
Mondovermona
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Hallo, wer kennt sich hier mit static RAM chips aus?
Ich möchte eine eingebaute SRAM Speicherausstattung für den onboard Sequencer erweitern. Bei einer Reihe von Ensoniq-Synths (NICHT die Sampler EPS- und ASR-Serie) hat der onboard Sequencer eine "Grundausstattung" vom 2x 32Kx8bit S-RAM Chips, 28dip, gesockelt auf 32dip Sockeln. Eine Speichererweiterung (SQX-70) konnte den Speicher etwa verdreifachen (von 256kB auf 768kB, lt. Ensoniq). Das SQX-70 war nach meinen Recherchen, einfach ein Satz "größerer" Speicherchips, was plausibel wäre. Ich habe die Chips aber noch nie gesehen. Für eine Verdreifachung wären das dann 96Kx8bit SRAM, 32dip. Leider kann ich solche Chips nirgends mehr finden, 128Kx8bit gibts aber noch viele.
Nochmal: Die Ensoniq-Synths sind bereits auf den Einbau von 32dip Chips mit höherer Kapazität vorbereitet, obwohl vom Werk aus in der Regel nur 28dip 32K verbaut sind. Nur welche Kapazität sollen die 32dip Chips wohl haben, um als Speichererweiterung dienen zu können.
Nun meine generelle Frage: Sind diese SRAM 32 dip-Chips verschiedener Kapazität, die ja alle Pinkompatibel sind, auch funktionskompatibel? Kann anstelle eines evtl. vom System erwarteten 96K-chip einfach ein 128K oder 256k Chip eingesetzt werden, ohne dass das System die evtl. höhere Speicherkapazität bemerkt?
Wohlgemerkt: Es geht mir nicht darum, die Sequencerspeicher durch Einbau von Chips höherer Kapazität weiter zu vergrößern. Ich will nur einen Chip einsetzen, der heutzutage noch leicht erhältlich ist und vom System angesprochen werden kann.
Ich kenne mich mit der Speicherorganisation dieser SRAM-Cips nicht aus. Meine Hoffnung ist aber, dass die Chips mit höherer Kapazität einfach bei höheren Adressdaten noch "antworten", sich bei niedrigen Adressen aber wie ihre pinkompatiblen "Brüder" geringerer Kapazität verhalten, sodass das System sich von der überflüssigen höheren Kapazität nicht stören lässt - oder gar Schaden nimmt (weil z.B irgendwelche Adressleitungen auf 5V oder GND liegen oder nur Nonsense-Daten ausgespuckt werden, die zufällig ausführbaren Maschinencode ergeben...
))
Vielen Dank für Eure Hilfe
Ich möchte eine eingebaute SRAM Speicherausstattung für den onboard Sequencer erweitern. Bei einer Reihe von Ensoniq-Synths (NICHT die Sampler EPS- und ASR-Serie) hat der onboard Sequencer eine "Grundausstattung" vom 2x 32Kx8bit S-RAM Chips, 28dip, gesockelt auf 32dip Sockeln. Eine Speichererweiterung (SQX-70) konnte den Speicher etwa verdreifachen (von 256kB auf 768kB, lt. Ensoniq). Das SQX-70 war nach meinen Recherchen, einfach ein Satz "größerer" Speicherchips, was plausibel wäre. Ich habe die Chips aber noch nie gesehen. Für eine Verdreifachung wären das dann 96Kx8bit SRAM, 32dip. Leider kann ich solche Chips nirgends mehr finden, 128Kx8bit gibts aber noch viele.
Nochmal: Die Ensoniq-Synths sind bereits auf den Einbau von 32dip Chips mit höherer Kapazität vorbereitet, obwohl vom Werk aus in der Regel nur 28dip 32K verbaut sind. Nur welche Kapazität sollen die 32dip Chips wohl haben, um als Speichererweiterung dienen zu können.
Nun meine generelle Frage: Sind diese SRAM 32 dip-Chips verschiedener Kapazität, die ja alle Pinkompatibel sind, auch funktionskompatibel? Kann anstelle eines evtl. vom System erwarteten 96K-chip einfach ein 128K oder 256k Chip eingesetzt werden, ohne dass das System die evtl. höhere Speicherkapazität bemerkt?
Wohlgemerkt: Es geht mir nicht darum, die Sequencerspeicher durch Einbau von Chips höherer Kapazität weiter zu vergrößern. Ich will nur einen Chip einsetzen, der heutzutage noch leicht erhältlich ist und vom System angesprochen werden kann.
Ich kenne mich mit der Speicherorganisation dieser SRAM-Cips nicht aus. Meine Hoffnung ist aber, dass die Chips mit höherer Kapazität einfach bei höheren Adressdaten noch "antworten", sich bei niedrigen Adressen aber wie ihre pinkompatiblen "Brüder" geringerer Kapazität verhalten, sodass das System sich von der überflüssigen höheren Kapazität nicht stören lässt - oder gar Schaden nimmt (weil z.B irgendwelche Adressleitungen auf 5V oder GND liegen oder nur Nonsense-Daten ausgespuckt werden, die zufällig ausführbaren Maschinencode ergeben...

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