Empfehlung für USB-Hub - D-Link?

B

bs118888

Guest
Wenn ich demnächst meine USB-Geräte mit dem PC verbinde, möchte ich einen USB-Hub dazwischen haben, der eine eigene Stromversorgung (?) hat.
Könnt Ihr mir da was empfehlen? Bis jetzt habe ich wohl 6 Geräte mit USB-Anschluss. Aber da folgen noch etliche. Ich denke mal, dass man an jeden USB-Port am PC so eine Hub anschliessen könnte.
Der wurde von Computer Bild als sehr gut bezeichnet:

Ansehen: https://www.amazon.de/D-Link-DUB-H7-7-Port-unterst%C3%BCtzt-Windows/dp/B0000B0DL7/ref=pd_sbs_147_1?_encoding=UTF8&pd_rd_i=B0000B0DL7&pd_rd_r=ae3020b5-8d06-11e8-97f2-1d9727891c38&pd_rd_w=NMEoO&pd_rd_wg=SjXuu&pf_rd_i=desktop-dp-sims&pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_p=1662399603728955198&pf_rd_r=GCW07XYMHZ27KP8TB7F5&pf_rd_s=desktop-dp-sims&pf_rd_t=40701&psc=1&refRID=GCW07XYMHZ27KP8TB7F5


Können auch als Schnellladeports für Tablets, iPad etc. verwendet werden.
 

marco93

Moderator
Ich hab den DLink, betreibe ihn aber ohne Netzteil, weil nur Maus, Keyboard und Midi-Keyboard dranhängt...
 
Na ja, du brauchst 6 Ports und da kommen welche dazu, schreibst du. D-Link ist Plastik, USB 2.0 und kackt ab, wenn Stromversorgung über USB angesagt ist. Das hatte ich zuvor.
Das 13-Port ist solides Metall, USB 3.0. Ich hab das vollbelegt seit 2 Jahren in Betrieb. Und das mit timingsensitiven MIDI-Geräten, von denen einige auch Bus-powered sind. Genau, was man nicht machen sollte. Funktioniert problemlos, von daher bin ich begeistert von der Qualität/Funktionslität dieses Hubs.
 

Green Dino

Techno Anno 1902
D-Link hatten mal ein Modell auf dem Markt, da konnte Strom zurück in den Rechner fliessen. Das viel bei einem Vergleichstest auf und wurde dann wohl behoben. Seit dem ich das gelesen habe gruselt es mich doch ein bisschen vor günstigen USB Hubs...

Ich hatte von Conrad bzw Renkforce (das ist doch die Conrad Eigemarke, oder) erst ein 4 Port Hub und dann das gleiche Modell als 7 Port Hub.
Die sind aus Metall und können unter den Tisch oder an die Wand geschraubt werden.
Vor kurzem gab der 7 Port Hub den Geist auf (Bluescreens, die auf ein USB Gerät oder Hub hindeuten, Wechsel zum alten 4 Port Hub löste das Problem), ich kauf mir jetzt auch dann ne Nummer grösser bzw. teurer.
 

Green Dino

Techno Anno 1902
Also einige Testberichte widmen sich auch etwas den Innereien, also ob da alles kongorm den USB Spezifikationen ist usw.
Langzeitwerte sind schwierig, da viele neue Modelle auf den Markt kommen bzw. aussen zwar gleich aussehen, aber innen etwas geändert wurde.
Musste mal recherchieren....

Lebensdauer kann man so auch nicht generell sagen, das dürfte sich im Alltag dann doch sehr unterschiedlich darstellen.

Gibt's den Hub da nur in den USA?
 
https://www.conrad.de/de/13-1-port-usb-30-hub-mit-aluminiumgehaeuse-zur-wandmontage-mit-schnellladeport-renkforce-1299048-1299048.html?WT.mc_id=google_pla&WT.srch=1&ef_id=WyTbVgAAABLtxTu6:20180722094224:s&gclid=CjwKCAjw1tDaBRAMEiwA0rYbSMk4qI8wO8j5xL7QR7daiLaUtdEEzQguecxwj9rmCEwIF7fHcL61UBoCfnUQAvD_BwE&hk=SEM&insert_kz=VQ&s_kwcid=AL!222!3!254339639447!!!g!!

Ich empfehle nur das, was ich kenne und womit ich keine Probleme habe.
Renkforce, Anker etc - das sind alles identsiche Hubs.
Da ist nur ein anderer Aufdruck auf dem Gehäuse.
Kannst ja bei Conrad bestellen mit Garantie etc.

Wenn du Geld sparen willtst, feel free..
 
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aBot

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Ich habe den verlinkten D-Link seit Jahren im Einsatz. Allerdings ohne Audio over USB. Wenn USB 2.0 reicht, ist der schon OK. Bin sehr zufrieden.
 

007891

Spezialist für Amortisation von Brotbackautomaten
Falls Du einen Desktop-PC nutzt, gibt es auch die Möglichkeit, interne USB-Hubs zu benutzen (Erweiterungskarte PCI etc.). Oder oft gibt es auf dem Mainboard freie Stecker für USB-Buchsen. Das ist dann nur ein Slotblech mit 2 bis 4 USB-Buchsen und einem Stück Kabel mit Stecker, der auf das Mainboard gesteckt wird. Vorteile sind: Kein weiteres Netzteil, da vom PC versorgt, weniger Geräte, weniger Kabel. Wurde bei mir auch gleich vom System "erkannt".
 

marco93

Moderator
D-Link hatten mal ein Modell auf dem Markt, da konnte Strom zurück in den Rechner fliessen. Das viel bei einem Vergleichstest auf und wurde dann wohl behoben. Seit dem ich das gelesen habe gruselt es mich doc"h ein bisschen vor günstigen USB Hubs...

Ich hatte von Conrad bzw Renkforce (das ist doch die Conrad Eigemarke, oder) erst ein 4 Port Hub und dann das gleiche Modell als 7 Port Hub.
Die sind aus Metall und können unter den Tisch oder an die Wand geschraubt werden.
Vor kurzem gab der 7 Port Hub den Geist auf (Bluescreens, die auf ein USB Gerät oder Hub hindeuten, Wechsel zum alten 4 Port Hub löste das Problem), ich kauf mir jetzt auch dann ne Nummer grösser bzw. teurer.
Genau deshalb hab ich den Dlink gekauft, da bei dem Modell kein Strom zurückfließt. Bei ct gibt's irgendwo einen Test und ich hab's zur Sicherheit nochmal nachgemessen.

"Drei namenlose Hubs aus dem Re-
daktionsbestand verhielten sich tadellos, ebenso wie der D-Link DUB-H7."
 
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007891

Spezialist für Amortisation von Brotbackautomaten
Mittlerweile wird ja auch USB-Midi verwendet. Hab bis jetzt noch gar keine Erfahrungen damit gemacht.
Viele Geräte laufen nur über USB 2.0, und da 3.0 hier angeblich keinerlei Vorteile bringen soll, wird vermutlich auch kaum 3.0 genutzt werden. Daher frage ich mich schon, ob der Aufpreis lohnt. Für die paar USB 3.0 Anschlüsse, die vielleicht einigen Geräten mitgegeben wurden, würden meine 4 3.0 Ports am PC wohl genügen. Selbst mein Dutzend externe Festplatten, die alle einen USB 3.0 Anschluss haben, schliesse ich nur einzeln an einen Port.

Tja, das ist hier die Frage: USB-Hub, wie oben verlinkt, oder so USB-Hubs auf Erweiterungskarten. Ich möchte den PC selber möglichst entlasten. Könnten externe USB-Hubs also die bessere Wahl sein? Dann würde ich wohl eher zu diesem Teil von Conrad neigen (Danke für die Verlinkung!).

Dies ist mein Mainboard: https://geizhals.de/asus-h87-pro-c2-90mb0e90-m0eay5-a981453.html
Auf Deinem Mainboard sind 3 Erweiterungs-Buchsen für USB 2 und 1 Erweiterungs-Buchse für USB 3. (Nicht verwechseln mit STECKPLÄTZEN PCI...). Das kannst Du auf Seite 1.18 und 1.19 des Handbuchs ansehen.
 

GBP

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Ja, weil es mit als einziger Hub das sogenannte MTT kann.
Multiple Transaction Translator.
Soweit ich das richtig mitbekommen habe ist das dafür gut, wenn man munter alle möglichen USB-Standards miteinander mischt. Vor allem, falls noch was richtig uraltes dran kommt.
Ansonsten ist der Elektron halt einfach saustabil und rennt einfach und kann hinter dem Regal einfach vergessen werden.
Kann natürlich auch einfach nur ne Gefühlssache sein (will stets das beste) und andere aktuelle Dinger sind selbstredend auch super.
 

xenosapien

hochgradig unprofessionell
wenn ich das richtig verstehe, ist "TT" /Transaction Translator (M=Multi) wohl ursprünglich dafür da gewesen, um USB 1.1 unter USB 2.0 nutzbar zu machen, da da wohl buchstäblich "übersetzt" werden musste.

Ob man in Zeiten von USB3.0 jetzt noch MTT braucht, wenn man keine USB1.1 Geräte braucht, wäre halt die Frage.

Hier wurde ähnliches diskutiert:
http://forum.djtechtools.com/showthread.php?t=84084

http://support.plugable.com/plugable/topics/performance_of_usb_3_0_devices_when_usb_2_0_and_usb_1_0_devices_are_plugged_into_the_same
 

007891

Spezialist für Amortisation von Brotbackautomaten
Ich setze auf die PC-internen Lösungen. Also z.B USB-Erweiterungskarten am PCIxx Bus oder die Aktivierung der nicht benutzten USB Stecksockel USB 2.0 oder USB 3.0:

USB 3.png

USB 2.png
 
Für den Overhub brauchts noch ein Netzteil, das nicht im Lieferumfang enthalten ist.
Sobald man da eine Festplatte dranhängt, die Saft zieht, gehen die Lichter aus.
Ich hatte den Overhub schon hier, ging postwendend zurück.
Der I/O der SSDs ging auch voll in den Keller.


Ich hab an dem 13er Renkforce alle MK2s + DT über Overbrige 2.0 dran hängen, diverse USB 3.0 SSDs und ein paar andere Hardware Kisten.
Zuvor warens die MK1s übers alte Overbridge 1.15.

Keine Probleme, von daher meine klare Empfehlung.
Ich will hier niemand was aufschwatzen - ich sage nur, dass es tadellos funktioniert.
 

microbug

*****
Guter Witz, eine Noname-Labelware einem D-Link vorzuziehen.

Wenn schon, dann Belkin oder gleich einen Exsys mit galvanischer Trennung.

Von den schwarzen D-Links habe ich den Vorgänger des aktuellen 4er seit Erscheinen hier, der tut Problemlos seinen Dienst, den aktuellen H7, der ja im ersten Post gefragt wird, kann ich ebenfalls empfehlen.
 

microbug

*****
Vergiß USB3, das hat derzeit bei Musiksachen keinerlei Relevanz, weil es keinerlei Vorteile bringt. Synths mit USB3 wird es daher auch so schnell keine geben.

Nimm den D-Link H7, bei dem Exsys muß ich selbst schauen, ist ein Industrie-Hub mit Isolation gewesen.
 

Comandante

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Finger wech vom elektron Overhub, wäre ein tolles Gerät und wertig verarbeitet, wenn da nicht diese lausige USB 3.0 Micro B Host Connector Buchse wäre.
Ernsthaft, ich habe den ersten Overhub ausschließlich im Studio genutzt und das USB-Kabel an der hinteren Buchse innerhalb eines halben Jahres vielleicht viermal ab- und angeschlossen, den Hub ansonsten nicht bewegt, dennoch ist die Buchse irgendwann einfach von der Platine weggebrochen, so weggebrochen, dass das Metall aus der Platine herausgebrochen ist. Nicht mehr lötbar für meine Kenntnisse und mein Löt-Equipment.
Den alten Hub habe ich einem Kumpel mitgegeben, der inna Elektronik-Firma arbeitet und auch mit SMD-Sachen zu tun hat, er ist fast verzweifelt an der Challenge.
Immerhin war elektron so kulant, mir anstandslos einen neuen Overhub innerhalb der Garantie-Zeit zu schicken.
Ich trau mich nicht mal, den schief anzugucken...
Schade, wäre n gutes Teil, wenn diese Buchse nicht wär. Aso, die Buchse für das externe, zusätzlich zu erwerbende, NT ist ebenfalls Mist, weil der Stecker viel zu weit heraussteht, hab ich mit Gewebe-Band ummantelt.
Und dann soon Preis zu verlangen...
Einige Anker-Modelle (sogar die preiswerten) sollen übrigens auch MTT beherrschen, habe ich mal irgendwo gelesen, vom Hersteller gibt´s da aber keine konkrete Info.
Ansonsten: der D-Link H7 ist sicher keine schlechte Wahl, wenn USB 2.0 reicht.
 
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