ZynAddSubFX-Alternative?

Dieses Thema im Forum "Linux" wurde erstellt von dbra, 13. März 2013.

  1. dbra

    dbra Weltenbummler - Superstar - Frauenheld

    Da ZynAddSubFX nicht gut mit kurzen Latenzzeiten klarkommt, suche ich eine Alternative. Kennt jemand gute Alternativen evtl. mit einem kleinen Erfahrungsbericht? Meine Anforderungen:

    - JACK-Audio
    - JACK-MIDI
    - Ideal wäre ein separater JACK-Ausgang pro Part

    Effekte brauch ich nicht (wenn separate Ausgänge vorhanden), die mach ich dann in der DAW.

    Danke schonmal und

    Gute Nacht. :)
     
  2. dbra

    dbra Weltenbummler - Superstar - Frauenheld

  3. dbra

    dbra Weltenbummler - Superstar - Frauenheld

    Ha! Hab einen: Yoshimi! Ist ein ZynAddSubFX-Fork. Hatte den bisher nie ausprobiert, da ich im Netz gelesen hab, daß der auf einer älteren Zyn-Version basiert und sehr viel mehr CPU-Zeit verbrauchen würde. Quatsch! Hab das Ding jetzt 2 Tage bei 9ms Latenz in Betrieb und läuft wie ne eins. Super!
     
  4. DrFreq

    DrFreq Tach

    Ich benutze mittlerweile eine Slackware Distribution die komplett grade mal 150 MB gross ist, ausserdem Renoise, Jack Audio Connection Kit (kein qjackctl Gui) hatte kein Bok 400 MB QT runter zu laden mit dem Kack Händie, eigentlich brauche ich keine Synth wegen Blofeld aber probier mal den Synthv1, amSynth, TAL Noisemaker und Phasex als Alternative zum ZynAdd... der hat mir noch nie gefallen

    Das geilste ist ja das Slacko Puppy... installiert auf einer SSD, 150 das komplette System incl aller Software (ausser Renoise)
     
  5. dbra

    dbra Weltenbummler - Superstar - Frauenheld

    Der TAL Noisemaker klingt zwar gut, läuft bei mir als Binary-Bundle aber instabil. Tarballs zum Compilieren gibt es leider nicht, hab dann versucht, den kompletten Baum per SVN auszuchecken und zu bauen, brach aber mit Compile-Error ab.
     
  6. DrFreq

    DrFreq Tach


    Tal gibt es auch als native VST für Linux, einfach unter deinem home ein ".vst" verzeichnis anlegen, wichtig der punkt vor dem vst, dann alle nativen vsts da rein und gut ist, unter linux enden die vst nicht mit dll, sondern sin so dateien...

    viewtopic.php?f=94&t=69381
     
  7. khz

    khz D@AU ~/Orwell # ./.cris/pr.run

  8. dbra

    dbra Weltenbummler - Superstar - Frauenheld

    phasex finde ich auch interssant, hat aber leider keinen JACK-MIDI-Support (zumindest nicht die Version, die ich hab)
     
  9. khz

    khz D@AU ~/Orwell # ./.cris/pr.run

  10. dbra

    dbra Weltenbummler - Superstar - Frauenheld

    Ran komm ich da auch über JACK-MIDI, weil automatisch auch JACK-MIDI-Ports angelegt werden. Die werden aber einfach durchnummeriert und haben, je nach Startreihenfolge, oder was vorher schon gelaufen ist, andere Namen. Das nervt extrem, wenn man dann in Ardour die ganzen Tracks neu verbinden muß... Timing ist mir da nicht so wichtig.
     
  11. khz

    khz D@AU ~/Orwell # ./.cris/pr.run

    Total Recall ist nicht die stärke von Linux^Audio ;-)
    Hast du - falls du es nutzt - im qjackctl/Einstellungen >> MIDI-Treiber: "seq" ?
    Dann sollte doch ..., wobei ich erinnere mich "Startreihenfolge" habe ich auch immer drauf geachtet um ja nicht ... :)
    Na benutze seit längerem mehr HW und DAW zum Rec. . Da enorm viel spontaner und schneller ... (30 min routen, 15 min. noise, absturz, goto 0)
    Wobei Ardour manual ja a2jmidid wirbt.
     
  12. dbra

    dbra Weltenbummler - Superstar - Frauenheld

    a2jmidid brauche ich nicht, jack2 macht das (glaub ich) automatisch. Hab's auf jeden Fall noch nie gestartet und die Ports erscheinen trotzdem. Wie gesagt, aber mit automatisch durchnummerierten Namen. Da ist's dann Essig mit dem automatisch Wiederherstellen.

    PS: Ja, MIDI-Treiber ist seq. Unter Alsa-MIDI haben die Ports auch vernüpftige Namen. Frag mich nicht, warum man die nicht einfach auf die JACK-MIDI-Ports übernimmt.
     
  13. khz

    khz D@AU ~/Orwell # ./.cris/pr.run

    Momentan ist bei dir "seq" ausgewählt.
    Hmm sry evt. keine hilfreiche Hilfe aber da ich heute gerne schreibe ... ;-)

    In qjackctl Einstellungen >> Verschiedenes >> [X] Unterstützung für ALSA Sequencer bereitstellen
    ?

    oder

    a2jmidid:
    In qjackctl Einstellungen >> Optionen >> [X] Skripte nach Start ausführen
    Code:
    sleep 5 && a2jmidid -e &
    In qjackctl Einstellungen >> Verschiedenes >> [ ] Unterstützung für ALSA Sequencer bereitstellen


    #########################
    # I N F O
    #########################
    # http://www.audio4linux.de/forum/viewtopic.php?p=11212#p11212
    #########################

    Quelle: Link >> JACK_Audio_Server.pdf 358.02 kB http://www.linux-magazine.com/Issues/2006/67/JACK-audio-server
     
  14. dbra

    dbra Weltenbummler - Superstar - Frauenheld

    Ich glaub, du verstehst mich falsch. Die ALSA-JACK-MIDI-Bridge ist unter jack2 automatisch da, nur die Namen sind Mist.
     
  15. khz

    khz D@AU ~/Orwell # ./.cris/pr.run

    Ja, so habe ich es verstanden. Nutze selbst Jack2. Kannte sowas in etwa wenn ich MIDI-Treiber: "raw" eingestellt hatte.
    Kann aber momentan nicht wirklich helfen ... kann nur sagen das es hier mit Namen (z.b. phasex) angezeigt wird.
     
  16. dbra

    dbra Weltenbummler - Superstar - Frauenheld

    Unter JACK-MIDI oder ALSA-MIDI? (Namen)

    Ich hab vor Ewigkeiten mal "raw" probiert, ging nicht...

    Kannst du mal bei dir den Start von a2jmidid unterbinden und gucken, ob es dann immer noch schön benannt ist?
     
  17. khz

    khz D@AU ~/Orwell # ./.cris/pr.run

    seq

    (
    In qjackctl Einstellungen >> MIDI-Treiber: "seq"
    Verschiedenes >> [X] Unterstützung für ALSA Sequencer bereitstellen
    )
    JACK-MIDI == midi_capture_1
    ALSA-MIDI == Phasex

    a2j

    (
    In qjackctl Einstellungen >> MIDI-Treiber: "keiner"
    Verschiedenes >> [ ] Unterstützung für ALSA Sequencer bereitstellen
    Optionen >> [X] Skripte nach Start ausführen
    Code:
        sleep 5 && a2jmidid -e &
    )
    JACK-MIDI == Phasex und midi_capture_1
    omg ;-)
     

    Anhänge:

  18. dbra

    dbra Weltenbummler - Superstar - Frauenheld

    So, hab's jetzt auch ausprobiert. Bei mir sind die Ports jetzt auch zweimal vorhanden (einmal unter system und einmal unter a2j, muß man halt nur eins benutzen). Die a2j-Ports haben aussagekräftige Namen. Werd ich jetzt immer benutzen... Danke für den Tip! :)
     
  19. dbra

    dbra Weltenbummler - Superstar - Frauenheld

    So, hab jetzt nochmal MIDI-raw probiert. Dann ist der ganze system-Baum unter JACK-MIDI weg, damit auch mein physikalisches MIDI-Interface... In etwa das gleiche, als wenn ich gar keinen MIDI-Treiber verwende... Die Ports bekomme ich dann allerdings per a2j wieder. Also verwende ich jetzt JACK komplett ohne MIDI-Treiber...
     
  20. DrFreq

    DrFreq Tach

    total recall? lash?

    unter linux ist renoise zur zeit (neben dem noch nicht veröffentlichtem bitwig studio) das non plus ultra, danach kommt qtractor als klassischer cubase ersatz. ardour, räusper ist so leid es mir tut eigentlich fürn arsch, auch wenn es von der performance her besser ist als qtractor... sae hat angeblich ardour unterstützt / gesponsert... toll, aber warum jetzt nicht mehr, räusper... das einzigste wa mir an ardour gefällt ist die aufteilung der gui auf eine seperate cpu... aber vom allgemeinen her finde ich traverso besser... nun würde jetzt noch seq24 fehlen...

    bei den klangerzeugern haben wir nun schon einiges aufgezählt, gerade als linux Anfänger sollte man ins ubuntu softwarecenter schauen, denn da findet man so ziemlich alles, amSynth, phaseX und natürlich synthv1 oder den alsa modular und weiteren ladsp und dssi plugins wie ein scope usw...

    wie gesagt unter linux bevorzuge ich renoise den hier habe ich alles in the box so wie bei ableton und brauche nicht zwischen tsd programmen hin und her routen, renoise kommt mit echt guten hauseigenen plugins sowie es gibt im netz einen tool browser, resynth, stepsequencer, live dive, pad synth usw, ausserdem unterstüzt es native linux vst plugins solange man sie im home verzeichnis in .vst abspeichert

    Ich benutze kein Ubuntu mehr, sondern Puppy Slacko 5.5 mit PAE Kernel (manuelle hdd installation), das gesamte System hat 150 MB und alle Pogamme öffnen sich per Klick, bei Ubuntu darf man verhältnismässig Däumchen drehen, aber immernoch schneller als Windows. Ich habe mir dann die stable Debian Pakete von synthv1 und amSynth runter geladen, Slacko hats gefressen, vielen Dank

    Es gibt da noch eine echte 64 Bit Version von Slacko, fatdog64, bloss icht installieren, ist leider noch zu verbugt, zwar bootet es noch ein ticken schneller als Slacko und obwohl es 230 MB hat aber es ist trotz aktuellerem kernel echt noch lange nicht so gut ausgereift wie puppy linux... aber ist egal weil den unterschied zwischen 32 und 64 bit merkt so wieso kein mensch wichtig ist nur pae und smp wegen multicore und falls man seinen vollen ram haben will


    also nochmal wegen Slacko:

    ich habe den Rechner mit einer CD / DVD gebootet wo gparted oder wie das Ding heisst drauf ist, dann auf der hdd einen neuen masterbootrecord angelegt und neue Partitionen erstellt. erste Partition 2 GB, Bootflag... 2te Partition 2GB, swap... 3te Partition für meine Daten... Neuboot mit der Slacko Live CD... Dann unter Menu -> System -> Grub Loader installiert auf /dev/sda1 weiter weiter... Dann die Datei menu.lst angepasst... im Verzeichnis Boot usw...

    Code:
    timeout 0
    default 0
    title Puppy Linux Frugal
    root (hd0,0)
    kernel /sys/vmlinuz pmedia=atahd psubdir=sys
    initrd /sys/initrd.gz
    
    Auf der ersten 2 GB Platte ein Verzechnis sys angelegt und dort hinein von der Slako ISO die 3 Dateien vmlinuz, initrd.gz, und slacko_puppy5 irgendwas .sfs (grössere Datei) rein kopiert.. falls man ien anders Verzeichnis oder gar keins nimmt muss man oben in der menu.lst entsprechend die verzeichnisse an allen stellen anpassen (psudir= nicht vergessen aus zu ändern)

    Slacko 5.5 PAE bootet bei mir auf einer SSD in unter 5 Sekunden.. Das ist kein Witz sondern Ersnt, der nimmt die 150 MB von der SSD und haut die in den Ram, das wars danach kann man die Maus bewegen... fehlt nur noch Renoise und 2 Synth das wars.. OK, Dekstop sieht scheisse aus kann man aber doch einigermassen anpassen das man zufrieden ist.. Wenn die DAW offen ist sieht man den Rest eh nicht. Alles wird nur aus dem Ram gelesen, das gesamte System, das macht es so unglaublich schnell...

    hätte ich doch glatt vergessen zu erwähnen... nachdem man unter slacko die repositories aktualisiert hat kann man natürlich auch puredata installieren, leider startet es aber nicht, naja... man muss zusätzlich tcl / tk nachschiessen, dann öffnet sich auch die gui... amsynth und so weiter deb pakete aus stable squeeze oder wheezy gehen auch.. am besten installieren und dann den synth zuerst über die console öffnen, dann sieht man ie Fehlermeldungen mit den eventuell noch fehlenden paketen, sind so 2 oder 3 stück.. dann auch diese von der ebian seite runter laden und nah schiessen.. einfach drauf klicken, slacko installiert diese... aber alles geht nicht... beim alsa modular gabs probleme, bei einigen plugins und beim hydrogen gabs auch probleme, aber sont ging alles was ich brauche

    achso.. noch was, wegen qjackctl... Slacko basiert auf binaries... und benutzt son komisches datei für persönliche dateien... ok, einige programme wie auch qjackctl sind von qt abhängig.. der will dann erst mal das dike paket von mehreren hundert mb laden was den persönlichen speicher sprengen könnte.. ich habe deswegen über Setup sfs Manaer das Qt Paket nur 33 MB runter geladen.. Wenn man jetz irgendwelche Programme über den Paketmanager installieren will, mekert er trotzdem das angeblich qt nicht drauf wäre, aber ist ja.. also kann man dann bei den Abhängikeiten gerost den Hacken bei qt weg machen...
     
  21. dbra

    dbra Weltenbummler - Superstar - Frauenheld

    Das LASH tot ist, hast du noch nicht mitbekommen? Davon abgesehen ziemlich buggy.
     
  22. DrFreq

    DrFreq Tach

    ich habe selbst lash noch nie benutzt, nur um den status von windows vst abzuspeichern.. keine ahnung.. für mich ist lash nicht interesant, aber es war das erste was mir eingefallen ist ls ich gelesen habe, von wegen totl recall...

    aber wie gesagt wenn du linu hast und renoise benutzt kann dir das alles egal sein, da brauht du nix anders, ausser vielleicht noch puredata, qjackctl, amsynth und synthv1, der rest ist entwer vst oder externe hardware.. qtractor ist da einfach halt nochmal son teil was man zusätzlich mit drauf hat damit man wenigstens noch ein klassisches daw pogramm hat
     
  23. khz

    khz D@AU ~/Orwell # ./.cris/pr.run

    Ach Linux ist super. Nutze es als CD spieler und zum Chatten ... ;-)
    [​IMG]
    [​IMG]

    Na ich hatte selten eine (end)lösung bzg. total recall unter Linux gefunden. Wenn es was brauchbares gibt nur zu ... lash naja eher omg ...
    Ja eine/seine Audio Distribution ist schnell zusammengebaut. Je nach dem was man will kann man optimieren ... Gentoo da wohl nett ...
    Bin der Meinung das es da nochn bissel mehr (beutzbare/...) Programme sein dürften ... ja Ardour (zum Glück hatten die lange Geld bekommen, klar Pickel und Pizza ...) zum audio rec. und Renoise (hab ich hier auch) super für MIDI ... MEHR pls und nicht so schnell sterbende Projekte ...

    Cool das es nun ~besser funkt dbra \o/

    Generell (persönliche Meinung): Computer (egal welches OS) && Software sucks! :P

    EDIT:
    Also bin dankbar über Computer && schon enorm was man alles machen kann / für was man ihn verwenden kann.! .... (viele weitere points)
    RL Synth/Klavier/Gitarre/what ever 1kx mehr fun/kreativer IMHO bzw. 4 /me.
    Am ende will ich noch sagen:
    Keine Ahnung!
     
  24. dbra

    dbra Weltenbummler - Superstar - Frauenheld

    Wie ich sehe sind für dich GUIs Teufelswerk. :)
     
  25. dbra

    dbra Weltenbummler - Superstar - Frauenheld

    Finde es nur nach wie vor seltsam, das bei raw alle Ports unter system weg sind. Die physikalischen sollten doch eigentlich da sein?
     
  26. dbra

    dbra Weltenbummler - Superstar - Frauenheld

    Ich hab jetzt auch mal mit AMS rumgebastelt. Macht Bock und klingt gut. Hab dabei aber leider einige seltsame Bugs entdeckt, was das Fenstermanagment angeht: Unter Gnome fehlt dem Modul-Fenster der Schließen-Knopf, manchmal verschwindet bei allen Modulen der "Entferne Modul"-Knopf und die Dialoge erscheinen unter IceWM in der linken oberen Bildschirmecke, ohne das die Titelleiste sichtbar ist...

    Hat auch einen anderen negativen Effekt: Jetzt will ich ein Modular-System haben... :)
     
  27. dbra

    dbra Weltenbummler - Superstar - Frauenheld

    OK, der "Entferne Modul"-Knopf ist nur da, wenn das Modul keine Verbindungen mehr hat. Rätsel 1 gelöst.

    Aber wie kann ich velocity-sensitive Patches erstellen? Einen zweiten VCA (hinter dem Hüllkurven-VCA) einsetzen und da Gain mit Velocity vom MCV-Modul verbinden? Oder gibt's da noch eine elegantere Lösung?
     
  28. DrFreq

    DrFreq Tach

    das sind dann wohl die vorteile davon wenn man von hardware / analog auf software umsteigt, weil ich glaube der der mit lugins anfängt und noch nie hardware geshen hat sich nicht vorstellen kann was er innerhalb einer software mit einer steuerspannung anfangen soll
     
  29. dbra

    dbra Weltenbummler - Superstar - Frauenheld

    Vielen Dank für deine ausführliche Hilfe.
     
  30. DrFreq

    DrFreq Tach

    Ich kann dir da ehrlich gesagt keine richtige Antwort darauf geben, das was du beschrieben hast scheint mir schon logisch... ich selbst benutze keine velocity geschichten, weil ich nur die Tastatur vom Laptop zum spielen bzw. improvisieren benutze... Und nur alleine zum Sound schrauben, kannst du ja immernoch allein über den Env Amount an den entsprechenden Stellen... Obwohl man könnte es ja mal ausprobieren.. Im Renoise Sequencer eine Tonfolge eingeben und unterschiedliche Velocity verwenden worauf der Synth unterschiedlich z.B. Filter moduliert... Auf der anderen Seite gibt es ja Automationspuren... Wie gesagt ich benutze das mit dem Velocity eigentlich nicht, genauso wie keytrack benutze ich eigentlich auch nie...Auch den Alsa Modular benutze ich nicht, sondern wenn dann puredata, was aber nicht heissen soll das puredata zwangsläufig beser ist. Aber ich benötige keinen modularen Synth, da ich in Renoise schon über die DSP Ketten eine Art modulare Synthese habe (env follower, ringmod, lfo, multiband send usw.) und puredata benutze ich nur glegentlich um ein wenig Programmierung zu lernen

    Es gibt so viele Dinge die man machen kann :mrgreen:
     

Diese Seite empfehlen