzt man mich ja allenthalben.

Im Ernst: Die Streuung zwischen ARP Odysseys und ARP 2600 ist viel größer als bei Mini Moogs, und auch deutlich merkbarer.

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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden / BFAM

Beitragvon intercorni » 19.05.2016 10:47

ppg360 hat geschrieben:Es gibt gutklingende und schlechtklingende originale Mini Moogs.

Ich glaube das liegt eher an dem Menschen vor dem Minimoog.
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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden / BFAM

Beitragvon Jörg » 19.05.2016 10:48

ppg360 hat geschrieben:Aber gerade dafür schätzt man mich ja allenthalben.


Verdammt, wie krieg ich den Kaffee jetzt wieder vom Monitor. :mrgreen:
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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden / BFAM

Beitragvon ppg360 » 19.05.2016 10:55

intercorni hat geschrieben:
ppg360 hat geschrieben:Es gibt gutklingende und schlechtklingende originale Mini Moogs.

Ich glaube das liegt eher an dem Menschen vor dem Minimoog.


Nein, das liegt eher an der Kalibrierung und dem allgemeinen Erhaltungs- und Wartungszustand sowie an den VCO-Boards.

Aber das wußtest Du bestimmt schon.

Jörg hat geschrieben:
ppg360 hat geschrieben:Aber gerade dafür schätzt man mich ja allenthalben.


Verdammt, wie krieg ich den Kaffee jetzt wieder vom Monitor. :mrgreen:


Siehst Du?

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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden / BFAM

Beitragvon kraut_control » 19.05.2016 11:13

Da ich sowohl einen Mini als auch einen Voyager besitze, hält sich das GAS in überschaubaren Grenzen. Nichtsdestotrotz halte ich das für eine sehr gute Entscheidung von Moog und freue mich schon auf einen Test/Vergleich.

Ich bin ja kein Techniker, welche Bauteile wären das denn, die nur noch begrenzt erhältlich sind?
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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden / BFAM

Beitragvon intercorni » 19.05.2016 11:28

ppg360 hat geschrieben:Nein, das liegt eher an der Kalibrierung und dem allgemeinen Erhaltungs- und Wartungszustand sowie an den VCO-Boards.

Aber das wußtest Du bestimmt schon.

Jup, meiner muss demnächst auch zum Service, habe auf OSC3 in den hohen Lagen eine komische Modulation drauf. Und bei dieser Gelegenheit bekommt er auch das Bufferboard. Mich nervt das Verstimmen, wenn man die Fusslagenschalter verwendet.
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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden / BFAM

Beitragvon ppg360 » 19.05.2016 11:30

kraut_control hat geschrieben: [...] Ich bin ja kein Techniker, welche Bauteile wären das denn, die nur noch begrenzt erhältlich sind?


Das dürften wahrscheinlich diese Fairchild uA-726 (?) sein, die in der Stabilisierung der VCOs eine große Rolle spielen.

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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden / BFAM

Beitragvon reznor » 19.05.2016 12:29

ich finde den preis eine frechheit. Ich meine wir bewegen uns im preissegment eines oberheim two voice! :shock:

Korg hat doch gezeigt was preislich möglich ist. Selbst moog kommt mit dem sub 37 gut um die ecke.
Wo dieser preis herkommt kann ich mehr erhlich nicht erklären.
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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden / BFAM

Beitragvon intercorni » 19.05.2016 12:42

reznor hat geschrieben:ich finde den preis eine frechheit.

Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Den Mini gab es nie im Ramsch zu kaufen.
In dem steckt jede Menge Handarbeit. Ist doch klar, dass Moog dann auch wieder
einen Liebhaberpreis aufruft.
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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden / BFAM

Beitragvon ppg360 » 19.05.2016 12:57

Erstmal dürfen Moog Music alles, weil sie Moog Music sind -- bei Harley Davidson beklagt sich auch niemand über den unangemessen hohen Preis für ein ziemlich häßliches und primitives Motorrad.

Zweitens ist der aufgerufene Preis ziemlich moderat, wenn man denkt, was für ein Model 15 aufgerufen wurde.

Klar, der Oberheim Two Voice kostet genauso viel - aber das läßt sich nur begrenzt vergleichen. Ich würde mir auch eher einen alten Two Voice holen als einen neuen Mini Moog.

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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden / BFAM

Beitragvon sbur » 19.05.2016 12:59

reznor hat geschrieben:ich finde den preis eine frechheit. Ich meine wir bewegen uns im preissegment eines oberheim two voice! :shock:

Korg hat doch gezeigt was preislich möglich ist. Selbst moog kommt mit dem sub 37 gut um die ecke.
Wo dieser preis herkommt kann ich mehr erhlich nicht erklären.

Ach so? Wie hoch ist denn der Verkaufspreis in Deutschland?
Das Gerät wird mehr oder weniger komplett in Handarbeit gefertigt, es hat ein aufwendiges Gehäuse, die Boards sind m.E. in through-hole bestückt und zudem werden es auch nicht mehrere 10.000 Stück sein. Das kostet halt. Wenn jemand eine Plastikimitation eines Minimoogs will, dann gibt es da doch bestimmt schon etwas.
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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden / BFAM

Beitragvon island » 19.05.2016 13:00

Also wenn er denn tatsächlich kommt, (und ich grad die Kohle hab) wird der gekauft (Platz hin oder her) :selfhammer:
Ich find es ne super Idee das alte Gerödel wiede zu bauen, Buchla (mit dem Easel) hat ja bewiesen: es gibt einen Markt (neben mir) :mrgreen:
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Re: Minimoog soll neu aufgelegt werden / BFAM

Beitragvon Bernie » 19.05.2016 13:03

reznor hat geschrieben:ich finde den preis eine frechheit. Ich meine wir bewegen uns im preissegment eines oberheim two voice! :shock:

Korg hat doch gezeigt was preislich möglich ist. Selbst moog kommt mit dem sub 37 gut um die ecke.
Wo dieser preis herkommt kann ich mehr erhlich nicht erklären.

Die Leute von Moog wäre doch ziemlich doof, wenn sie es billiger anbieten würden.
Sogar die neuen "das kann sich niemand leisten" Modularsysteme haben zum großen Teil bereits ihre Abnehmer gefunden.

Diesen Synthesizer muss sich ja auch nicht jeder Hampel leisten können, man hat ja für das gemeine Fußvolk auch günstigere Alternativen im Programm, z. B. den Sub 37.
Selber Schuld, du hättest eben Zahnarzt oder Anwalt werden müssen.
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