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Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme?

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Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme?

Beitragvon Moogulator » 25.12.2016 16:45

Es gibt wenige davon.
Richtig mit Tiefgang und echten Fragen.

Ich war ja schon froh, dass bei Arrival die Sache nicht total im Klischeekitsch erstickt, dass der Marsianer über Sachen nachdenkt und bei Interstellar auch irgendwas rüber kommt und auch bei Cloud Atlas. Da sogar einiges.

StarTrek kann sowas immer ganz gut, die Kinofilme sind hingegen meist schwach, auch wenn es mit I und IV und Kontakt schon gute Ansätze gab, 2001 und Contact sind auch sehr ok.

Es ist mir noch lieber, es ist wirklich richtig "was mit Gedanken" drin. K-Pax ist auch gut, obwohl kein Raumschiff vor kommt und nichts technisches. Das geht nämlich auch!

Man kann es natürlich auch humorvoll tun, wie Dr.Who - das ist fast kaum zu schlagen, aber das wäre ja eine Serie, aber auch das ist ok.

Was gibt es da noch? Was sollte man sehen?
Wir Passengers gut sein?
Nur eins - StarWars - ist immer "schön" mit Bildern aber Tiefe werden wir da nicht bekommen. Geht man so rein wegen "schön" oder irgendwie sowas, aber.. hier bitte sehr gern Sachen, die nahe oder dicht mit Gesellschaft und Zukunft zu tun haben.

Ich mag auch The Fountain nennen als verdammt großartig. Es darf auch mehr Street sein wie ∏.
Aber so richtig von Tiefe und echten Gedanken, Beschäftigung und so damit. Das fehlt mir sehr.
Alle Zeiten und alle Richtungen dieses Genres und Seitenhinweise zu ähnlichen Dingen mit und ohne Raumschiffe und Technikzukunftgegenwart sind also erlaubt und gewünscht.

Es gibt auch noch ein paar, auch ich kenne solche.
Gerne mit Beschreibung und Empfehlung, weil das wäre echt Klasse!

Ich kann gern noch mit Arrival-Gefühlen beginnen, aber da fehlte mir noch etwas "mehr", dennoch ist es immerhin kein ID4 oder sowas. District 9 war irgendwie gut diesbezüglich, schräg und seltsam, anders. Tiefe hatte es indirekt auch. Aber vielleicht fällt uns allen ja was ein, Solaris? Moon - genau, das war echt ok. Gute Fragestellung.

Kill the Moon?
Nunja, die Filme mit viel Cyber sind oft nicht wirklich gut. Kein Problem mit Action ansich, aber bitte nicht nur. Oder auch ohne oder ganz anders. Kann auch s/w sein oder sowas.

Aber - am meisten interessieren mich Dinge, die nicht zu alte Gedanken wiederholen, die das Klischee bedienen, die gibt es ja schon genug. Aber - lieber einer zu viel als einer zu wenig, und Grund weshalb man sich den ansehen sollte.

Ich hoffe, ich erwies mich als würdig und der Text ist nicht zu lang, um dennoch was zu erhalten.
Und im 2fel auch einfach nennen, aber ich denken und Gedanken ;)
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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon betadecay » 25.12.2016 17:03

Matrix - vordergründig natürlich coole Action und tolle Effekte, aber dahinter die Frage, was denn die Realität eigentlich ist. Hat sich schon Platon in seiner Höhle gefragt, als er nur die Schatten sah.

Aus dem gleichen Grunde: vieles nach Phillip Dick - ist auch meist Action, aber auch er hat immer die Frage dahinter, was real ist und was nicht. Seine Romane kamen eigentlich Jahrzehnte zu früh, die passen viel mehr in die jetzige Zeit, wo die Neurowissenschaften so große Fortschritte machen. Sich künstliche Erinnerungen einpflanzen zu lassen, wie bei Total Recall, erschien früher abseitig - mittlerweile weiss man, dass es geht (wenn auch nicht wie im Film: http://www.false-memory.de/wissenschaft ... -mall.html). Oder Blade Runner: was macht macht meine Erinnerungen "echt" im Gegensatz zur implantierten Kindheit der Replikanten, die nie eine Kindheit hatten? Und wie echt und verlässlich sind meine Erinnerungen an meine Kindheit wirklich? Was lasse ich aus, was beschönige ich, was hab ich mir im Lauf der Jahre dazugedichtet?
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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon betadecay » 25.12.2016 17:14

"Frankenstein (der mit Robert de Niro natürlich) - spielt zwar von uns aus gesehen in der Vergangenheit, aber für Mary Shelly war es ja noch Zukunftsmusik - die Geschichte von einem Arzt, der das Gute will, und dem sein Experiment mal voll aus dem Ruder läuft. Sollte auch heute noch dazu mahnen, nicht gleich jedes denkbare Fass zu öffnen. Was mich direkt zu "Gattaca" führt (Stichwort auch hier, wie bei Frankenstein: was darf Wissenschaft, wo fängt der Missbrauch der Wissenschaft an?).
Zuletzt geändert von betadecay am 25.12.2016 17:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon Moogulator » 25.12.2016 17:19

Ja, an Gattaca dachte ich auch.
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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon JovE » 25.12.2016 17:40

Am Rande des Rollfelds (La Jetée) von Chris Marker aus dem Jahr 1962. 30 Minuten Endzeit-Klassiker, der 12 Monkeys als Vorlage diente. Den gibts sogar auf Vimeo in akzeptabler Qualität ... ;o)
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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon darkstar679 » 25.12.2016 17:51

betadecay hat geschrieben:..... Oder Blade Runner: ....?


wobei das buch von Dick echt schlecht ist. gut das man für den film tiefgreifende änderungen an der story vorgenommen hat.
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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon Dark Walter » 25.12.2016 17:54

Moon
The Fountain

Auch immer wieder gut:
Brazil
Fahrenheit 451
V: Selbstmord ist kein Auxweg
Inoffizielle Basteleien: https://soundcloud.com/user-878971585
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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon Summa » 25.12.2016 18:00

"Her": Enthält viel zwischenmenschliches, die sich mit ein paar meiner eigenen Erlebnissen decken.
Predestination: Zeitreisenparadox mit psychologischer Komponente.
UpsideDown: Liebesgeschichte mit Dritte Welt Analogie.

Edit: Kurze Beschreibung
Make Synths Great Again ;)
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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon Bernie » 25.12.2016 18:19

betadecay hat geschrieben:Matrix - vordergründig natürlich coole Action und tolle Effekte, aber dahinter die Frage, was denn die Realität eigentlich ist. Hat sich schon Platon in seiner Höhle gefragt, als er nur die Schatten sah.

als ich nach Matrix aus dem Kino kam, hab ich mich schon gefragt: "Ist das wirklich alles real?"
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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon Moogulator » 25.12.2016 18:44

Matrix I gehört ohne Frage dazu.

Ja, neu sind mir jetzt die von Summa genannten, die werd ich mal abchecken, also der erste ist der mit Siriliebe, so ich mich erinnere, nur halt nicht gesehen. Dennoch nicht als abgebügelt verstehen, wenn ich was nicht wieder zurück gebe. Ich freu mich über gute und viele Meldungen, auch wenn ich das schon kennen sollte - kann man ja nicht wissen.

Also..
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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon darkstar679 » 25.12.2016 18:48

predator
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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon betadecay » 25.12.2016 19:02

darkstar679 hat geschrieben:predator


Da ist mir jetzt der philosophische Gehalt etwas unklar...
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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon Moogulator » 25.12.2016 19:07

Yepp, der ist definitiv raus. Da ja leider nichts drin, bitte Einleitung und Betreff lesen.
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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon MrAdmiral » 25.12.2016 19:08

betadecay hat geschrieben:
darkstar679 hat geschrieben:predator


Da ist mir jetzt der philosophische Gehalt etwas unklar...

Man muss sich mit Dreck einschmieren um das Böse zu besiegen! :opa:

:kaffee:
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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon MrAdmiral » 25.12.2016 19:11

ZardoZ.......fand ich gut ....bissl arg hippietraschig, aber wann bekommt man James Bond schonmal in Lederstrapsen zu Gesicht.
Philosophisch sehr bemüht!!!
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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon AudioVideo » 25.12.2016 19:15

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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon darkstar679 » 25.12.2016 19:22

betadecay hat geschrieben:
darkstar679 hat geschrieben:predator


Da ist mir jetzt der philosophische Gehalt etwas unklar...


wie menschen von regierungen verheizt werden.
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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon patilon » 25.12.2016 19:27

another earth (2011)
coherence (2013)

und in der richtung auch super, die serie black mirror!
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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon darkstar679 » 25.12.2016 19:36

Quiet Earth - Das letzte Experiment
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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon tichoid » 25.12.2016 19:50

Inception fand ich nicht schlecht..
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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon Rolo » 25.12.2016 20:02

Die Insel
einer der genialsten Science fiction Filme finde ich.

src: https://youtu.be/j_q9ZwPHGlw
Mein Lieblingstier: Die Schwebefliege. Ein Individualist wie er über die Wiese schwebt.
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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon tom f » 25.12.2016 20:16

Moogulator hat geschrieben:Yepp, der ist definitiv raus. Da ja leider nichts drin, bitte Einleitung und Betreff lesen.



der mensch der als "vermeintliche krönung der schöpfung" und tendentiell agressives wesen plötzlich der gejagte ist und ein alien der sich nach seiner verwundung in die luft sprengt...

man kann es auch philosophisch deuten.

ich wage zu bezweifeln dass predator sonderlich dünner ist als matrix...

als sci fi fan sollte man vo matrix kaum philosophisch begeistert sein, da diese themenkomplexe doch schon zigfach vorher - auch deutlich besser - behandelt wurden...

egal ob von gibson oder lem - nur um zwei prominente autoren zu nennen.
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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon tom f » 25.12.2016 20:30

Rolo hat geschrieben:Die Insel
einer der genialsten Science fiction Filme finde ich.

src: https://youtu.be/j_q9ZwPHGlw



bitte aus respekt auch das original erwähnen.

logans run von nolan...

auch wenn "die insel" durchaus gut gemacht ist.


übrigens wäre auch die terminator reihe eine inhaltlich zutiefts philosophische, denn ich finde nicht dass "philosophisch" bedeutet dass ein film nicht ebenso actiongeladen und oder brutal sein dürfte - oder dass das "philosophische" vordergründig serviert werden müsste.

absolut grottenschlecht ist jedenfalls interstellar - angeblich total philosophsich - wenn man sich für sci fi und für physik interessiert kann man über den eskalativen plot mit dem finalen "es war der butler" nur den kopf schütteln.

getopt wird der nur von dem absolut noch blöderen edge of tomorrow mit tom cruise - der ja auch recht intelligent daherkommen möchte.


mein fazit: sci fi ist im prinzip seit anfang der 90er fast tot - leider.
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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon Alhambra » 25.12.2016 20:34

Predator1 ist mMn einer der besten SF überhaupt und der tiefgang der message wurde halt komprimiert aufs wesentliche, und überhaupt bietet die philosophische reduktion immer auch spielraum für eigeninterpretationen. Den erst die eigenen gdankenspiele lassen ansatzweise etwas entstehen das man der philosophie zuordnen könnte.

Nix schlimmeres als SF filme die versuchen interlektuell zu wirken dir dann aber das hirn mit drogenkosum-initiiertem fantasiekram betanken und dich dahingehend manipulieren indem sie deine rezeptoren der philosophie antriggern, fälschlicherweise..um zutritt zu den gemächern deiner intelligenz zu erlangen. ( auf gut deutsch: verblödung, wobei nix gegen etwas kurzweile spricht in der man sich mit belamglosem die zeit vertreibt, aber nennt sowas bitte nicht philosophie) :D :peace:


Willst du philosophie ? Dann lies ausgewählte bücher und kuck keine filme. :D




Frohe weihnacht
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Re: Gute, (weitgehend) philosophische oder tiefe SciFi Filme

Beitragvon betadecay » 25.12.2016 20:36

tom f hat geschrieben:der mensch der als "vermeintliche krönung der schöpfung" und tendentiell agressives wesen plötzlich der gejagte ist und ein alien der sich nach seiner verwundung in die luft sprengt...

man kann es auch philosophisch deuten.

ich wage zu bezweifeln dass predator sonderlich dünner ist als matrix...

als sci fi fan sollte man vo matrix kaum philosophisch begeistert sein, da diese themenkomplexe doch schon zigfach vorher - auch deutlich besser - behandelt wurden...

egal ob von gibson oder lem - nur um zwei prominente autoren zu nennen.


Lem hat aber keine Filme gedreht.... Und beide Verfilmungen von "Solaris" (Tarkowskij und Soderbergh) haben ihm nicht gefallen. Aber die waren ja eben auch nicht von ihm.

Das Thema "Monster jagt Mensch" ist aber schon etwas abgegriffen. Gibt es doch in unzähligen B- und C-Movies. Raketenwürmer, Sharknado...

Ansonsten fände ich es nett, wenn die Kollegen nicht nur einfach einen Namen in den Raum werfen würden, sondern auch ne kurze Begründung für die Namensnennung - ich kenne nicht alle Filme und hatte eigentlich nicht vor, heute einen Google-Abend einzulegen.
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