Das ist halt das Dumme an diesem Universum: je mehr Möglichkeiten du hast, desto sinnloser werden viele davon.
Vermeintlich sinnlos, ich gehe immer mal wieder zu einem meiner alten Synths zurück, um zu sehen ob mir nicht irgendwas entgangen ist, was mir bei aktuellem Kenntnisstand plötzlich klar wird.
 
sehe ich nicht so, wenn man für den ersten Eindruck nur 10-15 Minuten Zeit hat, sollte man schon das Potenzial eines speicherbaren Synths mit einigen von Hersteller gefertigten WOW-Sounds erkennen können. Gerade in dieser Preisklasse.

Je komplexer der Synth desto "schlechter" die Presets, es gibt in der Beziehung nur wenig Ausnahmen. Mit 'nem einfachen Synth Sounds zu machen, die dem Gerät gerecht werden, kann jeder. Die einfach gestrickten Synth lassen einen vom Sound her auf der Stelle treten, klingen wie vor 40 Jahren. Das kann man mögen, kann einem auf Dauer auch ein wenig langweilig werden, ich wollte schon in den 80ern nicht nach 70er klingen ;-)
 
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ich sehe als zielgruppe für nen Quantum bei den "homesusern" die soundtüftler.....und die "ich gönn mir mal wieder was" studio fraktion :lol:
Leute die sowas von der Steuer absetzen könnnen ;-)

wie gesagt; aus meiner sicht (ohne jede insider kenntnisse) muss ein soundesigner schubladen spezifisch programmieren können.
naja, .....man stolpert ja dann und wann in foren auch über aussagen von insidern ;-)

Der Einsatz von bekannten Sounddesignern ist für Waldorf Verhältnisse schon 'ne Verbesserung. Sounddesigner die - weil das Gerät praktisch schon fertig ist - deutlich besser arbeiten können, als mit einem Gerät dessen Grundklang und Funktionen noch im Fluss sind.

Montage könnte man vielleicht auch noch da rein nehmen

Der wäre im Moment am ehesten 'ne Ergänzung zu meinem aktuellen Setup und vielleicht noch was kleines Batteriebetriebenes um draußen damit rumspielen zu können. Nichts davon ist wirklich wichtig oder nötig.
 
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Quantum, draußen? What? Geht es auch noch um Quantum? Wartet mal ab, bis ein paar fähige Musiker das Instrument verwenden.
Das wird schon. Ich mach mir da keine Sorgen, den Meister finden ist halt manchmal nötig, gerade bei Instrumenten die etwas seltener sein könnten weil sie eben wenige haben - so haben die genug freie Bahn, die ihn dann ausreizen können. Es werden wohl weniger sein als bei der 303.
 
Ja, ich denke schon dass es ein paar Early Adopter geben wird, die hier laut schreien sobald sie ihn bekommen und ihre Investition vehement verteidigen werden ;-) Bist du dir sicher dass fähiger Musiker zu sein reicht, um dem Gerät gerecht zu werden?
 
Boah, heftig. Ich habe mir den Quantum vor ein paar Wochen bestellt und warte mit Vorfreude auf das Teil. Eigentlich wollte ich ja für euch ein paar Demos machen sobald das Ding hier ist, aber wenn ich im Thread mitlese, dann frage ich mich öfters, warum ich überhaupt noch einen Account habe und mir vergeht die Lust komplett. Inzwischen scheint auspacken und klappe halten die bessere Alternative - und sicher wird es auch anderen so gehen. Ihr überschlagt euch total mit Vorverurteilungen und Wahrsagerei.

1. Warum erwarten hier manche, dass der Quantum einen wie Gott mit der Hand im Schritt berühren wird? Weil das Gerät 4k kostet? Man bekommt Wavetables, VA-Waveforms, Granular, Resonator und Sampling, also nichts bisher nicht dagewesenes. Waldorf selber wirbt mit "Sound, die man bisher nur von Software-Synthesizern kannte." - Also sehr wohl nichts unbedingt unerhörtes.

2. Warum muss der Quantum jeden Spieler automatisch zum Bach, Ravel oder Chopin machen? Weil er 4k kostet? Oder weil Waldorf den Termin immer wieder verschoben hat? Macht ein 20k Steinway-Flügel einen zum Genie? Genau wie z.B. bei der Wavestation werden die meisten entweder zu blöd oder zu faul sein, sich genau mit dem Synth auseinander zu setzen - aber das ist nicht die Schuld des Geräts. Alleine schon die Resynthese wird wahrscheinlich niemand einsetzen...

3. Warum wird so krampfhaft nach der Legitimation gesucht? Vielleicht ist es einfach nur ein Synthesizer für alle, die sich schon immer einen V-Synth gewünscht haben. Vielleicht verspricht der Quantum einfach nur manchen Leuten, Spaß zu machen. Vielleicht ist es halt einfach nur ein netter Synth. Es ist ja verdammt noch mal niemand gezwungen sich den Quantum zu kaufen, noch erwartet Waldorf, dass jeder sein Erstgeborenes für den Quantum versetzen wird.

4. Warum glauben hier manche, den Quantum schon vollumfänglich einschätzen zu können? Das ist doch nun wirklich der totale Abschuss...

Ich habe mir den Quantum für mich gekauft, einfach nur weil ich eine Herausforderung suche, weil ich erwarte, dass das Gerät mehr kann, als ich zu erforschen in der Lage bin. Ich habe ihn mir gekauft, weil ich die Gestaltung mag und mir vorstellen kann, dass es Spaß macht, alleine ein paar Stunden am Stück an diesem Synth zu sitzen. Außerdem habe ich einen Blofeld - kenne daher Post-Phoenix-Waldorf - und schenke Waldorf Vertrauen in Sachen Klang (Mal abgesehen davon, wenn ein Synth unter meinen Fingern schlecht klingt, dann gebe ich meistens mir die Schuld). Ich bin kein Berufsmusiker, Synths machen mir einfach nur Spaß und deswegen spare ich gerne lange, um mir dann etwas zu gönnen.

Und weil hier immer wieder geschrieben wird, von wegen Waldorf-Fanboy und "Investition wehement verteidigen": Wogegen verteidigen? Gegen Leute, die sagen, dass Erdbeeren niemandem schmecken dürfen, weil sie krass ekelig sind? Es ist echt furchtbar hier...
 
@starmogul
du übertreibst grad ein kleinwenig.

zitiere doch bitte mal ein paar passagen dann bekäme dein post vielleicht ne edit: "besser nachvollziehbare" relevanz .


der ganz andere punkt der dir vielleicht etwas entgeht:
es gibt ne ganze Menge Leute die sich so ein gerät nicht "einfach so" hinstellen können,
es aber vielleicht könnten wenn sie "wirklich" wollen würden.
aber dann eben (vielleicht) nur unter harten opfern

Der Quantum ist interessant und spannend *,
das verleitet die Leute eben zum posten ;-)
*......und niemand hier stellt das in Frage
 
Man bekommt Wavetables, VA-Waveforms, Granular, Resonator und Sampling, also nichts bisher nicht dagewesenes.

Diese Granular und Resonator Sache ist nicht ganz trivial, die Granular Oszillator Modi werden auch von den Virus Ti Presets (so weit ich das beurteilen kann, hab die maximal kurz angespielt) kaum genutzt, obwohl sie wahrscheinlich das Interessanteste am ganzen Synth sind.

Vielleicht ist es einfach nur ein Synthesizer für alle, die sich schon immer einen V-Synth gewünscht haben.

Hier sollte man keine all zu große Überschneidungen erwarten.

Ich habe mir den Quantum für mich gekauft, einfach nur weil ich eine Herausforderung suche, weil ich erwarte, dass das Gerät mehr kann, als ich zu erforschen in der Lage bin.

Ich denke das ist ein guter Ansatz.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, nach einer Menge Miesmacherei verstehe ich schon, wie sich jemand fühlt, der positiv gelaunt ist und allen Mutes und Willens einfach da was Tolles zu basteln.

Gefällt mir schonmal.
 
aber der Punkt ist, dass man sich damals auch noch nicht vorstellen konnte was das ganze einmal zu leisten imstande sein wird.


Dem halte ich entgegen, dass wir durch die bisherigen Evolutionen in Sachen Waldorf/Palm durchaus eine Vorstellung für die Möglichkeiten entwickeln können!
Vieles, was im Quantum steckt, war vorher in irgendweiner Form schon mal da - was das Quantum-Konzept (zumindest auf dem Papier) interessant macht, ist die Kombination der verschiedenen Bausteine.
 
und die "ich gönn mir mal wieder was" studio fraktion :lol:
die die über bestehende normallo 0815 klänge hinaus wollen.


Uiiii...

Da hängt die Messlatte aber verdammt hoch!
Habe ich 'ne DAW am Start, so habe ich Syntheseformen, die ihr pendant in Hardware erst noch suchen müssen...

Sprich:
Da müssten wenn jetzt die Phonem etc. Demos kommen... müssten...



quasi C15 vs. Quantum


Der C-15 hat bei DAW-Usern keinen Stich, alleine schon wegen der Konnektivität.
Aber auch. weil "Parameter-Value" jetzt nicht das ist, was ich im Jahre 2018 suchen würde!

Den P_X würde ich da anstelle setzen... der gehört da definitiv rein.
 
Ich denke, dass der Q. ein ziemlich mächtiges Teil sein wird. Was ich nicht verstehe: Warum schafft es Waldorf nicht, mal einen halbwegs professionellen Spot über das Teil zu machen? Die ganzen "Messetester" mit Youtube Kamera sorgen bei so einem komplexen Gerät nur dafür, dass man denkt "das bekomme ich mit meinem XYZ aber billiger hin". Es lesen doch hier sicher Waldorf Mitarbeiter mit, und auch bei Gearslutz. So schwer ist doch ein guter Imagespot, der Lust auf mehr macht, auch nicht zu produzieren?!?
Schaut doch mal rüber zu den Marketingleuten von DSI. Mit dem P-X hat man marketingtechnisch alles richtig gemacht, auch wenn das Gerät eigentlich ziemlich reduziert ist. Der Tenor ist allgemein: "Will haben, geiles Teil".
Also Waldorf: Bei 4000 Euro müsst Ihr auch Image verkaufen und nicht nur Technik/Features (auch wenn das viele hier nicht lesen wollen). Man soll stolz sein, so ein Gerät benutzen zu dürfen. Korg hat das mit dem Kronos hinbekommen (und der war anfangs auch ziemlich buggy), das schafft ihr auch!
 
Unterm Strich läuft doch alles, gem. Erscheinungsdatum bezogen auf mehr oder weniger aktuellen und leistungsfähigen Prozessoren. Warum spendiert man da keine PlugIn Schnittstelle analog Noah und Muse. Überredet man die Professionellen Softwareschmieden zum Digitalabgriff nach „VCO, Wavetable etc.“ könnte man in Kisten wie dem Quantum ab hier das Signal der analogen Kette zuführen.
Abynth durch SSM alike Filter und EIII VCA währe das Sahnehäubchen!
 
Ihr überschlagt euch total mit Vorverurteilungen und Wahrsagerei.

Also das habe ich in den meisten Beiträgen ganz anders aufgefasst. Mir scheint die Mehrheit hat sich lediglich darüber beschwert, dass Waldorf keine fähigen Demos vom Quantum an den Tag bringt und das Gerät ordentlich präsentiert. Viele hier sind doch guter Dinge, dass das Teil womöglich einiges auf dem Kasten hat und sind neugierig, was der Quantum wirklich zu leisten vermag.
Kritik ist nun mal angebracht und ganz ohne Spekulationen, über gut und schlecht, wäre ein Forum doch langweilig.
 
Dem halte ich entgegen, dass wir durch die bisherigen Evolutionen in Sachen Waldorf/Palm durchaus eine Vorstellung für die Möglichkeiten entwickeln können!
Vieles, was im Quantum steckt, war vorher in irgendweiner Form schon mal da - was das Quantum-Konzept (zumindest auf dem Papier) interessant macht, ist die Kombination der verschiedenen Bausteine.

Dem möchte ich entgegenhalten, dass Touchscreens, Mobiltelephone und Internetverbindungen über ein Mobiles Netz auch schon vor dem iPhone da waren. Und niemand hat sich diese Omnipräsenz des "Smartphones" nach dem Apfelkonzept vor 10 Jahren vorstellen könne, obwohl ich 10 Minuten nach der Keynote zum iPhone (ohne Nummer) um eine Kiste Wein gewettet habe, dass nach 5 Jahren *jeder* mit so einem Ding in der UBahn sitzt. Ich hab jetzt noch Kopfschmerzen von dem Versuch den Wein nicht im Flieger mit nach Hause zu schleppen.....

Will sagen niemand hat irgendeine Vorstellung von der Zukunft aufgrund der Tatsache dass Teile des Ganzen schon vorher bekannt waren. Bei Bedarf spame ich das dann hier zu mit Beispielen ;-)

@starmogul - ich bin neidisch im ursprünglichen Sinne des Wortes
 
Bonedo hat gestern einen Test veröffentlicht:
Besten Dank für den Hinweis. Hammer ist ja der Negativkasten: Nur 4 GB nutzbarer Speicher für Samples...

Blofeld: 60 MB
Nord Wave: 180 MB
Quantum: 4 GB
Prophet X: 150 GB

Ja nun, das ist natürlich schon dumm, wo doch jedes Smartphone mehr RAM hat, als der Quantum Samplespeicher.
 
Was war ich 2005 froh, dass ich den Fantom XR auf 528MB Speicher ausbauen konnte, vielleicht haben die das mit den Grains nicht ganz verstanden, dass da keine vollen Multisample Bänke geladen werden müssen.
 
Besten Dank für den Hinweis. Hammer ist ja der Negativkasten: Nur 4 GB nutzbarer Speicher für Samples...

Blofeld: 60 MB
Nord Wave: 180 MB
Quantum: 4 GB
Prophet X: 150 GB

Ja nun, das ist natürlich schon dumm, wo doch jedes Smartphone mehr RAM hat, als der Quantum Samplespeicher.
"Nur 4GB" - weisst du eigentlich wie verdammt viel das ist pro Patch?
Ich behaupte mal, dass man in der Praxis viel viel weniger benötigt, besonders bei Granularsamplern und Sachen die nicht Orchestersammlungen sind - ich habe selbst mit Gesang Stücke mit 1MB (1 Album), später mit 2MB und mit 16MB gemacht und nicht immer alles gebraucht, bei 40MB konnte ich sagen, dass ich nie den kompletten Speicher brauchte inkl Gesangsaufnahmen in diesen Speicher.

Man kann jedenfalls sagen - 4GB ist nicht wenig - damit kann man sehr sehr viele Wünsche erfüllen oder halt nachladen von SD - dann sind ja wieder 4GB parat. Nur mal so. Das sind keine DAWs, wo man über Stunden oder Minuten Material hat pro Spur etc.
Das sind Sampler - da geht man total anders mit sowas um.

Soviel aus der musikalischen Praxis. Ich mache schon lange Konzerte mit einer Maschine die 24MB Platz hat. Da passt viel viel viel rein.
 
Also was den Speicher betrifft muss ich Moogu zustimmen. Selbst mein €Rack Sampler, der unendlich lange Samples kann und bei mir "nur" eine 16Gig SD Card bekommen hat, brauch i.d.R. weit weniger wie 100MB an Samples - und alle 16 Slots sind voll.
Allerdings der einzige Vorteil, man hat so natürlich immer sämtliche je zu benötigenden Samples "dabei".

"Nur" 8 Stimmen erklärt sich schnell, wenn man mal überblickt, was der sonst so alles gleichzeitig zu verarbeiten im Stande ist.
Ein Vergleich mit 80er und 90er Digis ist da schlecht ein Witz, natürlich hatte irgendein Casio schon 32 (Pieps-)Stimmen - aber sonst hatten die grad mal nix, da war das natürlich einfach die Rechenpower nur auf die Anzahl Stimmen zu legen, worauf auch sonst...

Und wer mir erzählt, daß er mit 8 Stimmen nicht vernünftig polyphon spielen kann, sollte sich sowieso besser ein Klavier zulegen.
In der heutigen "DAW Zeit" ist Multitimbralität und eine Inflation an Stimmen sowieso obsolet, vor allem im Studio.
So ein Gerät für live geht ganz sicher auch, ist dann nur bischen Perlen vor die Säue...für die dafür benötigten 20-30 Klänge kann man sicher auch etwas "billigeres" nehmen.
Und der Vergleich zum PX, der ja ein Sample-Player mit bischen Synth Unterstützung ist, hinkt genauso.

Wenn ich nicht schon den konzeptionell sehr ähnlichen Montage hätte, wäre das ganz sicher mein nächster Synth.
Ich finde Waldorf hat da einen echt amtlichen Main-Synth erschaffen. :supi:
 
Und wer mir erzählt, daß er mit 8 Stimmen nicht vernünftig polyphon spielen kann, sollte sich sowieso besser ein Klavier zulegen.
Sehe eher das Problem darin, dass sehr viele Synth Sounds von längeren Ausklingzeiten leben und darin auch erst so richtig aufblühen. Gerade da ist man mit 8 Stimmen ganz schnell am Limit, wenn man dann nämlich noch polyphon spielen möchte. Das Problem hat aber nicht nur der Quantum (wobei der vermutlich noch die meisten Möglichkeiten bietet), sondern auch viele andere Analoge aus der Neuzeit. Mit der Technik dahinter kenne ich mich nicht aus, aber man sollte doch erkennen, dass so etwas heute weitaus günstiger zu produzieren sein müsste als vor ein paar Jahrzehnten.
 
Mit der Technik dahinter kenne ich mich nicht aus, aber man sollte doch erkennen, dass so etwas heute weitaus günstiger zu produzieren sein müsste als vor ein paar Jahrzehnten.

Hier ein paar der modernen analogen/hybriden Synths von Innen. Korg Prologue (16 Stimmen auf 4 Boards), Modal 002 (12 Stimmen auf 3 Boards) und DSI OB6 (6 Stimmen auf 6 Boards). Da kommt dann schon einiges zusammen und 16 Stimmen brauchen grob gerechnet das doppelte an Aufwand von 8 Stimmen. Verglichen mit DSP-basierten Designs ist das beträchtlich mehr.

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Du brauchst eine CPU fürs digitale, die locker die 16 Stimmen schafft. UI bleibt fast identisch, da muss sich nichts ändern. Und die handvoll Bauelemente für ein Filterboard kann man billig extrem klein aufbauen.
 
Das war ironisch gemeint, sollte man aber erkennen können. Ich habe den Minus-Kasten-Eintrag ja auch als Krass bezeichnet.
Das solltest du u.a. in diesem Beitrag doch bereits mehrfach gemerkt haben, dass man ohne Emojis so gut wie keine Ironie rüberbringen kann.

Als Alternative vielleicht auch ein Foto vom eigenen Gesichtsausdruck anhängen oder so..... :)
 


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