Der OS-PlattformKrieg - Grundsatzdiskussion, unerbittlich

recliq
recliq
¯\_(ツ)_/¯
NextOS ist das Os von Steve. Das ist das spätere OS X - dann wieder MacOS. Man sollte es dann nicht wirklich klauen nennen - siehe Xerox Park - dazu haben die immer abgeguckt -alle! Das ist auch ok, wenn man gute Sachen integriert.

Siehe auch Bitwig vs Ableton Live.
Das OS heißt NextStep und wurde von der Firma Next entwickelt die Jobs nach seinem rauswurf bei Apple gegründet hat, ja. Aber die Firma Apple hat Next aufgekauft, Jobs wieder eingestellt (Bedingung der Übernahme) jnd aus NextStep dann OS X gemacht.
 
recliq
recliq
¯\_(ツ)_/¯
Das Ergebnis ist für den User unterm Strich das gleiche... Und das gleiche kann man auf jedes OS projektieren.
Ich habe für einen kleinen Serverhersteller gearbeitet, im Monat zwischen 500 und 1000 Server damals ausgeliefert und ich hab den Kernel für das vorinstallierte Linux gebaut, damit die neue Hardware funktioniert... Sticht! 😁
Wer noch nie einen angepassten Linuxkernel gebaut hat, ist sowieso kein richtiger Linuxadmin... ;P
 
Moogulator
Moogulator
Admin
Das OS heißt NextStep und wurde von der Firma Next entwickelt die Jobs nach seinem rauswurf bei Apple gegründet hat, ja. Aber die Firma Apple hat Next aufgekauft, Jobs wieder eingestellt (Bedingung der Übernahme) jnd aus NextStep dann OS X gemacht.
das ist mir bekannt - aber ich will damit sagen, dass das quasi das ist was es ist - und nur durch den Split entstand.
Die ganzen Dinge sind vermutlich allen die sich mit Rechnern beschäftigt haben in der Zeit eh geläufig.

Für mich ist das eben nicht klauen - Wenn Steve nicht Apple wäre wäre es das was alle Firmen heute machen - kaufen ist das neue entwickeln.
 
recliq
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@Moogulator
Ich hab auch nicht behauptet es wäre geklaut, sondern gekauft.
 
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45tsdfp983fou350j
Guest
Wo wir wieder bei der auf Teufel komm raus Abwärtskompatibilität bis in die Steinzeit wären
Sei froh das du Treiber nicht mehr in der config.sys und autoexec.bat verankern musst…
Die hab ich gehasst. Oder dieses beknackte Extented vs Expanded Memory generell beim PC. Vom Amiga und Atari ST kommend hat sich das total altmodisch angefühlt.
 
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45tsdfp983fou350j
Guest
Linux: "wir helfen nur Leuten die schon wissen wie es geht"
MacOS: Apple weiss was wir gut finden
Windows: stand so im Regal, soll ok sein
Linux: „Google mal, Wissen ist eine Holschuld, ansonsten lies die „man“ Pages“
MacOS: Apple weiß immer alles besser und interessiert sich nicht dafür was wir gut finden, sondern macht nur was Apple gut findet
Windows: Das Uli Behringer unter den Betriebssystemen
 
recliq
recliq
¯\_(ツ)_/¯
Linux: „Google mal, Wissen ist eine Holschuld, ansonsten lies die „man“ Pages“
MacOS: Apple weiß immer alles besser und interessiert sich nicht dafür was wir gut finden, sondern macht nur was Apple gut findet
Windows: Das Uli Behringer unter den Betriebssystemen
Ist sich Wissen aneignen nicht immer eine "Holschuld"? ;-)
Linux: Die beste Doku ist der Sourcecode.
 
E
eeeeeeeeeeeeeeee
Gesperrter User
Die Apple Hater können sich gerne hier abmelden. Und bitte niemanden sagen, das man hier jemals angemeldet war. Danke 😆
 
Feel Inc.
Feel Inc.
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Sei froh das du Treiber nicht mehr in der config.sys und autoexec.bat verankern musst…
Die hab ich gehasst. Oder dieses beknackte Extented vs Expanded Memory generell beim PC. Vom Amiga und Atari ST kommend hat sich das total altmodisch angefühlt.
Ich kenne die Zeiten noch sehr gut... Sowohl Amiga, Atari ST als auch mein erster PC mit 10 verschiedenen Versionen von config.sys und autoexec.bat, je nachdem, Woche Programm gerade laufen sollte... Amiga vermisse ich immer noch... und NetWare auf Servern...
 
haebbmaster
haebbmaster
Hai-Faidelitai
ja, Kinder.

hab ein paar Jahre lang eine Data 100 geoperated (nicht die auf dem BIld)

1656710104747.png
 
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45tsdfp983fou350j
Guest
…und ich ein altes IBM VMS System…anno 1991, welche mein damaliger Arbeitgeber dann durch eine gebrauchte AS/400 ersetzen wollte…
Ersteres brauchte zum booten noch 8“ Floppy Disks, und das Diskettenlaufwerk war so groß wie ein kleiner Kühlschrank…
 
MeisterStein
MeisterStein
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...

Glaub mir, soooo super stabil ist Linux auch nicht, ich kann nicht mehr sagen, wie oft ich schon Kernel Panic oder OOM Killer gesehen habe...
Komisch, ich nur wenn Hardware defekt war. Ich weis ja nicht welche Diribution Du hattest und ob Du diese nicht verbastelt hattest.
Ich habe in den 22 Jahren höchstens mal 10 Kernelpanics, vielleicht auch 15. Unter Windows hatte ich mehr Bluescreens, welche Kernel Panics gleichzusetzen sind.

Das wurde vergessen:

https://www.youtube.com/watch?v=0-22EpQOm8c


Jedes OS hat seine schwächen und stärken. Da Linux nun seit 2013 von einen Spielehersteller und Inhaber einer Vertriebsplattform gepuscht wird, kann es nicht so schlecht sein. Auch hab ich noch kein BSD auf Routern gefunden.
 
haebbmaster
haebbmaster
Hai-Faidelitai
Netware war mein erster und bisher einziger IT-Kurs als Teilnahmeperson.
 
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01234567890
Guest
ist und sehr stabil läuft
Bei mir hat es dies nicht getan, also so einmal im Monat hatte ich einen Freeze mit diesem drehenden bunten Kreis, bei Windows schon seit Jahren nicht mehr. Gut das war so 2015 oder so, wahrscheinlich war MacOS da noch richtig schlecht und unstabil.

Das mit dem Backslash und Slash als Pfadtrenner nervt mich auch immer wieder. Windows ist bei weitem nicht perfekt, aber es gibt keinerlei Alternative ohne verzichten zu müssen und dafür ist mir meine restliche Lebenszeit zu schade, um Kompromisse einzugehen.
 
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01234567890
Guest
NextOS ist das Os von Steve. Das ist das spätere OS X - dann wieder MacOS. Man sollte es dann nicht wirklich klauen nennen - siehe Xerox Park - dazu haben die immer abgeguckt -alle! Das ist auch ok, wenn man gute Sachen integriert.

Siehe auch Bitwig vs Ableton Live.
Abkufern ist ja auch ok und Gang und Gäbe. Was nicht geht ist nachzumachen und dann zu sagen "ich habe es erfunden". Dank Ableton konnte Bitwig wirklich vieles von Grund auf neu machen und viel Wert auf Modulation legen.
 
DF8FL
DF8FL
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Linux wird auch instabiler, im IT-Bereich kommen auch immer mehr Neue die meinen Sie haben Ahnung ( wie in vielen Bereichen )
Die Opensourcesicherheit erfordert mittlerweile so viel Manpower das es auch nicht mehr so perfekt läuft.

Ich kenne ein Programm was den Rechner bei Dauerlauf nach ca. 5-7 Tagen freezed - so was gab es bei Linux früher nicht.
Ok, das Programm ist ersetzt - denn der Rechner mit der Anwednung läuft 24/7/52/ewig.
= nichts ist perfekt
 
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01234567890
Guest
Eins muss man Apple lassen, die schaffe es immer wieder auch schlechte Technik teuer zu verkaufen. Microsoft war ja lange instabil, umständlich usw. hat aber nie so getan als wären sie der Heiland auf Erden der OS. Warum es nie ein OS geschafft hat Windows das Wasser zu reichen ist sicherlich zum einen der Preis(man muss nicht teure Hardware eines einzelnen Herstellers kaufen und sich somit deren Regeln unterwerfen, sondern man ist frei) zum anderen die Verbreitung. Es gibt kaum was an Soft- oder Hardware was nicht mit Windows klar kommt. Dann hat es Microsoft geschafft Privatleute und Industrie mit einem einzelnen OS arbeiten zu lassen. Und egal ob in Forschung, der Industrie oder zuhause bei gewöhnlichen Gamern, Windows findest du überall.
Eine einzelne Chance haben die anderen Betriebssysteme noch, wenn wirklich ALLES in die Cloud verschwindet und man nur noch einen Browser braucht, dann könnte man auch mit anderen System alles machen.
Ansonsten werde ich es nicht mehr erleben, dass Windows als absoluter Platzhirsch die Bühne räumt. Hut ab vor Leute, und das meine ich ernst, die mit Alternativ-Systemen wie MacOS oder Linux klar kommen. Ich habe es mit beiden probiert und mir hat immer eine ganze Menge gefehlt auf das ich eben nicht verzichten möchte und das ist Software zu der auch aktuelle und bestimmte Spiele gehören(Star Citizen, Elden Ring etc. )
, oder Mikrocontrollersachen, oder bestimmte Retrocomputer Emulatoren wie WinUAE(nein FS-UAE ist kein Ersatz) und auch Plugins wie den CS-80 von MemoryMoon mag ich sehr(wird auch nicht weiter für MacOS entwickelt) Ja, es sind eben ganz viele kleine und große Software die mir auf anderen Plattformen fehlt. Und ich sehe nicht ein warum ich darauf verzichten soll und in einer Art Software-Blase dann leben soll?
 
Feel Inc.
Feel Inc.
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Komisch, ich nur wenn Hardware defekt war. Ich weis ja nicht welche Diribution Du hattest und ob Du diese nicht verbastelt hattest.
Ich habe in den 22 Jahren höchstens mal 10 Kernelpanics, vielleicht auch 15. Unter Windows hatte ich mehr Bluescreens, welche Kernel Panics gleichzusetzen sind.
Das war damals Debian stable, dazu upstream-Kernel aber mit Debian-Config + hier und da Anpassungen, um die Hardware zum laufen zu bringen (entsprechende Module mit einbinden)... Ganz schlimm war da eine bestimmte Adapter RAID-Karte, die eigentlich eher Software-RAID machte... Firmware musste ich da in die initrd injizieren und nochmal im Bootvorgang ein zweites Mal laden.
Stabilität hängt auch immer von der Kombination HW/SW ab. OCFS ist da ein tolles Beispiel... an sich Rock-Stähle, aber mit Adapter Controllern und bestimmten Mainboards gab's lustige Crashes, bei den sämtliche Mounts weggeflogen sind...
 
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01234567890
Guest
Unter Linux hatte ich mal üblen Datenverlust, war aber selbst Schuld, das neue Filesystem(weiß nicht mehr was es war, jedefalls nicht Ext Irgendwas) war wohl doch noch nicht so ausgereift. Ich hatte leider kein Backup gemacht, den Sachen trauer ich heute noch nach. Zwei Sachen habe ich da gelernt: 1. Mache IMMER ein Backup von Sachen die dir wichtig sind! 2.Linux ist nicht automatisch stabiler, sicher usw. nur weil es Linux ist.
 
 


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