Live gefriggel

Sitzt du irgendwie in Frequenzauslöschungen oder so?

Ich weiß nicht. Deine Posts in letzter Zeit wirken so als würdest du an dir zweifeln. ...

Ich würde sagen: nein, wozu? Du hast ein gespür für Groove usw. und dein Sound ist irgendwie eigen. Was willst du mehr? ...

Meine Empfehlung (für jetzt) wäre: Versuche deinen Hörplatz mit minimalen Kosten- und Gearaufwand linear zu bekommen.

Glaube du wirst deinen Sound dann schon so schrauben wie er gut klingt.

Dieser hier hat mir jetzt nicht so gut gefallen, aber ist vielleicht Geschmack und prinzipiell machst du das schon alles gut.

Glaube nur du schraubst in Bassmoden rein oder so und daher dein Zweifel (an Dir).

Eliminiere diesen Zweifel und mach erstmal so weiter dann würd ich sagen.
 
Warum klingt das auf den Monitoren wieder recht groovy, aber.... :sad:
Aber? Meins war dieser Test nicht, ich mag die "Mini"-Kicks mit viel Geschehen drüber aber einfach generell nicht, deine vorherigen Sachen (T7, T6, Love you) haben mich persönlich eher angesprochen, das ist doch auch alles groovy. ;-)

Du hast ein gespür für Groove usw. und dein Sound ist irgendwie eigen. Was willst du mehr?
Konzentrier dich doch darauf, deinen Sound. N eigener Sound ist ne gute Sache, dran schleifen kannste immer noch. ;-)
Falls deine Akustik dir einen Streich spielt, aber auch allgemein sinnvoll: Beug dich mal vor, zurück, mal ein Stück zur Seite, dreh den Kopf, steh auch mal auf und mach ein paar Schritte zurück, von den Monitoren weg, du wirst sehen, dass Groove und Bassempfinden sich ändern werden. Bezieh das in deine Überlegungen zum Sound mit ein.

Was auf Dauer m.E. wirklich sinnvoll und wichtig ist: Einschätzen zu können, was deine Monitore machen, wie die sind, sich verhalten, wo sie ggf. auch n bissl färben o.ä.
Also im Umkehrschluss: Einschätzen lernen wie etwas das du auf deinen Monitoren machst woanders klingt.
Wenn du das mal kannst, kannst du auch auf Breitbänder-Kunststofftröten gute Musik mischen, dann wird der Monitor an sich zweitrangig.
Ich weiß nicht, wieviel Erfahrung du darin hast, aber behalt das vielleicht mal im Hinterkopf. :) Lass deine Musik überall laufen. Handy, Autos, Bluetooth-Boxen, alte Lautsprecher, neue Lautsprecher, große Lautsprecher...so lernst du einzuschätzen und wirst sicherer was das "Wie es klingen soll" angeht.

Ne erstmal solide Abhörsituation ist dafür auf jeden Fall ne gute Voraussetzung.
 
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Erstmal allen liebsten Dank fürs Reinhören :cool:

Sitzt du irgendwie in Frequenzauslöschungen oder so?

Ich weiß nicht. Deine Posts in letzter Zeit wirken so als würdest du an dir zweifeln. ...

Ich würde sagen: nein, wozu? Du hast ein gespür für Groove usw. und dein Sound ist irgendwie eigen. Was willst du mehr? ...

Meine Empfehlung (für jetzt) wäre: Versuche deinen Hörplatz mit minimalen Kosten- und Gearaufwand linear zu bekommen.

Glaube du wirst deinen Sound dann schon so schrauben wie er gut klingt.

Dieser hier hat mir jetzt nicht so gut gefallen, aber ist vielleicht Geschmack und prinzipiell machst du das schon alles gut.

Glaube nur du schraubst in Bassmoden rein oder so und daher dein Zweifel (an Dir).

Eliminiere diesen Zweifel und mach erstmal so weiter dann würd ich sagen.
Wenn du mit eigenem Sound nen ,,sehr basslastigen,, meinst....dann definitiv!
Da kann mir vermutlich keiner was vormachen! Hehe!
Zweifel auch grad arg....! Überlege immer wieder, meine Gerätschaften bei kleinanzeigen reinzustellen! :sad:

Ich fands spannend. Und es will schon was heißen, wenn ich mir 3 Minuten quasi den gleichen KlingKlong loop anhöre. Ob da jetzt groove ist oder nicht, kann ich nicht entscheiden, das ist mir egal. Was ich weiß ist, dass ich es gern gehört habe.
Ist ja wie gesagt, wie imme halt nur live gejamme!
Aber freut mich umso mehr :cool: Dank Dir!

Aber? Meins war dieser Test nicht, ich mag die "Mini"-Kicks mit viel Geschehen drüber aber einfach generell nicht, deine vorherigen Sachen (T7, T6, Love you) haben mich persönlich eher angesprochen, das ist doch auch alles groovy. ;-)


Konzentrier dich doch darauf, deinen Sound. N eigener Sound ist ne gute Sache, dran schleifen kannste immer noch. ;-)
Falls deine Akustik dir einen Streich spielt, aber auch allgemein sinnvoll: Beug dich mal vor, zurück, mal ein Stück zur Seite, dreh den Kopf, steh auch mal auf und mach ein paar Schritte zurück, von den Monitoren weg, du wirst sehen, dass Groove und Bassempfinden sich ändern werden. Bezieh das in deine Überlegungen zum Sound mit ein.

Was auf Dauer m.E. wirklich sinnvoll und wichtig ist: Einschätzen zu können, was deine Monitore machen, wie die sind, sich verhalten, wo sie ggf. auch n bissl färben o.ä.
Also im Umkehrschluss: Einschätzen lernen wie etwas das du auf deinen Monitoren machst woanders klingt.
Wenn du das mal kannst, kannst du auch auf Breitbänder-Kunststofftröten gute Musik mischen, dann wird der Monitor an sich zweitrangig.
Ich weiß nicht, wieviel Erfahrung du darin hast, aber behalt das vielleicht mal im Hinterkopf. :) Lass deine Musik überall laufen. Handy, Autos, Bluetooth-Boxen, alte Lautsprecher, neue Lautsprecher, große Lautsprecher...so lernst du einzuschätzen und wirst sicherer was das "Wie es klingen soll" angeht.

Ne erstmal solide Abhörsituation ist dafür auf jeden Fall ne gute Voraussetzung.
Mini-Kicks mit zu viiel blabla drüber ist eigentlich auch nich so meins!
Mags eher minimal, dafür mit umso mehr Groove!
Hab eigentlich schon plan von Audio....nur in meinen 4 Wänden wills halt irgendwie nicht funzen!
Neues Jahr Neues Glück ( maybe )

Bin jetzt erstmal beruflich wieder ne zeitlang weg...und werde danach mal was raumtechnisch angehen!
Köfphörer sind ja leider auch keine Lösung! ?

versuch mal der kick transienten zu geben. evtl. mit weiterer spur zumischen. das da bissl was puncht und nicht nur brummt.
Kommt die Kick generell bei meinen ,,Tracks,, nicht durch!?
 
Hab eigentlich schon plan von Audio....nur in meinen 4 Wänden wills halt irgendwie nicht funzen!
Neues Jahr Neues Glück ( maybe )
Kannste ja systematisch angehn, dann is weniger Glück! :)

Köfphörer sind ja leider auch keine Lösung! ?
Viele mischen mit Kopfhörer, ich finds schrecklich. Ich höre auch nicht gerne mit Kopfhörern Musik...
Grundsätzlich wäre ein guter Kopfhörer eine mögliche Lösung, weil der Raumeinfluss konsequent weg ist.
Wenn man dann noch auf einem KH mischen und produzieren mag, wieso nicht :)
 
Kommt die Kick generell bei meinen ,,Tracks,, nicht durch!?

eine kickdrum baut man am besten aus drei teilen. den sub, den body und das klick.

den sub hast du. das ist nur bass. der body besteht aus mitten, klassisch mit ner schnellen pitch envelope z.b. kannst aber auch alles andere was kickt nehmen.

und das klick aus obertönen. das kann z.b. eine kurze hihat sein.

__________________

kopfhörer sind wie eine lupe. man hört z.b. effekte besser. aber man hat bei denen die im-kopf-ortung.

wenn du musik richtig beurteilen willst, musst du sie laut hören. noch besser ist wenn du sie fühlen kannst.

und noch besser ist eine main-stage auf nem festival vor 70.000 leuten. wenn es dort gut klingt, weisst du, dass du alles richtig gemacht hast.

dein sound ist definitiv zu mumpfig.
 
für einen bass synth hast du z.b. gar keinen platz mehr, da alles voller kick sub.

wenn du folgendes bild befolgst, bist du schon sehr basslastig.

Mixing-Bass-and-Kick-Drum1.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
beyerdynamic ist an sich nicht schlecht. aber ein geschlossener kopfhöer ist eher für mikrofonierung, oder öffentliche verkehrsmittel geeignet.

überall da, wo schall nicht nach aussen dringen soll. probier mal einen offenen wie den 900 pro x, da geht die sonne auf.

der ist richtig gut und hat einen luftigen sound, der eher an monitore heran kommt.
 
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