Welche Mac Book für Musik Produktion?

Bernd

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Hallo zusammen,

hoffe ihr könnt mir etwas helfen? Mein Sohn produziert seit einiger Zeit Musik an seinem PC und an meinem alten Laptop, welcher eher ungeeignet dafür ist. Sein PC ist recht gut aber er möchte etwas für unterwegs haben und für sein Studio und Musik dann ausschließlich auf dem Mac Book machen. Jetzt ist die Auswahl an Konfigurationen recht üppig und ich habe keine Ahnung von Apple bisher, da ich nur mir Windows PC bisher Musik gemacht und gearbeitet habe. Er arbeitet mit Ableton 10 Suite und nutzt überwiegend Diva und Serum als Softsynth, sowie einige Samples in seinen EDM und House Tracks. Ich möchte das er weiter kommt mit seiner Musik und das der Mac ihm lange dabei Freude bereitet. Als Audiointerface nutzt er das Focusrite 6i6 2nd gen.

Welche Konfiguration (CPU/Ram/HDD...) würdet ihr als gut bezeichnen um längerfristig problemlos mit einem Mac Book produzieren zu können?
Welche Probleme könnten auftreten bei der Verwendung seiner bisherigen DAW und VST`s und Hardware?
Budget Grenze wären so ca. 3000€
Freue mich auf eure Unterstützung!!! Wenn ich einen Plan von Apple hätte würde ich nicht fragen!
 
Welche Konfiguration (CPU/Ram/HDD...) würdet ihr als gut bezeichnen um längerfristig problemlos mit einem Mac Book produzieren zu können?
Jedes aktuelle MacBook Air oder Pro in absolut jeder zurzeit erhältlichen Konfiguration.

Welche Probleme könnten auftreten bei der Verwendung seiner bisherigen DAW und VST`s und Hardware?
Keine - außer dass bei dem Budget vielleicht etwas Augenmerk auf das recht "einfache" Focusrite 6i6-Audio-Interface gelegt werden könnte. Das ist ein Flaschenhals. Da gäbe es weit Besseres mit weit geringerer Latenz und besserer Klangqualität.
 
Danke die Horn!
Die Frage wäre vielleicht noch ob ein M1/M2 oder der neue M3 Chip, wie viele Cores und wieviel Ram. Habe mich schon etwas im Netz natürlich umgeschaut und wie es bei Apple immer war mehr HDD oder Ram etc. kostet gleich richtig viel mehr. Das ist auch mit ein Grund warum ich immer bei den Windows PCs geblieben bin. Ein neues Audiointerface soll erst mal nicht anstehen. Habe schon viele ausprobiert. Mein UAD klingt tatsächlich besser als ein X32 Rack oder Steinberg UR22 oder das Tascam DM 4800. Tatsächlich hat das alte Tascam Brett bisher die besten Latenzwerte in meinem Studio geliefert. Latenz ist erstmal nicht wichtig in seinem Fall, da er nix live einspielt und er keine Hardsynth o.ä. nutzt.
 
Die Frage wäre vielleicht noch ob ein M1/M2 oder der neue M3 Chip
Was Horn sagt ist korrekt, alle M haben genug Saft. Aber Apple stellt irgendwann die Updates für ältere Systeme ein. Der teurere Anschaffungspreis wird sich durch die längere Nutzbarkeit (oder auch der höhere Wiederverkaufswert) lohnen. Für "teurer" spricht auch die Anzahl der Schnittstellen, mehr ist immer besser. Mit Audio-Interface und externer Festplatte (weil SSD ist ja teuer) ist ein Macbook Air schon voll. Das "alte" M1 kann man dann nicht mal laden. Docks und USB Hubs sind natürlich ne Option aber auch schnell mal vergessen, verloren, kaputt und allgemein oft umständlich. Was SSD angeht ist bei mir so 1TB die Schmerzgrenze. Ein Haufen WAVs hier, Photos und Videos da, auf Cloud grundsätzlich keinen Bock und mal länger nichts auf die SSD sortiert und schwups hab ich keine ~20GB mehr am Platz für das nächste große MacOS Update.
 
Ein paar Eckdaten, denn während jeder M-Prozessor grundsätzlich stark genug für so ziemlich alles ist, sollte man ein paar Dinge beachten.

Erstens, der Rat zur Terabyte-SSD ist klug, gerade weil Apple aktuell berüchtigt ist, (gerade in den Airs) nur noch einen 512-Riegel zu verbauen, statt wie früher zwei 256er. Das macht den Datenswap bei den Nicht-TB-Modellen unnötig langsam. Sollte auch nur vage in Richtung Visuals/Video oder orchestrales oder sonst was mit vielen Samples gedacht werden, unbedingt das Terabyte nehmen. Hier nicht unnötig sparen.

8 Gigabyte RAM sind für die Diva auch etwas zu wenig. 16 sollten es schon sein, alles darüber ist natürlich besser, aber 16 reichen aus Erfahrung auch).

Beim Prozessor ist noch folgendes wichtig: Während ich vom M1 abrate, kann man bei M3 und M2 eigentlich vom gleichen ausgehen - gerade M2 Pro und M3 Pro unterscheiden sich trotz unterschiedlicher Konstruktion nur in Nuancen im Endergebnis. Wenn sich also ein gutes M2-Pro - MBP im Abverkauf findet, kann man bedenkenlos zuschlagen. Nur der M3 Max ist im Vergleich zum M2 Max ziemlich aufgebohrt. M2 und M3 hat man aktuell die Wahl zwischen günstigen und leichten M2 Airs (13 und 15) und einem etwas unterausgestatteten M3 - Macbook Pro für etwas zu viel Geld.

Was das konkrete Modell angeht, sei auch folgendes beachtet; wenn möglich, die Teile bitte mal in einem Shop in die Hand nehmen. Die Airs sind klein und leicht, die Pro's haben die deutlich bessere Ausstattung, sind aber ziemlich wuchtig geworden, das unterschätzt man leicht (auch ein Grund, warum ich von Pro 14 auf Air 15 bin). Auch bei der Bildschirmgrösse ruhig mal etwas gegeneinander vergleichen.
 
Aber, da hier auch nach konkreten Modelltipps gefragt wird, hier drei Vorschläge für eine gute Mindestkonfiguration unter den erwähnten Anforderungen aus dem Ausgangspost!

(Bildschirdiagonalen bitte den Youngster nach Empfinden wählen lassen!):

Macbook Air M2 10-Core! - 16GB - 1TB

Macbook Pro M2 Pro - 16GB - 1TB (im Abverkauf)

Macbook Pro M3 Pro - 18GB - 1TB


Im ungünstigen Falle, aber wirklich nur dann, kann bei der SSD auf 512GB ausgewichen werden. Aber ich rate aus langfristiger Sicht immer mindestens zum Terabyte. Falls das über die 3K-Grenze geht, seht es als Investition in längere Nutzbarkeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein letzter Punkt zur Frage hier:

Welche Probleme könnten auftreten bei der Verwendung seiner bisherigen DAW und VST`s und Hardware?

Im Hinblick auf den M-Prozessor empfehle ich mittelfristig ein Update auf Ableton 11, weil das nativ für M-Chips gecodet wurde. Ich selbst arbeite auf zwei M1-Rechnern noch mit Ableton 10 im Rosetta-Kompatibilitätsmodus. Das geht wunderbar, bleibt aber für grosse Dinge etwas unter den Möglichkeiten. Von daher würde ich das ins Budget noch mit einplanen.


Die Hardware ist völlig okay, im Gegensatz zu Horn empfinde ich einen Interface-Wechsel auch nicht als dringend.
 
Vielen Danke noir,

so dachte ich mir das eigentlich auch schon. Wenn ich mir eins kaufen müsste wäre ich bei 14" da ich es ja im Studio eh an einem Monitor anschließen kann und unterwegs ist kleiner vielleicht besser. 16GB Ram sollten ausreichen, in meinem noch recht neuen Windows System nutze ich allerdings 32GB. Der M3 soll 18GB als Standard mitbringen. Cores? Ich nutze einen i9 mit 10Cores und 20 Threads und bis zu 5,2 Ghz. Da ich Trance mache war der alte Prozessor immer der Flaschenhals. Den Neuen interessiert das nicht. Ist das mit den Cores und Threads ähnlich bei Apple? 1TB SSD sollte es meiner Meinung nach also schon sein. Das mit den Updates ist auch ein guter Hinweis. Ist Thunderbold 4 mit USB 2 und 3 Kompatibel?

Zusammen gefasst wäre ein MacBook Pro 14" M3 mit 10-12 Cores, 18GB Ram, 1TB SSD und 3x Thunderbold 4, HDMI eine gute Entscheidung um langfristig damit Spaß zu haben!?

Alternative, das ganze mit M2 und 16GB Ram, da die Preise aktuell etwas fallen für den Chip!?
 
Oh vielen lieben Dank,

dann habt ihr mir schon prima geholfen. Ich bin Diskussions-Latenzen Gegner und habe seitdem auch keine Probleme mehr mit Latenzen! ;-)

Danke für den Hinweis mit Ableton 11, haben auch auf die Version geupdatet, nur der Kurze der einen halben Kopf größer als ich geworden ist weigert sich noch umzusteigen!
 
Danke Grenzfrequenz,

werden mal in nen Apple Store zum anpacken fahren. Mal sehen was die Preise machen wenn der M3 verfügbar ist.
 
Wenn Dein Sohn studiert, gibt's bissl Rabatt und manchmal Goodies über Unidays.
 
Zusammen gefasst wäre ein MacBook Pro 14" M3 mit 10-12 Cores, 18GB Ram, 1TB SSD und 3x Thunderbold 4, HDMI eine gute Entscheidung um langfristig damit Spaß zu haben!?
Ich denke, da hätte man lange was von. Allerdings hat der neu geschrumpfte Fertigungsprozess ein paar Startschwierigkeiten, die dazu führen, dass das ganz teure Topmodell der absolute Hammer ist, aber der "untere" M3 und vor allem auch der "mittlere" M3 Pro nicht nur Vorteile gegenüber dem M2 haben. Im Vorteil ist die Single Core Performance, die Speicheranbindung ist hingegen am unteren Ende lahmer geworden und der M3 Pro hat weniger Transistoren als der M2 Pro und die Beiden werden in Apples vagen Angaben als "gleich schnell" angepriesen (20% schneller als M1 Pro). Daher würde ich den M2 Pro empfehlen.
 
Danke für den Hinweis mit Ableton 11, haben auch auf die Version geupdatet, nur der Kurze der einen halben Kopf größer als ich geworden ist weigert sich noch umzusteigen!

Ich kann verstehen warum. Gerade die ersten 1,5 Jahre unter 11 waren furchtbar, richtiggehende Bughölle, bin selbst ständig hin und her geswitcht. Im Nativ-Modus und mit einem MPE-Gerät im Anschlag ist 11 inzwischen aber ein NoBrainer.


Und nochmal; 14er Pro gegen 15er Air gegenprüfen vom Handling her! Gerade im Ableton-Workflow, der alles in ein und dasselbe Fenster packt, war mir das zusätzliche Zoll am Ende im Mobilworkflow den Umstieg nicht nur wert, es war regelrecht der Umstiegsgrund! Und 16er sind echte Klopper, das ist im Vergleich zum superleichten 15er schon nicht mehr ganz so "mobil".

(das, und dass der Rechner blau war, aber dafür gibt's ja jetzt schwarze Pro's...)
 
Zusammen gefasst wäre ein MacBook Pro 14" M3 mit 10-12 Cores, 18GB Ram, 1TB SSD und 3x Thunderbold 4, HDMI eine gute Entscheidung um langfristig damit Spaß zu haben!?

Alternative, das ganze mit M2 und 16GB Ram, da die Preise aktuell etwas fallen für den Chip!?
ja, die beiden !

Wenn du nen M2pro günstig ergattern kannst, dann eher den M2pro.
"pro" hat mehr Anschlüsse und kann zwei externe displays betreiben. Der M2/M3 ohne pro nur eins( alles: IIRC).

Der M3pro ist wirklich vergurkt worden. Und der M3 (ohne pro) wird zu teuer falls man das RAM ausbaut. So dass man doch beim Pro landet.
Während der pro mit den nur 5 bzw. 6 P-Kernen ein besserer Witz ist.*
Beim M3 macht der Studio viel Sinn. Als lappy halt sauteuer !

*Achtung: Benchmarks bzgl. multicore laufen nicht unbedingt gleich wie ne DAW die dann einzelne Spuren auf Kerne verteilt.
D.h. selbst wenn der M3pro mit weniger P-Kernen im Benchmark gegen den 8 P-Kerne M2Pro ankommt, bedeutet das nicht unbedingt dass sich das auch 1:1 so auf DAW Betrieb umsetzt. Genaueres weiss ich dazu nicht. Ist nur so´n Gedanke.
 
*Achtung: Benchmarks bzgl. multicore laufen nicht unbedingt gleich wie ne DAW die dann einzelne Spuren auf Kerne verteilt.
D.h. selbst wenn der M3pro mit weniger P-Kernen im Benchmark gegen den 8 P-Kerne M2Pro ankommt, bedeutet das nicht unbedingt dass sich das auch 1:1 so auf DAW Betrieb umsetzt. Genaueres weiss ich dazu nicht. Ist nur so´n Gedanke.

[Klugscheissmodus]. Audio läuft zwangsläufig erst mal auf einem Kern pro Instanz, also kann ein Plugin bzw. eine Spur erst mal auf einem einzigen Kern rechnen, es sei denn es ist irgendeine u-he Hexerei mit Multicore-Unterstützung, aber selbst Logic ist noch nicht wirklich weit diesbezüglich.

Demenstprechend braucht die DAW erst mal heisse Kerne, schon der Unterschied M1 (Pro) auf M2 ist richtig krass (weil die 2er heisser sind). Da hat mein normaler M2 im Air mit seinen 4 P-Kernen den Boden gefegt mit den 8-P des M1 Pro.

Erst grosse Projekte fahren dementsprechend viele Kerne an und machen sich die ganze Multicore-Power zunutze, weshalb dann auch der Unterschied schrumpft. Für die Frage M2 Pro gegen M3 Pro ist das aber durchaus nicht unwichtig, je mehr auf einer einzelnen Spur passiert.
 
Vielen lieben Dank euch allen!!!:cheer:

Jetzt habe ich zumindest eine gute Grundlage an Infos und Dingen auf die man achten sollte bei der Konfiguaration und Kauf. Mal sehen was die im Appel Store so sagen. Mit Ableton 11 komme ich persönlich gut klar, von Anfang an. Das einzige was mich sehr nervt, ist dass ich Samples nicht mehr direkt von Splice einfügen kann. Das war bei 10 prima. Bin seid Ableton 9 dabei und es nervt, dass mit jeder neuen Version auch die verlangte Performance die vom PC verlangt wird gefühlt unverhätnismäßig ansteigt. Das hat er der alte i7 irgendwann nicht mehr geschafft.
 
Zuletzt bearbeitet:
Huhu zusammen,

bräuchte bevor ich ihn nun bestelle doch nochmal euren Rat, am liebsten mit persönlicher Erfahrung was den M1/M2 Pro und der Verwendung von Ableton 10/11 betrifft.

Habe beim Ram Speicherverbrauch mal sein letztes fertiges Projekt auf meinen Rechner geladen.

Dieser hat ohne eine geöffnete Anwendung und ohne Ableton ca. 4,7 GB an belegtem Ramspeicher.
Mit Ableton ohne Projet ca. 5,4 GB belegt
Mit geöffnetem Projekt ca. 8,5 GB belegt

Farbe und Größe stehen nun fest. Die Frage ist ob wir nun lieber 32 GB Ram nehmen oder nur 16 GB ???

Hab schon wieder viele Videos geschaut und das mit dem Daten Swap leuchtet mir ein. Ich glaube eher auch nicht, dass er an Projekte mit gesamt über 16GB langfristig arbeiten wird, aber man will ja nix falsches kaufen, weil nachrüsten geht ja nicht!

Vielleicht weiß ja auch jemand was das OS im Ruhemodus beim MacBook an Ram nutzt???
 
Nochmal vielen lieben Dank an euch alle!!!

Meine Frage nach dem Ram hatte sich ja eigentlich schon erledigt bzw. hattet ihr es ja schon beantwortet. "16GB reichen, 32GB sind besser." Da er ja nicht nach 3-4 Jahren wieder einen neuen kaufen soll, habe ich es als Investition gesehen. Folgender Mac ist es nun geworden 16" M2Pro/32GB Ram/1TB 12C/19C GPU Space Gray. Auf die 14" konnte er sich nicht einlassen, dafür muss er nun zum Augenarzt. :shock: Ich hätte es aber auch nicht anders gemacht und mein Aorus Fön hat 17"

Wünsche euch noch eine schöne Vorweihnachtszeit und alles Gute!

Falls ihr noch ein paar gute Ideen habt, was ein Neuling zu seinem Mac benötigen könnte, würden wir uns freuen wenn ihr aus eigener Erfahrung hier noch ein paar Tips geben könntet!

Logitech MX Master 2S ist bestellt

 
Scheinbar nicht im Bezug auf die Akkulaufzeit:
Macbook Pro M3Pro Test auf Digitec.ch

Wenn man absolut Leistung will/braucht besorgt man sich ein Max-Modell, für alle anderen (Normaluser hier?) reichen die "normalen" M-Prozessoren, denke ich.

Genau so ist es. Bis dato war der Max nur das Prügelmodell in puncto Grafik. Jetzt sind beide gut abgestaffelt in Sweetspot und Schlagmichtot – Ottonormal wird das sowieso nicht merken. Ich als durchaus Semi-Poweruser komme noch nicht mal an die Grenzen meines M2s im Air.

Falls ihr noch ein paar gute Ideen habt, was ein Neuling zu seinem Mac benötigen könnte, würden wir uns freuen wenn ihr aus eigener Erfahrung hier noch ein paar Tips geben könntet!

(Logitech MX Master 2S ist bestellt)


Das allerletzte, was ich kaufen würde, wenn ich eine dermassene Macht von Trackpad unter die Finger kriegen würde, wäre eine Maus. Hab sogar das Büro zum Apfeltrackpad bekehrt (bei der Carpaltunnelmaus vom Apfel jetzt nicht so die grosse Kunst, vllt. sieht das bei Logitech anders aus).

Aber gut, da ist jeder anders.


Ich empfehle mittelfristig noch einen USB-C auf A - Adapter (von Apple oder gute Markenware) irgendwo zu haben, falls man mal einen braucht. Die Teile sind hier ganz praktisch, obwohl ich das ganze Studio auf C - Kabel umgerüstet habe. Bei USB-Sticks sind solche mit beiden Anschlüssen praktisch, ich nutze die Dual-Drive Go's von Sandisk, eine Firma, die ich eigentlich nicht empfehle, aber Sticks sind bei mir Wegwerfware, es geht mehr um das Konzept.

Ansonsten ist man mit der doch recht üppigen Anschaffung glaub ich erst mal ganz gut bedient.


PS:

Vielleicht weiß ja auch jemand was das OS im Ruhemodus beim MacBook an Ram nutzt???

Nichts. Der swapt das kurz auf die SSD und das RAM geht pennen.
 
Moin, ich glaube meine Frage passt noch in dieses Thema darum spare ich, ein neues zu eröffnen.

Ich bin so zufrieden mit meinem Mac Mini und Ableton das ich nun auch mein altes Windows-NB durch ein Gerät von Apple ersetzen möchte.
Ich sitze häufiger lange zB auf der Fähre und im Zug und würde gern mobil mit Hilfe von Ableton gegen aufkommende Langeweile ankämpfen.

Wenn ich auf einem Macbook Air M2/512GB/16GB ein paar Stunden in Ableton arbeite, gibt es dann Probleme mit der Abwärme?
Das NB ist ja "nur" passiv gekühlt und in meiner Naivität denke ich an all die Gaming Notebooks die trotz Lüfter gern nach 30-60min abschalten.

Ableton + einige NI Instrumente wie Kontakt, Reaktor, Massive, Artutria Pigments und Audioloops. Das sind so grob die Dinge die ich mobil nutzen würde.

Das Air wäre für mich tatsächlich die bessere Wahl da es schon ultramobil bleiben soll.

Vielen DAnk.
 


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