Erfahrungsbericht Monitortest bei PPC Hannover

Dieses Thema im Forum "DAW / Komposition" wurde erstellt von BBC, 14. Juni 2009.

  1. BBC

    BBC -

    bin gerade dabei mir neue Studiomonitore auszusuchen und war bei PPC Hannover, da hier in Bielefeld und Umgebung scheinbar keine Läden sind, wo man die einschlägigen Marken noch Probehören kann.
    Hier die ersten Kandidaten und meine (persönliche) Wertung:

    1) Genelec 8040
    bin ein wenig enttäuscht von dem Lautsprecher. Bass ist mir viel zu wenig präzise, wird schnell schwammig. Höhen leicht scharf, aber sonst OK. Mitten schwer zu beurteilen, wenig analytisch und klingt alles ein bißchen nach HiFi finde ich. Räumlichkeit gut. Verbreiten insgesamt ein "gutes" Gefühl in etwas großem zu sitzen (schwer zu beschreiben). Wären für mich zum Musik machen schon ok, aber mischen möcht ich nicht drauf.

    2) Adam P22A
    krasser Unterschied zur Genelec und JBL. Stark ausgeprägter Mitten/Höhenbereich, um nicht zu sagen aufdringlich :). Bass ok. Sehr guter analytischer Lautsprecher. Alles setzt sich sehr gut ab und ein Sprecher steht förmlich direkt vor mir, unglaublich. Fehler werden einem ins Gesicht gehauen bzw. tun in den Ohren dermaßen weh, dass man sofort gegensteuert. Wenn ich regelmässig in Zeitdruck abmischen müsste, wären die wohl meine erste Wahl. Allerdings sind die sehr schnell ermüdend und stundenlanges Hören/Musik machen ist nach meinem Geschmack hier ganz und gar nicht optimal. Eher ein echtes Arbeitstier dieser Lautsprecher.

    3) JBL LSR 4328
    recht nüchternes Klangbild. Alles irgendwie ok, aber nicht mehr. Räumliche Tiefe fehlt m.E., alles sehr trocken und nüchtern. Klingt immer nach Lautsprecher vor einem. Will nicht so recht überzeugen. Hm, von JBL hab ich anderes erwartet.

    Kurz um, ich suche einen Lautsprecher, mit dem ich stundenlang Musik machen möchte, aber auch vernünftige Mischung hinlegen kann. Eine Mischung aus Genelec und ADAM vielleicht ?
    Der Typ von PPC hatte da noch die Klein und Hummel 0300 stehen. Ich hätte lieber nicht fragen sollen....shit dieser Preis :shock:

    Also die 0300 ist genau das was ich will ! Klingt für mich suuuper angenehm und ich könnte stundenlang hören UND mischen mit Spaßfaktor. Sie sind sowas von ausgewogen finde ich und vernachlässigen dabei absolut nicht die Ehrlichkeit. Sie zeigen einem auch was in den Frequenzbereichen los ist und Fehler in meiner Mischung, die auf den ADAM weh taten, hörte ich hier auch, aber angenehmer eben. Die Dinger habens mir echt angetan. Spaßfaktor hoch 10. Leider hat mich der Preis ziemlich schnell wieder runtergeholt, shit.

    Jetzt die alles entscheidende Frage :):
    Kennt jemand einen Lautsprecher der so ist wie die 0300 und die Hälfte kostet ??? :)

    Ah ja, die anderen Threads hier hab ich überwiegend gelesen :).
    Die Dynaudio B6 oder B12 werde ich mir sicher auch noch anhören.
    Ansonsten vielleicht Empfehlungen ?
     
  2. Ich würde mir auf jeden Fall mal die neue Adam S Serie anhören wenn sie rauskommt oder ist die schon draußen!? Was man so lesen konnte, müssen die Dinger ja sehr nice sein.

    Mich haben beim testen bisher immer die Adams überzeugt. Habe auch ein paar hier stehen.
     
  3. Anonymous

    Anonymous Guest

    Sehr ernst gemeinter Rat: weitersparen.
    Die Budgetmonitore haben nun mal alle ihre Macken - klingt gut *und* richtig gibt es eben erst für ein paar k€.
     
  4. Anonymous

    Anonymous Guest

    da soll dann aber auch der raum dementsprechend sein imho...
     
  5. Anonymous

    Anonymous Guest

    Man kann einen schlechten Raum nicht mit billigen Monitoren kompensieren.

    Nahfeldmonitore sind recht unkritisch, was den Raum angeht. Und die K&H O300 sind uneingeschränkt Nahfeld tauglich.
     

  6. Ui, das würde ich so aber nicht unterschreiben! Der Raum hat einen großen Einfluss auf den Klang...auch bei Nahfeld-Monitoren. Wer es nicht glaubt, einfach mal seinen Raum akustisch etwas optimieren und staunen, was dies für eine Auswirkung hat.
     
  7. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ich habe meine kleinen Geithains derzeit in einen normalen Büroraum als PC-Lautsprecher stehen. Das funktioniert erstaunlich gut - und an den nicht defekten Mitteltonbereich kann man sich fies gewöhnen.

    Wobei man bei dem Raumeinfluss schon etwas präzisieren muss: dass wir hier nicht vom Anwender reden, der eine Box im Wohnzimmer hinter den Vorhang und die andere in die Küche stellt ist ja wohl klar.
     
  8. Ich würde kleinere Adams zum Mischen und schönklingende Boxen für's Hören/Komponieren kaufen. Das sind einfach zwei verschiedene Paar Schuhe.
     
  9. Anonymous

    Anonymous Guest

    Seit ich meine Geithains habe, sehe ich das anders - ich mag inzwischen auch die angeblich "schönen" HiFi Lautsprecher nicht mehr hören, das hört sich letztlich doch nur falsch an.
    (Ich bin allerdings auch kein Freund des Taunussounds, ich höre mir (korrekte) Mitten freiwillig und gerne an - die Boom-Tsing Fraktion mag da zu anderen Resultaten kommen. )
     

  10. Die Geithains kenne ich nicht, allerdings gebe ich zu bedenken, dass die meisten Profi-"Name"-Mixer größtenteils auf eher beschränkt klingenden, kleinen Monitoren wie den NS10 oder auch A7 (Dave Pensado) abmischen. Clearmountain nimmt sogar kleine Apple-Computermonitore aus den frühen 90ern.

    Für mich funktioniert das auch am besten. Ich habe zusätzlich zum Adam-System noch Avantone Mixcubes Active, die noch beschränkter im Frequenzgang sind, dafür die Mitten aber auch noch besser abbilden.

    Zum schön hören sind aber weder die Adams noch die Mixcubes geeignet.
     
  11. Anonymous

    Anonymous Guest

    Die werden ja auch fürs Hören und Mixen bezahlt.
    Ich muss keinen Mix in 6 Stunden fertigkriegen, der daran gemessen wird, wie er auf Lautsprechern klingt, die ich bestenfalls als Warnpieper für die Mikrowelle tauglich halte.

    Ich möchte beim Musik-machen guten Sound. Ich möchte Spaß beim hören.

    Und letztlich hat keiner von denen diese Brüllwürfel als einzige Lautsprecher. (Wie war das mit der Bassbeurteilung auf einer NS10? "Ich fasse mit dem Finger an die Sicke" oder so ähnlich. )

    Wenn man Mixen als Hobby (oder gar Beruf) hat, dann sind solche Quarktaschen als Zweitlausprecher sicher nötig - und beim Mix mögen sie dann (Zielgruppenabhängig - die Zahnspangengeneration ist was anderes als Jazzpublikum) für effizientes Arbeiten auch unverzichtbar sein.

    Aber als hauptsächlicher Zugang zur Musik (egal ob aktiv oder passiv)? Nicht mit mir.
     
  12. Welche Geithains hast du denn, wenn ich fragen darf? Benutzt du noch einen Subwoofer? Find die Geithains allein vom Konzept her schon ziemlich interessant :)
     
  13. Wie gesagt, nicht als Zugang zur Musik sondern zum Abmischen. Das hat übrigens weniger mit der Endverbraucherabhöre zu tun, als mit der Konzentration auf die Mitten. Die sind beim Mix das wesentliche, und wenn man da EQ-Veränderungen, Hallräume, Kompression usw. beurteilen will sollten sie deutlicher rüberkommen als das angenehm ist.

    Diese Mittenpräsenz macht es möglich zB auch die Unterschiede zwischen Wandlern deutlich zu hören. Glaub es oder nicht.

    Das Ergebnis zählt. Was bei mir im Studio gut klingt, klingt überall gut. Das ist der Sinn von Monitoren und diesen Zweck erfüllen sie.
     
  14. Moogulator

    Moogulator Admin

    Mische die Systeme nicht zu viel. Das kann problematisch werden.

    Habe mal 4412A und kleine Genelec kombiniert (Surround), es war die Hölle, die passen einfach nicht zusammen.
     
  15. BBC

    BBC -

    tja, und ich dachte, ich wäre mit ca. 1800 fürs Paar aus der Budgetklasse raus, aber scheinbar ist das tatsächlich noch nicht so und man muss für Kompromisslosigkeit einen sehr hohen Preis bezahlen.

    Ok, die Adam S Serie werde ich mal probieren. Wenn die aber genau so "bissig" sind vergessen wirs. Dynaudio werde ich auch noch mal versuchen. Und Geithain ? hatte ich noch nie von gehört. Preislich auch eher im Klein und Hummelbereich scheint mir..

    ja klar, einen eigenen Raum fürs Studio hab ich natürlich schon, auch optimiert für meine Verhältnisse, zumindest hab ich im Nahbereich bei Zimmerlautstärke eigentlich keine Probleme mehr. Wenns richtig laut wird gibts natürlich immer noch im Bassbereich Probleme, aber eher bekomme ich da Probs mit den Nachbarn :).



    genau das wollte ich eigentlich umgehen. Hab ja bisher so gearbeitet. Klar muss man später seinen Endmix auf anderen Anlagen mal gegenhören, aber nicht ständig beim Mischen/Musikmachen wechseln und sich jeweils auf den anderen Lautsprecher einstellen. Ich persönlich finde das eher stressig auf die Dauer, ich hab hier und da schon so manches mal geflucht dabei. Da waren die Klein u Hummel 0300 schon eine Offenbahrung für mich, dass es auch anders gehen kann. Vielleicht gibt es ja einen Lautsprecher, der ähnlich klingt und deutlich preiswerter ist, vielleicht muss er auch einfach noch gebaut werden :P.

    ja, ich glaube das ist ein wichtiger Punkt. Wenn es ausschließlich darauf ankäme einen Mix in kürzester Zeit abzugeben, hätte ich mich für die ADAM entschieden. Die drängen sich einem die Fehler richtig auf. Aber ich möchte auch gleichzeitg Spaß und keinen Hörstress dabei. Die ADAM strengen mich nach einigen Minuten richtig an und ich werde irgendwie "nervös" :).


    die hat ein Bekannter von mir auch, (stehen aber nur in der Ecke rum). Klingen nicht wirklich überzeugend. Ich denke die stehen in den meisten Studios auch nur aus Kompatibilitätsgründen. Mag sein, dass viele Profis darauf gemischt haben, aber sicher mit einem nüchternen Gefühl :).


    Hat jemand von Euch eigentlich schon mal im Musicstore in Köln probegehört ? Ist das da relativ gut möglich oder eher gar nicht ? Die haben ja ein recht großes Angebot. Ansonsten wüsste ich keinen Laden mehr im Umkreis von 200 km von Bielefeld der empfehlenswert wäre. Musik Produktiv in Ibbenbüren, war ich schon, konnste echt vergessen da.
     
  16. Musicstore ist ganz gut dafür. Ist bei mir ja quasi vor der Haustür. Als ich in Bielefeld gewohnt habe hatte ich dasselbe Problem wie Du.

    Um Monitore so richtig zu testen musst Du sie aber in Deiner Umgebung zum Mischen einsetzen.

    Ständig umschalten muss ich übrigens nicht, ab einem gewissen Zeitpunkt gehe ich ein paar mal rüber auf die Mixcubes, und dann am Ende noch auf Studio-Kopfhörer. Das kann man meineserachtens nie umgehen, eine Box die alles richtig gut kann gibt es einfach nicht.
    Bei Neonlicht sieht man immer mehr als bei Kerzenschein, passt aber eben nicht immer.
     
  17. Anonymous

    Anonymous Guest

    RL902 und RL906.
    Die RL906 sind vom Konzept her eher nicht für Subwoofer ausgelegt, die machen den Bass schon alleine. Dafür sind sie recht tief abgestimmt. Das funktioniert auch ziemlich ordentlich, im Vergleich mit großen Monitoren ist der Pegel natürlich ernsthaft begrenzt, sie kommen auch "nur" bis 50Hz runter und präziser geht es auch noch. (Wobei die 50Hz das kleinste Problem sind, Tiefgang wird m.E. reichlich überbewertet und frisst nur Resourcen, die weiter oben dringend gebraucht würden. )

    Die 902 haben ein großes geschlossenes Gehäuse und 10" Bässe, da möchte ich auch keinen pfurzenden 8" Subwoofer zu stellen...

    Das Koaxialkonzept hat nicht nur Vorteile, die Kanten machen zwangsläufig ein paar Zacken in den Frequenzgang.
    Aber vor allem die Kleinen profitieren natürlich enorm von der superstabilen Abbildung, an die kann man so dicht ran, wie man will.

    Die hier diskutierten O300 sind da übrigens auch sehr gut, denn durch den getrennten Bass haben sie das typische Zweiwegeproblem nicht, das entweder der Bass zu klein (6") oder der Abstand zum Hochtöner zu groß für Nahfeld wird (8").

    Für meine RL906 habe ich 1600€ bezahlt - praktisch neu[1]. Das war aber sehr günstig. Und im Bass sind die glaube ich nicht ganz das, was hier gesucht wird. (Zum Musik machen fehlt da denn doch ab und ab mal die Fähigkeit statisch fragwürdige CD-Stapel mit einem beherzten Basssound zu desintergrieren...)


    [1]Geduld und Glück - vielleicht verhilft dir das ja auch zu günstigen, fast neuen O300...
     
  18. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Ich habe jetzt JBL LSR 4328 und KRK VXT8 in der engeren Wahl. Von der O300 könnte ich mir zurzeit entweder die linke oder die rechte leisten. Bzw. eine O410 für Arme wäre auch denkbar, wenn ich mir zu meinen Prodipe Pro5 zwei Prodipe Pro10s dazu holen würde. Eine O410 hat eine Bestückung 10" + 3" + 1". Meine Prodipe-Lösung wäre 10" + 5" + 1". ;-)
     
  19. ossi-lator

    ossi-lator aktiviert

    wenn du absolut bock auf klein & hummel hast, dann schau dich auf dem gebrauchtmarkt nach OY, O96 oder O98 um. die müssen natürlich technisch tiptop sein aber dann hast du auch genau das, was du suchst.

    und alle aktuellen subwoofer von klein & hummel kannst du mit den "alten" lautsprechern kombinieren, alles total unproblematisch. ich fahre die kombination OY und O800 im Studio - der raum muss es natürlich auch hergeben von platz und größe.
     
  20. Also ein Freund hat die Adam und auch den Adam 10 Zoll Sub

    Die Adam sind nicht schlecht, aber mir ist allgemein aufgefallen das bei den ganezen Boxen die dieses Kevlar oder Glas Membran haben die Attacks zu Überbetont sind. Keine AHnung ob das gut ist oder nicht, man hört eben jeden einzelnen Attack auf einen mm genau heraus..

    Ich persönlich mag es doch lieber anders herum, also mit Papier Membran... Die Boxen mit Papier Menbran klingen ein wenig weicher und wärmer.

    In wie weit das aus technischer Hinsicht bezüglich Mix und Mastering auschalggeben sein kann weiss ich nicht. Es ist vielleicht auch Geschmackssache... Ich habe noch nicht so viel Mix Erfahrung um eine definitive Ausage treffen zu können (ich beschäfftige mich viel mit mix und mastering), aber es natürlich klar das man je nach dem auch einen ganz anderen Sound abmischt. Ich persönlich werde mir, falls ich nochmal Boxen kaufe eventuell die EMES Pink oder black TV kaufen wollen

    Also wenn du aus den 3 da oben Auswählen wollen würdest, würde ich definitiv nicht die Genelec nehmen, weil die mir persönlich veine viel zu starke Überbetonung in den Höhen haben, klingt mir einfach zu scharf, abgeshen davon sind die Teile grotten hässlich. DIe Adam, hat ein Freund... die sind nicht schelcht, aber teuer und man hört meiner Meinung nach eben das Kevlar Membran raus.. Die JBL habe ich nicht gehört.

    Wie gesagt, ich würde eher die EMES Black TV HR Favorisieren.. Wobei ich aber auch wiederum sagen muss das ich hier noch so Uralt Hitachi Boxen aus den 80ern habe... 3 Wege... Und ich finde die Auflösung auf einem 3 Wege System einfach nur Geil... Also du hast bei dem 3 Wege den Mitenton auf dem Monster Speker und die Höhen und die oberen Mitten aufgeteilt auf 2 Speaker, was eine unglaubliche Transparenz erzeugt. Bei den ganzen Neuen Speakern, hast du ja nur 2 Wege wobei der Tieftöner sowohl die Bässe, die unteren Mitten und die Oberen Mitten wieder gibt. Und selbst der Subwoofer ist ja nur für die Frequenzen unterhalb des Trittschall Filters zuständig...

    Also wie gesagt meiner Meinung nach die Emes oder noch tsd mal besser: gleich 3 Wege Boxen... 3 Wege Boxen sind wirklich sehr gut!!! Aber leider auch viel zu teuer.. Das ist eine richtige mArktlücke, weil die einzigen 3 Wege Boxen die ich gefunden beim thomann gefunden habe waren von sehr hochpreisgen Herstellern oder Midrange Speaker
     
  21. fab

    fab -

    warum gibt es eigentlich kaum "standboxen" unter den dingern die sich super-profi-monitor-von-ihrem-musikdealer nennen?

    hätte man bei so einem system "zweiwege plus quasi eingebauter sub" nicht tendenziell endlich die gute mitten UND den bass?

    http://www.nubert.de/index.php?action=p ... ategory=72

    nehme aber an, bei einem solchen trumm braucht man wegen der laufzeitunterschiede einen gewissen mindestabstand. sieht natürlich auch nicht nach "homestudioprofi" aus. und mit endstufe wirds ganz schön teuer.
     
  22. Anonymous

    Anonymous Guest

    Letztlich brauchen das zu wenige Leute.
    Dem Heimanwender ist das zu teuer, und der Profi mixt eh für 30€ 1000W PMPO Hai-Ent-PC-Lautsprecher, aber immer mit Rücksicht auf schlechtere Ausstattung. Dazu sind die (modernen) Mittelklasse Nearfields ideal.
     
  23. CO2

    CO2 eingearbeitet

    Ich hatte mal die K&H O96, das sind echt prima Abhöre, sind gebraucht so ab 750,- (Paar) zu bekommen. Waren mir in meinem neuen, mittlerweile kleinst-studio aber zu groß, daher habe ich sie verkauft.
    Ich weiß nicht, was du machst, aber man sollte Boxen (im Hobby/Homerecording) nicht soo überbewerten. Wenn man seine Boxen/Abhörsituation gut kennt, kann man auch mit mittelmäßigen Boxen zu guten Ergebnisen kommen. Ich habe früher jahrelang auf Tannoy Reveals abgemischt, wenn ich mir die Mixe heute anhöre, bin ich teilweise echt erstaunt, wie ausgewogen ich damals abgemischt habe.......
     

  24. also wenn wir jetzt so anfangen.. dann sind wir im falschen forum.. ich gehe schon davon aus.. as dieses forum ein relatives niveau hat.. wo ich noch was lernen darf :supi: :lol:

    war nur ien spass... ich weiss das ihr es besesr wisst als ich :fawk: Du hast vergessen das die 1000 Watt Boxen eh nur höchstens 80 hz schafen bei 70 db :eek:
     

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