M1 ARM Macs: MacMini/ MB Air / MBP13" + iMac 24" (2020)

Kaufe nen ARM M1 Mac


  • Umfrageteilnehmer
    137
Seit wann werden Computer denn aufgrund von Bedürfnissen gekauft?? :-p

aber echt.. wer macht den sowas heut zu Tage noch ??

ich hab mir noch nie nen neuen Rechner gekauft weil ich das jetzt unbedingt musste. Eher weil ich total Bock drauf hatte. Wenn mein Lebensunterhalt davon abhängen würde, sähe die Sache evtl. anders aus. Wobei, dann stellt man sich eben erstmal nen zweiten hin und wenn dann alles 100% läuft wird umgestiegen.

das ist übrigens auch der Grund, warum ich nen M1 geordert habe. Weil ich einfach wissen will, was da genau auf mich zu kommt und wann die Zeit reif ist.
 
Nochmals - ich finde den M1 an sich positiv als Technik.

Wie man gewisse Strategien bewertet ist was anderes.

Es gibt bei Apple aber objektivierbar öfters so harte Kurswechsel die die Firma für einen Teil der Kunden unattraktiv machen.

Als Musiker waren auch viele negativ betroffen als Emagic gekauft wurde und man die Leute die die Firma als Kunden finanziert haben zu einem Systemwechsel genötigt hat.

Ich habe damals nicht gewechselt weil ich mir das nicht leisten wollte als junger Mensch.
Dass meine Investition in Logic Platinum ab der Version 2.6 dadurch mittelfristig entwertet wurde hat mich natürlich gestört.

Dabei ist das noch ein deutlich harmloseres Szenario als wenn man innerhalb eher kurzer Zeit die bereits an die eigenen Hardware gewohnten Kunden zu kompetten Technologiewechseln nötigt.

Dass eine Computerfirma 4 mal komplett die Technologie wechselt kann man positiv wie negativ werten.

Dafür dass Windows seit eh und je auf x86 läuft ist das eigentlich sehr in Ordnung und man kann sich fragen warum man bei Apple Motorola, Power PC, Intel und nun ARM benötigt um eigentlich das selbe anzubieten.

Ich arbeite mit Windows und Apple schon lange mit ähnlich positiver Erfahrung, aber eine lange Kompatibilität ist mir mehr wert als punktuelle Performancesprünge.

Und bei Apple hat man alleine innerhalb der Intel Zeit die Kunden teilwesie genervt mit dem Entfernen von Funktionen.

Dafür dass man bei der Firma das relativ konsequent macht und man das als Tugend hinstellen will müssten die Betriebsysteme von Apple eigentlich deutlich performanter sein als andere und auch wenn es Bereiche gibt wo das so ist ist der Unterschied dennoch nicht sonderlich relevant.
 
Zuletzt bearbeitet:
Diejenigen die sich einen Intelmac gekauft haben taten das doch auf Grund von Bedürfnissen. Die sind doch nicht mit dem Erscheinen der M1 Macs obsolet geworden. Die werden doch trotzdem erfüllt.
Wo dieses ewige Beleidigt sein herkommt, nur weil man sich abgehängt fühlt. Hach mein Intelmac verliert jetzt an Wert, hach der Neue kann jetzt 400 Instanzen von Plugin Sowieso öffnen.
Als ob das jetzt die vorherigen Bedürfnisse und die reale Zweckmässigkeit obsolet macht.

Ich weiss ja nicht wem Du da antworten willst, aber wenn Du meine Texte halbwegs gelesen haben solltest würdest Du genau das Pseudoargument von Beledigtheit unterlassen.

Besonders da ich erklärt habe, dass ich selber als Apple Nutzer gar nicht von der Entwertung betroffen bin.

Wenn man Diskussionen nur auf so einer Ebene führen will und dann auch noch relativ polarisiert ist so finde ich das eher befremdlich.

Aber gerne erläutere ich den Punkt der eventuell frustrierten Invesitionen, da viele Apple Kunden sich darauf verlassen, dass ihre Geräte Wertstabil bleiben und man darum den deutlich höheren Preis bei ähnlicher Hardware in Kauf nimmt.

Ich habe selber zwei 15" Laptops die im Grunde identisch sind.

Einer von Dell und einer von Apple, wobei der Apple Rechner mehr oder weniger das Doppelte gekostet hat.

Eigentlich ein stolzer Preis für ein Betriebsystem die 1700.- Unterschied, oder ?

Natürlich kann man das schwer quantifizieren, aber niemals ist OSX einem Windows zu 100% überlegen.

Da ich beide nütze kann ich das zumindest für mich beurteilen. Apple hat gering die Nase vorn, aber warum kostet dann der Intel Laptop von Apple das Doppelte ?

Eigentlich habe ich auch gar kein Interesse daran Diskussionen mit Fanboys irgendeiner Richtung zu führen.

Die oft vorgetragene Implikation, dass Kritik an Apple von irgendwelchen Komplexen oder Neidgedanken käme ist ziemlich banal und wenn man sich schon bemüht Sachen rational zu erörtern und dann was von Beleidigt sein kommt, dann deutet das auf keinen konstruktiven Dialog hin.
 
Ich sehe es nicht als Nötigung, wenn eine neue Technik verfügbar ist. Jeder kann sein aktuelles Studio-Seup einfach für die nächsten 20 Jahre einfrieren. Also so ist’s ja nicht. Das ist überhaupt gar kein Problem. Apple ist halt krass in dem Punkt. Gleichzeitig auch konsequent. Die haben z.B. 32bit schon ziemlich lange komplett verbannt. Dem Nutzer würde es evtl helfen es weiter zu haben. Dem Fortschritt der Technik schadet es allerdings dieses immer wieder und wieder mit einbauen zu müssen. Also weg damit. Hat alles vor und Nachteile
 
Nochmals - ich finde den M1 an sich positiv als Technik.

Wie man gewisse Strategien bewertet ist was anderes.

Es gibt bei Apple aber objektivierbar öfters so harte Kurswechsel die die Firma für einen Teil der Kunden unattraktiv macht.

Als Musiker waren auch viele negativ betroffen als Emagic gekauft wurde und man die Leute die die Firma als Kunden finanziert haben zu einem Systemwechsel genötigt hat.

Ich habe damals nicht gewechselt weil ich mir das nicht leisten wollte als junger Mensch.
Dass meine Investition in Logic Platinum ab der Version 2.6 dadurch mittelfristig entwertet wurde hat mich natürlich gestört.

Dabei ist das noch ein deutlich harmloseres Szenario als wenn man innerhalb eher kurzer Zeit die bereits an die eigenen Hardware gewohnten Kunden zu kompetten Technologiewechseln nötigt.

Dass eine Computerfirma 4 mal komplett die Technologie wechselt kann man positiv wie negativ werten.

Dafür dass Windows seit eh und je auf x86 läuft ist das eigentlich sehr in Ordnung und man kann sich fragen warum man bei Apple Motorola, Power PC, Intel und nun ARM benötigt um eigentlich das selbe anzubieten.

Ich arbeite mit Windows und Apple schon lange mit ähnlich positiver Erfahrung, aber eine lange Kompatibilität ist mir mehr wert als punktuelle Performancesprünge.

Und bei Apple hat man alleine innerhalb der Intel Zeit die Kunden teilwesie genervt mit dem Entfernen von Funktionen.

Dafür dass man bei der Firma das relativ konsequent macht und man das als Tugend hinstellen will müssten die Betriebsysteme von Apple eigentlich deutlich performanter sein als andere und auch wenn es Bereiche gibt wo das Nutzerfreundlicher ist ist der Unterschied dennoch nicht sonderlich relevant.
Ja klar, man kann da lange Kosten/Nutzen-Überlegungen anstellen, untermauert mit Fakten und wasweißich. Man merkt schon, dass dich das wurmt. Vermutlich hattest du vor einiger Zeit gerade erst die feierliche Entscheidung getroffen, nur noch PCs zu nutzen. Und jetzt das!

:D
 
Ja klar, man kann da lange Kosten/Nutzen-Überlegungen anstellen, untermauert mit Fakten und wasweißich. Man merkt schon, dass dich das wurmt. Vermutlich hattest du vor einiger Zeit gerade erst die feierliche Entscheidung getroffen, nur noch PCs zu nutzen. Und jetzt das!

:D

Die Idee war tatsächlich nichts mehr von Apple zu kaufen weil ich den Mehrwert nicht ganz erkennen konnte.

Das ist jetzt aber anders und insofern geht es ja um die optimale Nutzung von Technik.

Ansonsten bitte ich einfach zur Kenntnis zu nehmen, dass ich hier generelle Überlegungen zu dem Thema poste die man neben den reinen technischen Aspekten auch diskutieren kann.

Ich habe aktuell weder einen neuen PC noch einen Apple Rechner mit Intel CPU erworben und ich bin auch nicht von etwaigen Preisänderungen am Gebrauchtmarkt betroffen, weil ich meinen Apple nicht verkaufen würde.

Es ist eher so dass ich als potentieller Käufer aktuell von den Entwicklungen profitiere.

Ich hätte eigentlich schon vor ein paar Tagen einen M1 Mac gekauft und habe es mir dann anders überlegt, weil im Warenkorb von etwa 3 Wochen Lieferzeit die Rede war und ich dachte das ginge in wenigen Werktagen.

Aktuell arbeite ich mit Logic am Mac und mit Sonar und Vegas Pro am PC

Da ich mir grade die Adobe Creative Cloud geholt habe die für beide Systeme geht würde ich dann bei Video bei neuen Projekten Premiere nutzen da mir Finalcut X nicht zusagt und das auch wieder nur auf Mac geht.

Rational bewertet ist ein Kauf eines weiteren Laptops gar nicht notwendig, aber andererseits kann ich auch noch Abschreibungen brauchen.

Was ich sagen will, ist dass ich wohl doch noch dieses Jahr einen M1 kaufen werde und somit ja hier kaum als Nörgler in Bezug auf Apple gelten kann.

Man kann doch die Pros und Contras ganz normal diskutieren, ebenso wie man eine Meinung zu Strategie der Firma haben kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe einen MBP Mitte 2014 und sehr stabiles 10.12. Schaue mir den M1 mit großem Interesse an. Wichtig für mich wäre Parallels für die Windows Software. Läuft das überhaupt schon, hat hier jemand bereits Erfahrung damit?
 
Man kann doch die Pros und Contras ganz normal diskutieren, ebenso wie man eine Meinung zu Strategie der Firma haben kann.
seh ich genauso !


ich z.bsp. bin kein Apple fan, nutze aber seit ca. 9 Jahren nur noch Macs.
ich geh einfach mit der grösseren Funktionalität. ( hänge komplett von der mac´schen Trackpad Funktionalität ab)
mein M1minimac war das erste NEU-Apple für mich...........zuvor kam das ganz einfach nicht in Frage !!

aber jetzt ?
Job gut gemacht, der Preis stimmt, Kunde zufrieden !.............und der will jetzt gleich nochmals einkaufen :floet:
 
Was will man denn mit Linux auf so einem Teil? Ich glaube der Nutzerkreis wird zu klein. Apple hat eh schon wenig Marktanteile im Gegensatz zu Microsoft und dann noch Linux auf so ne Kiste ? Das wird niemals besser laufen als MacOS. Kann ich mir nicht vorstellen. Beim besten Willen nicht. Interessant ist es ja irgendwo. Den Sinn kapier ich trotzdem nicht. Für Linux gibt’s weitaus günstigere Hardware.
Es gibt Menschen die wollen auf ihrer Hardware ein freies System nutzen, wo sie bestimmen welche Software drauf läuft und was an BigBrother gesendet wird. Reicht ja schon, dass man beruflich und teils privat auf Windows oder eben MacOS festgenagelt ist.
Wenn man dann bedenkt wo hin die Reise gehen könnte, mit so einem integrierten T2 Chip, dann ist mir da nicht wohl dabei. Ich möchte nicht, dass Apple oder auch Mircosoft bestimmt was ich zu installieren habe und was nicht.
Die ganze IT entwickelt sich in eine sehr unangenehme Richtung, wenn nun durch die EU auch noch Ende zu Ende Verschlüsselung eventuell verboten wird, falls keine BigBrother Hintertür eingebaut wird.

Dieser Diskurs würde hier jetzt allerdings zu weit führen. Um die Antwort kurz zu machen: Menschen die Freiheit lieben wollen kein Microsoft oder Apple OS haben, sondern die wollen selbstbestimmt entscheiden. Linux hat es auf dem Desktop schon schwer genug. Viele finden den M1 halt toll, aber wollen keine Apple Software drauf laufen lassen. Alles aus einer US-Bude, Hard- und Software und dann auch noch alle Geräteklassen wie Smartwatch, TV, Computer, Tablet und Smartphone??? Um Himmels Willen, bitte nicht, das ist die totale Kontrolle, alles unter dem Deckmantel der Sicherheit und der guten Funktion.

Ich nutze Linux auch viel zu selten, aber es ist das letzte Stück Freiheit was wir noch haben und ich hoffe es wird irgendwann Standard und wir können MacOS und Windows mit einem dicken Stinkefinger zum Teufel schicken. Wir in Deutschland sind wirklich gut in der Linux Verbreitung(zwischen 2 und 3%), weltweit sieht es weniger gut aus. Gerade wir Deutschen, mit unserem Datenschutz- und Sicherheitsbewusstsein wären gute Vorreiter, Linux in die Behörden und auch auf die Heimrechner zu bekommen. Spiele, Audio- und Grafiksoftware ziehen dann nach, wenn immer mehr Anfragen an die Firmen geschickt werden.

Wie müssen den Anfang machen, nicht die Firmen. Wir sind der Schlüssel zur Freiheit, weg von den US-Firmen. Wir haben das alles in der Hand, also handeln wir!

Ich entschuldige mich für die Abschweifung vom Thema, aber es war mir ein Bedürfnis hier mal etwas längeres zu schreiben. Linux ist extrem wichtig für mich.
 
Krass, n Abbo für ein Trackpad

Aber das ganze kostet in der kleinsten Version ca. 7 Euro im Jahr. Mir wäre es das Wert wenn ich einen Windows PC dafür mit einem Trackpad steuern kann. Ich kann Aufgrund eines Bandscheibenvorfalls an der HWS keine Maus länger als 10 Minuten bedienen. Auch andere Optionen habe ich alle durch. Es geht wirklich nur mit dem Trackpad.
 
Man kann das Trackpad jetzt auch unter Windows nutzen, kostet allerdings ca. 10 -15 Euro Jahr. Da gibt es auch eine Demo Version, klappt wunderbar:
WOW !
Vielen Dank !!!
.....ist aber frech, haha.

ja, ich nehm keine Maus mehr in die Hand !
ich hab ne mac Maus nebem dem trackpad, da das Teil dann und wann mal zickt.
ist nicht so das ich nicht wüsste wie ne Maus aussieht
 
Was will man denn mit Linux auf so einem Teil? Ich glaube der Nutzerkreis wird zu klein. Apple hat eh schon wenig Marktanteile im Gegensatz zu Microsoft und dann noch Linux auf so ne Kiste ?
Damit will man arbeiten - sprich: Software entwickeln - nativ und ohne macOS Hipster-Faktor ;-)
Mir ist klar, daß das ein Minderheiten-Thema ist - im Sinne von: Q: Warum macht man das? - A: Weil man die Freiheit besitzt es zu tun.

Zum einen.

Zum anderen
birgt der M1 Prozessor sehr großes Potenzial für Rechenzentren, in welchen mittlerweile fast ausschließlich ein Linux (kein MS, kein macOS) rennt - sei als als Host, Server OS, oder in einem Container.
Selbst MS betreibt in der Azure Cloud ein Linux.
Verkürzt ausgedrückt geht es dort um das Verhältnis von Rechenleistung zu benötigter Energie (vgl. analog dazu Autos PS pro Gewicht).
Apple Silicon ist offenbar höchst effizient, was erste Tests ergeben haben. Und da scheint durchaus noch Luft nach oben hin möglich (M1x).
These: Der M1 wird den bisher fast ausschließlich von Intel dominierten Markt für Rechenzentren von hinten aufrollen - wenn Apple es möchte.

Das wird niemals besser laufen als MacOS. Kann ich mir nicht vorstellen. Beim besten Willen nicht. Interessant ist es ja irgendwo. Den Sinn kapier ich trotzdem nicht. Für Linux gibt’s weitaus günstigere Hardware.
Wie Du bereits schriebst: DU kannst es Dir nicht vorstellen ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer kennt es nicht. Da sehnt man sich nach maximaler Freiheit und lässt sich freiwillig in ein Gefängnis inhaftieren und versucht dann auszubrechen. Für Linux allgemein interessiert sich kaum wer (in Relation zu Mac und Windows) und bei Linux auf einem Mac ist es eine Randgruppe der Randgruppe.
 
mal schauen ob Intel ihrerseits Thunderbolt einstampfen werden, ohne Apple als Kunden macht das ja keinen Sinn mehr.
 
Na ja Thunderbolt hat sich doch in der Windowswelt nicht wirklich durchgesetzt, die Mainboards muss man suchen und die Laptops sind auch eher selten zu finden.
Das Thunderbolt große Vorteile hat will ich gar nicht bestreiten, aber ohneApple müsste Intel den Massenmarkt damit fluten damit es sich lohnt aber Dem reicht USB-C

Edit: ist Apple eigentlich Lizenznehmer für die Technik bzw. wird eigene TB-Chips produzieren, oder sind Sie da von Intel abhängig?
 
Zuletzt bearbeitet:

Ja es ist anzunehmen, dass man bei solchen Dimensionen von wirtschaftlichen Kooperationen keine Kündigunstfrist von 3 Monaten hat.

Darum schrieb ich ja oben, dass ich die für Neukunden tolle Preispolitik gegenüber Intel als etwas unredlich empfinde.

Apple hat wohl noch mittelfristige Verträge und macht dennoch ihren eigenen Produkten recht deutlich Konkurrenz.

Es ist ja auch vorstellbar, dass man Verträge hat die die Stückzahlen dynamisch abrechnen, oder Intel partiell provisionsbasiert bezahlt wird.

Wenn also wegen der Preisdifferenz kaum mehr Intel basierte Macs verkauft werden ist das auch ein Weg eine Kooperation zumindest in Bezug auf die Rentabilität frühzeitig zu beenden.

Ebenso ist es möglich dass Intel zu den Produkten mit eigener Technologie Mindestpreise im Verkauf vereinbart hat und man zur Zeit der Vertragsgestaltung nicht mit mit dieser Art von Szenario gerechnt hat.

Vielleicht kann Apple darum die Intel Rechner gar nicht sonderlich billiger anbieten - eine Tatsache die man nun sozusagen umgekehrt ausnutzt indem man einfach die M1 so günstig verkauft.

Das ist halt Kapitalismus in Reinform und generell eine Sache die ich interessant finde.

Natürlich macht nicht nur Apple sowas, aber es geht ja auch nicht darum Apple zu kritisieren, sondern um an diesem Beispiel drüber nachzudenken mit welchen Methoden Konzeren agieren.

Ähnliche Diskurse kann man in der Zulieferindustrie der Automotive Branche oder der Pharmaindustrie führen und da gibt es viele Beispiele von sehr unloyalem Verhalten.

Die Frage ist was das mit der Gesellschaft macht und was passiert wenn Konzerne eine zu große Marktmacht haben. Das ist ja etwas das grade passiert und während es einerseits dem Konsumenten Preisvorteile bieten kann, ist es so, dass diese Preisvorteile über Umwege oft deutlich teurer erkauft werden als die Ersparnis bei einem Einkauf.

Es ist in dem Kontext auch bezeichnend, dass es bereits vor der Corona Pandemie wegen vermeintlicher Rationalisierungen und preisbedingter Auslagerungen der Produktion nach Asien im Gesundheitsbereich auch in Deutschland die Versorgung mit Medikamenten nicht mehr optimal gewährleistet ist.

Und da reden wir nicht nur von teuren und sehr speziellen Medikamenten, sondern auch von Produkten des alltäglichen Gebrauchs in Krankenhäusern.

Da passieren also Sachen durch den Kapitalismus die dazu führen können, dass man auch in Mitteleuropa mittelfristig in gewissen Bereichen auf das Niveau von Entwicklungsländern zurückfällt.

Und das ganze immer auf Kosten des Mittelstandes.
 
ich find es cool das Apple wieder der Unix Tradition folgt und und die bestmögliche Hardware nutzt und sich nicht an eine Architektur/einen Lieferanten bindet. Auch finde ich es sehr begrüßenswert das sie die ARM-Architektur aus dem embedded/poppel-Hardwaresumpf rausholen in der Sie die letzten Jahre versunken war. Vor 25 Jahren waren RISC-CPUS in Sparcstations von Sun oder die SGI Workstations der Knaller und wurden von Intel plattgemacht, da Die sicherheitskritische Konzepte wie die Out of Order Instructions (die Grundlage für Meltdown/Spectre) implementierten.
Und natürlich selbstverschuldet u.a. durch die krankhaft teuren Lizenzmodelle der UNIX-Welt.
Man kann nur hoffen das Apple aus den Fehler der UX-Ära gelernt hat und nicht die selben Fehler machen wird, sonst werden Sie recht schnell wieder überholt werden.
 
Mein Traum wäre ein potenter ARM unter Linux, so wie der M1, aber bitte nicht mit einem Apfel oder einem Fenster drauf. Nutzt natürlich alles nichts wenn es nicht die Software drauf gibt, die man mag. Mit Bitwig bin ich da zum Glück komplett unabhängig von der drei OSen. Viel fehlt nicht mehr, zum großen Teil nutze ich nur Software, die es so auch unter Linux gibt. Ich bin Jahr für Jahr immer weiter auf Alternativen ausgewichen. Vielleicht wird ja der Mac der erste gute ARM Linux PC, ich werde die Entwicklung weiter beobachten. Es wäre schön wenn man dann keinen Dualboot bräuchte, sondern MacOS komplett runter schmeißen könnte.

Zu Thunderbold hier und PC. Ich wüsste nicht was ich mit dieser Schnittstelle anfangen sollte.
 
Hab jetzt nochmal die Bestellung geändert.
MacBook Pro Space Grau 8GB 256GB
Zum Testen und fern gucken reicht auch die minimal Ausstattung. Nach langem hin und her überlegen macht das irgendwie Sinn. Die Kiste muss nicht zukunftssicher bis in alle Ewigkeit sein und auch keinen hohen Wiederverkaufswert haben. Wird benutzt bis es verreckt .. fertig

Lieferung Samstag und es gab 3% Rabatt mit der Amazon Visa.. ??
 
Na ja Thunderbolt hat sich doch in der Windowswelt nicht wirklich durchgesetzt, die Mainboards muss man suchen und die Laptops sind auch eher selten zu finden.
Das Thunderbolt große Vorteile hat will ich gar nicht bestreiten, aber ohneApple müsste Intel den Massenmarkt damit fluten damit es sich lohnt aber Dem reicht USB-C

Edit: ist Apple eigentlich Lizenznehmer für die Technik bzw. wird eigene TB-Chips produzieren, oder sind Sie da von Intel abhängig?
TB ist im Rahmen von USB 4 in eine kostenfreie Lizenz übergegangen. USB 4 integriert quasi TB3 und ist nicht mehr von Intel-eigenen Chips abhängig. Apple hat im M1 den ersten eignen TB-Support implementiert.
 
Es tauchen wohl nun vermehrt Berichte über Lieferengpässe auf... @siebenachtel hatte es ja schon angesprochen.
Scheinbar sind insbesondere die höheren Konfiguration betroffen. Unten eine Liste mit ungefähren Lieferzeiten (Quelle: AI):

MacBook Air with Apple Silicon
Standard configs
  • Apple M1 Chip with 8Core CPU and 7Core GPU,256GB Storage ($999) - Dec 11-18
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU,512GB Storage ($1,249) - Dec 28
Custom configs
  • Apple M1 Chip with 8Core CPU and 7Core GPU, 8GB + 512GB Storage ($1,199) - Dec 29
  • Apple M1 Chip with 8Core CPU and 7Core GPU, 8GB + 2TB storage ($1,399) - Jan 6-13
  • Apple M1 Chip with 8Core CPU and 7Core GPU, 8GB + 2TB storage ($1,799) - Jan 20-27
  • Apple M1 Chip with 8Core CPU and 7Core GPU, 256GB Storage + 16GB ($1,199) - Dec 29
  • Apple M1 Chip with 8Core CPU and 7Core GPU, 16GB + 512GB Storage ($1,399) - Dec 29
  • Apple M1 Chip with 8Core CPU and 7Core GPU, 16GB + 1TB Storage ($1,599) - Jan 6-13
  • Apple M1 Chip with 8Core CPU and 7Core GPU, 16GB + 2TB Storage ($1,999) - Jan 20-27
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU + 1TB Storage ($1,449) - Jan 6-13
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU + 2TB Storage ($1,849) - Jan 20-27
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU + 512GB Storage + 16GB ($2,049) - Jan 20-27
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU + 16GB + 1TB storage ($1,649) - Dec 28-Jan 5
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU + 16GB + 2TB storage ($2,049) - Jan 20-27
13-inch MacBook Pro with Apple Silicon
Standard configs
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU, 256GB Storage ($1,299) - Dec 11-18
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU, 512GB Storage ($1,499) - Dec 11-18
Custom configs
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU, 8GB + 512BG Storage ($1,499) - Dec 29
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU, 8GB + 1TB Storage ($1,699) - Jan 13
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU, 8GB + 2TB Storage ($2,099) - Jan 27
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU, 256GB Storage + 16GB ($1,499) - Dec 29
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU + 16GB + 512GB ($1,699) - Dec 29
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU + 16GB + 1TB ($1,899) - Jan 13
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU + 16GB + 2TB ($2,299) - Jan 27
Mac mini with Apple Silicon
Standard configs
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU, 256GB Storage ($699) - Dec 7-9
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU, 512GB Storage ($899) - Dec 7
Custom configs
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU, 8GB + 512GB Storage ($899) - Dec 14-16
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU, 8GB + 1TB Storage ($1,099) - Jan 12
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU, 8GB + 2TB Storage ($1,499) - Jan 26
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU, 256GB Storage + 16GB ($899) - Dec 28
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU + 16GB + 512GB ($1,099) - Dec 28
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU + 16GB + 1TB ($1,299) - Jan 12
  • Apple M1 Chip with 8-Core CPU and 8-Core GPU + 16GB + 2TB ($1,699) - Jan 26
 
  • hilfreich
M.i.a.u.: oli


Zurück
Oben